Brillen Gläser erkennen?

3 Antworten

Hallo.
Wenn du eine Veränderung des Bildes dahinter feststellst. Du kannst das dadurch testen, dass du erst normal (d.h. nur mit dem Auge) auf eine Sache guckst und dann langsam das Glas über das Auge gleiten lässt. Wenn du eine Veränderung feststellst, hat das Glas eine Stärke. Wie stark die Stärke dann ist, merkst du daran, wie sehr sich das Bild verändert (z.B. schwammig wird). Wenn du bei einem Gegenstand in der Nähe nicht mehr gut siehst, kann es sich um eine Brille für Fernsichtige handeln, andersherum natürlich genauso.

Ein Optiker der was drauf hat kann sogar die Stärke von aussen annähernd abschätzen. Und wenn du ihm sie in die Hand gibst, geht das sogar noch genauer. Ein Laie wird vermutlich nicht auf die idee kommen, da was zu hinterfragen, ausser, es ist eine Fakebrille mit unentspiegelten Billigstscheiben. Das sieht dann verdächtig hässlich aus

Ne ist Normales Glas Mit Anit-Reflektion :)

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Dann wirds keinem auffallen. Es gibt viele Leute, die berechtigterweise ganz schwache Korrekturen tragen, z.B. als Entlastung. Da sieht man die Glaswirkung auch nicht ohne Weiteres. Wird keinen interessieren

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Ein Optiker der was drauf hat kann sogar die Stärke von aussen annähernd abschätzen. 

@aseven79 dann sag mal an 😉

 - (Brille, Glas)

:) Auf so einem Bild lässt sich nur sagen, dass das Gläser sein werden mit einem ausgeprägteren Minusbetrag. Vorsichtig geschätzt mindestens -5.0dpt, wenn nicht sogar -8.0dpt oder mehr. Ist aber schwer zu sagen, weil die Struktur vom Untergrund keine guten Anhaltspunkte hergibt. Um das noch etwas besser einzugrenzen müsste ich die "lebendige" Brille im Gesicht sehen, und zwar leicht zur Seite geneigt in einem bestimmten Winkel und in Bewegung. Dabei achte ich vorallem auf den Versatz der Schläfenlinie in der Glasperipherie (innerhalb vom Glas ist die Schläfe nach innen versetzt, abhängig von der Stärke und vom Abstand, den die Gläser zum Auge haben) und die Verkleinerungswirkung der Gläser. Würdest du also vor mir stehen, würde ich vor dir hin und her schwanken, und dann könnte ich die Korrektur ziemlich gut eingrenzen. Und würde ich die Brille in die Hand nehmen ginge das noch besser (Glasdicke, Vorderfläche), und ich würde noch den Wert einer eventuellen Hornhautverkrümmung schätzen können (Drehbewegung)

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