Magensonde und Magersucht Infos?

Hallo Leute. Ich bin 17 (Männlich) Jahre alt und habe Normalgewicht, hab jedoch aufgrund meiner Essstörung und meinem Sportzwang 26.3kg in 24 Tagen verloren. Ich gehe mittlerweile jeden zweiten Tag zu meiner Allgemeinmedizinerin weil ich starke Mangelerscheinungen hab und bekomme dort immer Infusionen und werde gewogen. Das verordnete Fresubin hole ich zwar aus der Apotheke ab aber schütte es zuhause ins WC. Ich fühle mich einfach so widerlich wenn ich etwas esse, bin auch in psychiatrischer Behandlung und bekomme Abilify, Convulex retard, Efectin und Trittico. Ich habe auch schon Angst dass ich von den Aufbauspritzen bei meiner Allgemeinmedizinerin zunehme. Seit heute meint sie wenn ich nicht bald zunehme lässt sie mir eine transnasale Magensonde legen. Aber ich meine HALLO??? Ich bin im NORMALgewicht darf sie das überhaupt? Muss ich dann wieder auf die Kinder und Jugendpsychiatrie? :( Dort war ich schon 8 Monate und wurde als „therapieresistent“ abgestempelt. Ich will doch meine Schule schaffen. :( Kann man auch Ambulant eine Magensonde legen? Und unter welchen Bedingungen darf man auf die Psychosomatik-Station? Das tut mir leid es sind viele Fragen aber Danke an jeden der sich die Zeit nimmt und antwortet. Ich wohne übrigens in Österreich.

Medizin, Ernährung, Gewicht, Psychologie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Psyche, Psychiatrie, Sport und Fitness, Magensonde, zwangsernährung, magersucht bulimie, Psychiatrieaufenthalt
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Zunahme mit Magensonde?

Hallo Leute,

Ich habe eine Frage bezüglich des Zunehmens. Ich habe eine Essstörung und bin in einer Klinik, die Krsnkheit ist sehr schwer bei mir und ich muss jetzt zunehmen. Ich habe in 2 Wochen 5 Kilo zugenommen, allerdings ist das hauptsächlich Wasser, da ich über eine Magensonde ernährt werde und sonst nichts zu mir nehme außer Wasser und ungesüßten Tee. Habe also nur die 1500 Kalorien aus den zwei Beuteln am Tag. Ich halte mich daran, nicht mehr als 2 Liter am Tag zu trinken und nehme auch immer brav beide Beutel. Jetzt müsste aber das Wasser so langsam mal aus dem Körper gehen, aber irgendwie tut es das nicht und das belastet mich total, weil ich mein richtiges Gewicht nicht kenne und wir immer nur das Wasser Gewicht haben . Der Arzt sagt, jetzt müsste sich das so langsam einpendeln und das Wasser raus gehen, ich habe die Sonde jetzt seit zwei Wochen. Ich weiß, dass die Wassereinlagerungen normal sind. Der Körper macht das automatisch wenn er jetzt wieder Nahrung kriegt und vor allem in dieser Form und ich hatte auch immer sehr viel getrunken.

außerdem habe ich Angst, dass ich jetzt nur noch zu nehme und dass das gar nicht mehr aufhört und ich die ganze Zeit total viel zunehme und, dass ich dann nur an den Beinen zunehmen, ich finde die nämlich irgendwie so groß und voluminös und dick, obwohl alle sagen die sind dünn und abgemagert sowie der Rest des Körpers. Und jetzt habe ich Angst, dass ich dann nur an den Beinen zunehme und dann halt immer ganz viel und das das gar nicht mehr aufhört. Der Arzt sagt, dass das nicht stimmt aber ich habe trotzdem Angst. er hat auch gesagt, dass es normal ist dass das erstmal sozusagen vielleicht 1-3 Kilo in die Höhe schießt, aber dann pendelt sich das ganz schnell ein und dann ist es eher so eine Achterbahnfahrt hoch runter mit dem Gewicht und dem zunehmen. Der Körper speichert nämlich im ersten Moment erstmal alles ein und deswegen hat man dann ganz schnell sozusagen ganz viel zugenommen aber das meiste davon ist Wasser und man verliert dann auch das Wasser natürlich und auch ein wieder ein bisschen an Gewicht. Könnt ihr diese Erfahrung so bestätigen und hat jemand Tipps für mich Punkt ich bin dankbar für jede Antwort und hoffe, dass es hier Leute gibt, denen es genauso geht. Ich weiß nämlich nicht mehr weiter und verzweifle langsam. Ich kam mit 42 kg hier an und bin heute morgen bei 46,9 gewesen. Also 5 kg in 2 Wochen und das soll hauptsächlich Wasser sein, sagt der Arzt. Die haben gesagt vielleicht ein zwei Kilo sind von mir selber das Gewicht und der Rest ist Wasser. Ich bin 1,70 m groß und hatte als ich hereinkam einen BMI von 14,5, da ich 42 Kilo wog.

Vielen Dank im Voraus

Ernährung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Zunahme, Magensonde
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Was kostet die "künstliche" Nahrung für eine PEG-Sonde pro Tag und wie können wir den Mord an meinem Großvater verhindern?

Aus aktuellem Anlass ist die für mich wichtige Frage aufgekommen, wie viel die künstliche Nahrung pro Tag kostet, die bei einer PEG-Sonde verabreicht wird?

Ich hoffe inständig, dass mir jemand weiterhelfen kann. Der Hintergrund: Mein Großvater hat starke Demenz und kann mitlerweile nicht mehr schlucken. Ansonsten ist er bei bester Gesundheit (keinerlei Schmerzen o.ä.). Leider sind wir an unfassbare Ärzte geraten, die ihn um jeden Preis, komme was wolle, unbedingt töten wollen. Sie wollen ihn jetzt zurück ins Pflegeheim schicken und zwar nur mit Subcutaner Flüssigkeit und 1-2 sublinguale Medikamente, sodass er dort in kürzester Zeit verhungert und dann daran stirbt. Dass die gesamte Familie, inklusive Bevollmächtigten usw, sowie mein Großvater dagegen sind interessiert die kein Stück. Die haben jetzt eine Kopie einer uralten Patientenverfügung ausgegraben, die mein Großvater schon vor Jahren wiederrufen hatte und von der das Orginal damals auch vernichtet wurde, um sich damit nun zu verteidigen. (er hatte damals einen allgemeinen Vordruck unterschrieben der alles ablehnt und was er sich nie durchgelesen hatte). Nun kann mein Großvater sich nicht mehr wehren und wir kämpfen um eine PEG-Sonde. Da wir alle gläubige Katholiken sind, käme ein Verhungern-lassen weder für meinen Großvater noch für die Familie in Frage, da das eine Form des Selbstmords bzw Mordes oder Selbstmord mit Beihilfe ist.

Der Oberarzt, der sich heute zum ersten mal nach 1,5 Wochen zu meinem Großvater bequemt hat, sagte deutlich dass es ihm egal ist, was wir wollen und vor allem dass er bloß die Kopie einer alten Patientenverfügung hat, welche längst (mündlich) widerrufen wurde und von der das Orginal vernichtet wurde. Sie (er und die anderen Ärzte unter ihm) würden definitiv keine PEG-Sonde legen und wollen nun auch die bisherige Ernährung und Medikamentenversorgung über die Vene beenden.

Wie können wir ihn noch retten? Was für Organisationen und oder Vereine/Institutionen/was auch immer können uns und vorallem meinem Großvater helfen?

Medizin, Demenz, Medikamente, Magen, Tod, Ärzte, Krankenhaus, Magensonde
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Magensonde bei Normalgewicht?

Hallo,

ich hab mal eine Frage. Ich war mal sehr magersüchtig und war auch schon in krankenhäusern und 2 kliniken. mittlerweile habe ich wieder normalgewicht und bin seit 4 jahren auch in therapie und kann auch normal essen eigentlich. im moment ist es leider so, dass mir andauernd schlecht wird und ich nur wenig essen kann. fresubin habe ich auch schon probiert, da ich mein gewicht halten möchte, da ich körperlich geschwächt bin von meiner schweren zeit der magersucht. untere grenze normalgewicht und mein körper dreht durch, ich bekomme dann herzrasen, schwindel, richtig extreme zitteranfälle und schlafe immer ein. fresubin bleibt nicht drin, manchmal ekelt es mich so an, dass ich es von alleine ausbreche oder nachhelfe. jetzt meine eigentliche frage: kann ich mir eine nasale magensonde einsetzen lassen für eine kurze zeit, nur um mein gewicht zu stabilisieren? nehme wieder rasend schnell ab, ist allerdings noch im normalbereich, aber ich bin sehr erschöpft. ich möchte durch die magensonde mein gewicht stabilisieren und auch normal dazu noch essen, nur leider kann ich im moment nicht so viel essen, versuche schon süßigkeiten reinzudrücken, aber verliere an gewicht, weil es zu wenig ist. magensonde soll dann nur dazu da sein um normalgewicht zu behalten, damit ich nicht wieder so weit unten lande. essen tue ich ja! was meint ihr, ist das wohl möglich? bin so verzweifelt.

Magersucht, Normalgewicht, Magensonde
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Eine Freundin will sich die Magensonde entfernen lassen, ist das Selbstmord?

Seit Wochen habe ich heftige Diskussionen mit einer Freundin, die bis vor drei Jahren noch vogearbeitet hat. Dann verlor durch Krebs ihren Unterkieferknochen und kann sich nur noch mit flüssiger Nahrung und durch eine Magensonde ernähren. Sie ist im Gesicht entsprechend entstellt und verlässt nur noch selten ihre Wohnung. Sie liegt die meiste Zeit im Bett, weil sie keine Energie hat. Sie hat alles verloren, Beruf, Erspartes hat nur eine kleine Rente und bekommt zusätzlich Sozialhilfe. Seit dem der Ärger auf die Hartz IV-Empfänger zunimmt, fühlt sie sich sich total wertlos und meint, sie koste der Gesellschaft ja nur noch Geld. Sie möchte auch fast niemanden mehr sehen Jetzt will das Sozialamt, dass sie umzieht, weil die Wohnung, in der sie seit 25 Jahren wohnt, 80,- mtl. zu teuer ist. Nun will sie Ernst machen und die Magensonde entfernen lassen. Ihr Argument: durch einen Umzug verlöre sie ihr sozialen Umfeld, die "letzten möglichen freundlichen Gesichter und freundlichen Worte", die sie noch erwarten könne, wenn sie die Wohnung verl.. Nach einem Umzug sei ihr Mut, die Wohnung zu verlassen, ganz dahin. Außerdem wäre das in der Natur eine ganz normale Folge ihrer Erkrankung. Das Klima gegen Empfänger von Sozialleistungen. Die Ernährung durch die Magensonde sei eine Qual. Ich habe Verständnis, möchte sie aber nicht verlieren. Was meint Ihr, wäre das Selbstmord ? Sie sagt nein !

entfernen, Selbstmord, Magensonde
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