Gedichte

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Hab ihr Tipps für mein Gedicht?

Ich hin 14 Jahre alt und meine Aufgabe des Deutsch-Unterrichts war es, mein Gedicht zu schreiben...so habe ich mich an den Schreibtisch gesetzt und angefangen: Sonnenschein Am Morgen schien die Sonne. Man hätte sich freuen können, man hätte in den Wiesen liegen können, man hätte die Sonnenstrahlen genossen. Doch nun herrscht die Nacht, der helle Mond strahlt mir ins Gesicht, die vielen Sterne verunsichern mich. Erst jetzt realisiere ich, man hätte in den Wiesen liegen können, man hätte sich freuen können, doch nun ist es zu spät. Nun herrscht die Nacht. Das Gedicht soll einen Emotionszustand symbolisieren. Zu Beginn lassen sich positive Emotionen wiederfinden, diese gehen dann über auf negative Emotionen...der Hintergrund soll die Unsicherheit der vielen Menschen in der Öffentlichkeit zeigen, man hätte sich mehr trauen sollen. Solltet ihr irgendwelche Vorschläge haben/Verbesserungen...lasst es mich bitte wissen! Vielen Dank!

"Sollen wir uns kloppen" von Peter Härtling ist nirgenwo zu finden. Hat das jemand?

In der Schule in der Theater-AG haben wir uns mit "Sollen wir uns kloppen?" von Peter Härtling befasst. Das ist ein paar Jahre her, leider hab ich den Text nicht mehr. Ich bräuchte ihn aber wieder, nur finde ich bei Google gar nichts dergleichen. Hat den Text jemand und kann ihn mir hier zur Verfügung stellen? Er begann mit "Geh mir mal aus dem Weg" und handelte von zwei Personen, die sich gegenseitig im Weg stehen und die deshalb beschließen, dass sie sich jetzt wohl kloppen müssen. Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar, oder wenn jemand weiß, wo genau ich suchen muss! Danke!

Wie konnte sich die BILD-Zeitung zum populistischen Wochenblatt ändern?

Die BILD ist extrem rechts geworden. Da treten Wutbürger, Extremisten und Populisten vermehrt auf. Mittlerweile ist die BILD vergleichbar mit Kompaktmagazin. Früher war die BILD eher für ungebildete Menschen mit einem Hauptschulabschluss. Ich erinnere mich an Titeln wie "UFO in Kalofornien gesichtet". Damals konnte man sich noch über die Dummheit kaputt lachen, aber mittlerweile polarisieren sie nur noch - und das ist nicht mehr so lustig.

Was ist das Motiv des Gedichts Luftveränderung?

Kurt Tucholsky: Luftveränderung (1924) - Auszug Fahre mit der Eisenbahn, fahre, Junge, fahrel Auf dem Deck vom Wasserkahn wehen deine Haare. Tauch in fremde Städte ein, lauf in fremden Gassen; höre fremde Menschen schrein, trink aus fremden Tassen. Flieh Betrieb und Telefon, grab in alten Schmökern, sieh am Seinekai, mein Sohn, Weisheit still verhökern. Wie du auch die Welt durchflitzt ohne Rast und Ruh Hinten auf dem Puffer sitzt du. das ist ein Auszug von dem Gedicht, zudem wir das machen sollen. Die Aufgabe ist das Motiv des Reisens aus Ems Gedicht rauszuarbeiten. Anschließend sollen wir die Darstellung des Unterwegsseins in dem Gedicht und die Ausprägung davon nennen. Danke für eure Antworten schonmal im Vorraus.