Joa, wenn es leder schuhe sind werden sie wohl okay sein, wobei ich von slipons generell eher abraten würde.

und, die frage die ich mir an deiner stelle stellen würde ist nicht die nach einem schuh der mindestens 60€ kostet, warum so viel ausgeben?

https://www.skatedeluxe.com/de/emerica-provost-slim-vulc-schuh-burgundy_p101499?sort=priceup&cPath=216

https://www.skatedeluxe.com/de/dc-tonik-se-schuh-vintage-blue_p101193?sort=priceup&cPath=216

https://www.skatedeluxe.com/de/lakai-daly-canvas-schuh-mahogany_p102053?sort=priceup&cPath=216

das wären jetzt nur meine auf die schnelle rausgesuchten vorschläge.

DC, Emerica, Lakai, alles top skatemarken, alle um die 40€ und vorallem besser als irgendwelche vans slipons.

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Nö, überlastungsschmerzen sind am anfang normal.

übertreib es halt nicht direkt und steiger dich stetig.

wie weit du mit einmal pushen kommen solltest lässt sich nicht pauschalisieren, das hängt stark von dem specs des boards, der verwendeten kraft und dem untergrund ab.

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Joa, es gibt viele shops die entsprechende filter haben.

ich hab dir mal auf skatedeluxe die filter reingepackt:

https://www.skatedeluxe.com/de/longboards?eav=91%2C97%2C68

die frage ist allerdings wofür du ein board mit solchen spezifikationen haben willst. vielleicht sind die specs für deinen verwendungszweck ja garnicht so optimal.

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Longboard

Joa, wenn du damit vorallem strecke machen willst dann ist ein longboard auf jedenfall am geeignetsten.

du könntest dich auch mal nach cruiserboards umsehen, die sind noch ein wenig handlicher, falls das ein kriterium für dich ist.

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Heyho!

Also zunächst; das freidrehen der rollen ist völlig irrelevant. außerdem haben wenn überhaupt deine kugellager abec7 und nicht die rollen

(fun fact; das abec rating ist fürs skaten auch völlig irrelevant)

wichtig ist dass du unter fahrerbelastung voran kommst, und sofern das normal klappt gibt es keinen grund irgendwas auszutauschen. die rollen an meinem bisherigen setup drehen auch nur zwischen 1 und 3 sekunden frei, was auch völlig logisch ist, ist ja alles voller staub und dreck, und die rollen sind dazu auch einfach klein und nicht besonders träge.

und... ja, klar, vielleicht hast du profiskater gesehen deren rollen länger drehen, dazu muss man aber sagen dass die meisten davon Bones Swiss L2, Ceramics, oder sonstigen fancy shit fahren, wo ein satz lager schon genauso viel kostet wie dein komplettes board. und abgesehen davon lassen die sich ja auch ständig neue setups raus, da wirst du selten jemanden finden der seine lager schon länger als zwei monate fährt, und dann ist es auch klar dass die gut freidrehen wenn kaum staub dran gekommen ist.

zu den anderen antworten, dass du deine achsenmuttern lockern solltest:

wenn du keine spacer und speedrings an den rollen hast könntest du die muttern auf den achsenstiften etwas lockern, dann dürfen sie auf jedenfall nicht zu fest sein... sofern beides vorhanden ist sollte man aber komplett fest anziehen. (man will ja auch dass sich die kugellager an sich drehen, und nicht weil sie locker auf den achsenstiften rumrutschen)

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Joa, fehlendes commitment, und zu viel angst vor den konsequenzen.

du musst dich halt einfach zusammen reissen und mit beiden füßen auf dem board landen, auch wenn das einen hässlichen sturz bedeuten könnte.

die angst die dahinter steckt kann man dir nicht nehmen, die musst du überwinden.

das ist letztlich auch bei jedem darauf folgenden trick das gleiche, shuvit, kickflip, varials, bei allen spielt diese selbstüberwindung eine maßgebliche rolle.

dafür muss man sich einfach zusammen reissen und es halt machen.

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Also, es ist prinzipiell schon recht schmal, aber das war es für 8,25" auch schon.

die 147 Thunder fährt man klassischerweise nur bis 8,125, danach nimmt man im idealfall das breitere modell

wenn du vorwiegend flat fährst fällt es aber nicht so mega ins gewicht.

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Boa. naja, das kommt darauf an was du für ansprüche an dein board stellst und ob es für die speziellen anforderungen dann auch passende komplettboards gibt. ansonsten stellt man dir was zusammen.

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Haha, 20€. Da kannst du dein Geld auch verbrennen, davon wird dir wenigstens kurz warm.

also, die sache mit dem budget ist folgende;

wenn du zu wenig ausgibst, dann ist garantiert dass du die lust verlierst. denn skaten auf einem stück schrott macht keinen spaß.

wenn du ein vernünftiges budget hast (und das sind bei einem skateboard halt schon um die 100€) dann gibt es zumindest die chance dass du rausfindest ob das was für dich ist oder nicht.

Also, kurz. nein, du kannst kein skateboard für 20€ kaufen, das ist dann selbst unter den schrott boards noch schrott, wenn du was vernünftiges willst bekommst du für 20€ grademal einen satz kugellager, von rollen, achsen und deck brauch man da noch garnicht träumen.

also, ja, empfehlungen habe ich, sogar einige. aber erstmal solltest du vielleicht mal einen blick in einen richtigen skateshop werfen und dir über die preise klar werden, dass du 20€ auch nur in erwägung ziehst zeigt halt schon dass du halt einfach noch wirklich garkeine sekunde an recherche verschwendet hat.

unter 80€ brauchst du garnicht drüber nachdenken, besser wären so um die 100 bis 120€... damit wäre man dann so bei den günstigen setups die trotzdem was taugen. (zum direktvergleich, mein derzeitiges board ist bei ~230€, das ist zugegebener maßen schon auch relativ viel für ein skateboard, aber eben immernoch in einem bereich der nicht völlig unnormal ist, die meisten setups sind so bei 130-170€)

und, um das gleich vorweg zu nehmen, ja skateboards kauft man NUR in skateshops. nicht bei amazon oder ebay, nicht bei intersport oder decathlon, schon garnicht in irgendwelchen kaufhäusern, sondern eben, wie bereits gesagt, nur im skateshop.

überall anders wird eigentlich fast ausschliesslich müll vertrieben.

also, ja, wie gesagt, schau dich mal bei Titus, Skatedeluxe und ein paar anderen onlineshops um, schaffe dir etwas realistischere vorstellungen bezüglich deinem budget, und dann kann man mal schauen ob sich was gutes für dich findet.

Die einzige tatsächlich preiswerte alternative wäre in einen skatepark zu gehen und den skatern dort ein paar gebrauchte teile abzukaufen.

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Heyho!

Also, die verteilung auf den Bildern die du gesehen hast ist völlig falsch

es gibt schon gewisse vorzüge die bestimmte waffentypen für bestimmte charactere haben, bspw. sind für die Sirene viele klassenmods auf SMG schaden ausgelegt, und die stärksten Sirenen Builds sind auch SMG basiert.

Für den Gunzerker gilt das gleiche für pistolen und für den Assassin mit Sniperrifles.

das heisst aber nicht dass es nicht möglich wäre die klassen mit anderen waffen zu spielen, und andere builds nicht auch stark sein können. Es gibt bspw. auch für dne Assassin sehr starke SMG Builds.

Das sind aber auch alles sachen die vorallem fürs endgame relevant sind, bis level 50 braucht man sich um sowas eigentlich keine gedanken machen.

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Joa, die bauen dir das im normalfall auch zusammen, allerdings wüsste ich nicht warum du das wollen solltest. dafür noch geld auszugeben ist wirklich quatsch, das dauert 10 minuten es selbst zu machen.

Nein, Riserpads brauchst du nicht unbedingt, bei einem deck wie deinen kann man getrost drauf verzichten.

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Heyho!

Ja, 115kg gehen noch ohne dass es zu großartigen problemen kommt.

allerdings würde ich dir von der kombination die du dir vorstellst abraten, und dazu auch normale skp skateboard achsen nehmen, und bei den rollen auch eher cruiser rollen um die 60mm, dann ist die ganze sache am ende wesentlich stimmiger.

wichtig ist dabei nur die achsen eine nummer schmaler zu nehmen als für die jeweilige deckbreite eigentlich angebracht, da die rollen ja wesentlich breiter sind als normale skateboard wheels.

Ich habe selbst im übrigen auch so ein board, in meinem fall habe ich ein 8,5" skateboard deck mit 1/4" riserpads, Polster standart 5,25" trucks mit Hawgs Chubby wheels (60mm) kombiniert.

man könnte das selbe auch etwas schmaler machen indem mal ein 8,25" deck und 5" achsen nimm

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Heyho!

Ja, die argumentation ist nachvollziehbar, das ist ja für viele einsteiger der struggle dass ein vernünftiges longboard halt gleich ordentlich was kostet.

im grunde will ich dir, bevor wir zu trucks, bushings, rollen und bearrings kommen aber trotzdem nochmal in den raum werfen dass es sinn macht das deck zu ersetzen.

die hudora decks sind halt von wirklich schlechter qualität, und den unterschied zu einem besser konstruierten deck merkt man sofort. die billigen flexen halt ungewollt durch, und fühlen sich in der regel halt auch an wie ein nasser sack, flext nicht so wie es soll, und ist halt alles in allem nichts. es muss kein mega teures sein, aber grade so firmen wie das von dir bereits genannte jucker hawaii verkauft halt echt schon ab 60€ brauchbare decks.

naja, anyway, zu den restlichen teilen:

wenn du ein allround-setting willst, dann wäre es vernünftig teile zu nehmen die am ehesten noch richtung cruising gehen. Downhill grenzt mit deinem Hudora board sowieso an selbstmord.

das setup ist was die spezifikationen angeht sowieso schon in die richtung gehalten, man würde also in erster linie die teile die da schon dran sind durch hochwertigere markenteile ersetzen.

Die achsen die an deinem board sind, sind designskopien der Randall R-2 50° achse, im grunde könntest du einfach auf die upgraden... ansonsten führt randall auchnoch eine 42° achse, die eher fürs freeriding und downhillen gedacht ist, die beiden lassen sich ggf. auch miteinander kombinieren (bspw. 50° vorne, 42° hinten)

ansonsten, ja, wie gesagt, ich würde zu 50° achsen raten. mein persönlicher favorit sind Bear Trucks, die würde ich dir auch nahelegen, im prinzip sind die markenachsen aber alle ganz gut, und es ist weitestgehend präferenz sache, preislich nehmen sie sich gegenseitig auch nicht viel, alle sind so bei 27-33€ pro achse. wenn du also lieber Paris, Gullwing, oder was es eben sonst noch so gibt nehmen willst dann ist das auch okay, alles ist besser als das was derzeit an deinem board ist.

Was die rollen angeht... Joa, das ist wenn man bei einem cruising setup bleibt eigentlich der punkt in dem das upgrade am wenigsten lohnt, marken rollen sind vorallem haltbarer und sliden besser, das sind aber beides aspekte die für so ein setup nicht so extrem wichtig sind. wenn du da trotzdem upgraden willst ist halt die frage ob du mit deinem board etwas sliden lernen willst, oder lieber möglichst viel grip willst. (ich werd an der stelle trotzdem günstigere wheels vorschlagen, solange du mit so einem deck unterwegs bist macht es nicht viel sinn da was mega teures ran zu packen, man baut ja auch keinen sportauspuff an einen opel corsa)

zum cruisen sind 78A ~70mm Rollen eigentlich ganz sinnvoll, die lip darf dann auch gern eckig sein. günstige modelle wären da bspw. die Jucker Hawaii Kaku oder Ninetysixty Race wheels. wenn du eher mit dem sliden anfangen willst könntest du mal bei Remember rumschauen, die sind so was die marken-wheels angeht mit am günstigsten und haben da diverse optionen am start, je nachdem ob du lieber harte oder weiche rollen möchtest (davon hängt ab was für feedback das board im slide gibt und wie sich der slide anfühlt)... eine abgrundete lip wäre dann in dem fall besser, damit du auch ohne extrem viel üben zu müssen in den slide rein kommst. die ~70mm durchmesser würden dann aber trotzdem sinn machen, bei einer twintip ontop montage wie deiner würde es nicht viel sinn machen kleinere wheels zu nehmen.

Kugellager... Joa, Bones Reds, mit denen macht man nie was falsch.

und Bushings... in der regel sind die Bushings die bei den achsen dabei sind wunderbar, das ding dass man die ersetzen muss/sollte hat man eigentlich nur bei so billig achsen wie du sie im moment unterm brett hast.

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Das hängt ein wenig davon ab wo du mit dem board dann letztlich fahren willst.

wenn es dir erstmal ums streetskaten geht kann man bei deinen kleinen füßen durchaus was schmales nehmen, 7,75" zum beispiel, wenn dir danach sein sollte ginge sogar noch schmaler.

wenn du eher vert skaten willst, wo es weniger um fliptricks und mehr um die größere standfläche geht würde sich etwas breiteres empfehlen... davon gehe ich aber erstmal nicht aus.

also, ja, um erstmal auf irgendwelchen parkplätzen rum zu fahren und deine ollies zu üben ist 7,75" wahrscheinlich das beste für dich.

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Da auf ensprechende sicherheitsaspekte hier bereits genug eingegangen wurde, möchte ich noch kurz einwerfen dass die nässe auch nicht besonders gut für die kugellager in deinen inline-skates ist.

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Naja, rollt das board unter fahrerbelastung spürbar schlechter?

wenn nein, dann ist das "problem" kein problem.

dass die rollen nicht geräuschlos drehen, und nicht gleichmäßig freidrehen ist normal.

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Joa, aber die centimeter angabe ist halt trotzdem für die katz, im amerikanisch geprägten skateboarding ist nunmal (fast) alles in inch.

zumal die länge der aspekt am board ist der am wenigsten wichtig ist, relevant ist die breite. und die sollte auch auf die schuhgröße und den fahrstil abgestimmt sein

ansonsten... 78cm sind etwa 30,7 inch, das ist für ein skateboard eigentlich sogar etwas kurz.

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Heyho!

Das fahren mit E-Boards im öffentlichen raum ist grundsätzlich nicht erlaubt.

Also, zum einen hätten wir da die sache mit dem Führerschein, was mit einem Mofa-Führerschein theoretisch geklärt wäre, aber auf der anderen seite ist das ja bei weitem nicht das einzige was man zum führen eines vollmotorisierten fahrzeuges braucht.

Das Fahrzeug bräuchte eine Zulassung, Pflichtversicherungsschutz, etc.

und das sind alles dinge die für so ein board nicht zu bekommen sind.

Im prinzip entspricht so ein E-Board rechtlich gesehen einem nicht zugelassenen Mofa, und hat dadurch im Straßenverkehr nichts verloren.

es gibt übrigens bereits fälle wo es bei E-Boardern zu anklagen wegen Fahren ohne Pflichtversicherungsschutz gekommen ist, und das sind dann gleich beträchtliche Geldstrafen und Punkte in Flensburg.

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Die einzigen regeln sind dass es mindestens 60 Karten sein müssen, darunter mindestens 1 Basis Pokemon, und (außer energien) nicht mehr als 4 Karten mit dem selben namen.

ansonsten kannst du frei variieren.

ein deck mit einem Basis Pokemon, einer Energie und 58 Trainerkarten wäre beispielsweise auch zulässig. Ebenso ein Deck mit einem Basis Pokemon und 59 Energien.

Was am besten ist hängt stark vom Deck ansich ab, es gibt bspw. viele wirklich starke decks die mit sehr wenigen Pokemon und Energien auskommen.

für die meisten standart decks hinter denen keine ganz spezielle strategie steht ist für Pokemon, Trainer und Energien ein 1:1:1 verhältniss (also jeweils ca. 20) am besten.

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