Beim Drucker empfohlenes Druckvolumen unterschreiten?

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5 Antworten

Das Empfohlene Druckvolumen hat weniger mit der technischen Seite zu tun als mit den Kosten.

Wenn du das Druckvolumen überschreitest dann gibt es andere Drucker mit denen du die Aufgabe preiswerter erledigen kannst, etwa weil die Verbrauchsmaterialien in größeren Mengen eingefüllt werden und sie so preiswerter sind. 

Wenn du das empfohlene Druckvolumen unterschreitest hast du ein Gerät das teuer in der Anschaffung und in der Wartung ist. Ein einfacheres Gerät würde die Aufgabe deutlich preiswerter erfüllen.

Bei einem Tintenstrahldrucker kommt noch hinzu das wenn du lange Pausen zwischen den einzelnen Druckaufträgen hast es vorkommen kann das die Tinte eintrocknet. Die Düsen müssen dann immer wieder freigespült werden und du hast einen extrem hohen Tintenverbrauch obwohl du nur wenig druckst.

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Ist das ein Problem, wenn ich eher so 200 Seiten im Monat drucke?

Technisch gesehen: Nein. Du liegst damit innerhalb der Druckvolumen-Grenze.

Das angegebene max. Druckvolumen/Monat bedeutet, daß der Drucker für diese Druckmenge konstruiert wurde, die Hardware ist also nicht dafür ausgelegt, ständig wesentlich höhere Druckmengen verarbeiten zu können,  der Verschleiss wäre dann sehr hoch, Bauteile halten den Anforderungen nicht stand, der Drucker fällt früher aus.

Du kannst Infos dazu auch hier mal nachlesen, ist zwar von Brother, gilt aber für alle Drucker:

http://www.brother.de/support/glossar/drucken/druckvolumen

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Wenn du einen HP kaufst, der für ein hohes Druckvolumen ausgelegt ist, dann musst du damit rechnen, dass dieser Drucker sehr oft die automatische Druckkopfreinigung macht. Das ist bei HP so normal. Daher empfehle ich dir einen HP Drucker mit niedrigem Druckvolumen. Eine Möglichkeit für deine Kriterien wäre der HP Officejet 4650 ( 4656 / 4658 ), er ist für ein Druckvolumen bis 300 Seiten / Monat ausgelegt. Ich selbst nutze den HP Envy 5646, der auch für 300 Seiten / Monat ausgelegt ist und drucke max. 50 / Monat. Es gab bisher deswegen keine Probleme.


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Nein, das Problem bei niedrigen Druckvolumen ist der Preis.

Ein Satz Druckpatronen kostet 125 Euro und das Gerät selber 350 Euro.

Für jemanden der nur 10 Bläter im Monat druckt ist das dann einfach viel  zu teuer.

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