Ungewissheit? Angst vor Krebs?

Hallo!

Ich muss meiner Angst und meinen verwirrten Gedanken hier einmal Luft machen. Vielleicht haben einige von euch Erfahrungen oder wissen wie man sich runter bringen kann...

Es fing vor ca 4 Wochen an als meine Mutter zur Brust Mammographie war. Ein paar Tage später bekam sie einen Anruf, dass etwas auffälliges gefunden wurde und sie nochmal kommen soll. Gesagt.. getan... beim Ultraschall wurde der Verdacht nochmals verdeutlicht. In ihrer rechten Brust sieht man ziemlich weit hinten einen hellen Schatten, den man bei der anderen Brust nicht sieht. Daraufhin wurde eine Biopsie gemacht... wieder Tage des Bangens: bösartiger Tumor, ca 1 cm groß, langsam wachsend und nicht schnell streuend. Die Ärztin meinte, man solle es raus operieren lassen, dann Bestrahlung und dann Hormontherapie. Wir uns natürlich auf alle Befunde verlassen....

Ein paar Tage später war meine Mutter bei ihrer Frauenärztin um Alles nochmal durch zu sprechen. Diese hat auch Ultraschall gemacht und meinte "mir kommt da nichts auffällig vor und Tasten kann ich auch nichts" alle natürlich total verwirrt.

Es ging wieder ca eine Woche ins Land bis meine Mutter den Entschluss traf "egal was da ist, ich lass es jetzt raus machen" danach Termin in der Klinik gemacht usw. Diese Woche sollte es los gehen... in der Klinik angekommen hat sie natürlich nochmal die Äußerungen ihrer Frauenärztin kund getan und dann wurde nochmal Ultraschall gemacht. Zuerst von einem jüngeren Arzt, der aber auch nichts genaues erkennen konnte und dann von einem älteren. Dieser meinte, dass man einen hellen Schatten sieht aber eben keinen runden Knubbel wie es sonst typisch wäre. Kurz gesagt: man hat sie wieder heim geschickt mit der bitte sich einen MRT Termin zu machen. Dieser ist morgen. Und uns quält wiedermal die Angst, was dabei rum kommt. was hat es den nun zu bedeuten, dass man sie vorerst nicht operiert hat? Kann da jetzt doch noch was viel größeres und schlimmeres raus kommen? Waren die Befunde der Biopsie korrekt? Und was mich auch beschäftigt: meine Mutter raucht... kann es sein, dass das Ganze etwas mit der Lunge zu tun hat?

Seit Wochen schleppe ich mich mit dieser betäubenden Angst herum. Kann den ganzen Weihnachtsquatsch nicht ertragen...

Hat jemand ähnlicher Erlebnisse? Oder kann mir Tipps geben wie man mit dieser ständigen Angst besser um geht? Hilfe ich habe Angst, dass es mich erdrückt. Ich hatte noch nie in meinem Leben solche Angst und könnte nur heulen. Ich weiß nicht wie ich das alles überstehen soll. Es fühlt sich alles so unüberwindbar an.

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Ein Tumor von 1cm ist im Ultraschall nicht immer so gut zu erkennen, besonders wenn viel Gewebe zwischen Ultraschallkopf und Tumor liegt. Auch eine Mammographie hat nicht so eine hohe Auflösung wie das MRT. Am besten zu sehen ist so was daher im MRT, deshalb ist es schon richtig das zu machen. Allerdings ist ein Biopsiebefund eigentlich immer klar, da man ja die Zellen des Tumors nachweisen konnte. Das da eine Probe versehentlich vertauscht wurde glaub ich eigentlich nicht. Trotzdem ist das MRT hilfreich, so kann man genau den Tumor lokalisieren und dessen Größe, was bei einer OP sehr hilfreich sein kann, vielleicht hat man deshalb gewartet. Nach dem MRT bekommt deine Mutter gleich eine vorläufige Diagnose, dann wisst ihr mehr. Mit der Lunge hat das nichts zu tun, da man den Schatten bei der Mammographie entdeckt hat.

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Angst vor Leukämie, wieso google ich immer meine Symptome?

Folgendes Problem: ich leide an Angststörungen, habe seit mehr als einem Jahr fast täglich Herzrasen und Atemnot und habe seit über einen Jahr keinen richtigen Stuhlgang mehr gehabt, leide zusätzlich am Reizdarmsyndrom. Jetzt habe ich aber den Anschein auch eine physische Krankheit zu haben und es macht mich völlig irre.

Seit einer Woche habe ich manchmal nach dem Essen so einen Druck links unter der Rippe, manchmal auch rechts unter der Rippe. Fühlt sich wie Seitenstechen an, aber manchmal irgendwie auch nicht. Ich bin auch seit einer Woche überhaupt nicht fit und schlafe ungewohnt viel und Schlaf abends neben einem Film ein was mir noch nie passiert ist. Seit vorgestern bin ich erkältet und irgendwie hat heute beim Zähne putzen einfach richtig extrem mein Zahnfleisch angefangen zu bluten. Dann hatte ich bisschen Blut in der Nase und dann auch noch Blut beim Auswurf. Kann mit der Erkältung zusammenhängen, vor allem wegen meinen Nasennebenhöhlen die verstopft sind. Aber jetzt kommts, ich habe es gegooglet und all die symtome zusammen passen perfekt zu ersten symtomen bei Leukämie, eine Art von Blutkrebs. Die Schwäche, kurzzeitige Fiebermomente, sämtliche Blutungen und die Blässe auf die ich auch schon hingewiesen wurde passt perfekt und dann auch noch der Schmerz in der Milz.

Ja ich weiß! Ich werde zum Arzt gehen. Hab unfassbare Angst. Was würdet ihr mir an dieser stelle sagen können?

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Deine Symptome sind zu unspezifisch, um da eine erste Diagnose abzugeben, die kann ohnehin nur ein Arzt geben, nach einer körperlichen Untersuchung und einer Blutuntersuchung. Das man bei einer Erkältung auch Mal etwas Blut an der Nase bzw. Taschentuch hat ist normal, da die Schleimhäute gereizt sind. Ebenso ist da auch Müdigkeit und Abgeschlagenheit normal und ziehen und Mal stechen im Körper kann da auch Mal vorkommen, der Körper ist eben keine Maschine. Leichtere Zahnschmerzen und Zahnfleischbluten kann ebenfalls bei einer Erkältung auftreten, also alles erstmal normale Symptome, daher glaube ich am allerwenigsten an Leukämie. Aber der Arztbesuch kann dir Sicherheit bringen und dann sind auch deine Ängste weg. Daher einfach Mal den Hausarzt aufsuchen, für sowas ist der da.

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Eine gesunde Lebensweise wie ausgewogene Ernährung, kein Übergewicht, Sport, Verzicht auf Nikotin, Alkohol usw. reduzieren die Gefahr von Krebs, verhindern kann man aber nicht dennoch an Krebs zu erkranken. Eine zu gesunde Lebensweise kann sogar auch ins Gegenteil umschlagen. Ich kannte auch Mal jemanden, der war Leistungssportler und Trainer. Es gibt Krebsauslöser, denen kann man sich nicht entziehen, dazu zählen ionisierende Strahlung (UV, Weltraumstrahlung, terrestrische Strahlung durch radioaktiven Zerfall), Radongas in der Atmosphäre, Umweltgifte in Nahrungsmitteln und Luft, Feinstaub, Onkoviren usw. Hinzu kommt das Alter, denn mit fortschreitendem Alter schwächelt auch das Immunsystem. Niemand sollte denken das er gegen Krebs gefeit ist, egal wie gesund er lebt und wie sportlich er ist. Dennoch geht man davon aus, dass man bei einer gesunden Lebensweise das Risiko deutlich herabsetzen kann.

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Wie deine Hautärztin schon richtig sagte, große Muttermale sollten vorsorglich entfernt werden, kleinere sind in aller Regel kein Problem, auch wenn sie sehr dunkel sind. Die Pigmentierung kann je nach Hauttyp unterschiedlich stark ausfallen, das ist aber nichts unnormales. Bei kleineren Muttermalen brauchst du dir keine Sorgen zu machen und Angst haben musst du schon garnicht. Ich hoffe das ich helfen konnte.

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Vorab, es gibt viele Ursachen für das Husten oder Spucken von Blut, Krebs ist nur eine. Andere Ursachen können sein Bronchitis (was ich bei deinem Vater am ehesten vermute), Lungenentzündung, Lungenembolie, Verletzungen der Speiseröhre, Herzerkrankungen usw. In jedem Falle muss man das aber ärztlich abklären lassen. Da dein Vater letztes Jahr eine Lungenuntersuchung hatte, glaube ich eher nicht an Krebs, zumal Bluthusten meistens erst bei fortgeschritten Krebs auftaucht. Die Ärzte werden das aber feststellen und auch die Ursache herausfinden. Panik brauchst du jetzt erstmal nicht zu haben.

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Da musst du die Darmspiegelung abwarten, die Symptome sind zu unspezifisch um eine Diagnose zu erstellen. Wenn die Blutwerte gut waren, dann ist das schonmal sehr positiv. An Krebs glaube ich definitiv nicht, denn wenn ein Dickdarmtumor blutet ist man normalerweise schon mehr tot als lebendig, zudem ist Darmkrebs in deinem Alter extrem selten. Ansonsten gibt es viele Ursachen für dein Problem, von Reizdarm über Lactoseintoleranz usw. bis zum Darmpolypen, letzteres ist deinem Alter aber ebenfalls sehr ungewöhnlich, wenngleich auch nicht völlig unmöglich, aber dieser kann bei der Darmspiegelung gleich entfernt werden und man hat Ruhe. Also ganz entspannt bleiben und die Darmspiegelung abwarten, diese ist auch völlig unproblematisch, eine Sedierung solltest du dir geben lassen vor der Spiegelung.

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Das kann man pauschal nicht sagen, die Größe spielt nur bedingt eine Rolle, denn solange der Tumor genug Platz hat, wächst er nicht so aggressiv in gesundes Gewebe rein und streut dann manchmal noch nicht zu früh. Verallgemeinern kann man das aber nicht. Es gilt aber, solange der Tumor noch nicht gestreut hat sind die Heilungschancen gut bis sehr gut. Man wird vermutlich ein CT des Körpers machen, um festzustellen, ob bereits Metastasen vorliegen. Ist das nicht der Fall, dann wird man entweder schnell operieren oder vorher versuchen den Tumor kleiner zu bekommen (z.B. durch Chemo /0Bestrahlung) und dann operieren. Genaues dazu kann deiner Mutter und dir der behandelnde Arzt sagen.

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Auch zu wenig Sonnenlicht ist schädlich und kann Krebs allgemein fördern, denn ohne Sonnenlicht kann der Körper kein Vitamin D bilden und dieses erhöht u.a. die Abwehrkräfte. Muttermale können durch verstärkte UV Einwirkung entstehen, aber auch ohne Zuwirken von Sonne, denn Pigmentstörungen können immer auftreten, besonders mit zunehmendem Alter. Auch ohne Sonnenstrahlung kann Hautkrebs entstehen, z.B. durch genetische Faktoren, Chemikalien, erhöhte Anzahl von Muttermalen, Hauptursache ist aber die UV Strahlung der Sonne und von Solarien.

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Sehr wahrscheinlich ist das nicht der Darm, sondern ein Vorfall einer stark vergrößerten Hämorrhoide. Sind diese stark geschwollen, dann können sie heraustreten. In diesem Fall braucht es eine OP, denn eine Ligatur ist da normalerweise nicht mehr machbar. Möglich wäre aber auch ein Mastdarmvorfall, auch dieser muss operiert werden, ich vermute aber wegen dem Brennen das Erstgenannte. Ich rate dir zeitnah einen Facharzt (Proktologe) aufzusuchen, die erste Anlaufstelle zur genauen Diagnose kann auch dein Hausarzt sein. Angst vor dem Arzt muss man nicht haben, der Proktologe sieht sowas jeden Tag, für den ist das Routine.

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Eine Darmverengung bzw. Stenose kann man im Blutbild nicht erkennen, manchmal kann ein Arzt sie ertasten, ansonsten braucht man da bildgebende Verfahren, wie z.B. eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel. Eine Entzündung kann aber im Blutbild nachgewiesen werden, am aussagekräftigsten ist der CRP Wert. Ist dieser deutlich erhöht (Normalwert bis 5), dann liegt irgendwo im Körper eine Entzündung vor, wo lässt sich aber nicht sagen. Oft lässt sich diese aber mit den Beschwerden die man hat ausfindig machen.

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Überhaupt nicht, eine Darmspülung spült quasi auch die Darmflora weg und diese ist für die Gesundheit, Abwehrkräfte usw. sehr wichtig. Es kann Wochen dauern, bis die Darmflora wieder aufgebaut ist. Dann würde sie erneut weggespült werden. Dein Kumpel tut sich nichts gutes, das wird er irgendwann zu spüren bekommen. Schädliche Stoffe im Darm bekämpfen der Darm bzw. der Körper selbst. Im einfachsten Falle werden solche Stoffe ausgeschieden oder der Körper versucht sie zu entgiften. Eine Darmspülung sollte nur gemacht werden, wenn sie ein Arzt verordnet.

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Das geht natürlich, ein Facharzt kann dir auch ein Attest ausstellen und du kannst auch direkt zu einem Facharzt gehen, also ohne Überweisung des Hausarztes. Eine Überweisung kann aber sinnvoll sein, da bereits eine Diagnose des Hausarztes draufsteht und der Facharzt schon vorab weiß worum es geht. Aber es geht auch ohne, du solltest aber, falls vorhanden, Befunde mitbringen wegen dem Problem, für das du ein Attest brauchst. Damit vermeidet man Doppeluntersuchungen und du bekommst schneller dein Attest. Befunde kannst du dir vom Hausarzt bei der Anmeldung ausdrucken lassen, man fragt da nicht nach dem Grund. Für den Facharzt brauchst du die Krankenkassenkarte, damit der Facharzt die Behandlungskosten über die Krankenkasse abrechnen kann. Alles Gute und viel Erfolg, bei Rückfragen einfach melden.

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Nein natürlich nicht. Die Energie dieser Strahlung oder Funk / Radiowellen allgemein ist viel zu gering um Gewebe zu schädigen. Gefährlich ist letztlich nur die ionisierende Strahlung, also z.B. UV (B / C), Röntgenstrahlung usw. aber z.B. auch natürliche energiereiche Strahlung wie Weltraumstrahlung, denn auch davon erreicht uns ein geringer Teil.

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Was soll denn da passieren schnitzelchen? Mit den 10 Kippen wird der Körper locker fertig. Belasse es einfach auch in Zukunft beim Aufhören was das Rauchen angeht und du musst dir darüber keine Gedanken mehr machen bezüglich deiner Frage.

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Das ist ein großer Tumor, ab etwa 4 cm spricht man von einem großen Tumor der Niere. Nierentumore sind nur selten gutartig, genaues kann die Biopsie sagen oder das CT. Leider ist Nierenkrebs schwer zu behandeln, da der Tumor kaum auf Strahlentherapie und Chemo anspricht. Die OP ist die einzige Behandlungsmöglichkeit, bei einem Tumor der Größe muss meistens die komplette Niere entfernt werden, zudem streut ein Nierentumor gerne. Alles erstmal schlechte Nachrichten, aber es gibt auch eine gute, die Heilungschancen sind gut bis sehr gut, sofern der Tumor noch nicht gestreut hat. Das können die Ärzte durch bildgebende Verfahren wie CT feststellen. Dabei sollte nicht so viel Zeit verloren gehen, die 3 Tage sind noch OK. Es macht keinen Sinn jetzt Druck auf die Ärzte auszuüben. Nach dem CT wird sie sicherlich zeitnah einen OP Termin bekommen, falls es ein bösartiger Tumor ist. Der Verlust einer Niere ist kein Problem, wenn die andere noch gesund ist. Alles Gute.

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Ein schwarzes Loch ist weder dünn noch flach, es hat genau genommen keine Ausdehnung. Was es aber hat ist ein Ereignishorizont, das ist der Bereich, wo Materie und Strahlung dem schwarzen Loch nicht mehr entweichen kann, sobald dieser Horizont überschritten wird. Das liegt daran, dass Materie beim Überschreiten des Ereignishorizonts einer solchen starken Gravitation des schwarzen Lochs ausgesetzt ist, dass sie nur mit Überlichtgeschwindigkeit entkommen könnte, was natürlich nicht möglich ist, denn Materie kann sich nicht mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen. Auch Licht und andere elektromagnetische Strahlung kann dann nicht entkommen.

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Die entstehen durch Überlagerung bzw. Verdrehung verschiedener Magnetfeldlinien, die ja aus der Sonne ihre Bögen bilden. Die Sonne dreht sich nicht überall gleichmäßig schnell, am Äquator rotiert sie schneller als an den Polbereichen. Dadurch können sich verschiedene Magnetfeldlinien überlagern. Dabei können sich z.B. Elektronen (oder Wasserstoffkerne bzw. heliumkerne) von einer Magnetfeldlinie mit Elektronen der anderen treffen und die gleichen Ladungen stoßen sich heftig ab, es kommt quasi zu einem gigantischen Kurzschluss, die Folge ist eine Protuberanz. Durch die heftige Abstoßungsreaktion wird Plasma der Sonnenoberfläche ins All abgestoßen, dass sich dann entlang der Magnetfelder ausbreitet. Daher haben Protuberanzen meist eine Bogenform. Das Plasma fällt entweder auf die Sonne zurück oder es entweicht ins All, wenn die Protuberanz sehr stark und energiereich ist. Die Plasmateilchen treffen dann als Sonnensturm auf die Erde, sofern sie in die Richtung treiben.

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Es ist richtig das HPV Viren (es gibt mehrere Formen) Krebs auslösen können, denn sie zählen zu den Onkoviren. HPV Viren können beim Sex übertragen werden, das ist auch einer der Hauptübertragungswege. Allerdings ist die Ansteckungsgefahr bzw. Krebsgefahr nach heutiger Meinung eher gering, da das Immunsystem mit HPV Viren meist fertig wird. Aber eben nicht immer, daher kann man sich impfen lassen, seit einiger Zeit gibt es die Impfung nicht nur für Mädchen / Frauen, sondern auch für Jungs / Männer. Die Impfung bietet zwar keinen 100 % Schutz, aber man geht von einer etwa 70% igen Schutzwirkung aus. Genaues dazu kann dir dein Hausarzt sagen. Es gibt auch andere Onkoviren mit denen das Immunsystem nicht so gut fertig wird, teilweise gibt es auch dafür Impfungen. Ganz allgemein schätzt man, das etwa 15% aller Krebserkrankungen weltweit auf Onkoviren zurückzuführen sind. Das macht jährlich immerhin ca. 3 Millionen aller Krebsneuerkrankungen weltweit aus. Dennoch Panik muss man nicht bekommen.

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Das stimmt so nicht. Eine erbliche Anlage gilt bei Krebs normalerweise nur bei Verwandten 1. Grades, deine Oma ist eine Verwandte 2. Grades. Aber selbst bei 1. Grades wäre die Wahrscheinlichkeit geringer als durch andere Faktoren wie Umweltgifte, ungesunde Ernährung, ionisierende Strahlung usw. Du musst dir also keine Gedanken machen, zumindest nicht was eine mögliche Vererbung angeht.

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Die von dir genannten Symptome sind zu unspezifisch, um eine Diagnose zu stellen. Das mit dem Bein kann z.B. vorkommen bei Problemen (z.B. Blockade, beginnender Bandscheibenvorfall usw.) im Lendenwirbelbereich oder Kreuzbein, ebenso bei Problemen mit dem Iliosakralgelenk. Die Kopfschmerzen bei einem Hirntumor sind keine gewöhnlichen Kopfschmerzen, sondern meistens viel intensiver, man bekommt sie auch mit Schmerzmitteln normalerweise nicht weg. In deinem Fall glaube ich nicht an einen Hirntumor. Wie die anderen auch schrieben, könnten es Angststörungen sein, aber auch Stress kann eine Rolle spielen oder noch viele andere, aber letztlich harmlose Ursachen. Den Arzt (z.B. Hausarzt oder Neurologen) kannst du trotzdem aufsuchen, kein Arzt wird seinen Patienten nach Hause schicken, weil er ihn für bescheuert hält. Falls die Probleme also weiter anhalten bzw. nicht verschwinden, dann ist der Gang zum Arzt ratsam. Du solltest auch nicht zu sehr an schlimme Krankheiten oder Krebs denken bei jedem Wehwehchen, sonst kann einem die Angst beherrschen und das ist immer schlecht. Daher gehe ich bei Beschwerden immer möglichst schnell zu meinem Hausarzt, so muss ich mir keine Gedanken machen, was es schlimmes sein könnte. Und ich habe sehr viele Arzttermine, schon seit Jahren, zudem war ich schon öfter im Krankenhaus und habe mehrere OPs hinter mir. Aber das ganze war immer hilfreich für mich, denn ich hatte immer eine Diagnose und die Behandlung / OP und es ging mir danach immer gut. Angst musste ich dann nicht mehr haben. Also je eher du einen Arzt aufsuchst bei anhaltenden Beschwerden, desto besser für dich.

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