kalter Morphium-Entzug

Hallo

,ich brauch dringend eure Hilfe und hoffe das sich vlt jmd damit näher auskennt! Meine Mutter ist im Juni 2009 an dem Guillain-barré-Syndrom erkrankt. Seit dem bekommt sie alle 3 Tage ein 75µ (Durogesic) Morphium-Pflaster geklebt. Seit dem rennt sie zu unzähligen Ärzten um alternativen für das Morphium zu finden, doch nichts hat bisher funktioniert.( Damals sagte uns ihr behandelnder Arzt bereits das sie das Morphium wahrscheinlich ihr Leben lang nehmen müsste) Nun hat meine Mutter eine sogenannte Bio-resonanz-Therapie gemacht, welche ihr aber auch nicht geholfen hat, doch die Dame hat meiner Mutter gesagt das jetzt  der richtige Zeitpunkt wäre um vom Morphium runter zu kommen. Gutgläubig wie meine Mutter ist hat sie am Mi oder Do kein weiteres Pflaster geklebt und sich selbst auf einen kalten Entzug gesetzt.  Sie hat natürlich höllische Schmerzen, Entzugssymptome und redet nur noch wirr. (Es ist keine ärztliche Überwachung dabei ). Da ich sehr weit weg von zu hause wohne hab ich das nur durch meinen Stefvater erfahren der mir die Situation kurz geshcildert hat. Ich habe ihm geraten auf jeden Fall einen Arzt hinzu zu ziehen.

Kann mir jemand sagen wie gefährlich so ein Morphium- Entzug ist? was passieren kann etc und vor allem wie man jetzt weiter handeln soll ? (Sie weigert sich mit aller gewalt gegen Morphium) hat jemand vielleicht sogar erfahrung damit?  Danke!

Medizin, Entzug, Morphium
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