Abwann sind Selbstgespräche schlimm?

14 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Alles in Ordnung du bist gesund :). Selbstgespräche in dem Sinne sind überhaupt nicht schlimm. Bedenklich wird es erst, wenn man eine imaginäre Person entwickelt, mit der Gespräche geführt werden. Oder eine andere Form ist die soziale Isolation, wenn man mit sich selber spricht, weil man eben sprechen möchte. Aber ich vermute das liegt bei dir nicht vor (:

Selbstgespräche sind überhaupt nicht schlimm, sie können sogar helfen, mit bestimmten Situationen fertig zu werden. Viele sehen so was fälschlicherweise als unnormal - aber was bedeutet "normal" eigentlich? Nichts weiter als "der Norm angepasst". Deswegen gibt es eigentlich nichts Unnormales. Jeder hat zum Teil persönliche Werte und somit auch persönliche Normen, an die er sich anpasst und nach denen er lebt. Deshalb ist jeder "normal".

Wenn man so etwas im Kopf führt, ist es kein Selbstgespräch - es sind einfach Gedanken. In der Literatur werden solche "Selbstgespräche" übrigens als innere Monologe bezeichnet...

wenn du dich auf etwas vorbereitest, ist sowas ganz normal. macht bestimmt jeder mal. aber wenn man ein gespräch mit sich selbst führt, wie zum beispiel "hallo, wie gehts?" "gut und dir?" "ja mir auch." wäre es schon ein wenig schlimmer :D

im kopf macht doch nun echt jeder mal, wenn man überlegt wie ne situation rüberkommt. ich finde schlimm ist es ab dem mopment wo man es in der öffentlichkeit macht. obwohl oft sind die leute die es so crass machen sehr sehr alleine und verlassen also schlim ist eiegntlich nicht eher ttraurig

Selbstgespräche sind nie schlimm, denken aber viele, ganz im Gegenteil das fördert und hilft einem sogar sehr.

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