Beschäftigungen für Kleinkind

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Möglichst oft andere Kinder treffen, dann können sie sich gegenseitig beschäftigen und Du hast mal Ruhe. Andere Betreuer (Vater, Großeltern, Onkels, Tanten) einspannen - ein "krankes" Kind zu Bespaßen ist eine schwere Aufgabe, die darf man teilen ;)

Spiele, mit denen sie sich selbst eine Weile beschäftigen kann (z.B. Perlen fädeln - es gibt extra große Holzperlen z.B. bei Jacko o oder Lernspielzeug).

An Bach/See Steine werfen und Hölzchen schwimmen lassen.

Drachen steigen lassen.

Schwimmen oder Plantschen (soweit möglich).

Ich wünsch Dir starke Nerven und der Kleinen gute Besserung! LG, Hourriyah

ich habe hin und wieder ruhe vor meinem kind. sie spielt zur zeit viel alleine. das problem ist, die anderen kinder sind vormittags in der kita und nachmittags haben die wenigsten eltern zeit. planschen und schwimmen fällt mit gips ( der geht fast bis zum po) aus. aber perlen fädeln ist eine gute idee, wir haben so große noch von meinen´m sohn, vielleicht kann sie das schon.

und danke für deine wünsche.

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Ich möchte den Waldfrosch ergänzen:

Neurobiologen beschäftigen sich ja mit den Vorgängen in uns auch während des Wachstums. Und diese können nachweisen, dass es sehr wichtig ist dem Kleinkind Raum für die eigene Phantasie zu lassen. Das bedeutet einerseits wie von Waldfrosch beschrieben dem Kleinkind einfach einige Dinge anzureichen und es dann machen zu lassen Manche Kleinkinder müssen sich erst daran gewöhnen ihre eigene Phantasie zu benutzen. Ich erinnere diese Phase bei mir. Ich bekam von Oma einige Küchenutensilien und sollte im Flur spielen damit sie in Ruhe putzen konnte. Da ich keine Ahnung hatte was mit diesen Gegenständen anfangen aber bis dahin massivst verwöhnt war machte ich Theater. Zum Glück war mein Opa da. Der hat ganz einfach darauf bestanden mich in Ruhe zu lassen. So konnte ich zu mir finden. Woher soll ein Minimensch denn schon wissen dass es auch möglich ist sich auf die Gegenstände einzulassen und aus ihnen viele tolle Gestalten werden zu lassen?

Weiter fördert es die Sprachförderung wenn Teste wiederholt werden. Ehrlich gestanden werde ich atemlos lasse ich alle Deine Aktivitäten auf mich einwirken. In dem Alter dauert ein Beinbruch doch nur in den seltensten Fällen mehr als vier Wochen? Gib Deinem Kind Raum um eigene Phantasie entwickeln zu können. Schau mal im Archiv des Deutschlandfunk freitags ab 16:05 Uhr. Da wird Literatur für junge Menschen ein Mal im Monat vorgestellt. Für dieses Alter findest Du da die eine oder andere Besprechung. Diese regen die Phantasie an. So weit ich erinnere gibt es auch ein Buch wo Krankheit altersgerecht erklärt wird. Mit einem Buch kann sich ein Kind Monate beschäftigen bekommt es den Raum dazu.

Was du schreibst ist mit nicht neu. Und meine Kleine hat ausreichend Zeit um Phantasie zu entwickeln. wir stehen aber auch schon 5.45 uhr auf. Frühstücken, bringen meinen Sohn in die Kita, und dann ist Freizeit an gesagt. Die Kleine spielt dann in der Regel zwischen 8 und 9.30 alleine. Und allein 1 1/2 stunden zuspielen ist für ein so kleines Kind auch schon eine Leistung. Danach spielen oder unternehmen wir was zusammen. Und gegen 12 uhr gibt es essen. Wir kochen immer frisch und zusammen. Meine Kleine bekommt dann auch einen Kochlöffel und einen kleinen Topf. Und dann schläft sie manchmal. Gegen 13.30 wird sie wach und wir schauen uns Bücher an. Danach holen wir den Bruder ab und die Kindr spielen zusammen oder auch nicht. Sie hat dann von ca. 15 uhr bis 18 uhr wieder freie Zeit. Meistens sitzt sie dann im Sand und kocht oder wenn wir drinnen sind, kocht sie in ihrer Kinderküche. Mir geht es konkret um die Zeit zwischen 9.30 und 12 uhr,. Und jetzt mal ganz ehrlich. Ich habe ein super liebes Kind und sie ist schon sehr selbstständig. Aber sie muss sich nicht 24 stunden alleine beschäftigen, weil ich vernachlässige meine Kleine auch nicht. Und wenn ich merke jetzt reicht es ihr, dann machen wir ebend was zusammen. Was ist daran falsch? Ich entscheide ebend individuell und nicht nach Lehrbuch. Und die meisten Kleinkinder, die ich kenne, können sich nicht solange alleine beschäftigen wie meine Kleine. Und ich finde es auch irgendwie traurig, dass ich einfach noch ein paar nette Ideen möchte und ich werde hier hingestellt, als würde ich meiner Kleinen die Phantasie rauben und sie einengen.

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@Mutzelein

Es gibt hier wohl niemand mit Verstand der Dir Böses unterstellt. Es geht schicht darum es auch mal gut sein zu lassen. Du machst Deinen Haushalt und das Kind beschäftigt sich. Solange Du in Sichtweite bist wird das gut sein.

Natürlich kannst Du dem Kind auch Zeitungen geben und mit ihm so Anfänge von Origamie üben. (Sie sollten gut eine Woche gelegen haben vorher damit die Dämpfe sicher draußen sind von der Farbe.) Die kann es dann in dieser Zeit umsetzen frei nach Phantasie. Ich persönlich fände das allerdings zu früh. Es gibt auch Eltern die geben ihren Kindern sehr erfolgreich in dem Alter ein Musikinstrument.

Dein Kind muss sich keineswegs zu lange alleine beschäftigen wenn Du mich fragst. Und wenn ich das recht verstehe sehe nicht nur ich das so. In dem Alter ticken wir Menschen noch ganz anders. Solange sie also keine weitere Beschäftigung einfordert würde ich ihr einfach regelmäßig erklären was ich mache, warum und so fort. Also einfach den Anforderungen des Wirtschaftsunternehmens Haushalt nachkommen.

Hörte ich diese Woche aus einer Studie in England:

Vertrauen, Gewohnheit, schlicht Liebe ohne jedes Drumrum und so fort sind wichtig in dem Alter für eine gute Zukunft.

Schau: Wir haben unsere Erziehung gehabt. Da war bestimmt nicht Alles Gold was glänzte. Dann haben wir erzogen. Dann haben wir zugesehen wie unsere Kinder erzogen oder erziehen. Und wir sehen, hören, lesen und erleben ständig die Ergebnisse der unterschiedlichen Erziehungen. Von Stilen mag ich nicht schreiben. Wir erleben sehr viel Respektlosigkeit, sehr viel Undankbarkeit, sehr viel Hochmut, Arroganz obwohl tatsächlich gerade jene Jugendlichen sehr viel bekommen haben. Wir brauchen diese englische Studie nicht um festzustellen

Alles ist Gift. Es kommt nur auf die Dosis an.

Lass dem kleinen Gehirn Zeit zu wachsen. Nur wenn es fordert macht es Sinn zu wiederholen. Neurobiologen können Dir in gut verständlichem Fachdeutsch erklären warum das sinnvoll ist.

Natürlich kannst Du auch mit dem Minimenschen mal in einen Spielzeugladen und schauen was unbedingt sein soll. Wir Menschen kommen ja mit den erstaunlichsten Fähigkeiten hier und da auf die Welt. Ich unterstelle Dir aber dass Du eine besondere Fähigkeit schon erkannt hättest..

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@dawala

Ja das mag ja alles sein. Und ich kenne auch diverse Studien und Erziehungsbücher und Co. Und ich möchte aus meiner Kleinen ja auch keinen Beethoven machen. Darum ging es garnicht in meiner Frage, es ging mehr darum, dass vielleicht einer eine nette Idee hat. Im Sinne von, "bemale Steine mit deiner Kleinen" oder der Vorschlag von hourriyah29 mit den Stöckchen schwimmen lassen geht genau in diese Richtung.

Meine Tochter macht ja im Haushalt schon viel mit, nur leider geht es ja gerade nicht. Aber ansonsten ist es für sie toll zu saugen und staub zuwischen und so. Und meine beiden Kinder dürfen da mitmachen (unsere Putzmittel sind alle bio und unbedenklich). Ich weiss auch das dies in ihrem Alter dran ist, aber meine Kleine ist leider oft nicht ihrem Alter entsprechend. Sie hat mit 10 Monaten ihren ersten zwei Wortsatz gesprochen, ist mit 7 Monaten an Möbeln gelaufen,mit 11 Monaten konnte sie sicher aus einem Glas trinken und mit Gabel udn Löffel essen, sie ist von sich aus mit 15 Monaten erfolgreich aufs Töpfchen gegangen( laut Neurologen erst eine Fähigkeit die Kinder um den 2! Geburtstag entwickeln), sie kann die Farben sicher zuordnen, vor ein paar Tagen hat sie ihre Bälle gezählt. Sie kann sich bis drei zählen (ich frage mich woher sie das kann). Sie begreift sehr schnell Zusammenhänge und sie spricht von sich nur in der Ich-Form ( sie ist auch in der Trotzphase). Ich bekomme von allen (Kita, Kinderarzt, Verwandte..) die Rückmeldung das meine Kleine sehr weit für ihr Alter ist. Und dennoch möchte ich keinen zweiten Van Gogh aus ihr machen. Sie soll einfach nur ein kleines glückliches Kind sein. Du schriebst:"Lass dem kleinen Gehirn Zeit zu wachsen. Nur wenn es fordert macht es Sinn zu wiederholen. Neurobiologen können Dir in gut verständlichem Fachdeutsch erklären warum das sinnvoll ist."

Und sag mir doch bitte, was soll ich machen, wenn sie zählen will? Oder wenn sie bei einem Lied nicht weiterkommt? Soll ich das ignorieren?

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@Mutzelein

Natürlich nicht. In dem Fall würde ich Dir empfehlen mal nach Intelligenztests für Kleinkinder. Frühförderung Hochbegabter zu sehen. Eben genau um das richtige Maß für das Kind zu finden. Es gibt Sowas ich erinnere nur - noch - nicht genau wo ich das herhabe um da mal nachzusehen.

Ich würde den Text mitsingen wenn es nicht weiter weiß. In meiner Kindheit hat dann jemand einfach mitgesungen und schon war der Text im Raum. Und was das rechnen angeht so würde ich kein großes Ding draus machen. Dann zählt sie eben bis zehn wenn sie das lernen will. Wesentlich ist - wird Dir bekannt sein - dass sie Schritt für Schritt vorwärts geht. Sie kann zum Beispiel helfen die Wäsche zu sortieren . Vielleicht mag sie die Unterwäsche sortieren, die Socken und Strümpfe. Da kann sie nach Farben, nach Größen sortieren und auch noch zählen wenn sie mag. Sie kann üben ob sie die Unterhosen alle auf die gleiche Art gefaltet bekommt in der gleichen Größe. In der Richtung. Ich durfte das in meiner frühen Kindheit ständig und kann heute den Haushalt so nebenbei und unbewusst machen dass ich schon drauf angesprochen werden muss um es als Arbeit wahrzunehmen. Ich habe das verinnerlicht wie das Atemholen. Während angeblich Verwöhntere als ich heute darüber sprechen müssen was sie im Haushalt so an Regelarbeiten verrichtet haben. Die Verwöhnteren waren zu der Zeit als ich im Haushalt "schwer beschäftigt" war spielen, unterwegs irgendwo. Heute werden sie irgendwo nicht satt.

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@dawala

Sie ist zu jung für einen IQ Test. Aber ihr Kinderarzt meinte, wäre gut möglich, das es in meiner Familie Fälle von Hochbegabung gibt. Ich hoffe sie ist einfach ein cleveres Kind, denn mit einem hochbegabten KInd ist es auch nicht leicht. Die brauchen später ganz viel Hilfe, weil sie zwar in ihren Bereich klasse sind, aber alles Lebenspraktische für sie zu unwichtig ist und somit lernen sie bestimmte Dinge erst sehr spät.

Und was den Haushalt angeht. So erwarte ich von meiner Kleinen schon seit sie laufen kann, dass sie mit Hilft. Wer laufen kann ist auch alt genug zum helfen, da bin ich ganz hart. Meine Kinder müssen den Tisch decken, ihr Zimmer aufräumen und beim Staubwischen helfen. Das sind ihre festen Pflichten, aber sie wollen noch mehr helfen. Beide sind ganz verrückt nach dem Staubsauger, nach kochen, fegen und so. Wenn andere Mütter so erzählen, ihre Kinder helfen nicht mit, so muss ich berichten, dass es immer zu einen riesigen Geschwisterstreit kommt, wer heute saugen darf. Bei meinen Sohn ist es so "schlimm" das er nach Hause kommt und fragt, ob er saugen und wischen darf. Ach er ist übrings erst 5. Und beide sind sehr selbständig. Da mache ich mir um später also wenig Gedanken.

Aber ich muss mich auch bei dir bedanken. Ich fand den Austausch sehr anregend. Also Danke.

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In diesen Alter haben meine Kinder stundenlang die Küchenkästen ausgeräumt .mit Pfanne und Topf gespielt ,und Kochlöffel und anderes wie platikgeschirr und ungefährliche Küchen Utensilien sortiert und gestapelt untersucht .....mit dem Holz für den Ofen Stapel gespielt.

Tannenzapfen,Eicheln ,Kastanien ,verschiedene Hölzer ...damit sind so kleine Kinder stundenlang beschäftigt und es fördert ihre Sinne ,sofern man keinen Hygiene Tik hat Meine Kinder haben mir die Wäsche gereicht damit ich sie hängen konnte,sind mir stundenlang gefolgt und haben alles gemacht was ich auch machte .

Wenn ich staubgesugt habe dann sind die darauf Schlitten gefahren .....und wenn ich im Garten gearbeitet habe dann haben sie auch in Garten gearbeitet .

Wir müssen Kinder nicht beschäftigen**** wir sollen sie an unserm Alltag teilnehmen lassen ,dann fallen sie am Abend zufrieden und Todmüde ins Bett und schlafen selig .

Mit gebrochenen Bein wird das zwar etwas schwierig aber doch auch mit Gipsbein kann man auf dem Boden sitzen und vieles untersuchen ....Kartonrollen ,kurz und klein ...Kisten aller art .und in verschiedenen Größen .....Viele Tücher .........sind ein tolles Spielzeug in dem Alter und kosten nichts .

Setzte dein Kind einmal in eine Grosse kartonschachtel und gib ihr einige Rollen hinein ,du wirst sehen sie wird ihre Freude daran haben .du kannst noch eine Fenster hineinschneiden ...baue ihr ein Zelt unter zwei Stühlen oder unter dem Tisch....sie wird begeistert sein....und gib ihr was zum Tasten ....einige Stöcke oder Tannezapfen ....

  • Wir müssen vom Beschäftigung Wahn herunter kommen ob gesunde oder kranke Kinder .

ich gebe dir vollkommen recht. meine kinder können sich auch stundenlang alleine beschäftigen, aber meine kleine ist sehr lebhaft und klettert gerne. das tut sie auch mit gipsbein. und mir geht es gerade darum, dass ich sie von solchen dummheiten und von den schmerzen, juckreiz durch den gips ect. etwas ablenken kann. und sie ist so ein neugieriges kind, dass sie auch immer wieder neue impulse braucht. und weisst da den einen oder anderen hinweis zu haben ist schon toll.

und ich danke dir natürlich für deine ideen, die haben wir auch schon umgesetzt. und heute waren wir gänseblümchen pflücken und schaukeln.

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