Deutsch Hilfe bei Aufgaben?

Undzwar wollte ich fragen ob mir da einer helfen kann ich sehe da garnicht durch ich wäre echt mega dankbar.

Lies dir den Text „Die drei Söhne“ durch und begründe, weshalb es sich hier um eine Parabel handelt.

Leo N. Tolstoi - Die drei Söhne

Drei Frauen wollten am Brunnen Wasser holen. Nicht weit davon saß ein alter Mann auf einer Bank und hörte zu, wie die Frauen ihre Söhne lobten.

„Mein Sohn“, sagte die erste, „ist so geschickt, daß er alle anderen hinter sich läßt...“ „Mein Sohn“, sagte die zweite, „singt so schön wie die Nachtigall! Es gibt keinen, der eine so schöne Stimme hat wie er...“

„Und warum lobst du deinen Sohn nicht?“ fragten sie die dritte, als diese schwieg. „Er hat nichts, was ich loben könnte“, entgegnete sie. „Mein Sohn ist nur ein gewöhnlicher Knabe, er hat nichts Besonderes an sich und in sich...“

Die Frauen füllten ihre Eimer und gingen heim. Der alte Mann aber ging langsam hinter ihnen her. Die Eimer waren schwer und die abgearbeiteten Hände schwach. Deshalb legten die Frauen eine Ruhepause ein, denn der Rücken tat ihnen weh.

Da kamen ihnen drei Jungen entgegen. Der erste stellte sich auf die Hände und schlug Rad um Rad. Die Frauen riefen: „Welch ein geschickter Junge!“ Der zweite sang so herrlich wie die Nachtigall, und die Frauen lauschten andachtsvoll mit Tränen in den Augen. Der dritte Junge lief zu seiner Mutter, hob die Eimer auf und trug sie heim.

Da fragten die Frauen den alten Mann: „Was sagst du zu unseren Söhnen?“ „Wo sind eure Söhne?“ fragte der alte Mann verwundert. „Ich sehe nur einen einzigen Sohn!“

Warum sieht der alte Mann nur einen „einzigen Sohn“?
Was will dieser Text aussagen? Formuliere einen Basissatz!
Begründe, warum es sich bei diesem Text um eine Parabel handelt.
Eine Parabel besitzt eine Bildebene und eine Deutungsebene. Diese lassen sich in einem Schema leicht darstellen. Ergänze für die aufgezeigten bildlichen Symbole die Wirklichkeitsbezüge.
Beschreibe die Erzähltechnik der Parabel.
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Unten wird auch gut erklärt, was du tun musst beziehungsweise sollst. Wo genau ist dein Problem?

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Man kann unterscheiden zwischen einer sachlichen Stellungnahme und einer persönlichen Stellungnahme. Das hängt auch zusammen mit dem unterschied zwischen Sachurteil und Werturteil. Ein Sachurteil ist zum Beispiel: dieser Text ist gut gelungen, weil er sein Ziel konsequent verfolgt. Ein Werturteil ist: dieser Text verfolgt zwar konsequent seine Ziele, ich persönlich lehne aber die Grundhaltung aus folgenden Gründen ab.

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Bei der Wiedergabe nennt man den Konjunktiv eins, wenn er sich vom Indikativ unterscheidet. Wenn er sich nicht unterscheidet und das ist meistens beim Plural der Fall, weicht man in den Konjunktiv zwei aus.

Beispiel: am Anfang der Fabel spricht der Erzähler davon, ein Hase habe eines Tageslust auf einen Besuch beim Fuchs gehabt. Die Füchse hätten laut gelacht, als er bei Ihnen aufgetaucht sei.

hier siehst du, dass der Hase mit dem Konjunktiv eins (habe) verbunden wird im Singular, beim Plural muss es der Konjunktiv zwei sein (hätten). Weil der Konjunktiv eins im Plural auch (haben) heißt. Das wäre identisch mit dem Indikativ, darum ausweichen in den Konjunktiv zwei. Der ist so eine Art Ersatz Konjunktiv für solche Unklarheitsfälle.

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Kleiner Tipp: du bekommst wahrscheinlich hier eher eine Hilfe, wenn man nicht den Eindruck hat, dass du deine Aufgabe hier einfach anderen Leuten zuschiebst.
du solltest zumindest den Eindruck erwecken, dass du eine Frage hast und nicht Aufträge vergibst. Wir würden dir nämlich gerne helfen, die Aufgabe ist auch interessant. Aber so bin ich irgendwie ein bisschen blockiert. Aber diese Blockade kannst du wahrscheinlich leicht auflösen. Das würde mich wiederum freuen und wäre für die Lösung der Aufgabe auch sicherlich hilfreich.
schau mal, so viel kann man schreiben, wenn man auf andere Leute zu gehen will.

du schaffst das sicherlich auch :-)

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Du hast schon selbst zwei Elemente genannt, bei denen du anscheinend Probleme hast. Nach Erzählung eines Gedichtes ist ganz falsch. Ich vermute mal, deine Lehrerin meint aber nur, dass du den Text des Gedichtes mehr oder weniger mit eigenen Worten wiedergegeben hast, was man Paraphrase nennt. Am besten setzt du hier mal eine entsprechende Passage aus der Klausur, die du ja zurück bekommen hast, hier als Foto rein.

ansonsten gibt es einen ganz einfachen Trick, mit dem man eine solche nach Erzählung oder reine Inhaltsangabe ausschließen kann. Du musst dich auf die Aktivitäten des lyrischen ich’s konzentrieren. Wenn du davon immer ausgehst, kannst du nicht viel falsch machen.

wenn es im Gedicht also heißt:

Dem Schnee, dem Regen,dem Wind entgegen,im Dampf der Klüfte,durch Nebeldüfte,immer zu! Immer zu!Ohne Rast und Ruh!

dann ist das eine besondere Art von Situationsbeschreibung durch das lyrische ich. Man merkt deutlich die innere Erregung in einer herausfordernden Umgebung der wilden Natur und die positive Einstellung bis hin dazu, dass es sich am Ende selbst antreibt, aber dabei auch schon auf ein Problem verweist, nämlich die Rastlosigkeit, die kein menschliches Wesen auf Dauer aushält.
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Ganz gleich, Wie gut diese Spontananalyse ist, vergleich sie mal mit dem, was du geschrieben hast. Vielleicht fällt dir dann was auf. Ansonsten einfach noch mal nachfragen oder eben deine Lösung einstellen.

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Entscheidend ist nicht die Zahl der Figuren, sondern die Konzentration auf einen ganz bestimmten Moment in einem Leben. Außerdem gibt es hier eine Veränderung, weil hier ein Mensch angesichts einer Mobbing Situation nicht nur standhaft bleibt, sondern sogar am Ende besser dasteht als die anderen. Letztlich stehen sich hier doch zwei Personen gegenüber und der Rest spielt nur am Rande mit.

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Geh doch da mal ganz locker ran und schau dir die einzelnen Abschnitte beziehungsweise Absätze an. Gehe immer davon aus, dass dieser Redakteur dort den Lesern etwas bestimmtes klarmachen will. Es geht also immer um die Frage: was wird da eigentlich gemacht und was wird er gesagt.

im ersten Absatz geht es zum Beispiel um einen Rückblick, Nämlich die Ausgangssituation und schon mal ein Hinweis auf das Ergebnis, nämlich einen großen Erfolg.

im zweiten Absatz geht es dann um das, was die Schule getan hat.

dann geht es um das, was die Stadt macht.

und am Ende geht es um die Auswirkungen dieser gesamten Aktion bis hin in den privaten Bereich hinein.

du siehst, man sollte sich nicht zu sehr gleich mit Details beschäftigen, sondern sich die Frage stellen, was will der Schreiber uns eigentlich mitteilen.

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Kolonialismus bedeutet, dass ein Land direkt die Herrschaft über andere Gebiete der Erde übernimmt. Imperialismus kann auch darin bestehen, dass ein Land in anderen Ländern das Sagen hat, weil es sie wirtschaftlich oder finanziell unter Druck setzen kann. In dem Zusammenhang gibt es im Hinblick auf die USA zum Beispiel das Wort Dollar Imperialismus.

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Man kann aber einfach auch vom Begriff ausgehen. In diesem Fall geht es also um eine Analyse, die sich besonders an einem Aspekt orientieren soll. Tatsächlich muss man jetzt den Lehrer fragen, ob man eine komplette Analyse machen muss und dann noch zusätzlich einen Punkt Eben besonders hervorhebt. Oder ob man die komplette Analyse etwas reduzieren kann zu Gunsten anderer Dinge. Zum Beispiel kann man bei einem epischen Text, bei dem es vor allen Dingen um ein inhaltliches Problem geht, das man erörtern soll, auf eine umfangreiche Sprachanalyse verzichten. Vor allem dann, wenn die Sprache tatsächlich an der Stelle nicht so wichtig ist.

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Das Problem scheint ja inzwischen geklärt zu sein. Man könnte da noch drauf hinweisen, dass dieser Roman in die Zeit des so genannten poetischen Realismus fällt. Das war eine Zeit, wo man sich durchaus der Wirklichkeit zuwandte (zum Beispiel Ehebruch) aber sie in der Darstellung doch sehr zurückhaltend präsentierte.

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Ich würde noch den FlottenVerein einbauen und das Datum präzisieren. Die Flotte wurde nicht 1998 gebaut.

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Das Gedicht ist recht gut geschrieben, schön ist der Übergang vom persönlichen Schmerz hin zur Einbeziehung der Umgebung bis zu der fantastischen Idee am Schluss mit den Masken. Ganz gleich, wie man zu den steht. An der Stelle zeigst du, dass du originelle künstlerische Ideen hast.

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Das können wir dir am besten sagen, wenn du hier rein stellst, was du schon geschrieben hast. Denn ein Schluss ist meistens eine intelligente Zusammenfassung dessen, was man vorher erarbeitet hat. Gegebenenfalls geht man noch etwas darüber hinaus, indem man zum Beispiel auf offene Fragen hinweist oder weitergehende Vorschläge macht. Das wirkt dann besonders hilfreich und bringt zusätzliche Punkte.

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Dann stell doch hier mal kurz die Textstellen zusammen, die du dafür verwenden könntest. Dann helfen wir dir, daraus einen tollen Brief zu machen.

Übrigens brauchst du das nicht mühsam ab zu tippen, du kannst das direkt aus einer Ausgabe im Internet rauskopieren. Unglaublich, wie komfortabel man heutzutage zusammenarbeiten kann.

http://www.zeno.org/Literatur/M/Eichendorff,+Joseph+von/Erzählungen/Das+Schloß+Dürande

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Dann geh doch mal von deiner Alterserfahrung aus. Stell dir vor, du gehst abends auf eine Fete und da taucht jemand in einem typischen Oktoberfest Outfit auf. Das sagt doch einiges über diesen Menschen erst mal aus, auch wenn man sich irren kann. Oder Denkmal an Punks, die drücken doch ganz viel durch ihr Äußeres aus. Jetzt such dir selbst mal weitere Beispiele. Dann merkst du schnell, dass es neben der Körpersprache gewissermaßen auch eine Sprache der Mode gibt.

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