Langweiler beim Schach?
Manche lernen Züge auswendig und machen einen dann Matt bevor man richtig gespielt hat, ich finde das langweilig und ihr?
17 Stimmen
7 Antworten
Wenn du gegen eine Auswendig gelernte Zugabfolge verlierst, dann spielst du einfach nicht besonders gut.
Wenn du immer wieder früh verlierst, kann es ja wohl nicht bedeuten das du gut bist.
Nochmal: Wenn du gegen eine auswendig gelernte Kombination, aka. eine Eröffnungsfalle verlierst, dann spielst du nicht besonders gut. Sowas passiert einem vielleicht einmal und danach kennt man den Trick. Wenn man mit denkt erkennt man sogar schon bevor die Falle zu schnappt was vor sich geht.
Eine Partie nur mit "Auswendig lernen" zu gewinnen funktioniert nur gegen schwache Spieler.
Blödsinn. Schach hat auch etwas mit Lernen zu tun. Einfach nur drauf losspielen wird einem wenig Erfolge bringen.
In Wettkämpfen kommt es häufiger vor, dass zum Beispiel gefühlt die ersten 20 Züge von beiden runtergeblitzt werden können, bevor man anfängt mit Überlegen.
Und wenn man gegen bedeutend stärkere Gegner spielt, steigt eben die Wahrscheinlichkeit, dass sie zig Varianten auswendig gelernt haben aufgrund ihrer Erfahrung.
20 Züge Theorie ist schon eher selten. Häufiger kommt es, vor allem in unteren Klassen zu Abweichungen in Nebenvarianten.
Danm solltest du dir mal bestimmte Eröffnungsfallen anschauen und die Eröffnungsprinzipien kennen, dann kanndt du da gegen steuern.
ja das würde helfen aber ich geh lieber pumpen oder mal ein bier trinken oder ein paar mehr auch gerne
Dann wundere ich mich, warum man dann nicht dennoch gewinnt. Magnus hätte sich davon nicht beeindrucken lassen.
Ein frühes Matt kann man einfach verhindern wenn man gut spielt.
doch aber ich bin kein streber und kein langweiler der sowas auswendig gelernt hat. gut spielen gleich gewinnen weil man alles auswendig gelernt hat kann man machen wenn man ein langweiler ist okay