ich habe mir im Jahr 2022, 4 Tattoos stechen lassen und mich damals leider nicht so mit den schädlichen Folgen beschäftigt....

Konntest du ja auch gar nicht, weil erst nach und nach über die bedenklichen Inhaltsstoffe der damaligen Farben berichtet wurde und man sich eventuellen Gefahren nicht wirklich bewusst sein konnte; insofern solltest du dir da keine Vorwürfe machen, finde ich.

Jetzt ist meine Frage ob das nur bei sehr stark tätowierten Menschen der Fall ist oder so auch schon.

Ich bin nicht ganz präzise zu dieser Angelegenheit informiert, da ich nur Teile entsprechender Studien gelesen habe. Die besagen halt, dass mit jedem Tattoo Substanzen aus der Farbe in den Lymphknoten nachweisbar sind. Gesund ist das sicher nicht, aber wie bei vielen anderen Dingen würde ich auch hierbei von "die Menge macht das Gift" ausgehen. Es nützt ja nichts, wenn du dir jetzt Sorgen machst, weil diese Stoffe nunmal im Körper sind und leider nicht neutralisiert werden können. Und dass eine Substanz das Potenzial hat, gesundheitliche Probleme auszulösen, bedeute ja nicht, dass sowas zwangsläufig eintreten muss.

Selber habe ich kein Tattoo, aber mein Freund hat ein sehr großes auf dem Rücken, was wie deins leider auch vor 2022, also mit den mittlerweile nicht mehr zugelassenen Farben gestochen wurde. Weil das aufgrund des echt großflächigen Kunstwerks sicher wesentlich mehr dieser Chemikalien enthält, halte ich das für viel bedenklicher als bei deinen insgesamt vier relativ kleinen. Rückgängig machen lässt es sich ja auf keinen Fall, daher meine ich, es wäre besser, wenn du dir keinen unnötigen Stress mit Grübelei über deine Tattoos generierst und stattdessen davon ausgehst, dass daraus kein Problem entstehen wird. Irgendwo habe ich mal einen Bericht gesehen, wo ein älterer Mann sagte, dass seine vor Jahrzehnten (ich glaube in der DDR) in Eigenregie gestochenen Tattoos mit selbst gemischten Farben aus Dingen, die gersde greifbar waren, gestochen wurden. Bei den Inhaltsstoffe war unter Anderem von Marmelade und aus Autoreifen (!) gewonnenem Pulver die Rede - damit lebt der jetzt schon viele Jahre und erfreut sich offenbar bester Gesundheit. Ich vermute mal, dass gewisse Bestandteile in dessen Selfmade-Farben weitaus giftiger sind, als alles, was jemals in professionellen Tattoofarbstoffen enthalten war.

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Ich denke nicht, dass es direkt am Geschlecht liegt, wie gut jemand Auto fährt, sondern einfach daran, ob Talent vorhanden ist oder nicht. Meine (bin weiblich) eigenen Fahrkünste halte ich für sehr gut, was auch von Leuten, die bei mir mitfahren immer wieder so beurteilt wird. Allerdings wundere oder ärgere ich mich wesentlich öfter über die Fahrweise anderer Frauen, als über die von Männern, insofern müsste ich schon sagen, dass die meisten männlichen Autofahrer bessere Skills haben, als viele weibliche - ist aber eine individuelle Sache, nicht jede Frau fährt schlecht und nicht jeder Mann ist ein guter Autofahrer.

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Kann es durch Dreck und Kratzer auf der brille passieren das es mich nachts so komisch aussehen lässt das ich die lichter so komisch sehe

Das kann sein, ebenso ist aber möglich, dass sich deine Dioptrienzahlen in den letzten zwei Jahren verändert haben und du deswegen bei Dunkelheit diese Beeinträchtigungen wahrnimmst . Geh doch einfach mal zum Optiker, der kann beides, also deine Sehschärfe und die Brillengläser überprüfen.

hab ich mir brillenputztücher gekauft 

Meinst du diese in Flüssigkeit getränkten Papiertücher? Von denen kann man nur abraten, weil sie aufgrund ihrer Beschaffenheit und der Inhaltsstoffe die Oberfläche der Brillengläser angreifen können. Besser ist, die Brille so wie von Optikern empfohlen, zu reinigen, also unter lauwarmen Wasser abspülen, mit etwas Spülmittel vorsichtig (ohne Druck, denn auch der kann die Beschichtung beschädigen) reinigen, erneut mit lauwarmen Wasser abspülen und dann mit einem weichen, fusselfreien Tuch (Geschirrtuch) abtrocknen.

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Wenn du Bedenken hast, dass deine Kontaktlinsen fliegen gehen, geh' doch einfach mit Brille in den Freizeitpark und nimm das Teil ab, bevor du mit der Achterbahn fährst. Wobei ich die Sorge zumindest bei weichen Linsen für unbegründet halte, wenn die vernünftig angepasst sind, haften die fest genug, um den Fliehkräften in einer Achterbahn standzuhalten. Ich war mehrfach mit Kontaktlinsenträgern (weiche Linsen) in Freizeitparks und die haben sämtliche Fahrgeschäfte verlustfrei überstanden, sogar mein Bruder, der Formstabile trägt, hat dabei keine Linse verloren.

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Ob bei dir erneutes Lasern überhaupt möglich ist, kann nur ein Arzt, der die Behandlung gegebenenfalls durchführen soll, beurteilen. Von dem solltest du dich also entsprechend beraten lassen, bevor du dir überlegst, ob du so einen Eingriff nochmal wagen willst.

Hilft dir jetzt wahrscheinlich nicht wirklich weiter, aber ich stehe Laser-OPs generell skeptisch gegenüber, weil dabei durchs Abtragen eines gewissen Teils der Hornhaut die Struktur des Auges geschwächt wird. Bei dir dürfte der Abtrag mit nur -3,50 beziehungsweise -3,50 Dioptrien nicht gigantisch gewesen sein, aber wenn jetzt zusätzlich -1,25 Dioptrien eliminiert werden sollen, geht ja nochmal einiges von der ursprünglichen Hornhautdicke flöten und das sowieso vorhandene Risiko von Komplikationen (dauerhafte Lichtenpfindlichkeit, Halos etc.) steigt.

Warum hast du die erste OP denn bereits mit 21 machen lassen? In diesem Alter ist doch fast schon garantiert, dass erneut eine Kurzsichtigkeit auftritt, weil das Wachstum der Augen erst irgendwann zwischen 25 und 30 abgeschlossen ist und vorher keine stabilen Werte zu erwarten sind. Also, wenn du jetzt 28 bist und deine Brille dauerhaft loswerden möchtest, würde ich mit der zweiten OP noch etwas warten, um möglichst zu verhindern, dass in einem oder zwei Jahren eventuell wieder eine leichte Kurzsichtigkeit auftritt und du dann quasi das Geld für zwei Operationen zum Fenster rausgeworfen hättest, wenn du dann doch wieder eine Brille bräuchtest.

Ich verstehe sehr gut, dass du keine Brille tragen willst (geht mir genauso), aber vielleicht kannst du ja auch ohne zweite OP mit deiner leichten Kurzsichtigkeit leben. Raten möchte ich dir dazu nichts, es ist selbstverständlich deine persönliche Entscheidung, aber mir wären schon die Risiken einer einzigen Laser-OP zu groß; ich hätte echt Bedenken bezüglich dauerhafter Beeinträchtigungen - bei einem zweiten Eingriff noch mehr als beim ersten.

Eventuell bringt es was, die Sache von einem Augenarzt, der keine Laser-Operationen durchführt neutral bewerten zu lassen, der hat halt anders als ein Operateur kein Interesse daran irgendwas schönzureden, um mit einer OP Einnahmen zu generieren. Nach dessen Meinung könntest du in Ruhe für dich abwägen, ob du erneut das Risiko eingehen und Geld ins Lasern investieren möchtest oder ob du vielleicht doch lieber alles so lassen willst, wie es jetzt ist.

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ohne sehe ich nichts

"Nichts" wird ja wohl einigermaßen übertrieben sein 😅.

die ersten Stunden nach dem Aufstehen sehe ich scharf warum?

Wenn du ohne Brille scharf siehst, bist du wahrscheinlich nur leicht fehlsichtig; es kann durchaus sein, dass deine Sehschärfe im ausgeruhten Zustand ganz okay ist, weil nach dem Aufwachen noch keine Belastung stattgefunden hat. Es ist normal, dass im Lauf des Tages des Visus etwas sinkt, ich merke abends auch, dass ich (mit Brille) weniger gut sehe als morgens. Insbesondere das Sehen im Nahbereich ist für die Augen auf Dauer anstrengend, das wirkt sich halt nach einiger Zeit spürbar auf die Sehschärfe aus, deswegen wird auch empfohlen, zwischendurch regelmäßig Pausen zu machen und den Augen mit Blick auf größere Distanz etwas Erholung zu gönnen.

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Je nachdem, welche Glasstärken du hast und was für eine Fassung du auswählst, kann hochbrechendes Material sinnvoll oder auch ziemlich sinnlos sein.

Wenn du kurzsichtig bist und keine allzu hohen Dioptrienzahlen hast, kannst du über die Fassungsgröße und Form schon viel beeinflussen, kleinere Fassungen sind hier günstiger, weil eine eher Breite die Randdicke die Randdicke des Brillenglases um einiges reduziert, eine Kunststofffassung wirkt sich ebenfalls positiv aus, weil die einfach mehr von der Glasranddicke schluckt als eine filigrane aus Metall und damit (je nach Stärke) Gläser mit hohem Index eventuell überflüssig macht. Falls du nicht stärker kurzsichtig bist, also keine dicken Glasränder zu erwarten sind, könntest du bedenkenlos zum preisgünstigeren Material greifen. Beim Sehen bietet das keine Nachteile, sondern erzeugt sogar weniger störende Effekte (Farbsäume und Verzerrungen) als welches mit Index 1,67 oder 1,74. Nach meiner Erfahrung verhält sich 1,6er noch neutral, ab 1,67 nehme ich abseits vom Zentrierpunkt schon leichte Verzerrungen wahr, die aber bei geringerer Stärke auch weniger ausgeprägt sind, als bei höherer.

Ohne deine Fehlsichtigkeit, beziehungsweise die Dioptrienzahlen zu kennen, lässt sich nicht einschätzen, ob für dich höherbrechrndes Material von Vorteil wäre, aber dein Optiker sollte dich sowieso dazu beraten; pauschal würde ich sagen, wenn du unter -3,00 Dioptrien hast und eine nicht zu massive Kunststoffassung mit geringer Glas- und Gesamtbreite nimmst, wirst du auch schon mit Index 1,5 keine überstehenden Glasränder haben.

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Das ist keine neue Erkenntnis, sondern wird seit Jahren so empfohlen. Ich lade meine Akkus aber schon immer, wenn sie knapp unter 20 % sind und dann vollständig, also auf 100 % und konnte auch bei Handys, die ich mehrere Jahre genutzt habe, keinen negativen Effekt feststellen. Und ob ich von Anfang an nur 80 % der Kapazität ausnutze oder bis 100 % lade und dadurch eventuell nach ein paar Jahren irgendwann nur noch 80 % verfügbar bleiben, ist dann doch auch egal. War bei meinen Geräten aber noch nie der Fall, die hatten nach drei, vier Jahren immernoch über 90 %.

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Warum kaufen Leute Fiat, VW Polo und Golf?

Ich fahre Ford – und ich würde mir jederzeit wieder so einen Ford kaufen. Jedes Mal, wenn ich im Alltag hinter einem Fiat, VW Polo oder VW Golf herfahre, ärgere ich mich aufs Neue. Wie kann man nur so ein Klump verkaufen und das auch noch als „solide“ oder „praktisch“ anpreisen?

Mein Ford EcoBoost rollt leicht, nimmt Schwung mit, und bergab muss ich eher aufpassen, nicht zu schnell zu werden. Hinter diesen Autos ist es dagegen eine einzige Qual: Schon auf leichtem Gefälle bremsen sie gefühlt von selbst ab, als hätten sie einen unsichtbaren Anker geworfen. Ich bin permanent am Abbremsen, weil sie den Schwung sofort verlieren.

Für mich ist das der klare Beweis: Die Gewichtsverteilung ist unausgewogen, die Fahrwerke sind träge abgestimmt und die Getriebeübersetzung ist schlicht ineffizient. Diese Autos laufen nicht frei, sie kämpfen ständig gegen ihren eigenen Widerstand. Bergauf fehlt der Biss, bergab fehlt das Rollen – und auf gerader Strecke werden sie ohne Gasgeben sofort langsamer, als hätte jemand heimlich die Handbremse leicht angezogen.

Im Alltag sieht das so aus: Landstraße mit leichtem Gefälle – mein Ford hält locker 60 km/h, der Polo vor mir fällt in Sekunden auf 50, ohne dass der Fahrer bremst. In der Stadt: Ich halte konstant das Tempo, der Golf vor mir verliert es sofort, sobald er vom Gas geht. Auf welligen Strecken nimmt mein Ford jede Kuppe mit, während der Wagen vor mir den Schwung sofort vernichtet.

Diese Fahrzeuge mögen in Prospekten glänzen und in Werbespots als „ausgereift“ verkauft werden – aber auf der Straße zeigen sie ihr wahres Gesicht: schwerfällig, ineffizient und fahrdynamisch schwach. Und jedes Mal, wenn ich das erlebe, bin ich nicht nur froh, dass ich meinen Ford habe – ich bin fassungslos, dass so etwas überhaupt noch gebaut und verkauft wird. Für mich ist klar: Wer einmal den Unterschied gespürt hat, weiß, dass diese Kisten fahrdynamisch nichts anderes sind als rollende Bremsklötze.

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Eventuell sind der Geschmack und die Prioritäten anderer Leute beim Autokauf einfach nicht mit deinen identisch und die fragen sich, warum jemand in einen Ford investiert hat.

Also, ich wüsste mehrere Marken, die ich einem Ford vorziehen würde.

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wieso wird mein Fahrzeug bevorzugt im Straßenverkehr die Leute fahren direkt zur Seite oder machen Platz?

Vielleicht einfach falscher Eindruck deinerseits? 🤔

da kriegt jeder Angst ???

Nein. Warum sollte man vor der Front eines Fahrzeugs Angst kriegen? Und dann auch noch ausgerechnet vor dieser, die überhaupt nicht aggressiv wirkt?

oder weil auch so ein Typ drinne sitzt ? Ich

Ohne dich zu kennen, sag' ich mal pauschal nein. Was interessiert mich, wer in irgendeinem Auto sitzt?

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Das zweite Bild mit der größeren Schrift finde ich insgesamt besser, auch von der Position her.
Du hast zwar nichts über den Grund für das Geburtsdatum deiner Mutter als Tattoo geschrieben und auch nicht nach einer Meinung dazu gefragt, aber sofern deine Mutter nicht verstorben ist und ihr Geburtsdatum nicht als Gedenktattoo dienen soll, würde ich als Frau es etwas seltsam finden, wenn ich jemanden kennenlernen würde, der den Geburtstag seiner Mama tätowiert hat. Wie gesagt, wenn es sich um ein Symbol fürs Gedenken handelt, ist es was anderes, andernfalls hätte das für mich einen Touch von Muttersöhnchen (ist nicht böse gemeint).

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Ist gerade

Mit Tattoos habe ich zwar eigentlich nichts am Hut, aber ich neige generell zur Pedanterie, wenn es darum geht, ob irgendwas (Bilder, Regale etc.) gerade ausgerichtet ist und an deinem Motiv sehe ich nichts, was ich für schief, beziehungsweise korrekturbedürftig halten würde. Meiner Meinung nach ist das also ordentlich positioniert.

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Schau mal hier: https://www.tatyou.shop/tattoo-artists/tim-eisentraeger?srsltid=AfmBOorHuAytqP-x5fwiKU43P0HnIJdNqFZsvgT3eMeo65ieGY3qryrC

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Habt ihr Erfahrungen mit Augenlasern?

Eigene Erfahrungen dazu habe ich nicht, aber ich hatte mich vor einigen Jahren, als meine Dioptrienzahlen noch im machbaren Bereich lagen, eingehend mit dem Thema befasst und kam zu dem Schluss, dass so eine unnötige OP an gesunden Augen für mich nicht infrage käme. Mir wären die Risiken zu groß; Komplikationen wie dauerhaft erhöhte Lichtempfindlichkeit oder schlechtes Sehen bei Dunkelheit kann ich echt nicht gebrauchen. Inzwischen habe ich die per Laser korrigierbare Dioptrienzahl aber eh überschritten, käme also gar nicht mehr in Versuchung, so eine Operation machen zu lassen, wenn, wären bei mir nur Linsen-Implantate eine Option, die lehne ich aber aus den genannten Gründen ebenfalls ab, obwohl ich meine Brille, beziehungsweise die Kurzsichtigkeit lieber heute als morgen los wäre, ich kann also verstehen, dass du übers Lasern nachdenkst. Trotzdem würde ich mir das an deiner Stelle echt gut überlegen, weil die Gefahr, sich damit unnötig Probleme zu schaffen, halt gegeben ist und die erstmal als tolle Sache erscheinende Möglichkeit im Nachhinein eventuell doch nicht die beste Lösung ist.

Ich kenne vier Personen, die sich unter den Laser gelegt haben, von denen sind nun zwei nach einiger Zeit erneut leicht kurzsichtig und somit nun wieder Brillenträger, haben also das Geld für Lasern schön aus dem Fenster geworfen und das, obwohl die als ideal geltenden Bedingungen (Alter mindestens Mitte bis Ende 20 und über zwei Jahre stabile Dioptrienzahlen) vor der Operation erfüllt waren. Einer von den beiden anderen beklagt sich seit der OP einer über starke Lichtempfindlichkeit, der zweite ist (bisher) zufrieden. 

Wirklich toll fällt das Ergebnis also nicht bei jedem aus; das würde ich an deiner Stelle in die Überlegung zu so einem nicht notwendigen Eingriff mit einbeziehen sowie im Vorfeld unbedingt möglichst viele Informationen einholen, die nicht nur von der Praxis, die du beauftragen willst, selbst stammen, sondern aus neutralen Quellen.

Der Zustand der Augen ist halt auch nach so einem Eingriff nicht statisch, Veränderungen, die sowieso auftreten, passieren nach der OP genauso, ob das weitere Zunahme der Fehlsichtigkeit ist, die nach der Operation zwar bestenfalls von null ausgeht, aber doch dazu führen kann, dass wieder eine Brille fällig wird oder auch, weil um die Mitte 40 von Natur aus die Alterssichtigkeit eintreten wird, die vor gelaserten Augen nicht Halt macht - spätestens dann sitzt man wieder beim Optiker, um eine Brille zu kaufen.

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