Betriebswechsel während der Ausbildung, Formolierung in der Bewerbung

5 Antworten

Da solltest du als erstes ein Gespräch mit der zuständigen Kammer suchen. U.U. ist ein Wechsel in der gleichen Branche gar nicht ohne weiteres möglich.

Während der Ausbildung den AG wechseln, wirft schon mein kein gutes Licht auf dich. Das zeigt z.B., dass du etwas nicht zu Ende bringen kannst, also kein Durchhaltevermögen. Wenn's also irgendwie geht, mach die Ausbildung fertig.

Wenn's denn trotzdem unbedingt sein muss: Du möchtest dich verändern, weiterentwickeln, Erfahrungen erweitern. Da gibt's viele Beschreibungen.

Hüte dich aber davor, dich im Bewerbungsgespräch auf Negatives über deinen alten Arbeitgeber hinreißen zu lassen.

ich würde so Argumentieren, dass das was du dort lernen konntest sehr einseitig war und du deinen Horizont erweitern wolltest...davon ausgehst, dass es in der neuen Firma viel innovativer/besser/moderner/vielseitiger/wasweißich ist...

Mit solchen Formulierungen steht man schnell "im Regen"

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du kannst nicht einfach den Ausbildungsplatz wechseln, du mußt erst mal die zuständige Kammer fragen ob die das erlauben

Da brauchst du dir eigentlich gar keine Gedanken machen, weil du eh nicht ohne Weiteres einfach den Betrieb wechseln kannst. Lernst du also beispielsweise jetzt Industriekaufmann bei Firma AB GmbH, kannst du nicht einfach bei der XZ GmbH die Industriekaufmannlehre fortsetzen. - Das habe ich vor einem halben Jahr im Ausbilderschein gelernt.

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