Solche bösartigen Produkte gibt es???

Keine schlechte Idee für Rache, aber Du weißt doch nicht ob der Dieb das selbst benutzt. Vielleicht verschenkt er es oder seine Freundin benutzt das oder ein Kind etc.

Legal ist das jedenfalls nicht, sondern könnte als gefährliche Körperverletzung gewertet werden. Was macht Entharrungscreme z.B. bei Augenkontakt?

Ich würde von solchen Racheaktionen ablassen und eher bei der Hausverwaltung darauf hinwirken bei den Briefkästen Videoüberwachung zu installieren. So bekam man dieses Problem in meinem großen Appartementhaus in den Griff. Seitdem werden keine Postsendungen mehr gestohlen.

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Das bedeutet heutzutage, dass man sich populistischer Hetze gegen Teile der Gesellschaft entgegenstellen sollte und zum Beispiel Meinungen, wie dass das Sozialsystem abgeschafft werden sollte, weil doch eh alle nur faul wären, nicht unwidersprochen lassen darf.

Ebensowenig diesen Leuten ihr Wahlrecht streitig zu machen und auch keine Sprüche von Merz Empfänger von Bürgergeld seien keine vollwertigen Bürger.

Da wird Stimmung gegen eine Gruppe gemacht, deren Größe in etwa der der Juden im dritten Reich entspricht.

Wehret den Anfängen. Die Solidargemeinschaft und die Bürgerrechte sind nicht verhandelbar.

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Wenn sich an den Umfragen bis Herbst 2025 nicht noch grundlegende Änderungen ergeben wird wohl die CDU/CSU den Kanzler stellen. Ob Merz oder Söder ist da die Frage.

Am ehesten wird es dann wohl schwarz-grün geben. Nennt man das dann Pinguinscheiße-Koalition, oder vornehmen Guano-Koalition?

In NRW und Schleswig-Holstein regiert bereits schwarz-grün, und das ziemlich geräuschlos.

Auf eine Neuauflage der GroKo hat die SPD wohl keine Lust. Zur letzten GroKo musste Steinmeier seine Sozialdemokraten ja fast schon zwingen.

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Meinung des Tages: Wäre eine nationale Kastrationspflicht im Sinne von mehr Tierschutz und -wohl sinnvoll?

Unsere heutige Meinung des Tages ist wieder eine Kooperation mit dem Münchner Tierschutzverein “Tierhilfe Fünfseenland”, dessen Mitarbeiter Euch live bei unserem großen Open House Event am 1. Juni von ihrem spannenden Arbeitsalltag sowie ihrer wichtigen Arbeit im Tierschutzbereich berichten werden. 

In unserer letzten gemeinsamen Meinung des Tages haben wir bereits auf die prekäre Lage in vielen überfüllten Tierheimen deutschlandweit hingewiesen. Insbesondere Tiere, die sich viele Menschen im Zuge der Pandemie angeschafft haben, passen seit Wegfall der Regeln / Verbesserung der Situation nicht mehr so recht ins (Lebens-)Konzept mancher Leute.

Die traurige Realität? Katzenkolonien, zahlreiche, streunende und herrenlose Tiere und restlos überfüllte Tierheime.

Wie könnte der Situation sinnvoll und im Sinne des Tierwohls entgegengewirkt werden?

Eine mögliche Idee: Die Einführung einer nationalen Chip- und Kastrationspflicht

Eine nationale und streng reglementierte Kastrationspflicht könnte dabei helfen, die uneingeschränkte Vermehrung von Tieren einzudämmen, um zu verhindern, dass zu viele der Tiere auf der Straße landen. Chips helfen zudem dabei, Haustiere ihren entsprechenden Besitzern schnell zuzuordnen.

Das wäre nicht nur sinnvoll, um entlaufene Tiere unkompliziert an ihren rechtmäßigen Besitzer zurückzuführen, sondern es würde zudem die zielsichere Verfolgung von Straftaten, wie z.B. das Aussetzen von Tieren, wesentlich erleichtern.

Unsere Fragen an Euch:

  • Sollte es in Deutschland eine Chip- und Kastrationspflicht für Haustiere geben?
  • Welche Vor- und Nachteile hätten Chip- und Kastrationspflicht Eurer Meinung nach?
  • Welche ethischen Bedenken könnten mit dem Blick auf das Wohlbefinden der Tiere aufkommen?
  • Wie könnten die Kosten für eine derartige Pflicht für Haustierbesitzer gestaltet werden, um Erschwinglichkeit und Zugänglichkeit zu gewährleisten?
  • Welche alternativen Maßnahmen oder Ansätze wären sinnvoll, um die Haustierpopulation effektiv und v.a. tiergerecht zu steuern?
  • Welche Sanktionen / Strafen wären bei Zuwiderhandlung Eurer Meinung nach angebracht?

Wir freuen uns auf Eure Antworten

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

Weitere Infos zum Thema:

https://www.tierhilfe-fuenfseenland.com/2024/03/27/ueberfuellte-tierheime-in-muenchen/

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Ja, ich bin dafür, weil...

Ich hatte in meinem Leben bisher zwei Kater. Beide sind zugelaufen und waren weder tätowiert, gechipped und dann wohl auch nicht geimpft und unter einem Jahr alt bzw. roundabout ein Jahr alt, wie der Tierarzt geschätzt hat.

Also machte ich einen Termin für die ganzen Impfungen und danach war chippen und kastrieren dran.

Ich habe das also freiwillig gemacht und in der Nachbarschaft gab es auch keine unkastrierten Kater.

Ich weiß also nicht, ob eine Pflicht da wirklich viel bringt, denn eigentlich denke ich die meisten Besitzer von Katern lassen die eh kastrieren. Wenn es eine Pflicht gäbe hätte ich aber auch nichts dagegen.

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Schau in die Zeit der industriellen Revolution und Du erkennst dass Deine Annahme falsch ist.

Alle Rechte mussten gegen den erbitterten Widerstand der Arbeitgeber erkämpft werden.

Freiwillig geben die weder bezahlten Urlaub noch Lohnfortzahlung im Krankheitsfall etc. etc.

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Vielleicht findest Du sie hier:

https://www.bmi.bund.de/DE/themen/sicherheit/extremismus/vereinsverbote/vereinsverbote-artikel.html

Vereinsverbote spricht immer das Bundesinnenministerium aus.

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Wenn die so aufgeplustert sind, dann sind die meistens krank.

Stell ihr halt etwas Wasser und irgendwas zu fressen hin. Tauben fressen bekanntlich alles. Aber es kann auch sein, dass es mit der zu Ende geht.

Was für eine Fachstelle soll das sein? Es gibt Taubenplage. Die wird eh nur eingeschläfert.

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Mit Hilfe von den USA würden sie es schaffen

Das war ja so ähnlich im Sechstagekrieg.

Da wurde Israel ja von allen möglichen lieben arabischen Nachbarn angegriffen und hat gewonnen und sogar sein Territorium vergrößert. Ohne die annektierten Golanhöhen gäbe es keinen koscheren Wein aus Israel. Dass die eigentlich Syrien gehören kümmert kein Schwein.

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Ich schließe mich meinen Vorrednern an und ergänze, dass die Flügel auch für den Schutzschirm des Staates stehen. Die Bürger werden unter die Fittiche genommen.

Und natürlich nimmt man einen Adler und keinen Spatz oder ein olles Suppenhuhn.

Direkt nach dem Adler kam lange der Löwe, aber der ist ein bisschen aus der Mode gekommen. Ein paar afrikanische Staaten und Bayern haben ihn noch.

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etwas anderes und zwar...

Die stehen alle nicht für die Mitte der Gesellschaft und haben insofern allesamt kein Kanzler-Potenzial.

Am ehesten noch Habeck, wenn's ein Grüner sein soll.

Der kann zwar auch nicht rechnen aber bringt wenigstens nicht solche Klöpse wie Baerbock.

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Die meisten Strafen im Bereich von bis zu 25 Gramm waren Geldstrafen oder Bewährungsstrafen.

Beim Eigenanbau zuhause sah das jedoch anders aus. Dafür konnte man tatsächlich ins Gefängnis wandern.

Wenn man allerdings den Schwarzmarkt austrocknen wollte um Jugendschutz zu verwirklichen, wie bei Alkohol, müsste es Shops mit günstigeren Preisen als bei dealern geben.

Die umständliche Beschaffung per CSC oder Eigenanbau wird das Gedchäftsmodell der Dealer nicht kaputtmachen. Und die verkaufen an jeden Fall Geld hat, auch an Jugendliche.

Leider konnte man nicht komplett legalisieren wegen den Gesetzen zum freien Warenverkehr innerhalb der EU. Das zu erklären wären nochmal zwei Absätze.

In den Niederlanden ist Gras übrigens gar nicht legal, sondern nur geduldet. Deshalb sind Coffeeshops da kein Problem, aber die haben auch keinen Verfolgungszwang bei Offizialdelikten wie Deutschland. Auch diese Erklärung wäre nochmal lang.

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Finde ich gut!

Natürlich freue ich mich darüber, dass es in der Drogenpolitik endlich mal vorwärts geht, ich hatte schon nicht mehr geglaubt dass ich das noch erlebe.

Seit 32 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema, seit ich 1992 im Politikunterricht mein erstes Referat zur Legalisierung von Cannabis hielt.

Dann 1998 haben schon alle gedacht jetzt käme die Legalisierung - stattdessen kam auch noch das Verbot von Saatgut, das bis dahin legal war.

Das jetzt beschlossene Gesetz hat Mängel: Das wichtigste Element fehlt: Die Shops. Ebenso staatlich lizensierter Anbau für diese Shops. Den Schwarzmarkt eindämmen und Jugendschutz verwirklichen wird man nicht ohne Shops erreichen.

Das beste Element ist der bald erlaubte private Anbau. Das wird meine Entscheidung sein.

Generell war der erste April trotzdem ein Tag zum Jubeln, auch wenn ich persönlich für eine komplette Kehrtwende in der Drogenpolitik bin - und zwar nicht nur bezüglich Cannabis. Perfekt wäre natürlich auch der 20.04. als Datum gewesen an dem das Gesetz in Kraft tritt - 420! Legalize it!

Der seit 1971 geführte und von Präsident Nixon ausgerufene "Krieg gegen die Drogen" ist krachend gescheitert. Drogen aller Art sind heute leichter und billiger verfügbar denn je.

Es steht sozusagen: Drogen 1 / Staat 0.

In jedem anderen Politikfeld hätte man längst umgedacht, wenn eine Strategie so erfolglos ist. Aber in der Drogenpolitik durften lange die Blinden von der Farbe reden und sie war ideologiegetrieben und irrational.

Als Blogger und Aktivist habe ich mich schon vor 10 Jahren für eine unideologische und vernunftbasierte Drogenpolitik eingesetzt. Und diese bedeutet für mich: Entkriminalisieren, Legalisieren, Regulieren.

Was Deutschland zusätzlich zur Cannabis-Legalisierung bräuchte wäre auch eine Entkriminalisierung von kleinen Mengen harter Drogen wie in Portugal und Tschechien. Das haben die seit Jahren und da ist das Abendland auch nicht untergegangen.

Rauscherfahrungen gehören zum Menschen seitdem es menschliche Kultur gibt. Eine abstinente Gesellschaft hat es nie gegeben.

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