Flügelfell-OP hat nichts mit Doppelbildern zu tun. Das hängt nicht zusammen. Aber erwähne das bei der Nachkontrolle, und der Arzt schaut sich das an.

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Das Ergebnis zeigt lediglich betragsmässig geringe Werte an, aber die Auswirkungen auf das unscharfe Sehen sind bei den Stärken durchaus markant, wie du es auch selber merkst. Eine Brille ist hier auf jeden Fall sehr sinnvoll. Der Optiker hat eigentlich keinen Grund, den Test zu wiederholen. Ausser, du wünschst das, weil du diesem Augenarzt nicht traust (dann sehrwahrscheinlich Kostenpflichtig), oder der Optiker wünscht das, weil er diesem Augenarzt nicht traut (dann wahrscheinlich wegen Eigeninteresse kostenlos).

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Es lässt sich zwar nicht exakt ableiten, aber es gibt eine Faustregel, nach der man die Sehverschlechterung durch die Stärke der Kurzsichtigkeit ableiten kann, und nach dieser bewegst du dich ungefähr um einen Visus herum von 0.002, was etwa 0.2% von einer 100%igen Sehleistung mit Brille entspricht. Ergo: Du bist ohne Brille noch nicht mal annähernd im grünen Bereich, sondern sehr weit davon entfernt. Mit mehr als etwa -1,5dpt ist es schon höchst unwahrscheinlich, die Anforderungen zu erfüllen

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+0.75dpt wirken sich nicht sehverschlechternd aus, sondern höchstens "sehbelastend". Diese Fehlsichtigkeit kannst du durch Akkommodation "wegzoomen". Eine Brille entlastet, aber verbessert nicht deine Sehleistung in der Fernsicht

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Die Augendruckmessung alleine sagt nichts über ein mögliches Glaukom aus. Ein erhöhter Druck ist zwar gefährlich und kann ein Glaukom verursachen, aber ein Glaukom kann auch bei "Normaldruck" entstehen. Die sichere Diagnose erfordert weitere Untersuchungen vom Augenarzt

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Gitarrenbau Griffbrett?

Hi, hab mir vor kurzem ne E-Gitarre gebaut.

Grunde wär sie fertig, nur leider ist sas Griffbrett noch nicht in Ordnung und ich bin mir nicht genau sicher, wo das problem liegt. Viele Töne passen nicht ganz, wenn ich sie am jeweiligen Bund Drücke. Ich frag jetzt hier rein, da ich nicht Zeit habe mir darüber den Kopf zu zerbrechen...

Zur Gitarre: Das Griffbrett ist komplett flat, also ich hab keinen Winkel bzw keine Rundung drauf! Meine erste Vermutung wäre, dass die Bundstäbchen, die ich habe, nicht geeignet sind. Die Stäbchen sind nämlich leicht gebogen. Jedoch hab ich gedacht, sollt kein Problem sein, da die Schlitze perfekt gefräst sind. Die Stäbchen, sind jedoch teilweise mittig nicht ganz drinnen. Durch die Biegung also in der Mitte höher. Das wäre meine Vermutung, dass das das Problem ist. Ansonsten ist eventuell der Sattel zu tief eingeschnitten, so dass die Saiten generell zu tief liegen. Ich weiß, ohne das ganze live zu sehen nicht ganz easy, aber Profis können sicher Tipps geben nehm ich an.

Also Zusammengefasst:

Griffbrett Töne haun nicht so hin wie sie sollen.

Was meint ihr, was das Problem ist:

Die Bundstäbchen, oder der Sattel?

Wie kann ich die Bundstäbchen sonst perfekt reinmachen? Bzw wie hol ich sie raus, ohne die Schlitze auszuweiten.

Die Bünde sind nur eingeschlagen, nicht geklebt.

Ich hoff am Bild erkennt man, dass die Bunde in der Mitte minimal höher sind

Edit: ich vermute es liegt am Sattel, glaub die Kerben sind zu tief, aber wichtig wäre für mich zu wissen, ob ich die Bundstäbchen lassen kann.

LG und Danke!

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Keine Ahnung, aber seh ich das richtig, dass da nur 5 Saiten sind?

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Geh zum Optiker. Der kann die einerseits die Brille vernünftig anpassen, und dich andererseits zur Dicke der Brillengläser sowie zu Kontaktlinsen beraten. Auf deine Fehlsichtigkeit kannst du jedoch leider keinen Einfluss nehmen. Sowas wie "Augentraining" o.Ä. funktioniert nicht

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Sehtestergebnisse unter Mydriase (Tropfen) sind wertlos. da hast du wohl was falsch verstanden. Diese Tropfen verabreicht der Augenarzt, um die Pupille zu erweitern und um so das Auge untersuchen zu können, aber Sehtests werden dadurch zT massiv verfälscht. Der Optiker verabreicht niemals solche Tropfen; das hat auch nichts mit dem Alter zu tun, sondern weil er es grundsätzlich nicht tut und solche Tropfen vor einer Messung nichts im Auge zu suchen haben. Dass deine Gläser nicht hinhauen hat also damit nichts zu tun. Irgendwo ist da einfach nur irgend ein Fehler unterlaufen, und jeder Optiker wird das anstandslos überprüfen und seinen Fehler korrigieren. Geh also einfach hin und schildere das Problem

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Der Visus wird durch die Weitsichtigkeit nicht verringert, wenn das Akkommodationsvermögen noch ausreichend hoch ist. Mit anderen Worten: ohne Brille können diese +6,0dpt in jungen Jahren durchaus "scharfgestellt" werden ohne Sehschärfenverlust, allerdings nimmt diese Fähigkeit mit der Zeit ab. Google nach Douan'sche Kurve. Der Betrag, der dann nicht mehr durch Akkommodation ausgeglichen werden kann, verringert die Sehschärfe gleich wie die Kurzsichtigkeit, also nach folgender Faustformel: pro 1/2 Dioptrie halbiert sich das Sehvermögen

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Optiker! Der ist der Fachmann für Sehtests und die Versorgung mit Sehhilfen. Augenärzte haben von Augenoptik oft keinen Schimmer, bzw wird das Thema im Medizinstudium gar nicht vertieft behandelt

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Die Werte können sich sowohl verschlechtern wie auch verbessern. Solche Änderungen sind nichts Ungewöhnliches. Lass das einfach regelmässig vom Optiker checken

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Das ist ein Test für den Feinabgleich zwischen beiden Augen. Wie du richtig beschreibst, siehst du mit jedem Auge nur einen bestimmten Teil der Elemente, jedoch gleichzeitig getrennt. Eine solche Verschiebung ist nicht ungewöhnlich und bei fast jedem vorhanden. Es kann streng genommen tatsächlich auf eine WF hindeuten, aber in der Richtung und Ausprägung und ohne die entsprechenden Symptome besteht da noch längst kein Handlungsbedarf, denn sonst hätte der Optiker noch einige weitere Tests durchführen müssen, und der Test hätte auch einiges länger gedauert. Zerbrich dir über dieses einzelne Prüfelement nicht den Kopf, das Ergebnis wird schon passen

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Jeder Angelladenbesitzer wird dir immer zu Steckruten raten und dir erklären, dass du mehr Ködergefühl hast, weil weniger Verbindungen gibt. Mag streng genommen auch stimmen, und auch ich habe das jahrelang beherzigt. Habe mir sogar mal eine einteilige Rute geholt, aber das war eine Fehlinvestition. Ich persönlich bin der Meinung, dass man das nicht verallgemeindern kann, und es vielmehr von den individuellen Bedürfnissen abhängt. Eine gute Teleskoprute steht einer Steckrute in nichts nach, und ist halt auch wesentlich praktischer. Die Köderführung kannst du dir bereits mit einer falschen Rolle(neinstellung), einem falschen Jigkopf oder Köder, der falschen Schnurdehnung oder Rutenaktion etc versauen. Kurz gesagt, die Kombo muss für dich passen, und da spielt die Art der Rute eine untergeordnete Rolle. Und wenn der Angler nicht das meisterhafte Fingerspitzengefühl hat, dann nützt auch die teuerste Rute nix. Für mich ist auch schon der Weg zum Wasser ein wichtiges Kriterium. Ich fahre Motorrad und habe ein kleines Boot, und das sperrige Geheddere brachte mich allmählich weg von den Steckruten, bis auf die 2 verbliebenen Hechtruten. Der Forelle ist die Rute komplett egal, ob du nun Pose angelst oder Kunstköder durchleierst.

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Ja. Gelb "schluckt" grundsätzlich als Kömplementärfarbe mehr oder weniger Anteile von blauem Licht. Ein BLF ist natürlich genau konzipiert auf die Arbeit am Bildschirmen und bei Kunstlicht, aber alle Arten von gelblichen, bräunlichen, goldfarbigen... Tönungen verbessern Kontraste

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