Bei welchem Notendurchschnitt muss man auf die Förderschule?

7 Antworten

Die Noten sind nicht das ausschlaggebende Argument für eine Förderschule. Wenn ein Kind versetzt wird, soll es in der höheren Klasse erfolgreich mitarbeiten können. Wenn das Kind versetzt wird, wechselt es auf die Schule, die empfohlen wurde. An ein Sitzenbleiben ist mit einer fünf nicht zu denken; besonders wenn die anderen Noten auch teilweise besser als ausreichend sind. - Mit der Klassenlehrkraft oder der Schulleitung sollten sie den "Stand" besprechen und ggf. entsprechende Förderpläne entwickelt werden: Was tut die Schule, was können Eltern und Schüler übernehmen.

also ich meine er kann ja auch sitzen bleiben und somit die 4. klasse wiederholen..rede doch einfach mit seinen klassenlehrern die können dir bestimmt helfen was du tun sollst oder was passiert.

Das solltest Du mit den Lehrern besprechen, oder Dich mal beim Schulamt erkundigen! Ein paar schlechte Noten sind eigentlich kein Grund, das Kind auf eine Förderschule zu schicken. Es sei denn, er hat ein Problem, das der besonderen Förderung bedarf, wie zB Körperliche oder geistige Behinderung.

du klebst in deinen Gedanken zu stark an den Noten. Aber: Weil jedes Kind einzig und anders ist, und jede Lehrkraft ebenfalls einzig und anders unterrichtet, kommt es darauf an, ob dein Kind die Schule mit der passenden Lehrkraft finden kann! Das ist also ein individuelle Anpassung, wo Notendurchshcnitte kaum was bedeuten, weil es die objektive Beurteilung einer Entwickung von (Menschen-)Kindern ja eben nicht gibt! Merke: Nicht das Kind muss schulfähig sein, sondern die Schule kindfähig!! Siehe Finnland usw.

stewggi95, ich habe vergessen zu sagen, was Du praktisch überlegen solltest: Sprich eine Schulpschologische Beratungsstelle an. Auch sprich mit der Schulleitung der Werkrealschule. Und vor allem: Lass Dein Kind bei kritischer Betrachtrung aller Möglichkeiten auch mitentscheiden, wo und wann es "glücklicher" sein wird! Abschlussprüfungen müsst ihr in der WRS in Englich, Mathe, Deutsch schriftl. u. mündl. machen (Pflicht). Ich wünsche Dir gute Entscheidungskraft !

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du hast die Frage ja fast schon selber beantwortet, Förderschule heisst ein besonderer Förderbedarf wegen geistiger Behinderung, erheblicher Lernbehinderung oder Erziehungsschwierigkeiten. Die Noten sind daher nicht ausschlaggebend. Der Wechsel auf eine Förderschule wird nur von einem psychologischen Gutachter angeregt - der entsprechende Behinderungen oder ein Erziehungsschwierigkeiten feststellt.

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