Anschreiben für Bewerbung Praxissemester bei AMG

3 Antworten

Es ist sehr persönlich geschrieben, aber halt schon zu lang. Ich würde generell die Ausführungen nicht so detailliert machen, also was du wo genau erlebt hast. Diese Sachen kannst du ja dann im Bewerbungsgespräch erwähnen, vieles gehört in den Lebenslauf. Eine Bewerbung hat meist nur ein paar Zeilen, bzw. das Anschreiben. Von daher würde ich deine Bewerbung rein von der grösse etwa auf ein Drittel redzieren. Bei dem langen und detaillierten Text sicher nicht einfach, aber zu lang ist er definitiv.

inhaltlich ist deine bewerbung schon sehr nahe am optimum, aber leider viiiiiel zu lang.

die strategie, mit der faszination auto anzufangen, ist genau richtig. hier brauchst du aber keine romane aufs papier bringen, sondern drücke direkt oder indirekt aus, das du "benzin im blut" hast. jobs in dieser branche und aus ein paar anderen lassen sich hervorragend mit so tollen metaphern als erstrebenswert darstellen.

reduziere deine fachlichen und sozialen kompetenzen auf einige wenige. der versuch, sich als "eierlegende wollmilchsau" dazustellen, geht meistens in die hose.

und ändere den letzten satz um ein wort: .... auf (ein gespräch) denk mal über den unterschied nach.

viel erfolg

vielen dank, dass du dir die zeit genommen hast! dein kommentar hat mir echt weiter geholfen!:)

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durch meinen Vater, der als Elektroingenieur bei Daimler arbeitet, bekam ich früh mit, welche Faszination und Leidenschaft von der Marke Mercedes-Benz ausgeht. Auf der Karriereseite von AMG fand ich einen Slogan, den ich ziemlich passend fand: „Wenn du beim Sound eines V8 feuchte Hände bekommst, dann bist du hier richtig.“ Während meiner Ausbildung bekam ich nach einem firmeninternen Fußballturnier die Gelegenheit, 30 Minuten lang selbst mit einem SLS AMG fahren zu können. Wenn ich daran denke, bekomme ich nicht nur feuchte Hände, ich bekomme Gänsehaut.

hat nichts im anschreiben zu suchen, unpassend

Nach meiner Ausbildung arbeitete ich 8 Monate an der Produktionslinie in Bad-Cannstatt, zur Herstellung von V6 und V8 Motoren. Dort durfte ich in verschiedenen Bereichen der Motorenmontage arbeiten. Dies ging von den Ölspritzdüsen, den Lagerschalen für die Kurbelwelle und den Pleuel der Kolben, über die Steuerkette bis hin zu den Zylinderköpfen. Dadurch erhielt ich tiefe Einblicke über die Fertigstellung eines Verbrennungsmotors aus Einzelteilen, zu fertigen Modulen und schließlich zum Endprodukt.

ist lebenslauf, kein anschreiben.

Anschließen trugen wir die Ergebnisse der gesamten Gruppe vor, wodurch Team- und Kommunikationsfähigkeit trainiert wurden.

ist total irrelevant

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