Normalerweise wird beim Kopf ein MRT gemacht mit Kontrastmittel, das ist am sichersten bei möglichen Tumoren. Das CT kann Tumore bis zu einer Größe von 2 bis 3 mm entdecken, kleinere fallen meistens durchs Raster, allerdings verursachen so kleine Tumore für gewöhnlich auch keine Beschwerden. Von daher würde ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass du keinen Hirntumor hast. Aber der Radiologe hat sich ja zum CT auch irgendwie geäußert, der kann am besten deine Frage beantworten. Bezüglich deiner Kopfschmerzen würde ich dir Mal anraten deinen Magnesiumspiegel im Blut bestimmen zu lassen, denn Magnesiummangel kann genau die von dir beschriebenen Beschwerden verursachen.

...zur Antwort

Du hattest, so wie ich das gelesen habe, einen gutartigen Tumor. Wenn dieser komplett entfernt wurde, dann bildet sich da kein neuer Tumor, denn gutartige Tumore wachsen nicht in gesundes Gewebe ein, sondern verdrängen es nur, zudem streuen gutartige Tumore nicht. Falls der Tumor aber nicht komplett entfernt werden konnte, dann ist ein Rezidiv zwar möglich, aber meines Wissens bei gutartigen Tumoren sehr selten. Genaues kann dir da aber nur dein Arzt sagen.

...zur Antwort

Die Immuntherapie bei Brustkrebs ist meines Wissens noch nicht richtig ausgereift und man hat noch keine Langzeiterfahrungen, man ist da quasi noch am forschen. Das ist aber nur mein persönlicher Kenntnisstand. Ich würde mich an eurer Stelle aber nicht zu sehr auf die Immuntherapie verlassen, sondern auf die konventionelle, also Chemo, Bestrahlung und eben die OP. Bei der Krebsform deiner Mutter ist die Chemotherapie quasi das Mittel der Wahl, insbesondere wenn der Krebs schon gestreut hat. Falls ihr doch mehr zu deiner Therapieform neigt, dann haben die Vorschreiben ja schon Adressen genannt. Alles Gute und viel Erfolg.

...zur Antwort

Auch der Dünndarm kann von Krebs befallen werden, aber das ist extrem selten. Der Dickdarm ist am allermeisten betroffen. Das Endoskop kann nur den Dickdarm beurteilen, beim Übergang zum Dünndarm kann ein kleiner Teil des Dünndarms eingesehen werden. Bei Verdacht auf Dünndarmkrebs muss ein CT gemacht werden oder eine Kapselendoskopie.

...zur Antwort

Was du gesehen hast war wahrscheinlich der Planet Mars, der zur Zeit der Erde recht nah steht und dadurch in einem hellen orange bis rot erscheint. Es gibt aber auch orangene Sterne am Himmel z.B. der Stern Beteigeuze im Sternbild Orion. Dieser leuchtet aber bei weitem nicht so hell wie derzeit der Mars.

...zur Antwort

Zunächst Mal muss man unterscheiden zwischen roten Riesen und roten Überriesen. Das Siliziumbrennen findet nur in roten Überriesen statt, kurz bevor sie dann als Supernova explodieren. Rote Überriesen entstehen bei Sternen ab ca. 8 Sonnenmassen, ein roter Überriese ist quasi das Endstadium eines blauen Riesen. Die Sonne hat natürlich keine 8 Sonnenmassen, sie wird also nur zu einem roten Riesen, in diesem findet dann nur das Heliumbrennen statt, welches Kohlenstoff und Sauerstoff erzeugt, dann ist Schluss. Da sich der Kohlenstoff und Sauerstoff im Kern anreichert, verlagert sich das Heliumbrennen in die Randzone des Kerns, wobei die äußeren Schichten aufgeheizt werden und sich der Stern stark ausdehnt, also zum roten Riesen. Am Ende dieses Prozesses hat der rote Riese seine Gashülle ins All abgestoßen und es bleibt quasi der heiße Kern zurück, ein weißer Zwerg. So wird auch Mal die Sonne enden, also nix mit Supernova oder Siliziumbrennen zu Eisen, die Sonne endet recht unspektakulär als planetarischen Nebel mit weißem Zwerg mittendrin. Bei roten Überriesen, wie z.B.der Stern Beteigeuze, ist das Siliziumbrennen die letzte Stufe der Fusion, Silizium wird in mehreren Schritten zu Eisen fusioniert, dass sich im zentralen Kern ansammelt. Das Eisen kann nicht weiter fusionieren, die Gravitation gewinnt dadurch schnell die Oberhand, da kein Strahlungsdruck den Druck der Hülle entgegenwirken kann, die Hülle stürzt quasi mit enormer Geschwindigkeit auf den Kern, dieser wird stark zusammengepresst bis er hauptsächlich aus Neutronen besteht. Dieser Kern kann dann nicht weiter komprimiert werden (bei Sternen zwischen 8 bis ca. 30 Sonnenmassen), das auf den Kern einstürzende Material verdichtet sich und heizt sich enorm auf, wobei die Kraft nun nach außen gerichtet wird und schlagartig alles auf den Kern stürzende als Supernova abgesprengt wird. Der ganze Prozess ist natürlich viel komplizierter, aber das würde ein ganzes Buch füllen, daher ist das hier nur ganz simpel beschrieben. Die Sonne bleibt wie schon genannt davon verschont, denn ihre Masse ist viel zu gering.

...zur Antwort

Das kann man nicht sicher beantworten, da man ja nur das auf Kohlenstoff basierte Leben kennt und eine andere Form hat man bisher nicht entdecken können oder irgendwie künstlich anzüchten können. Prinzipiell gehen aber manche Astrobiologen davon aus, dass auch andere Formen möglich sind, z.B. auf Basis von Silizium, das ja auch 4 Bindungen aufweist und z.T. auch ähnliche Eigenschaften hat wie Kohlenstoff. Andere Alternativen wären z.B. Bor oder Schwefel. Betrachtet man aber die Häufigkeitsverteilung der Elemente im Universum, dann ist nach Wasserstoff, Helium und Sauerstoff, Kohlenstoff das vierthäufigste Element. Auch in Gaswolken, aus denen ja Sterne und Planeten entstehen, gibt es eine ähnliche Häufigkeitsverteilung, die natürlich auch etwas schwanken kann, je nach Masse des Vorgängersterns. Daher bietet sich Kohlenstoff nicht nur wegen seiner 4 Bindungen sehr gut für Leben an, sondern auch wegen seiner Häufigkeit und das Leben versucht quasi immer sich den einfachsten Weg zu Nutze zu machen. Allerdings gibt es, was die Häufigkeit der Elemente im All angeht, nach Wasserstoff und Helium eine riesen Lücke, denn nur ca. 0,1% aller Elemente sind sind andere als Wasserstoff und Helium, trotzdem ist Kohlenstoff das vierthäufigste Element, danach folgt übrigens Stickstoff.

...zur Antwort

Auf die Erde hätte das überhaupt keine negative Auswirkung, dafür ist sie viel zu weit vom Mond entfernt. Selbst wenn etwas Strahlung die Erde erreichen würde, dann würde diese problemlos von der Atmosphäre absorbiert werden. Die Explosionsenergie auf dem Mond würde zum großen Teil ins All verpuffen, aber Asche und Staub würden wohl noch länger über der Mondoberfläche schweben und sich ausbreiten, denn die geringe Schwerkraft verhindert ein schnelles zurückfallen auf die Mondoberfläche. Aber ansonsten würde der Mond keinen Schaden nehmen, dafür ist er viel zu kompakt und viel zu groß. An seiner Umlaufbahn und seiner Umlaufgeschwindigkeit würde sich auch nichts ändern.

...zur Antwort

Bei was für einem Arzt warst du denn? Für dich wäre der Orthopäde der richtige Arzt. Schmerzen die ins Bein ausstrahlen kommen oft vom Lendenwirbelbereich und da gibt es weitere verschiedene Ursachen wie Blockaden, Bandscheibenvorfall (woran ich in deinem Alter aber eher nicht glaube), Skoliose (diese kann sich auch negativ auf die Knie auswirken) usw. Um die genaue Ursache zu finden sollte bei dir Mal neben einem Röntgenbild der Wirbelsäule auch ein MRT der Lendenwirbelsäule und evtl. auch der Brustwirbelsäule gemacht werden, daher rate ich dir das Mal beim Orthopäden anzusprechen. Sollte der das für nicht nötig erachten, dann suche einen anderen Orthopäden auf, denn gerade bei Orthopäden gibt es leider deutliche qualitative Unterschiede. Gegen die Schmerzen können neben Spritzen auch Medikamente helfen, aber das muss der Orthopäde in deinem Fall natürlich entscheiden. Die Physiotherapie braucht im allgemeinen eine gewisse Zeit, da muss man etwas Geduld mitbringen, mache also erstmal weiter die Übungen. Was hat denn der Physiotherapeut zur Ursache gesagt? Die sollten das eigentlich auch einigermaßen abschätzen können. Ansonsten alles Gute von meiner Seite aus.

...zur Antwort

Auf einem Röntgenbild kann man keine Bänder oder Sehnen sehen, sondern nur den Knochen, daher ist es bei solchen Sachen immer ratsam die Hand im MRT zu untersuchen, denn da lassen sich Verletzungen an Sehnen und Bändern feststellen. Es kann z.B. sein das eine Sehne gerissen oder anderweitig verletzt wurde. Ich rate dir daher Mal einen Orthopäden aufzusuchen, am besten einen der auf Handchirurgie spezialisiert ist, und ein MRT der Hand machen zu lassen. Eine weitere Anlaufstelle wäre ein Unfallchirurg.

...zur Antwort

Es wäre erstmal gut zu wissen was du mit komisch meinst, also z.B. ein Ziehen, Brennen o.ä. Die Schmerzen können vom Ischiasnerv kommen (oft gehen sie dann vom Gesäß aus), es kann aber auch nur eine muskuläre Sache sein. Oftmals kommt sowas aber auch von der Lendenwirbelsäule, z.B. bei einer Blockade, ein Bandscheibenvorfall usw., bei letzterem können auch neurologische Ausfallerscheinungen auftreten. Es gibt also viele Ursachen für dein Problem. Wenn das schon länger so ist bei dir, dann rate ich dir Mal einen Orthopäden aufzusuchen. Der kann am ehesten abschätzen ob das was orthopädisches ist oder eher was neurologisches, dann wird er dich zum Neurologen überweisen. Wenn es aus der Sicht des Ottoläden eher was mit der Lendenwirbelsäule zu tun hat, dann wird wahrscheinlich ein MRT gemacht werden, um die genaue Ursache zu finden.

...zur Antwort

Damit ein Asteroid die Erdoberfläche erreichen kann braucht er eine bestimmte Grenzgröße, wobei die von verschiedenen Faktoren abhängt, wie Zusammensetzung, Geschwindigkeit, Einschlagswinkel usw. Ganz grob kann man sagen, dass ein kompakter Asteroid aus Gestein, Eisen und Nickel eine Größe von ca. 30 bis 35m haben muss, um die Erdoberfläche zu erreichen, kleinere verglühen oder explodieren für gewöhnlich in der Atmosphäre. Der Asteroid von Tscheljabinsk z.B. hatte einen Durchmesser von ca. 20m, man schätzt das ein Asteroid dieser Größe etwa alle 100 bis 120 Jahre die Erde erreicht. Aber kleine Asteroiden von < 0,5 Meter werden immer wieder Mal ganz kurzfristig entdeckt oder sie werden auch nicht entdeckt, bzw. erst wenn sie in der Atmosphäre verglühen. Das ist aber wegen der geringen Größe und der schützenden Atmosphäre kein Problem, die Beobachtung konzentriert sich daher auf größere, die eben die Erdoberfläche erreichen könnten. Aber auch so ein Asteroid kann Mal durch Raster fallen und erst kurzfristig erkannt werden und dann auf die Erde einschlagen. Ein Asteroid der Größe bis 1m erreicht im Schnitt 1 bis max. 2 Mal pro Jahr die Erde. Aber ein Asteroid der kritischen Größe von 30 bis 35m erreicht uns dagegen im Schnitt nur alle 200 bis 250 Jahre, was schon etwas beruhigend ist. Einschläge von größeren Asteroiden ließen sich derzeit nicht verhindern. Es gibt zwar viele Ideen, aber die Umsetzung lässt noch lange auf sich warten. Je größer ein Asteroid ist, desto schwerer lässt er sich ablenken oder gar zerstören. Man kann also derzeit nur hoffen das uns kein größerer erreicht, allerdings kann kein Asteroid die Erde zerstören, dafür ist die Erde zu groß. Entstehen tun Asteroiden z.B. durch Zusammenstöße von großen Asteroiden innerhalb des Asteroidengürtels, dabei können Trümmerstücke in das innere Sonnensystem abgelenkt werden.

...zur Antwort

Am besten ist in deinem Fall ungezuckerter Tee, am besten Pfefferminztee oder Kamillentee, denn diese beruhigen Magen und Darm. Den aufgebrühten Tee einigermaßen abkühlen lassen, also nicht zu heiß trinken. Statt Reis empfehle ich eher Grießbrei und Zwieback.

...zur Antwort

Die Liegezeit und von Friedhof zu Friedhof unterschiedlich. Bei Reihengräbern liegt sie meist so bei 20 bis 25 Jahren, es können aber auch nur 15 Jahre sein oder manchmal auch 30 Jahre, was aber eher selten ist. Nach der Liegezeit wird das Grab eingeebnet und liegt dann im Schnitt 5 bis 10 Jahre still, bevor es ausgehoben und der nächste bestattet wird. Normalerweise sind die nächsten Angehörigen verpflichtet die Bestattungskosten zu tragen (sofern du kein Vermögen hinterlässt, von dem die Bestattung bezahlt werden kann), außer sie können es nicht aus finanziellen Gründen, z.B. wenn sie selbst Sozialunterstützung bekommen. Dann übernimmt die Gemeinde die Kosten, normalerweise handelt es sich dann um ein anonymes Begräbnis, also eine Urnenbestattung.

...zur Antwort

Es gibt quasi nicht die perfekte Nase, jede ist quasi etwas anders. Das ist also nur ein subjektiver Eindruck, vielleicht hast du ja irgendein Schönheitsideal, aber daran sollte man sich nicht orientieren. Hat sich mal irgendjemand über deine Nase negativ geäußert? Ich denke mal nicht.

...zur Antwort

Simpel ausgedrückt, weil die Sonne das durch ihre dominante Gravitation das verhindert. Die Erde bewegt sich quasi im Gravitationsfeld der Sonne, diesem kann sie nicht entfliehen, aber ihre Umlaufgeschwindigkeit verhindert auch das Reinstürzen in die Sonne. Das gleiche gilt auch für alle anderen Planeten und Objekte, die um die Sonne kreisen, z.B. Asteroiden, Kometen usw.

...zur Antwort

Es ist nicht ratsam zu versuchen den Körper mit basischen Mitteln zu entsäuern, denn der Körper entsäuert sich selbst, indem er z.B. überschüssige Säure ausscheidet auf natürlichem Weg. Zudem hat der Körper natürliche Puffer (z.B. den Blutpuffer) und diese Puffer sorgen für eine Neutralisierung überschüssiger Säure. Man kann das ganze etwas unterstützen durch mineralreiche Ernährung wie z.B. Kalium, Kalzium usw., was sich z.B. in Getreideprodukten, Hülsenfrüchte und Gemüse findet.

...zur Antwort

Ja das kann er, hatte ich selbst Mal an beiden Augen und es war schon weit fortgeschritten, rechts war fast die gesamte Netzhautperipherie betroffen. Bei Sarkoidose ist es ratsam von Zeit zu Zeit die Augen bzw. Netzhaut kontrollieren zu lassen, denn nach der Lunge befällt Sarkoidose auch gerne die Augen. Andere Organe sind glücklicherweise seltener betroffen. Da häufig nur die Netzhautperipherie von der Sarkoidose betroffen ist, ist es ratsam den Augenarzt zu bitten ein Spiegelglas auf das Auge aufzusetzen, denn oft wird nur mit einem Vergrößerungsglas geschaut, dass nur vor das Auge behalten wird. Damit lässt sich aber der Randbereich der Netzhaut nicht komplett einsehen.

...zur Antwort