Wer kann besser lügen?Männer oder Frauen.Ich bin der Meinung Männer können das,weil dieses ein Vorteil ihres eigenen Emanzipationsprozsses ist.
2 Antworten
Ob Männer oder Frauen besser lügen, hängt stark davon ab, wie man besser definiert.
Studien und psychologische Befunde zeigen in etwa folgendes:
Männer und Frauen lügen insgesamt ähnlich oft, aber oft in unterschiedlichen Kontexten.
Männer lügen tendenziell häufiger, um sich selbst besser darzustellen (z. B. beruflich, Status, Fähigkeiten).
Frauen lügen häufiger, um soziale Harmonie zu wahren oder andere nicht zu verletzen („prosoziale Lügen“).
Manche Untersuchungen deuten darauf hin, dass Frauen beim Lügen besser auf nonverbale Signale achten (Blickkontakt, Körpersprache), was ihre Lügen glaubwürdiger machen kann. Männer dagegen wirken manchmal selbstsicherer, was auch überzeugend wirken kann.
Frauen berichten öfter, dass sie sich nach einer Lüge schlecht fühlen, während Männer dies weniger häufig angeben.
Fazit: Es gibt keinen "Gewinner". Männer und Frauen lügen unterschiedlich – Männer eher zwecks Eigennutz, Frauen eher zum Schutz von Beziehungen.
Wer besser lügt, hängt also vom Blickwinkel ab.
Wie kommst du auf diese Behauptung?
Männer verdienen nach wie vor mehr als Frauen, gehen selten in Elternzeit und kaum Männer bleiben Zuhause und kümmern sich um die Kinder während die Frau arbeiten geht.
Somit sind Männer was ihre Existenz betrifft deutlich besser abgesichert.
Du kannst mich natürlich vom Gegenteil überzeugen.
Nein,ich sehe das gesellschaftspolitisch anders,für die Kids ist Mama nun mal die Beste.Wenn der Mann mehr verdient,wäre es unklug partnerschaftlich die Entscheidung zu treffen,sich mit weniger Einkommen zu begnügen.
Die familiäre Last liegt bei den Frauen ganz klar.Aber der Mann steht steht ständig unter Erfolgsdruck.Die vermeintliche existenzielle Absicherung muß der Mann mit mehr Bereitschaft zur Leistung bezahlen.
Und die Leistung der Frau wird gar nicht gewürdigt. All die Jahre wo die Frau daheim ist um sich um die Kinder zu kümmern, zählt nicht in die Rentenkasse. Nur 3 Jahre die sogenannte Elternzeit.
So muss Frau zusätzliche Leistung bringen um sich im Alter abzusichern. Obwohl sie bereits die Leistung als Mutter erbringt. Sich um Kinder zu kümmern ist auch Arbeit. Eltern kochen, versorgen, trösten, Unterhalten, besorgen, erziehen. Und das 24/7 ohne Urlaub, ohne Feierabend, ohne Krankentage.
Der Partner der Zuhause bleibt übernimmt dabei logischer Weise die meiste Leistung.
Und das wird nicht gewürdigt aber erwartet von der Frau.
Also nun sag mir wessen Existenz ist mehr in Gefahr. Die des Mannes der arbeiten geht und so in die Rentenkasse zahlt und so vorsorgt für sein Alter, oder die Frau welche daheim sich um Haushalt und Kinder kümmert, quasi die nächste Generation heran zieht aber nicht in die Rentenkasse einzahlt und somit keine Vorsorge fürs Alter hat?
Und was die Kinder angeht...da ist weder Mutter noch Vater besser. Das beste für die Kindesentwicklung ist wenn ein Kind 2 feste Bezugspersonen hat.
Es wäre somit egal ob Mutter oder Vater daheim bleibt und sich mehr um die Kinder kümmert weil der andere Teil arbeiten geht.
Ich bin zwar w 15, aber ich glaube, dass Frauen bewusst besser lügen können.
Die unterschiedliche Intention zum Lügen ist mir schon klar.Ist es nicht so,dass der Mann mehr aus der Existenznot heraus lügt,weil er gesellschaftsrechtlich nicht mehr so abgesichert ist,wie vor 70 Jahren.