Darf ich Getränke wie Cola garnicht zu meiner täglichen Flüssigkeitsaufnahme dazu rechnen?

21 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Diese Getränke kannst du zu deiner Flüssigkeitsaufnahme dazuzählen, denn wenn du die Inhaltsangaben liest, wirst du lesen, das diese Säfte aus Wasser bestehen. sie sind eben nicht gesund wenn man nur diese Sachen trinken würde (Zucker und so), aber wenn du ausgewogen trinkst brauchst du dir keine Gedanken machen. Obst, gekochte Nudeln und andere Lebensmittel enthalten auch Wasser die zum täglichen Bedarf dazugezählt werden

Lass das auf jedenfall von einem Arzt abklären

0

Deinem Körper ist es egal, welches Getränk du zu dir nimmst, Hauptsache es besteht aus Flüssigkeit. Auch Hühnerbrühe könntest du mit dazu rechnen.

Natürlich zählt das alles zu den Getränken, nur Milchmischgetränke oder Milch pur und Kaffee zählt nicht zu ihnen. Aber wenn du gezuckerte Limonaden trinkst, dann darfst du nicht vergessen, dass da sehr viele Stück Würfelzucker in jeder Flasche sind.

Und wie ist das mit light/Zero-Getränken?

0

Der Körper braucht Flüssigkeit um Kohlehydrate zu verwerten.Nimmst du also zuckerhaltige Getränke zu dir wird ein großer Teil der Flüssigkeit zur verstoffwechselung des beinhalteten Zuckers verwendet.Zumindest hab ich das in der Berufsfachschule für Altenpflege mal so gelernt vor ca. 10 Jahren.Wir dürfen kalorienhaltige Getränke (wie z.B. Cola oder Milch) bei der Arbeit nicht, Kaffee (natürlich 'schwarz' , ohne Zucker und Milch) seit einigen Jahren schon in die tägliche Flüssigkeitsbilanz (Tabelle in der die Getränkezufuhr der Patienten protokolliert wird) aufnehmen. Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit bzw. verursacht dass mehr Flüssigkeit ausgeschieden wird.

sicher sind das auch getränke. bei kaffee siehts anders aus (da scheiden sich aber auch die geister), weil er entwässernd wirkt. und milch wird auch anders berechnet, da es zu den lebensmitteln und nicht getränken zählt.

Entgegen der landläufigen Meinung wirkt Kaffee nicht entwässernd. Koffeinhaltige Getränke können nach Angaben des Berufsverbandes Deutscher Internisten daher durchaus in die tägliche Flüssigkeitsbilanz einbezogen werden. Als Durstlöscher seien Kaffee und Schwarztee jedoch trotzdem nicht zu empfehlen.

„Mehrere Studien haben in den letzten Jahren gezeigt, dass sich die Wirkung von Kaffee auf den Flüssigkeitshaushalt des Körpers kaum von der von Wasser unterscheidet“, erklärt der Münchner Internist Johannes Mann. Wer Kaffee trinke, scheide bis zu 84 Prozent der aufgenommenen Flüssigkeit innerhalb eines Tages wieder über den Urin aus. Wer reines Wasser trinke, scheidet bis zu 81 Prozent aus – ein vernachlässigbarer Unterschied. Kurzzeitig erhöhe Koffein zwar die Filterfunktion der Nieren, so dass mehr Urin gebildet werde. Dieser Effekt lasse aber schnell wieder nach.

Auch die Zusammensetzung des Urins unterscheidet sich nach Kaffee-Genuss nicht. „Allerdings hängt die Wirkung von Kaffee oder Tee stark davon ab, ob jemand an Koffein gewöhnt ist: Bei regelmäßigem Genuss reagiert der Körper schwächer“, erklärt der Professor. Auch das Alter, Medikamente oder Krankheiten könnten die Wirkung von Koffein beeinflussen. „Allgemein aber gilt: Koffein-Mengen bis 550 Milligramm Koffein täglich – das entspricht etwa fünf bis sieben Tassen – sind unbedenklich, was den Flüssigkeitshaushalt angeht“, sagt der Nierenspezialist.

:)

0

Was möchtest Du wissen?