Mit Magensonde übergeben

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2 Antworten

Die Magensonde wird mit erbrochen, da sich ja der gesamte Mageninhalt entleert und das Sondenende ja nun genau dort sitzt. Das habe ich leider selbst erleben müssen, dank einer Magen-Darm-Grippe während eines Krankenhausaufenthaltes. Da hängt einem dann das eine Ende der Sonde aus dem Mund während ja das andere durch die Nase geht und am Gesicht mit einem Pflaster befestigt wurde. Äußerst unangenehm.

Die Magensonde kann kaum verrutschen o. Ä.. Wichtiger ist, da er ja wahrscheinlich nicht mehr schlucken kann, ob er denn noch abhusten kann (Verschluckungsgefahr). Bekommt er Sondennahrung oder wird sein Essen pürriert bzw. passiert in die PEG gegeben? Versucht erstmal zu klären, woher die Übelkeit kommt (neue oder zuviel Nahrung, Unverträglichkeit von selbstgekochten Speisen?)...

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