Also ich bin 15 und habe mit 14 das erste mal bei meinem Cousin an einer Zigarette gezogen. Es war nicht Gruppenzwang sondern Neugierde. An dem Abend hab ich auch zum ersten Mal ein Bier getrunken (und ich fand es eklig :D).

Ich persönlich weiß wo meine Grenzen sind, deshalb kann ich den Konsum in einem vernünftigen Rahmen halten. Ich rauche höchstens 1 Mal im Monat, wobei das letzte Mal im November war. Mein Vater raucht zwar auch, aber das ist für mich nicht ausschlaggebend.

Sie sollten ihrem Sohn nicht das Rauchen verbieten, sondern ihm klar machen, wie sie über Gruppenzwang und den Druck, den seine Freunde (vll unbewusst) auf ihn ausgeübt haben, denken. Vll haben sie selbst so etwas früher auch erlebt und können ihrem Sohn aus eigener Erfahrung etwas erzählen?  Zahlen können auch aussagekräftig sei (sofern sie nicht manipuliert wurden), es gibt Statistiken und Umfragen über solche Themen (z.B. hier ein Artikel: <a href="http://www.rp-online.de/gesundheit/news/Ich-rauche-aus-Gruppenzwang_aid_8559.html target="_blank">http://www.rp-online.de/gesundheit/news/Ich-rauche-aus-Gruppenzwang\_aid\_8559.htmllt;/a>).

Sie können ihren Sohn ja auch fragen, ob das Rauchen ihm wirklich gefällt oder ob er dazu verleitet wurde. Reden hilft immer :)

 

 

 

 

 

 
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Also es gibt online Kummerkästen (http://mein-kummerkasten.de/) und  kostenlose Kummerrufnummern (Tel: 116 111).

Ich war früher bei einer Psychologin in meinem Dorf, war kostenlos (war eine Einrichtung der Kirchengemeinde, aber der Psychologin war meine Religion ganz egal, die war vollkommen in Ordnung). Das hat mir sehr geholfen, hatte dort ca ein halbes Jahr lang Termine. Die Frau war sehr freundlich, hat mir aufmerksam zugehört und mir Denkanstöße gegeben, außerdem gab es ja eine Schweigepflicht für sie. Hab einer Freundin von mir jetzt ihre Nummer gegeben, weil diese Freundin hat auch ein paar Sachen durchgemacht...sie war mir sehr dankbar für die Nummer der Psychologin :)

Psychologen finde ich sehr empfehlenswert, weil es schon Mut erfordert sich Fremden gegenüber so zu öffnen, aber man fühlt sich definitiv erleichtert und besser danach. Übers Telefon zu reden ist ja einfacher, weil man ja auf Grund der Distanz sicher ist. Aber ein vertrauliches Gespräch in Person ist - meiner Meinung nach - viel konstruktiver. 

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Ich hab mein Tagebuch nie wirklich begrüßt... Einfach oben das Datum hingeschrieben und die Uhrzeit, wann ich angefangen hab zu schreiben. Dann einfach losgeschrieben ^^ "Heute hab ich das und das gemacht..." "Scheiße, ich hab die Mathearbeit verkackt..." "Ich sollte öfters ins Kino gehen." So ungefähr. Begrüßen find ich da schon lächerlich xD Dann zum Schluss noch ne kleine Zeichnung gekritzelt, die was mit den Ereignissen des Tages zu tun hatten (oder mit einem Traum den ich hatte!) un dann unten die Uhrzeit, wann ich fertig war mit dem Eintrag. Im Durchschnitt hab ich immer ne viertel Stunde gebraucht. Viel Spaß mit deinem Tagebuch! Sowas ist ne tolle Sache :) In einem Jahr schauste rein und denkst dir: "Boah...was ich für Sachen gemacht hab..." xD Ich sollte auch mal wieder anfangen...

lg Pfigam

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