Wer sind diese ganzen Russland-Trolle?

Ihr kennt doch sicher hier diese Russland-Trolle die ihre russische Propaganda verbreiten.

Wer sind überhaupt diese Menschen? Ich habe öfters gelesen dass sie dafür Geld bekommen. Stimmt das?

Oder sind es wirklich Russen die so verzweifelt sind dass sie alle Mitteln benutzen um uns von ihrer "Wahrheit" zu überzeugen? Was haben sie davon?

Ihr kennt ja sicher hier unsere Hauptrussland-Trollin Margo die sich immer neue Accounts erstellen muss und Propaganda verbreitet auf Westen hetzt, erzählt was für eine stolze Russin sie ist usw. Meistens wird ihr Account kurze zeit später zurecht gesperrt und wenn ich irgendwo ihre Russland-Beiträge sehe melde ich sie gleich immer. Ich habe sie auch schon zwei mal angeschrieben, also ganz normal und freundlich und wollte fragen warum sie das macht. Sie hat aber beide male nach der ersten nachricht mich gesperrt weil da dann stand "sie können dem Nutzer keine Nachrichten mehr schicken" obwohl sie zu dem Zeitpunkt noch nicht gesperrt war.

Ich verstehe das nicht warum machen die Leute das was wollen die damit erreichen?

Und das komische ihre Beiträge werden stehen gelassen so wie gestern ihr "Warum wissen deutsche alles besser über Russland und glauben ihren Nachrichten" weiter hat sie übelste Propaganda verbreitet dass Ukrainer im Donbas sich selbst bombardiert haben und so. Ich habe ihre Kommentare und den Beitrag selbst gemeldet aber er wird nicht gelöscht. Ihr Account wurde zum Glück wir immer mal gesperrt.

Was bringt die Leute überhaupt dazu hier ihre russische propaganda zu verbreiten? Und wer sind diese Menschen überhaupt? Russen in Russland die das für Geld machen oder deutsche mit russischen wurzeln sie wirklich denken russische Propaganda hat recht?

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Meinung des Tages: Dauerstreitthema "Taurus" - wie steht Ihr aktuell zur möglichen Lieferung?

Seit Monaten wird bereits über eine etwaige Lieferung von "Taurus"-Marschflugkörpern an die Ukraine diskutiert. Während ein Gros der Deutschen eine Lieferung an die Ukraine weiterhin ablehnt, bringt Großbritannien unterdessen einen Ringtausch ins Spiel...

Die Sorge davor, Kriegspartei zu werden

Obgleich die Ukraine weiterhin auf die Lieferung der für den Kriegsverlauf durchaus gewinnbringenden "Taurus"-Marschflugkörper pocht, lehnt Bundeskanzler Olaf Scholz die Lieferung an die Ukraine nach wie vor ab. Begründet wird das vehemente "Nein" mit der Tatsache, dass der Marschflugkörper eine Reichweite von ca. 500 Kilometern besitzt und somit theoretisch auch Ziele auf russischem Territorium angegriffen werden könnten.

Der Bundeskanzler warnt vor der Gefahr einer direkten Involvierung Deutschlands in den Kriegsverlauf; Deutschland dürfe - trotz der massiven militärischen Hilfen für die Ukraine - auf keinen Fall zur direkten Kriegspartei werden. Verteidigungsminister Boris Pistorius teilt die Haltung des Kanzlers, der erklärt habe, dass es in diesem Krieg "eine entscheidende Linie [gebe], die wir niemals übertreten" sollten. Darüber hinaus verweist er auf den Umstand, dass Langstreckenraketen den Kriegsverlauf durchaus beeinflussen, aber mitnichten komplett entscheiden könnten.

Oppositions- und Koalitionspolitiker hingegen kritisieren den Kanzler für seine demonstrative Absage an die Ukraine. CDU-Verteidigungspolitiker Roderich bemängelt, dass der Kanzler "seine eigene Koalition bewusst hinters Licht" führen würde, "obwohl eine Mehrheit der Abgeordneten [...] die Lieferung [...] zum Schutz der Ukraine befürwortet". FDP-Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann spricht sich ebenfalls seit Monaten konsequent für eine Lieferung des Marschflugkörpers an die Ukraine aus.

Mehrheit der Deutschen lehnt "Taurus"-Lieferung ab

Wenngleich der Bundeskanzler in manchen Punkten derzeit nicht auf den Rückhalt in der Bevölkerung hoffen kann, so hat dieser laut jüngstem ARD-Deutschlandtrend in puncto "Taurus"-Lieferung zumindest die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich.

Aktuell sprechen sich 61% der Befragten gegen eine Lieferung der Waffe an die Ukraine aus. 29% würden eine Lieferung derzeit befürworten. Im August 2023 stimmten noch 52% der Befragten dagegen und 36% dafür.

Für die jüngste Umfrage, in der es darüber hinaus auch um den Konflikt im Gaza-Streifen sowie Deutschlands Rolle innerhalb der NATO ging, wurden insgesamt 1.288 wahlberechtigte Personen im Zeitraum vom 04. bis 06. März 2024 per Zufallsprinzip via Telefon oder Online-Befragung interviewt.

Deutsch-britischer Ringtausch als Alternative?

Angesichts der ablehnenden Haltung des deutschen Kanzlers, hat der britische Außenminister David Cameron nun eine weitere Möglichkeit vorgeschlagen, der Ukraine zu helfen - mithilfe eines Ringtauschs von Marschflugkörpern. Bei einem solchen Tausch würde Deutschland "Taurus"-Marschflugkörper an Großbritannien abgeben und London wiederum weitere Flugkörper vom Typ "Storm Shadow" an die Ukraine weiterleiten. In Kontrast zum "Taurus" deutscher Bauart verfügen die meisten Flugkörper der europäischen Partner jedoch über eine weitaus geringere Reichweite von ca. 250km.

Für den Grünen-Europapolitiker Anton Hofreiter wäre - obwohl dieser eine "Taurus"-Lieferung bevorzugt - ein möglicher Ringtausch zumindest eine gute Alternative, um der Ukraine weiterhin zu helfen. Die Union indes hält wenig von dem Vorschlag. Hier pocht man darauf, der Ukraine im Kampf gegen die russischen Invasoren mit den bestmöglichen Waffensystemen zur Seite zu stehen, anstatt diese mit weitaus weniger effizienten Waffen unserer europäischen Nachbarn zu versorgen.

Unsere Fragen an Euch: Wie steht Ihr aktuell zur Lieferung von "Taurus"-Marschflugkörpern an die Ukraine? Wieso seid Ihr dafür / dagegen? Was haltet Ihr von der Ringtausch-Idee Camerons? Wie weit soll / muss Deutschland bei der Unterstützung der Ukraine gehen? Sollte Deutschland mehr auf mögliche diplomatische Bestrebungen anstelle von Waffenlieferungen setzen?

Wir freuen uns auf Eure Antworten.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

Quellen:

https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-3416.html

https://www.tagesschau.de/inland/taurus-ringtausch-vorschlag-100.html

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/abhoeraffaere-sondersitzung-100.html

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/taurus-abstimmung-bundestag-100.html

https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-pdf-138.pdf

Ich bin gegen eine Lieferung, da... 55%
Ich bin für eine "Taurus"-Lieferung, weil... 41%
Andere Meinung und zwar... 4%
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Mit behandeltem Asthma zur Luftwaffe?

hallo,

Ich bin 17 Jahre alt und mein Traum ist es schon seit ich klein bin zu Fliegen und da ich ebenso Träume bei der Bundeswehr zu arbeiten, würde ich gerne zur Luftwaffe gehen und dort als Pilotin zu arbeiten.

Jedoch habe ich fast mein ganzes Leben Asthma, gehe dementsprechend auch zum Lungenfacharzt. Durch die Medikamente hat sich mein Asthma sehr verbessert, meine Medikamente wurden schon vor 3/4 Jahren reduziert und ich mache schon sehr lange Sport.( mit 4 Jahren angefangen zu schwimmen seitdem immer irgendwie eine Art Sport gemacht : schwimm Vereinb bis zum meinem 13 Lebensjahr (Schwimmwettkämpfe etc.) , 2 Jahre Kampfsport und nun seit 2 Jahren gehe ich ins Fittnessstudio für leichten Muskelaufbau und für meine Ausdauer.

ich hatte nie große Probleme mit meinem Asthma beim Sport( konnte immer sehr gut Tauchen und lange unter Wasser bleiben) , merke es nur manchmal beim langen Laufen.

Schon zwei mal war ich jetzt bei einer Beratung für die Bundeswehr und mir wurde immer gesagt das ich trotz meines Asthmas, mich Bewerben soll.

Nun habe ich in einigen Tagen mein Termin um die Bewerbung gemeinsam mit meinem Berater bei der Bundeswehr zu machen, jedoch habe ich mehr als Angst das das alles mehr als unnötig ist bei der Bewerbung direkt Luftwaffe- Pilot anzugeben und ob ich nicht direkt was anderes angeben soll.
Durch bekannte weiß ich das es Soldat/innen gibt mit Asthma , jedoch weiß ich nicht wie es bei der Luftwaffe ist:(

Ich bin mehr als nervös und hoffe das mir jemand im Vorfeld schon etwas dazu sagen kann, denn überall wo ich nachgucke wird mir was anderes gesagt.

Bundeswehr, Luftwaffe, Militär, Soldat auf Zeit, Bundeswehr-Karriere
[Geschichte] Merkmale der DDR; Was ist die Rote Armee?

Guten Abend,

ich benötige noch ein wenig Hilfe und freue mich sehr über leicht verständliche Antworten/Verbesserungen/Ergänzungen meiner Antworten.

  • Was waren die Merkmale der DDR (grob Zusammengefasst)?
  1. Einparteiensystem: Es gab nur eine politische Partei, die SED. Andere Parteien waren nicht erlaubt.
  2. Zentralisierte Planwirtschaft: Die Regierung kontrollierte die Wirtschaft und sagte, was produziert und verkauft werden sollte.
  3. Staatliche Kontrolle: Die Regierung überwachte die Bürger in vielen Bereichen wie Medien, Bildung und Kultur.
  4. Stasi-Überwachung: Die Stasi war eine Geheimpolizei, die Menschen beobachtete und einschüchterte, um Kritik zu verhindern.
  5. Grenzregime: Die DDR war durch die Berliner Mauer von Westdeutschland abgeriegelt, was die Menschen daran hinderte, dorthin zu gehen.
  6. Ideologische Propaganda: Die Regierung verbreitete kommunistische Ideen und sagte den Menschen, wie sie den Sozialismus unterstützen sollten.
  7. Beschränkte Reisefreiheit: Die Menschen hatten nicht viel Freiheit, ins Ausland zu reisen. Sie mussten oft spezielle Genehmigungen beantragen.
  • Was war die Rote Armee?

Ich weiß, dass die Startbedingungen für die DDR schlechter als im Westen waren, da sie hohe Reparationszahlungen leisten mussten, und die Rote Armee hat alles abgebaut, was sie bekommen konnten und nach Russland gebracht (z.B. Eisenbahnschienen, ganze Betriebe, Entführung von Facharbeitern,…).

Ich weiß leider nicht, wie die Rote Armee überhaupt entstand und was sie sonst so alles machte. Welches Ziel hatte die Rote Armee? Wieso nennt man es überhaupt Rote Armee? Was für Menschen waren in der Roten Armee?

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