Ok- allerdings könntest du die dialektische Endstufe: das Ergebnis der Erörterung (deine eigene Position?) abschließend erwähnen.

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Ist ihr Verhalten toxisch?

Ich bin seit längerer Zeit eigentlich relativ gut mit einer Freundin befreundet. Früher als ich eigentlich noch nicht wirklich mit ihr befreundet war, wollte ich das aber unbedingt.

Jetzt habe ich gemerkt, dass Sie eigentlich ganz anders ist als man zuerst denkt.

Sie ist extrem eifersüchtig und ist neidisch wenn ich mal eine bessere Note habe und lügt mich dann sogar an und sagt sie hätte eine andere Note. (Später hat sie sich dann verplappert)

Man kann sich eigentlich nicht auf sie verlassen, ich hab zum Beispiel mal einen ganzen Tag auf sie gewartet bis sie sich treffen konnte und am Abend konnte sie dann einfach doch nicht mehr.

Zudem erzählt sie Geheimnisse von mir einfach weiter und erzählt mir Geheimisse von anderen.

Außerdem hab ich schon mal gehört wie sie hinter meinem Rücken mit einer anderen Freundin schlecht über mich geredet hat und sie lästert über eigentlich gute Freunde von ihr.

Vor kurzem hat sie mich auch regelmäßig hängen lassen, sodass ich dann allein war. (Ich kann ihr ja eigentlich nicht verbieten, dass Sie was mit anderen Leuten macht, aber es ist eben ein ständiges hin und her und ich hab bisher immer versucht mit ihr und den anderen was zu machen)

Jetzt hat sich eigentlich fast jeder in der Klasse von ihr abgewendet und ich merke, dass Sie sich jetzt ständig an mich hängt, sich einschleimt und manchmal versucht mich von den anderen abzuschotten wenn ich mit denen Kontakt aufnehmen will.

Sie hat natürlich auch ganz viele tolle Seiten, ich habe nur in letzter Zeit gemerkt, dass Sie mir manchmal nicht so gut tut. Ich bin introvertiert und sage eher selten meine Meinung und werde nie laut.

Es ist zudem auch so, dass ihre Eltern sie schlecht behandeln und vergleichen. Sie hat mir das anvertraut und ich sollte dann ja eigentlich für sie da sein und wenn ich die Freundschaft jetzt so einbischen ausschleifen lasse ist das ja eigentlich nicht ganz fair von mir...

Ich wollte einfach um einen Rat von euch fragen, was ihr machen würdet. Ich könnte auch versuchen mit ihr zu reden, aber ich weiß nicht ob sie dass so gut aufnehmen würde...

Danke das ihr euch den langen Text durchgelesen habt und mir antwortet :)

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Du stehst wohl grundsätzlch in der Gefahr, aufgrund deiner Introvertierthiet und "Gutmütigkeit" von anderen Menschen leicht vereinnahmt zu werden. Das liegt immer dann vor, wenn du deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche nicht an erster Stelle und über die der anderen Menschen stellst.

Hilf also zuerst dir selber, indem du deine Zurückhaltung und Introveriertheit überwindest! Zeig dich öfters und sage deutlich und direkt, wenn du etwas NICHT möchtest !

Auf die aktuelle Situation bezogen heißt das: Nimm dich zurück, nenne das Mädchen aber nicht "toxisch" sondern dein "Werkzeugkoffer" : Der muss verändert und "anders gefüllt" werden.

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Ist gut

Das Gedicht spricht vielleicht zu viele Vergleiche an, die deine Liebe zeigen sollen. Willst du vielleicht mal z.B. nur mit dem MOND die Liebe "besprechen". und dann aber auch ausgefallenere Vergleiche und Bilder benutzen, die dir einfallen ? Erzähle dem Mond, der doch dein Nachtleben gut sieht, von mehr Einzelheiten !

Und weiter so viel Spaß am Dichten !

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Nicht-gläubig sein "besser" als den Glauben zu verlieren?

Vorweg: Ich bin Atheistin und möchte hier nicht bekehrt werden. Und ich möchte nicht, dass Gläubige oder Nichtgläubige hier abgewertet werden. Ich verstehe Gläubige nicht, aber das muss ich nicht, um sie zu respektieren.

Ich habe gerade bei "Grey's Anatomy" die Folge geguckt, in der April ihren Glauben verliert. Auch bei "Scrubs-Die Anfänger" gibt es eine Folge, in der Turk sich verlassen fühlt. Beide Charaktere stürzen in eine tiefe Sinnkrise.

Und trotz dass ich nicht gläubig bin, kann ich diesen Schmerz nachvollziehen. Vielleicht ist es Empathie, vielleicht ist es aber auch was, was nicht gläubige Menschen auch erleben, wenn auch in anderen Kontexten.

Und gerade kam mir die Frage auf...ist es nicht...schmerzfreier, gar nicht erst zu glauben als diese Krise erleben zu müssen? Ich weiß, dass die meisten Christen Phasen des Zweifels haben. Keine Ahnung wie das bei Moslems ist. Aber zwischen "Zweifel" und "Glaube verlieren" ist ein Unterschied. Ich glaube, dass man sich nicht aussuchen kann, ob man glaubt oder nicht. Für mich ist das wie Transsexualität und Homosexualität. Entweder man ist es, oder nicht. Beim Glauben spielt irgendwo sicher noch Erziehung eine Rolle. Aber es genug Missbrauchsopfer, die trotzdem gläubig sind, es gibt genug Erwachsene, die später erst zum Glauben finden. Ich glaube, man ist entweder gläubig, oder eben nicht.

Also ist das keine logische Frage. Ich weiß. Aber ich bin eifersüchtig auf Gläubige. Die vertrauen auf wasauchimmer, empfinden ein anderes "Ich werde geliebt"-Gefühl als ich, fühlen sich geborgen und angeleitet. Wenn ich die Regeln, Ansichten und Ungereimtheiten außer Acht lasse, und nur das Gefühl betrachte, dann bin ich eifersüchtig. Ich hätte das auch gern.

Aber als ich dann eben die Folge sah, als ich Aprils Schmerz sah...und ich kenne die Folgen schon und weiß, wie ihre Krise sich entwickelt...das ist furchtbar schmerzvoll. Und ich frage mich, ob das ein Punkt ist, der mich trösten kann. Diesen Schmerz, den April nun spürt, den werde ich in dieser Intensität nie spüren müssen. Ich laufe nichtmal Gefahr, sowas spüren zu müssen.

Und ich schäme mich dafür, muss aber zugeben, dass mich das gerade tröstet. Ich habe schon so viel Schlimmes erlebt im Leben und bin immer noch in Therapie deswegen. Aber das, was April durchmacht, kann mir nicht passieren.

Wäre ich gläubig, hätte ich mich schon als Kind von Gott verarscht und verlassen gefühlt. Und Gott kann mir nichts mehr anhaben. Er kann mir nicht diesen Schmerz zukommen lassen. Weil es ihn nicht gibt und ich diese Sinnkrise nicht durchstehen muss. Und das tröstet mich.

Mich würde interessieren, ob andere auch solche Gedanken haben. Ob andere sich auch damit beschäftigen und auseinandersetzen. Ob Gläubige, die vom Glauben abgekommen sind, das überwunden haben und das, was sie im Glauben finden, wiedergefunden haben.

Egal woher man dieses Gefühl bekommt, das Gläubige durch ihren Glauben bekommen - Alle Menschen sollten sich bedingungslos geliebt, beschützt und begleitet fühlen. Unabhängig davon, ob und an was sie glauben.

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Ich teile deine Ansichten fast alle. Und bewundere deine Reflexionsfähigkeit und wie du das sprachlich rüber bringst. Erkenne aber bitte den Unterschied zwischen einer sexuellen Orientierung, die hochgradig genetisch vorgegeben ist(und nur wenig von was anderem mitbestimmt) und dem Glauben-können .

Glauben-können ist nicht genetisch festgelegt, sondern letztlich eine autosuggestive Kompetenz. Sie kann anerzogen bzw. antrainiert werden, ebenso wie der Wille dazu, glauben zu wollen.

Dein treat hier bei gutefrage.net ist nur äußerlich geschlossen, aber vieleicht interessierte dich dieser Hinweis dennoch ?

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Deine Darstellung zeigt bereits gut verständlich die eine Funktion, die die Grafik haben soll: "Nicht auf hate und Beleidigungen zu hören".Für die andere Funktion:"Kritik fähig aufzunehmen" kannst du entweder eine zweite Grafik ausdenken oder aber diese Figur hier sollte sich nicht völlig isoliert "zumachen" !

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Entschuldigen /mich erklären?

also ich hatte mal eine freundesgruppe in der ich jemanden mehr möchte als normal, das habe ich der person auch gesagt, was dazu geführt hat dass ich abgewiesen wurde(nicht weil die person mich nicht möchte sonderb weil sie noch an ihrer alten beziehung festhängt, also emotional nicht zugänglich ist & weil sie wegziegt). das war bis auf weiteres nicht schlimm - dachte ich zumindest. Nach dem Tag an dem ich es gesagt habe haben wir uns 2 Wochen nicht gesehen und ich dachte alles wäre gut. jedenfalls als wir uns begegnet sind (beim vorbeigehen) konnte ich ihn nichtmal grüßen, ich weiß nicht warum aber jedes mal wenn ich ihn sehe oder höre kommt es mir so vor als hätte ich ein Blackout,wie bei zB einer Klausur. Ich weiß auch bis heute nicht wirklich nicht warum das passiert. Ich habe ihn damit dann sozusagen 'unabsichtlich' ignoriert, abgesehen davon das ich das automatisch tue hatte ich eig nie vor das zu machen, ich bin kein Fan davon Leute zu provozieren - das bin nicht ich. Jetzt ist es aber so das er mir überall entfolgt ist und jedesmal in meiner Nähe seine Stimme lauter macht bei Reden. Ich habe das Gefühl das ich ihn verletzt habe (auch wenn ich das wiegesagt nie vorhatte :( ) und wollte ihm das irgendwie erklären auch wenn ich selbst nicht weiß warum das passiert. Bald, so in einer Woche, macht er auch schkn sein Abi und ab da sehe ich ihn glaube ich sowieso nie mehr wieder, deswegen denke ich "ja schreib doch einfach, wird ja eh keiner merken" und ne andere chance hätte ich halt nicht

joa ist jetzt irgendwie ein Zwiespalt, und den gedanken hab ich schon so nen halbes jahr und leide mental iwi darunter :/

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Du könntest ihm, gerade wegen seiner vermutlich stressigen Abi-zeit, durch einen sehr freundlichen und aufklärenden Brief vielleicht sogar stärken !

Wichtig wäre, dass du völlig ergebnisoffen formulierst, wenn du deine "emotionale Versteinerung" (damals, in seiner Gegenwart ) erklärst. Das solltest du sehr neutral tun.

Die Zukunft ist unbekannt. Du hast heute dich nur als mutige und sich entschuldigende/ erklärende Frau zu zeigen.

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zur Interkulturellen Erziehung und Pädagogik solltest du noch einmal googlen ! Bei Wikipaedia und auf vielen anderen Seiten wird alles auch verständlich erklärt.

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gefühlt ist die luft raus (Beziehung)?

Ich und meine Freundin sind seid fast 8 Jahren zusammen. Vor 2 Jahren sind wir zusammen gezogen. Wir wissen beide schon wie irgendwo die Zukunft aussehen soll. Wir wünschen uns beide Kinder und zu heiraten.

Nur gefühlt seitdem wir zusammen wohnen ist alles anders. Das kam auch gefühlt eher plötzlich. Wir merkten beide das irgendwas nicht mehr stimmt. Haben aber beide gewartet bis wir nicht mehr weiter wussten und haben uns dann auch ausgesprochen. Wir hatten auch eine Liste gemacht z.B. mit Ziele,Wünsche,Zukunft, positives, negatives etc..

Danach ging es erst einige Wochen wieder super weiter, aber schnell waren wir wieder an den punkt.

Ich habe keine Ahnung, ob ich was zu befürchten habe oder Eifersüchtig bin.

Aber vor ein paar Jahren ist ihr Vater gestorben und aufeinmal hatte sie wieder kontakt mir ihren Ex freund jetzt wohl ihr bester freund. Naja ich hab ihr wissen lassen das ich das komisch finde. Klar wurde das mal hin und wieder streit Thema.

Alleine aus den nix Spazieren gehen , unternehmungen etc...

Naja was blieb mir übrig als das hinzunehmen und iwie zu akzeptieren. Ein doofes Gefühl blieb trotzdem.

Ich fand das auch doof das man das zu hinterrücks vorgesetzt bekommen hat das sowas läuft. Denn an den Tag sagte sie mir er kommt gleich auf ein Kaffee vorbei, ob das okay sei. Ich bejahte das nur und war schon was pissig. Was soll ich machen, ich will ja nicht der miesepeter sein und hab ihn als Gast behandelt.

Der Abend verlief so dann auch ruhig.

Kurz eine Info. Er soll wohl über 2 Jahre eine Freundin gehabt haben, die wohl Teils hier studiert und jetzt wieder irgendwo in Ihrer Heimat in Afrika ist. Was komisch ist sie hat sie nie kennengelernt und einen Beweis das es Sie gibt gabs nie. All seine höhen und tiefen in seiner Beziehung ist teils wohl Gespräch bei denen. Jetzt ist das wohl nicht mehr so wichtig und nun hat er wohl eine in der Mache und hat andauernd rede bedarf.Vorallem jetzt kommt es man ist ja gewillt mit seiner Freundin wieder im Gang zu kommen und was zu unternehmen etc. oder so zuhause nähe aufzubauen. Aber mehr als morgens oder zum Bett gehen ein Kuss das wars. Aber sobald er was will er kurzfristig fragt ist sie auf den Sprung oder er auf den Sprung nach uns.

Ich finde das alles irgendwie lästig. Obwohl das aus meiner Sicht von ihn schon was komisch ist, also die Story, lass ich mich drauf ein und akzeptiere das alles. Man kann ja keine Freunde verbieten.Also, was ich meine ist die Zeit mir uns ist ihr scheinbar nicht so wichtig, wie anderes. Da waren innerhalb kürzester Zeit wirklich 2 aus meiner Sicht komische Sachen.

1. Angeblich ist eine Freundin von ihn gestorben und so haben die sich verabredet und sie ist um 22 Uhr zu ihn und kam erst irgendwann gegen 4 Uhr morgens wieder.Was soll ich da nun denken? Ihre antwort darauf: Haben geredet und waren spazieren.

2.Dann es war WE und seit den frühen Abend erzählte sie mir was von er ist heute bei seinen besten freund auf Hausparty. Die ganze Zeit wiederholte Sie das. Und aufeinmal aus den nix gegen 22 Uhr, fragte sie, ob es okay sei, das ich dahin fahre.

Naja was sollte ich es jetzt verbieten, also fuhr sie. Ich hatte ihr angeboten, wenn sie trinkt fahre ich dich und hole euch wieder ab. Beide wurde verneint.

Die Stunden vergingen und ich dachte komm ich lass Handy an, falls sie doch nicht mehr nachhause kommt. Tja von wegen die Dame kam um 10 Uhr morgens wieder. Sie sagte nur es war scheiße da und sie hätte nicht viel getrunken und war bis ca. 3 Uhr da und dann wären sie beide auf den Nachhauseweg gewesen. ca. 5 km vor ihrem Zuhause konnte sie nicht mehr weiter fahren, wegen müde etc. Hat sie bei ihm geschlafen. Da war ich morgens natürlich beim 1 Gespräch ziemlich pissig. Und sie erzählte mir weiter wie doof es war und jetzt kommt es er wollte mit ihr in einem Bett schlafen. Und laut ihrer Aussage wäre er Geil gewesen und sie hätte abgewunken und irgendwo auf der Couch geschlafen. Also keine Ahnung meine Reaktion wäre gewesen Tschüss und wäre erstmal auf Abstand gegangen.

Diskutiert haben wir und am Ende war nicht für mich geklärt, weil ich merkte es führt zu nix.

Ich weiß echt nicht mehr weiter was ich noch davon halten soll..zu mal sagt sie mir sie liebt mich usw., aber ich spüre es nicht auf irgendwelche Ebenen und wenn nur so kurze Momente.

Alltag sieht inmoment so aus: Beide arbeiten=Zuhause=entweder schläft sie =oder beide TV und am Handy.=schlafen und wieder von vorne.

Ich hoffe ihr könnte mir helfen und gut Rat geben, ich bin echt verzweifelt. Ich will ja nicht alles wegschmeißen und vorallem ich liebe sie ja auch und kann mir alles vorstellen mir ihr.Nur so das ist doch kein Zustand.Wir haben ja auch geredet was sich ändern muss nur es kommt halt nix.Meine versuche finde fast bis kaum keine aufmerksamkeit.

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Offensichtlich habt ihr zur Zeit recht unterschiedliche Bedürfnisse. Die sollten gegenseitig genannt und bewusst gemacht werden.

Wenn du dich dann aber noch nicht hinreichend in deiner Bedürftigkeit befriedet siehst, kannst du eine (zeitliche ?) Trennung nicht umgehen, denn es musst DU FÜR DICH zufrieden sein, um eine echte Partnerschaft jetzt oder später einzugehen.

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Du machst eine Reihe von Annahmen bzw. Unterstellungen gegenüber der Beziehung deines Sohnes, von denen hier kaum oder gar nichts belegt ist.

Daher der allgemeine Hinweis genügen soll:

Kinder werden Erwachsene und haben das Recht auf Selbstbestimmung in allen sie betreffenden Angelegenheiten und mit allen Risiken.

Eltern haben das Recht, ihre Kinder während der Kinder- und Jugendzeit zu erziehen, danach müssen sie "loslassen", moralisch und rechtlich.

Und zu deinem Verhalten : Druck erzeugt Gegendruck, gewähren, reden und tolerieren erzeugt Verständnis und Akzeptanz. Fast immer und überall.

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Weil du die Klausur ja bereits geschrieben hast: Ich gebe keine Antwort auf deine Frage, sondern dir eine 1- 2 für die Reflexion (s.o.!) zur Einordnung von Goethe &Co.! Nur eine Erklärung fehlt: Warum faselt und labert Goethe ?! Dann wäre es die 1 geworden....

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Wenn du ihr hilfst, wäre das für dich und auf die Zukunft gesehen, heilsam für dich.

Bei der Verarbeitung der Trennung würde dir dein Unterbewusstsein wahrscheinlich dafür "Pluspunkte" anrechnen, und diese würden die vermutlich auch bei dir ein wenig vorhandenen Schuld-Punkte aufheben helfen.

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Ach, ich sehe gerade, dass dies Problemn schon vor 2 Monaten anstand...! Jetzt möchte ich dich fragen: Hast du beim Auszug geholfen ??

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Meistens wird das kein Horror. Du kannst aber vorher erkunden:

  1. Altersspanne und Anzahl der Kinder in den Gruppen ?
  2. Sieh dir den Internet-Auftritt (falls vorhanden) der Kita an: Wieviel Kolleginnen, welche Leitung, welches soziale Einzugsgebiet (Stadtteil )?
  3. Wer ist der Träger und gefällt dir , was du von diesem Träger im Netz findest ? (z.B. Religion?)
  4. Hole dir unbedingt das sog. Pädagogische Konzept der Einrichtungen, die dich interessieren und schau, ob du mit den dort beschriebenen ZIELEN übereinstimmst.
  5. Beachte die Entfernung zu deiner Schule.
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Wenn ich das wäre, würde ich jetzt weiter sporten, aber auf Sixpack verzichten und statt dessen froh sein und mich selber loben:

"Hei, ich bin jetzt von dem (doch letztlich nutzlosen und ungesunden) Zwang, einen Sixpack zu entwickeln , befreit ! Super, ich kann mich ohne fremde Hilfe von Zwängen befreien !"

Willst du das auch ? Du kannst es auch schaffen !

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Du kannst diese Einleitug verbessern:

  1. Setze die richtigen Satzseichen (Komma, Punkt) !
  2. In deiner Einleitung hast du deine Motivation für das Thema ausführlich beschrieben. Es sollte aber eine Einleitung einen kurzern Überblick über die nachfolgenden Kapitel geben. Was wirst du zuerst beschrewibne, was dann untersuchen und schließlich: Was wird in deinem Schlusskapitle zu findne sein ?
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Mir gefällt dein Versuch, über "Schmerz"(?)"Schäden"(?) zu philosophieren. Das machst du auf einem relativ hohen Abstraktionsniveau. Doch darin lauert die Gefahr der "Worthülsen". Kannst/Willst du versuchen, Begriffe für dich -vor deren Nutzung- präzise zu durchdenken/zu definieren?

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Sobald die Klausuren zentral vereinbart und für alle Klausuren gleichlautend ausgegeben werden, lliegt ein Kommunikationsproblem deiner Profs(Fakultät) vor: Sie hätte über die Zentralstelle im Vorfeld beteiligt bzw. informiert werden müssen und/oder die Profs hätten sich darum kümmern müssen.

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Umgang mit häufigen Familienstreitigkeiten und persönlichen Belastungen?

Hallo liebe Community,

ich fühle mich momentan ziemlich überfordert und hoffe, dass ihr mir mit ein paar Ratschlägen weiterhelfen könnt. In meiner Familie kommt es leider sehr oft zu heftigen Streitereien, und ich weiß einfach nicht mehr, wie ich damit umgehen soll.

Wir sind eine vierköpfige Familie: meine Eltern, meine große Schwester und ich, die jüngste von allen. Das Problem ist, dass vor allem meine Mama nie weiß, wann es genug ist und oft Situationen provoziert, die dann zu großen Streits führen. Sogar ich, obwohl ich normalerweise ruhig und leise bin, gerate dann in den Strudel und streite mit(großes Geschrei herrscht hier).

Es fällt mir schwer, darüber zu sprechen, weil ich meine Familie sehr liebe und sie wirklich alles für mich tun. Ich bin behütet aufgewachsen und wir leben auch finanziell sehr gut. Dennoch scheint niemand von uns wirklich glücklich zu sein, und das belastet mich sehr. Ich habe oft ein schlechtes Gewissen, wenn ich darüber nachdenke, wie oft wir uns streiten und wie unglücklich das alle macht.

Ich möchte auch erwähnen, dass die Streitigkeiten nicht nur mich betreffen, sondern die gesamte Atmosphäre in unserem Zuhause beeinträchtigen. Es fühlt sich oft an, als ob jeder auf Eierschalen läuft, um nicht wieder einen Streit auszulösen. Das belastet nicht nur unsere Beziehungen zueinander, sondern auch meine eigene psychische Gesundheit und ich bin leider sowieso schon Gesundheitlich angeschlagen,ich finde hier keine Ruhe.Ich versuche irgendwie noch meine tollen Noten zu halten,selbst das reicht meiner Mutter nicht aus. 

Gerade eben ist etwas vorgefallen, das mich dazu bewogen hat, hier um Hilfe zu bitten. Meine Eltern kamen gerade hoch, und meine Mutter begann, ohne Unterlass auf mich einzureden, während ich meine Tablette nehmen musste(darf 1 min nicht reden ,Mund zu machen). Trotz meiner Bemühungen, ihr zu erklären, dass ich eine Minute brauche, um die Tablette zu nehmen und dann mit ihr zu sprechen, ließ sie nicht locker und hielt das Gespräch aufrecht. In meiner Verzweiflung sagte ich schließlich, dass sie aufhören solle und ich nur meine Tablette nehmen möchte. Das führte zu einem heftigen Streit, bei dem sie wütend die Tür zuschlug und in einen anderen Raum ging, da sie ihn gerade renoviert.Meine Schwester und mein Vater haben beide einen Bandscheibenvorfall und bei meinem Vater ist es wirklich SEHR AKUT,daher kann er nicht mithelfen.Ausgerechnet jetzt ist sie der Meinung den Raum renovieren zu müssen ,ich helfe etwas mit und versuche ein paar Regale abzubauen und hochzutragen,aber keiner hat gerade ein gutes Gewissen und ich bin grad auch nicht so fit .

Ich fühle mich schuldig und überfordert, da ich selbst gesundheitliche Probleme habe, heute sehr starke Kopfschmerzen verspüre und mich einfach nicht mehr gut fühle. Nun: Meine Mama war total wütend ,schrie meinen Vater an und sagte ihm er solle jetzt einmal helfen und etwas hochheben (da er etwas auf die falsche Seite gestellt hatte),meiner Vater tut einfach das was sie sagt. 

Als ich hörte, dass meine Mutter meinen verletzten Vater anschrie diese Sachen hochzuheben, wurde ich total sauer und griff ein, um meinen Vater zu schützen.Da er die schweren Sachen hob,mein Vater wurde plötzlich total laut,weil er auch genervt war.

Das führte zu weiteren Auseinandersetzungen und einem noch angespannteren Familienklima.

Es ist nicht das erste Mal, dass solche Streitigkeiten eskalieren. Seit dem Tod meiner Großmutter vor einigen Jahren hat sich die Situation in unserer Familie verschlechtert, und trotz vieler Gespräche ändert sich nichts. Alle sind gestresst, unglücklich und streiten sich regelmäßig, und ich weiß einfach nicht mehr, wie ich damit umgehen soll.Es klingt hart,aber meine Mutter ist oft der Auslöser und ich weiß,es gehören immer mehrere dazu. 

Zusätzlich belastet mich die Tatsache, dass ich jemanden kennengelernt habe,ich treffe mich geheim mit ihm , meine Eltern würden den Kontakt sonst verbieten. Ich fühle mich einsam, überfordert und schäme mich, mit meinen Problemen offen umzugehen.Selbst ihm will ich nichts erzählen,am Ende denkt er wir sind alle noch verrückt oder will mich nicht mehr. 

Ich würde mich wirklich über eure Einsichten, Ratschläge und mögliche Lösungsansätze freuen. Ich weiß es gibt schlimmere Familienverhältnisse,aber ich bin sowieso schon nah am Wasser gebaut und ratlos,habe durchgehend ein schlechtes Gewissen. 

Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung.

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Deine Beschreibungen weisen auf vermutlich vorhandene, aber leider zwischen euch nicht ausgesprochene Wünsche und Bedürfnisse hin, weshalb dein Bild vom Eierschalen-Laufen sehr passend ist.

Statt bei aller Belastung darüber ruhig zu reden, was für tiefere Bedürnisse z.B. nach Anerkannt sein, Gesehen werden, Respektiert sein u.ä., die jeder/jede hat aber "verheimlicht",scheint ihr euch oft durch einen äußeren Fakt (Möbel mit heben, Tablette schlucken usw.) die (krankmachende !) Schrei-Nähe untereinander zu holen.

Angebracht wäre wahrscheinlich eine Familientherapeutische Hilfestellung von Außen.

Dabei kannst du das sozusagen chronifizierte Familiensystem allein nicht ändern.

Du solltest überlegen, wie sehr du dich bereits selbst als Heranwachsende aus der Familie soweit nehmen möchtest, damit es DIR gut geht. Dabei wird dir der Gedanke helfen können: Es ist jeder für sich selbst verantwortlich !



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