Steak

In der Zubereitung wird zuerst die Pfanne (am Besten eine Gusseiserne, aber es geht auch mit Stahl, Teflon eher nicht - wegen der Hitze) erhitzt und dann das Butterschmalz geschmolzen.

Die gewünschte Temperatur beträgt 170° C, außerdem wird der Backofen auf ca. 70 - 90 ° vorgeheizt. Sobald die gewünschte Temperatur erreicht ist, muss das überschüssige Fett aus der Pfanne entfernt werden. Die Pfanne braucht nur einen "Film".

Dann wird das Steak in die Pfanne gegeben und verbleibt dort für ca. 1 - 2 min (je nach Dicke des Steaks) pro Seite.

Während dieser Zeit darf das Steak auf gar keinen Fall bewegt werden. Ein Bewegen des Steaks verhindert die Krustenbildung, und genau die muss für das perfekte Steak erreicht werden.

Danach das Steak wenden und die andere Seite ebenfalls anbraten. Achtung, für das Wenden keine Gabel oder ähnlich spitze Gegenstände verwenden. Das Steak darf nicht beschädigt werden.

Nachdem das Steak von beiden Seiten angebraten ist und sich die gute Kruste gebildet hat, muss das Steak aus der Pfanne entfernt werden.

Die Steaks in Alufolie verpacken (oder auf ein Rost und offen) und in den vorgeheizten Backofen geben. Das Steak ist zwar von beiden Seiten angebraten, jedoch ist das Fleisch von innen noch roh. Das Steak gart nun gesichert im Backofen bei ca. 70° - 90° C weiter. Die Garzeit richtet sich nun nach dem Geschmack des einzelnen, im Backofen – auch 30 min. sind in Ordnung.

Man kann dann noch Butter in der Pfanne erwärmen (nicht so heiß, weil sie sonst verbrennt) und das Fleisch ein paar Minuten (auch 1 min pro Seite) erwärmen - dann aber sofort auf den Teller (der war am besten auch im Ofen bei 70 Grad) und verzehren.

Zwiebeln, Sauce gehen als Beilage.

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  • 1 große Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 3 Zweige Thymian
  • 250 g Egerlinge oder Champignons
  • 400 g Hähnchenbrustfilet oder Putenbrustfilet
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 TL Zucker
  • 1 EL trockener Weißwein (nach Belieben)
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL Speisestärke
  • 3-4 TL körniger Senf
  • 100 g Crème fraîche
  • Salz
  • Pfeffer

Das sind mögliche Zutaten. Fleisch anbraten und aus der Pfanne nehmen und warm halten (Backofen 60-80 Grad - Teller dazu, dann sind sie auch warm)

Je nach Geschmack in dem Bratenfett Zwiebel und Knoblauch etwas bräunen (nicht zu hohe Hitze). Dann vielleicht Pilze (muss nicht sein) und etwas Kräuter; eine Prise Zucker und etwas Weißwein oder auch Essig (für die Säure). Nun binden: das geht mit Senf, Tomatenmark oder Sahne (Creme Fraiche). Wenn es zu dick erscheint, etwas Brühe.

Dann abschmecken mit Salz und Pfeffer. Das Fleisch kann man extra servieren oder in diese Sauce geben.

Teller aus dem Ofen, etwas nett anrichten: Geflügel und Sauce an eine Seite und den Reis (im Ring) auf die andere Seite. Wenn vorhanden, etwas Gemüse oder Salat dazu.

Speziell aus der Paprika und den Möhren einen Rohkostsalat machen: Möhren raspeln, Paprika in kleine Stücke - Öl (3 Teile) und Essing (1 Teil) verrühren und Salz, Pfeffer, etwas Zucker oder Honig ggf. Chilisauce süß und sauer dazu. Umruhren und über das Gemüse geben.

Fertig.

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Ist Schlagsahne das gleiche wie Kochsahne? Nicht ganz.

Kochsahne muss mindestens 10 Prozent Fett enthalten, 15 oder 20 Prozent sind aber üblich. Damit hat sie nur etwa halb so viel Fett wieSchlagsahne, für die ein Fettgehalt von mindestens 30 Prozent vorgeschrieben ist. So viel Fett ist nötig, damit sie sich überhaupt schlagen lässt.

Daher nehme ich stets richtige Sahne.

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Ein Verfahren zur Absetzung eines Papstes ist nicht vorgesehen und nach heutigem Selbstverständnis des Papsttums nicht möglich.

Er kann aber (freiwillig) zurücktreten (siehe Papst Benedikt). In einem besonderen Fall könnte das Kardinalskollegium aber den Rücktritt vorschlagen. Aber der Papst ist bis heute ein absoluter Herrscher der Kirche und des Kirchenstaates.

Der Papst ist durch kirchliches und weltliches Recht gegen Akte physischer Gewalt geschützt. Can. 1370 § 1 droht als Strafe für solche Gewalt gegen den Papst die Exkommunikation an. Gemäß Artikel 8 des Lateranvertrags wird ein Attentat oder die Anstiftung zu einem solchen mit denselben Strafen bedroht wie entsprechende Handlungen gegen den Staatspräsidenten.

Zu seinem Schutz gibt es die Schweizer Garde.

Aber wenn er sonst schutzlos wäre, dürfte er sich natürlich mit angemessenen Mitteln auch selbst wehren.

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Könnt ihr bitte meinen text korrigieren (Grammatikfehler, rechtsschreib)?

Ich wäre euch unendlich dankbar wenn ihr meinen text korrigiert. :)

 

Heute erkläre, ich ihnen wie sie die Reis gefüllten Zucchini aus der Arabischen Küche zubereiten. Die folgenden angaben beziehen sich auf 2-3 Personen. Als erstes benötige ich 300 Gramm Langkornreis welches ich in ein Sieb kippe und gründlich mit lauwarmen Wasser 2 Minuten lang wasche. Danach kippe ich den Reis in einen Plastiktopf und füge diese Zutaten hinzu: 200 Gramm Hackfleisch, 2 Teelöffel Salz, 1 Esslöffel sieben Gewürze (Aus dem türkischen Supermarkt), eine Prise scharfes Pulver und zu letzt ein Esslöffel Sonnenblumenöl und mische alles ordentlich in dem Topf mit der Hand. Zu nächst nehme ich mir die Zucchini zur Hand (Am besten die kleinen hellgrünen), wasche sie, schneide mit einem Messer den Stielansatz ab und höhle sie mit dem Aushöhleisen vorsichtig so tief wie möglich aus und wasche sie auch nochmal von innen damit keine Reste drinne bleiben. Dann hole ich den topf mit reis und fülle die Zucchini mit der Hand indem ich ganz einfach bisschen Reis in die Hand nehme und ¾ der Zucchini voll mache. Anschließend nehme ich einen großen Kochtopf und lege die Zucchini alle rein und lege sie auf dem Herd und lege einen Teller auf die Zucchini damit sie während dem Kochen nicht herum schwimmen. Zu nächst gebe ich Wasser in dem Topf bis zum Tellerrand und dreh den Herd auf die höchste Stufe und lasse das Wasser sich erwärmen. Wenn das Wasser sich erwärmt hat wird Tomatenmarkt hinzugefügt und eine Prise Salz. Nun wird der Deckel wieder draufgelegt und lässt das Essen 45 Minuten lang Kochen. Das Essen ist jetzt fertig und kann nun verspeist werden.

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Heute erkläre ich Ihnen, wie mit Reis gefüllte Zucchini aus der Arabischen Küche zubereitet werden können.

Die folgenden Angaben beziehen sich auf 2-3 Personen.

Als erstes benötige ich 300 Gramm Langkornreis, den ich in ein Sieb schütte und gründlich mit lauwarmem Wasser 2 Minuten lang wasche.

Danach kippe ich den Reis in einen genügend großen Topf und füge folgende Zutaten hinzu:

200 Gramm Hackfleisch,

2 Teelöffel Salz,

1 Esslöffel „Sieben Gewürze“ (aus dem türkischen Supermarkt zum Beispiel),

1 Prise scharfes Paprikapulver und

1 Esslöffel Sonnenblumenöl

Dies vermische ich alles gründlich mit einer Hand in dem Topf.

Danach bearbeite ich die Zucchini (am besten kleine hellgrüne Früchte).

Zuerst werden sie außen mit Wasser in der Spüle abgewaschen.

Nun schneide ich mit einem Gemüsemesser den Stielansatz ab.

Jetzt entferne ich mit einem Aushöhleisen vorsichtig das Innere so tief wie möglich und säubere sie auch von innen, damit keine Reste darin bleiben.

Dann hole ich den Topf mit der Reismischung und fülle die Höhle mit der Hand. Die Zucchini sollten etwa dreiviertel gefüllt sein.

Anschließend nehme ich einen großen Kochtopf zur Hand. Nun lege ich vorsichtig die Zucchini hineingleiten und bedecke das Gemüse mit einem passenden Teller. So kann das Gemüse später leicht köcheln und garen kann ohne herum zu schwimmen. Die Aromen werden besser erhalten und Wasser gespart.

Nun fülle ich Wasser bis zum Tellerrand in den Topf ein, nehme den Teller wieder heraus erhitze die Herdplatte auf der höchsten Stufe bis es leicht zu köcheln beginnt.

Dann füge ich etwas Tomatenmarkt über as Gemüse und würze es mit einer Prise Salz.

Jetzt wird der Deckel bzw. der Teller wieder auf das Gemüse gelegt.

Nun muss das Gericht etwa 45 Minuten lang köcheln.

Das Essen ist jetzt fertig und kann sofort verspeist werden.

(Ist das Gemüse nach 45 Minuten nicht matschig? - Sollte nicht von Zeit zu Zeit mit einer Messerspitze der Gargrad geprüft werden? Für mich muss Gemüse gar und weich aber nicht pampig werden)

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Spiegelei.

Am besten eine Teflonpfanne aufstellen. Etwas Öl (ganz wenig) auf dem Boden verteilen (ggf. mit Küchenkrepp), damit überall ein feiner Fettfilm besteht.

Dann die aufgeschlagenen Eier (wie viele es eben sein sollen) in die kalte Pfanne gleiten lassen und die Platte auf mittlere Hitze stellen. Etwas Salz über den Dotter geben (macht eine schöne Farbe und gibt Aroma).

Ggf. ein Butterbrot mit Butter bestreichen, eine Scheibe gekochten Schinken auflegen und das Ei (im Auge behalten, es dauert nicht lange; wenn das Weiß fest wird, Platte abstellen und den Dotter weich lassen) auf den Schinken platzieren.

Fertig ist ein Strammer Max.

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Auch wenn die Fastenzeit von 40 Tagen eher eine symbolische als eine mathematische Größe ist, lässt sie sich doch - mit einem kleinen Trick - errechnen: Die eigentliche österliche Bußzeit beginnt unmittelbar nach Karneval mit dem Aschermittwoch und endet an Gründonnerstag. Weil die Sonntage nicht als Fastentage gelten, werden sie nicht mitgezählt. Es bleiben 38 Tage übrig. Karfreitag und -samstag zählen zwar offiziell nicht zur österlichen Bußzeit, weil sie liturgisch bereits zum "Triduum Sacrum" ("österliche drei Tage") gehören. Dadurch, dass es aber Fasttage sind, kommt man insgesamt auf 40 Tage "Fastenzeit".

https://www.katholisch.de/artikel/148-40-tage-ohne

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Was die beste Methode ist, bleibt natürlich eine sehr persönliche Entscheidung.

Man gewöhnt sich auch selbst an die bevorzugte Art. Im Laufe der Jahre habe ich alle Möglichkeiten einige Zeit praktiziert.

Zuerst Bohnen mahlen in der Mühle, Wasser kochen, Mehl in Tasse, Wasser drauf. Dann muss sich der Mutt setzen und man trinkt vorsichtig, damit das Mehl unten bleibt und nicht in den Mund kommt.

Dann habe ich den Filter genommen und aufgeschüttet. Mir schmeckte das besser.

Kapseln oder Pads habe ich nicht besonders gut gefunden, weil ich Pulverkaffee nicht besonders mag.

Espresso ist dann für mich die bevorzugte Art geworden. Zuerst mit einer Kanne auf der Herdplatte und gemahlenem Pulver - war lecker, aber auch recht umständlich. Einfache Kaffeemaschinen habe ich dann probiert und war mäßig zufrieden. Am Ende habe ich einen Jura-Vollautomaten zugelegt. Und den benutze ich nun schon jahrelang. Übder die Wassermenge erzeuge ich dort aus frisch gemahlenen Bohnen meine kleine Tasse. Seither schmeckt mir Kaffee bei Bekannten und in Restaurants manchmal auch gut, aber selten besser.

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Wie Eiweiß am besten zu steifem Schnee geschlagen wird

Dotter und Eiweiß genau trennen: An einer sauberen großen Tasse Ei aufschlagen. Den Inhalt prüfen (sehen und riechen) - manchmal ist ein Ei schlecht und dann ist die ganze Mischung im Eimer.

Wenn alles gut ist, Dotter in eine weitere Tasse gleiten lassen und das Weiß in die erste Tasse.

Eine saubere Rührschüssel mit dem ersten Weiß füllen. Wenn mehrere Eier nötig sind, alles wiederholen.

In der Eiweißschüssel müsste nun nur Eiweiß sein.

Nun eine Prise Salz in die Schüssel und die Mischung mit den Quirlen eines Handmixers leicht schaumig rühren. Dann den Mixer nun auf höchste Stufe geben und ggf den Zucker nach und nach unter ständigem Rühren dazu geben.

Wenn man die Schüssel drehen kann, ohne das etwas herausläuft, ist der Schnee fertig und kann weiter verarbeitet werden.

Den Schnee immer mit einem Löffel leicht unterheben, niemals mit dem Mixer, sonst fällt er zusammen und es gibt nicht die Luftigkeit.

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Ganzes Tier längs in zwei Teile. Würzen mit Salz und Pfeffer.

Ofen auf 200 Grad vorheizen.

Etwas Butterschmalz in eine Form/ Auflaufform geben. die Teile nebeneinander verteilen. 20 min braten, dann wenden und nochmals 20 min.

Von Zeit zu Zeit mit dem Fett aus der Form die Oberseiten beträufeln.

Wenn nach diesen 40 min alles knusprig ist, auf Küchenkrepp legen und Fett abtupfen. Ggf. in mehrere Teile aufteilen und sofort warm servieren.

Dazu passen Kartoffelsalat oder Salzkatoffelln und ggf. noch etwas Salat (Blattsalalat ggf. mit Tomaten und etwas Parmesan und Essig (1 El) und Öl (2 El), Salz, Pfeffer, Prise Zucker nach Geschmack).

Fertig

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Sonstiges

Was ist ein Restaurant?

In Corona-Zeiten kochen auch Spitzenbetriebe für ihre Kunden. Aber es muss sehr oft abgeholt werden. Bringen ist selten. Das macht es weniger attraktiv.

Was ist oft?

Ich habe seit Corona Nov.2020 bis jetzt etwa viermal etwas bringen lassen oder abgeholt. Zweimal ein Lieferdienst, zweimal ein echtes Restaurant. Ich war jeweils nur mäßig zufrieden.

In der Regel koche ich selber. Und das auch gerne - obwohl auch der Besuch von Geschäften oder die Benutzung von Bussen für sdie Zutaten Risiken bergen.

Am Wochenende werde ich zum ersten Mal ein Top-Restaurant aufsuchen und das vorbereitete Menü ausprobieren. Ich bin gespannt auf die Qualität und die Menge der Arbeiten zum Zubereiten. Aber etwas Abwechslung muss sein. Liferando etc. werde ich weiterhin nur im Notfall buchen. Notfall kann sein: Vergessen Zutaten zu kaufen, plötzliche Unlust auf Kochen oder Panne im Zeitplan.

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Das Buch Kohelet, Kapitel 3

Koh 3,1 Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit:

Koh 3,2 eine Zeit zum Gebären / und eine Zeit zum Sterben, / eine Zeit zum Pflanzen / und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,

Koh 3,3 eine Zeit zum Töten / und eine Zeit zum Heilen, / eine Zeit zum Niederreißen / und eine Zeit zum Bauen,

Koh 3,4 eine Zeit zum Weinen / und eine Zeit zum Lachen, / eine Zeit für die Klage / und eine Zeit für den Tanz;

Koh 3,5 eine Zeit zum Steinewerfen / und eine Zeit zum Steinesammeln, / eine Zeit zum Umarmen / und eine Zeit, die Umarmung zu lösen,

Koh 3,6 eine Zeit zum Suchen / und eine Zeit zum Verlieren, / eine Zeit zum Behalten / und eine Zeit zum Wegwerfen,

Koh 3,7 eine Zeit zum Zerreißen / und eine Zeit zum Zusammennähen, / eine Zeit zum Schweigen / und eine Zeit zum Reden,

Koh 3,8eine Zeit zum Lieben / und eine Zeit zum Hassen, / eine Zeit für den Krieg / und eine Zeit für den Frieden.

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Namenstage von Stella sind der 21. Juli, der 15. August und der 26. November.

Maria Stella vom heiligen Sakrament Mardosewicz und Gefährtinnen

Gedenktag katholisch: 1. August

aber heute 6. Janaur am Dreikönigstag ist keine Stella in der Tagesliste.

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Restaurants nehmen das drei- bis fünffache vom Einkaufspreis. Schließlich haben sie vielerlei Kosten (Mieten, Personal etc.).

Also auf die Karte schauen, im Internet den Einkaufspreis für Dich ablesen und zum Beispiel mit 4 malnehmen. Wenn es erheblich mehr in dem Lokal kostet, würde ich nicht dort bestellen.

Beispiel:

Cinzano Prosecco DOC Spumante Dry 11% vol. 0,75l ca. 7 €.

Dann kostet die Flasche wahrscheinlich 24 Euro.

Das Glas - die Flasche gibt etwa 7 Gläser zu 0,1 l. Glasweise ist nochmals etwas teurer, schließlich kann der Rest vielleicht nicht komplett verkauft werden. Da werden wohl 4 € dafür genommen.

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Es geht auch ohne Thermometer - über Zeit und Temperatur im Backofen, sowie die Fingerprobe mit drücken (Gargrad). Es muss eine tolle Pfanne (Gusseisen) und nur wenig Butterschmalz zum Einsatz kommen.

Aber es geht natürlich auch "sicherer". Das Gerät sollte einen beweglichen Messfühler haben, eine super dünne Spitze und ein ultraschnelles Ergebnis in der Anzeige.

So läuft kein Fleischsaft aus, weil die Einstichstelle winzig ist. Und schnell, damit man sofort reagieren kann: Fleisch runter oder eben noch etwas Wärme.

Das von Otto Gourmet hat diese Eigenschaften:

https://www.otto-gourmet.de/digital-prazisions-steakthermometer.html

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Alles schön und gut.

Aber das Hauptproblem der Kirche ist die Einstellung zum Priestertum. So lange die "Laien" die Herde sind und der Klerus die Hirten - auserwählt von Gott persönlich - und alleine alle Regeln bestimmen, geht es abwärts.

Ein Konzil muss her. Das Herumdoktern an einzelnen Baustellen ist deprimierend und macht mich bodenlos traurig.

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