Mein Sohn will rauchen....

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alsch wuerd nicht sagen dass das nach 20jahren fast nicht moeglich ist ich hab shcon von vielen gehoert die es auch nach ner langen zeit geschafft haben aufzuhoeren.. das es einfach wird sag ich damit niht!!

aber zu dem sohn, also dass er es nicht mag ist je schon mal ein gutes zeichen! das hilft sehr! nun geibt es viele moeglichkeiten..

1. nen neuen freundeskreis, was aber sogut wie unmoeglich werden duerfte udn nicht unbedingt jilft, da inzwischen einfahc zu viele schueler rauchen.. man koennte es aber versuchen wenn er mit nem neuen hobby anfangen wuerde (vllt gibt es ja iwas was er shcon immer mal machen wollte).. das wuerde ihn mit neuen leuten zusammen bringen..

2. einfach mal mit ihm reden.. du sagst ja selber dass ihr ein sehr ofenes verhaeltnis habt und erklaer ihm warum ihr wollt dass er aufhoert, aber auch warum ihr selber nicht aufhoert, ansonsten bleibt er nur mit fragen stehen (vllt koennt ihr ja versuchen alle zusammen aufzuhoeren!)..

Neuer Freundeskreis ist sehr schwer, da wir in einem sehr kleinen Dorf wohnen, da gibt es nicht so viele Alternativen. Neues Hobby ist eine sehr gute Idee, er wollte schon immer mal Karate machen, vielleicht bringt ihn das auf andere Gedanken.

 

Leider hat meine Frau nicht den Willen mitzuziehen und wenn du aufhörst und deine Frau schmeckt wie ein Aschenbecher (spreche aus Erfahrung^^) und qualmt dir einen weiter vor ist es fast unmöglich das durch zu ziehen.

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@Swamp

ja das kann ich verstehen xD das ist dann natuerlich wirklich hart..

aber karate ist ne gute idee, fuer sport sidn raucherlungen toedlich, das gibt ihm vllt nen anreiz.. man kann das ja auhc ganz ofen als handel machen "er hoert auf zu rauchen, dafuer zahlt ihr das karate.. sollte er sich an seinen part halten..." ka ob das wirkt..

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@Ailsa

Ich habe dann wirklich allein mit dem rauchen aufgehört, ab Sonntag sind es dann vier Wochen und das obwohl der Sohn schon früher aufgehört hat... Meine Frau raucht weiter, aber das geht trotzdem ganz gut. Lutsche viele BonBons und kaue Kaugummis ;)

 

Danke für die Antwort, hätte gern mehreren ein Stern gegeben, da sich viele gute Gedanken gemacht haben, also noch einmal danke an alle.

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@Swamp

das freut mich sehr! wuensche noch viel erfolg weiterhin ohne das rauchen und vllt fasst sich die frau ja auch bald noch ein herz und hoert auch auf!

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Die erste Bürgerpflicht lautet: Geduld

Die zweite Bürgerpflicht laute: Schweigen

Die dritte Bürgerpflicht lauten: nur wenig reden

Die vierte Bürgerpflicht: ehrlich sein.

Ich denke, wenn er spürt, dass Du ihm etwas aufzwängen willst, wird er sich dagegen sperren. Pubertät heisst schliesslich: sich gegen Autorität auflehnen und selbständig werden.

Ich höre (und lese hier) ständig nur von Teenagern, die durch Versuche ihrer Eltern, sie vom Rauchen abzubringen, bockig werden und das zufällige "Hobby" zum totalen Kampf um Selbstbehauptung machen.

Vielleicht findest Du mal Gelegenheiten, ihm in einem sehr vertraulichen Moment zu schildern, wie schlecht Du Dich mit Deiner Abhänngigkeit fühlst. Das kann aber nur nützlich sein, wennes nichts als Erzählung ist; kein Befehl, keine Aufforderung usw.

Ich als Nichtraucher könnte noch argumentieren, dass z.B. Rauchen im Haus aus Rücksicht auf mich verboten sein muss. Das ist m.E. überzeugend genug, um das im Konsens durchzusetzen.

Naja, von Dir aus entfällt das wohl...

Ich würde meine Chancen, damit was zu erreichen, vielleicht auf 30% schätzen. Wenn Du eine Chance haben solltest, kann sie meiner pessimistischen Einschätzung nach nur in 100% Toleranz liegen. Sonst ist die einzige Message, die Du rüberbringst: "Du sollst nicht dürfen, was ich darf, weil ich erwachsen bin und Du ein Kind".

Naja. Tut mir leid, dass ich Dich nicht aufmuntern kann. Immerhin bist Du hier ehrlich und erzählst eben keinen Quatsch wie: "ich könnte jeden Moment aufhören usw. etc." Ich würde mein Kind zu jemandem wie Dir schicken, damit Du ihm sowas erzählst.

Es kommen hin und wieder Teenager vorbei, die erzählen, dass sie zwei Jahre geraucht haben und dann wieder davon loskommen (wollen). Ich schätze, Du musst so gedulddig sein, in so einem Zeirfenster zu hoffen und erst einsteigen, wenn er von sich aus so einen Wunsch äussert.

Viel Glück.

PS: das Cola-Bier

Jugendliche praktizieren heute zwischen dem 13. und 16. Lebensjahr sogenanntes "Koma-Saufen". Es wird also soviel gesoffen, bis man umfällt. Jedes Wochenende kutschieren die Rettungsdienste solche umgefallenen Jugendlichen in die Krankenhäuser.

Die pumpen sie dann aus.

Natürlich nur den einen, der umgefallen ist. Die anderen, die davon schockiert zurückbleiben, sieht kein RD, KH und keine Eltern erfahren davon.

Das ist kein Verhalten von "Asozialen". Das läuft unter Sonder-, Haupt-, Real- und Gymnasialschülern.

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@derdorfbengel

Sicher ist es nicht leicht als gutes Vorbild voran zu gehen, aber ich möchte ihn vor evtl. Gesundheitsschäden und vor hohen Ausgaben schützen. Ich danke dir für deine Ratschläge, ich werde es über die Komunikation versuchen und dann einfach hoffen. 

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@Swamp

Das mit dem Schützen und dem Jugendschutz kommt mir heutzutage grotesk vor.

Gestern Abend schreibt eine jugendliche Userin, dass sie unter Druck ihrer Clique steht, mit der Qualmerei anzufangen. Das höre ich jetzt immer öfter.

Offenbar trotz der Aufklärung, den Verboten, Sicherungsmassnahmen, Bussgeldern usw. etc.

Vor 15 Jahren als ich so jung war sie, gab es so gut wie nix davon. Und wir waren fast alle KEINE Raucher. Schon gar nicht wurde ich oder irgend jemand um mich herum unter Druck gesetzt, damit anzufangen.

Offenbar hat groteskerweise diese Kampfpolitk "gegen" das Rauchen gerade dazu geführt, dass es unter den Jugendlichen populärer geworden ist als je zuvor!

Ich glaube darum, man muss zuerst mal Räume schaffen, wo sie vor der Schützerei geschützt sind, bevor man an sie rankommen kann.

Da muss man sehr, sehr tief durchatmen und ganz ruhig bleiben.

Ich denke wirklich, Du bist ein besseres Vorbild als diese ganze Meute von Schützern, wenn Du ihm einfach Ruhe gibst.

So dass er für sich überlegen kann. Zufrieden kann doch mit so einer Sucht keiner sein. Das merkt jeder irgendwann.

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@derdorfbengel

das problem an der sache ist, dass mobbing in der zwischenzeit sehr extrem geworden ist. da müssen nur minimale kleinigkeiten nicht stimmen und du wirst gemobbt, dass du fast ALLES dafür tun würdest, nur damit es aufhört. warum begehen wohl so viele jugendliche sogar selbstmord? weil sie nicht mehr wissen, wie sie damit umgehen sollen. grässlich, aber so ist es - leider.

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liebe/r swamp, tut mir leid, auch wenn du es vielleicht nicht mehr hören kannst: Am besten wäre es, selbst auch aufzuhören. Wenn ihr so ein gutes Verältnis habt, wie du es beschreibst, und du dich um deinen Sohn sorgst, ist das das beste, was du tun kannst. MAch mit deinem SOhn  eine Art vertrag: Ihr alle drei hört zu rauchen auf, unterstützt euch gegenseitig dabei. Geht zusammen zum arzt, lasst euch von diesem noch einmal all die vorteile(obwohl sie jeder raucher irgendwo in seinem hinterkopf kennt) erläutern, wenn ihr jetzt aufhörne würdet. Und ja, auch für alte raucherhasen wirkt sich das schon nach recht kurzer Zeit positiv aus. Fragt ihn auch nach möglichen Gesundheitsschäden für euren sohn, aber auch für euch, wenn ihr weterraucht.

Nicht zu vergessen ist auch die finanzielle seite: HAbt ihr euch je ausgerechnet, wie vile geld ihr sparen könntet? bei einer person und einer schachtel sind das im monat gut 150€! bei euch dann entsprechend mehr: Plant als zusätzliche motivation einen gemeinsamen Urlaub oder jeden Monat einen Ausflug, bei dem ihr euch ganz fest deutlich macht: DAs hätten wir nicht erlebt, wenn wir noch rauchen würden...

 

Und als Anreiz für euch: denkt dran: Ihr tut es nicht nur für euch, sondern auch für euren Sohn: Wenn ihr es schafft, schafft er es erst recht, wo er doch noch nicht so lange raucht... wenn er aufhören will/soll braucht er jemanden, der ihm dabei ein vorbld ist, denn wenn alle  in seiner umgebung weiterrauchen, dann wird er es auch nicht für sehr sinnvoll halten...

B esprich das so mit deiner Frau, es ist zu seinem Wohl, das muss euch das wohl eures sohnes wert sein...

dann besprecht gemainsam mit ihm, was ihr vorhabt, dass ihr ihm helfen wollt( ganz ehrlich: auch in seiner clique WILL keiner rauchen, niemand WILL weiterrauchen, mann kann nur nicht anders oder ist zu faul, etwas daran zu ändern-sagt ihm das...

 

Entschuldige nochmals, dass ich genau das gesagt habe, was du nicht hören willst, aber im grunde wusstest du die antwort auf dein problem schon, sonst hättest du nicht geschrieben, wir sollen das nicht schreiben.

Im übreigen: Noch viel glück!

 

PS:

HAt es deinen sohn  nie gestört, ich meine als er noch kleiner war, dass seine eltern rauchen? Bei mir ist es so, meine Mutter und ihr Lebensgefährte sind beide Kettenraucher, die null Rücksicht auf mich, meinen Bruder oder die beiden Hunde nehmen. Leider habe ich das Pech, nicht so offen mit ihnen reden zu können, dass mich ihr verhalten stört. sie rauchen seit meiner frühen kindheit immer und überall, im auto, in der wohnung, ohne das fenster wenigstens zu kippen, während ich zwangsläufi einen großen teil des Tages im WoZI verbringen muss(und wehe ich kippe mal, dann heißt es immer ich soll michn nicht beschweren, -die schimpfwörter lase ich mal weg). Jedenfalls merke ich nach 10 Jahren (bin jetzt 14, davor hat mein vater noch hier gewohnt, da hat sie noch weniger geraucht) extrem-passivrauchens durchaus, wie kurzatmig ich manchmal bin, zzudem huste ich das ganze jahr über.

Also wir haben ein Raucher-Zimmer oder gehen bei schönen Wetter auf den Balkon, das heißt das er da nicht viel gelitten hat. Im Auto, rauchen wir fast nie und wenn, dann nur mit offenen Fenster. Wir haben da schon viel Rücksicht drauf genommen. Ich reduziere mein Rauchen um so dann auch in Kürze den Absprung vom Nikotin zu schaffen. Danke für die guten Wünsche.

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@Swamp

das hört sich doch schon mal ganz gut an... nochmal viel glück, hoffentlichb hältst du es durch und kannst auch frau und sohn entsprechend motivieren!

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Also ich hab das erstemal auch mit 15 jahre angefangen mit Rauchen, als meine Eltern darauf kammen, setzten sie mich vor einen Film, der über die schäden von Raucher berichtete und bilder Zeigte, z.B. ein Raucherbein, daß hat mich danch von Rauchen abgehalten, aber leider fing ich mit ca. 20 Jahren wieder an.

Vieleicht findest du so einen Film, könnte ja sein, dass das bei deinem Sohn auch wirkt.

gruß schlumpfine66

Danke ich werde mal schauen.

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Prinzipiell ist es Dein/Euer Kind, für welches Ihr beide volle Verantwortung tragt. Für die Gesundheit des Jungen seid auch Ihr beide verantwortlich.

Ihm das Rauchen zu verbieten ist Unsinn³. Gerade das, was verboten ist, macht am meisten Spaß - das wissen wir aus unserer Kindheit.

Diesen vielbesungenen Gruppenzwang gibt es real existierend nicht. Niemand ist gezwungen, in der Gruppe gegen seinen Willen etwas zu tun, was er eigentlich garnicht will, es sei denn, dass körperliche Gewalt angewandt wird.

Leider ist unklar, in wie weit sich Euer Sohnemann schon an den Abhängigkeitsstoff Nikotin gewöhnt hat, und ob es für ihn selbst einfach ist, aufzuhören. Mit 14 Jahren allerdings müsste das noch drin sein.

Ihr selbst solltet ihm Anreize geben, nicht weiter zu rauchen. Wie gesagt, bringt Verbieten oder gar Strafandrohung nichts. Er würde sich Euch gegenüber mehr verschliessen, was angesichts Eures scheinbar guten Familienverhältnisses nicht zielführend sein dürfte.

Animiert ihn dazu, das Rauchen aufzugeben, auch wenn Ihr selbst schlechte Vorbilder seid.

So, und jetzt zu einer sicheren Möglichkeit, ihm das Rauchen weniger schmackhaft zu machen.

Sicher habt Ihr beide einen Arzt bei der Hand, der auch Euren Sohn behandelt, wenn er mal krank ist. Sucht diesen Arzt auf (Du und Deine Frau), erklärt ihm die Situation und bittet ihn um Hilfe. Er soll unter einem Vorwand einen Termin für den Jungen machen, zu welchem er ihn untersuchen möchte. Bei dieser Untersuchung stellt der Arzt Auffälligkeiten beim Abhorchen der Herz- und Lungenfunktion fest. Ein (vorgegaukelter) Lungenfunktionstest sowie ein (dargestelltes) Röntgen der Lunge werden ihn (also Euren Sohn) schon aufhorchen lassen. Dann kann sich der Arzt bestimmt Röntgenbilder mit Raucherlungen (oder vergleichbare) besorgen und Euerm Sohn unter die Nase halten. Ein 14jähriges Kind versteht sowieso nicht, was auf den Röntgenbildern zu sehen ist. Der Arzt kann ihm dann sagen, dass bereits eine schwere Schädigung seiner Lunge sichtbar ist, was auch der LFT (Lungenfunktionstest) ergab. Und die Konsequenz des Ganzen ist, dass er niemals wieder Zigaretten anfassen soll, wenn er vor hat, alt zu werden. Die angeblich festgestellten Gesundheitsschäden sind nur heilbar, wenn der Sohnemann unbedingt aufhört mit Rauchen.

Und ich vermute, dass er aufhören wird.

Dies ist ganz sicher mit einem kleinen, aber lohnenden Aufwand verbunden. Und der Arzt oder die Ärztin werden da auf jeden Fall "mitspielen".

Und jetzt fragt Ihr Euch sicher, wie ich auf solche Ideen komme. Mein Großer ist jetzt 16, und hat das Ganze hinter sich. Mit 15 habe ich ihn zur Ärztin geschleppt - mit der gleichen "Diagnose" sind wir bei ihr wieder raus. Und er verachtet mich, weil ich rauche. Er selbst hat nie wieder eine Zigarette angefasst - weil er gern noch alt werden will und noch viel vor hat.

Ich wünsche Euch dabei viel Spaß (den werdet Ihr haben), und vor allem ganz viel Erfolg.

Klingt sehr hart, aber müsste funktionieren. Was die Sorgfallspflicht meinem Sohn gegenüber angeht bin ich mir absolut bewust, aber es ist mir immer noch lieber das er bei uns, als im Wald wo er durch die Zigarette nochetwas anzünden könnte.

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@Swamp

Das klingt nur hart - ist es aber nicht. Ich wusste ja, wofür ich es getan habe.

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