Das Verbrennen sicherlich nicht, das Hochladen und vor allem das bewusste Provozieren damit aber vielleicht schon. Bin mir aber nicht sicher.

Verhaftet wirst du wenn überhaupt nur, wenn du aktiv versuchst eine (gewalttätige) Eskalation zu bewirken oder möglichst viele Menschen möglichst stark zu beleidigen. Was du im Privaten machst, ist dir selbst überlassen.

Lass doch einfach die Eskapaden und komm wieder runter, solche unnötigen und überdramatischen Gesten sind nur etwas für Pubertierende und disqualifizieren dich von jedem ernstzunehmenden Dialog.

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Zahlen durchprobieren.

Am besten immer die Zahlen, die nur aus einer Eins und Nullen bestehen.

Du hast die Zahl 8000. Jetzt willst du wissen, was die dritte Wurzel ist.

Jetzt Zahlen durchprobieren, wie gesagt erstmal 1, 10 und 100.

1^3 = 1 --> zu niedrig
10^3 = 1.000 --> zu niedrig
100^3 = 1.000.000 --> zu hoch

Lösung liegt zwischen 10 und 100. Da die Lösung recht nah an 1.000 und sehr weit von 1.000.000 entfernt liegt, Zahlen nahe 10 zuerst probieren. Am besten immer Zahlen mit 0 am Ende, die sind am einfachsten.

20^3 = 8.000 --> das ist also unsere Lösung!

Für das zweite Beispiel jetzt wieder auf die bereits erzielten Ergebnisse gucken. Wir wissen schonmal, es muss zwischen 1 und 10 liegen (weil zwischen 1 und 1000). Probiere eine Zahl etwa in der Mitte:

5^3 = 625 --> das ist also unsere Lösung!

Wenn es zu niedrig oder zu hoch gewesen wäre, hättest du als nächstes 4^3 oder 6^3 geprüft und so lange weitergemacht, bis du aufs richtige Ergebnis gekommen wärst.

Und ja, ich weiß, in dem Fall ist das alles unnötig kompliziert, weil man auch so schnell auf die Lösung kommen könnte, da es sehr einfache dritte Wurzeln sind. Aber mit der Methode kannst du auch aus z.B. sehr großen Zahlen Ergebnisse und höhere Wurzeln als die dritte bekommen.

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p(x) = -0,75x + 15
---> das ist die sogenannte "Inverse Nachfragefunktion", sie gibt den Preis (y-Achse) in Abhängigkeit von der nachgefragten Menge an (x-Achse) an
---> in Abgrenzung dazu gibt es die "Nachfragefunktion", diese gibt die nachgefragte Menge (y-Achse) in Abhängigkeit vom Preis (x-Achse) an

Was du jetzt brauchst, ist die Umsatzfunktion (auch Erlösfunktion genannt). Umsatz besteht immer aus Preis mal Menge. Daher ist die Erlösfunktion:

E(x) = p(x) * x = (-0,75x + 15) * x

--> E(x) = -0,75x² + 15x

Um jetzt das Maximum dieser Erlösfunktion zu bestimmen, musst du ihre Ableitung gleich 0 setzen:

E'(x) = -1,5x + 15 = 0
---> 15 = 1,5x
---> x = 10

Der maximale Erlös wird also bei der Menge x = 10 erzielt. Um die Höhe dieses Erlöses zu ermitteln, musst du diese 10 in die Erlösfunktion einsetzen:

E(10) = -0,75*10² + 15*10 = -75 + 150 = 75

Der maximale Erlös beträgt also 75 Geldeinheiten.

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Sagen wir, der Scheitelpunkt S ist in (0/0).

Dann ist das obere Ende von A bei (-600/100).

Damit haben wir die zwei Punkte (0/0) und (-600/100).

Wir suchen jetzt eine Funktion der ganz einfachen Form f(x) = a*x² (weil wir wissen, dass der Scheitelpunkt in 0/0 liegt)

f(-600) = a*(-600)² = 100
---> a = 100/360000 = 1/3600

Die Funktion lautet also f(x) = (1/3600)*x²

Jetzt die x-Werte von C, D, E, F, G und H einsetzen:

C --> x = -450 ---> f(-450) = 56,25
D --> x = -300 ---> f(-300) = 25
E --> x = -150 ---> f(-150) = 6,25

Da C genauso hoch wie H, D genau so hoch wie G und E genauso hoch wie F ist, haben wir also:

C und H müssen 56,25m lang sein.

D und G müssen 25m lang sein.

E und F müssen 6,25m lang sein.

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Ja, die gibt es. Das sind 22 Brüche, die miteinander multipliziert werden.

Laut Bruchregeln kommt es aufs selbe hinaus, ob du alle Brüche einzeln miteinander multiplizierst oder direkt alle Zähler multiplizierst und alle Nenner multiplizierst.

Der Zähler ist also 365 * 364 * ... * 343.

Jetzt brauchst du etwas, das man die "Fakultät" einer Zahl n nennt (man schreibt es n!). Das ist nämlich das Produkt aller Zahlen von 1 bis n. Z.B. ist 5! = 1 * 2 * 3 * 4 * 5

Um hier den Zähler zu berechnen, kannst du also einfach rechnen:

365! / 343!

Für den Nenner brauchst du einfach nur 365*22.

Insgesamt also:

(365! / 343!) / (365*22)

Problem: so hohe Fakultäten verursachen bei Taschenrechnern Fehler. Man kann diese durcheinander geteilten Fakultäten kürzen, aber dann landet man wieder genau bei ersterem Zähler (365 * ... * 343). Bei Fakultäten bis 69! sollte diese Methode aber funktionieren (das ist die höchste Fakultät, deren Ergebnis noch unter 100 Stellen hat).

Daher bleibt dir nicht viel übrig, als besagte Rechnung durchzuführen. Du kannst ja immerhin "nur" die Zahlen von 343 bis 365 miteinander multiplizieren und dann das Ergebnis durch (365*22) teilen, so sparst du dir immerhin die ganzen Bruchstriche.

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Vielleicht hast du Probleme, Emotionen offen zu zeigen oder sie dir selbst einzugestehen. Du verarbeitest so ein Ereignis auch, aber eher indem du es rational durchdenkst und versuchst, Konsequenzen daraus zu ziehen. Nicht so sehr emotional. Wenn das bei dir immer so ist, kann man dir das nicht vorwerfen. Wenn du allerdings bei eigenen Trauerfällen schnell hochemotional wirst, aber wenn eine andere Person betroffen ist überhaupt nicht, wäre das schon ungewöhnlich und würde auf mangelnde Empathiefähigkeit hinweisen.

Du solltest wenigstens deiner Familie zuliebe so tun, als wärst du ebenso betroffen und dich eine Weile zurückhalten bzw. nicht allzu sehr anfangen, das Ganze offen zu analysieren und durchdenken, sondern erst, wenn die anderen Familienmitglieder auch emotional darüber hinweggekommen sind. Du unterschätzst nämlich die funktionale Bedeutung von emotionaler Trauer, sie als "Gefühlsduselei" abzutun verfehlt den Kern. Trauer schafft eine Art von Bindung und führt dazu, dass man sich nach einem unerwarteten Verlust gegenseitig aufbaut und hilft, außerdem hilft es individuell sowie kollektiv, aus der Erfahrung zu lernen (z.B. sich wieder mehr auf die Bedeutung familiärer Bindung als auf Oberflächlichkeiten zu fokussieren). Das ist letztenendes evolutionär bedingt, denn je kleiner und damit schwächer eine Gruppe beziehungsweise Familie ist, desto wichtiger ist für ihr Überleben gegenseitiges Vertrauen und emotionale Bindung.

Von daher: Halte dich etwas zurück und nimm Rücksicht auf die Gefühle deiner Familie. Wenn du das nicht tust, missinterpretieren sie das sonst als Ichbezogenheit und wie du schon sagst Kaltherzigkeit.

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Fast jede Musikrichtung ist geeignet, ein breites Spektrum an Emotionen zu begleiten oder auszulösen (von beruhigender Hintergrundmusik über gute Laune und Party bis hin zu "Ausrasten" oder aggressiver Stimmung).

Das gilt auch und insbesondere für elektronische Musik. Es gibt kaum einen Stil in der Musik, der so viele Subgenres und abzugrenzende Musikstile hat wie elektronische Musik.

http://www.musicmap.info/ --> Zoom mal in den roten Bereich rein

Elektronische Musik ist schon seit den 80ern ein populärer Musikstil (damals über Synthpop, New Wave, auch klassischen Hip Hop), hatte über die Jahre immer wieder "Comebacks" und ist auch heute in den Charts und in populärer Musik sehr stark vertreten (insbesondere House).

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektronische_Musik#Entwicklung_der_elektronischen_Musik_in_der_Popularmusik

Ich höre ab und zu elektronische Musik, aber es ist für mich nur eine von vielen Musikrichtungen und ich mag die Sachen aus den 80ern und 90ern tendenziell mehr als heute. Mit House kann ich nichts anfangen, das ist mir zu "seicht".

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Menschen, die "wütend werden", weil du zurückhaltend oder schweigsam bist, nennt man auch aufbrausende Idioten mit vorschneller Meinung, solche Menschen sollte man grundsätzlich meiden und ihre Meinung nicht ernst nehmen. Du bist nicht der Einzige, der mit diesen Menschen aneinandergerät. Diesen Menschen mangelt es an Reflektionsfähigkeit und deshalb reagieren sie auf jede Form von Ablehnung (und das, was sie in ihrer eingeschränkten Wahrnehmung als solche interpretieren) mit Aggression, weil sie sich ständig in der Rolle des Angegriffenen sehen. Damit entfällt auf ihre Mitmenschen ständig die Rolle derjenigen, die sich ihnen gegenüber zu rechtfertigen haben. Es ist nicht deine Aufgabe, dich ihrer verzerrten Weltsicht anzupassen, auch wenn viele dieser Menschen das glauben. Du kannst es für sie auch nicht "richtig" machen, wenn du offen auf sie zugehst, missinterpretieren sie das wieder als Zuneigung deinerseits. Ganz nach dem Motto "Jeder ist entweder mein enger Freund oder mein Feind".

Viel sinnvoller wäre es, aus den gemachten Erfahrungen Lehren für dein eigenes Leben zu ziehen. Zum Beispiel, dich nur mit Menschen abzugeben, die auch Verständnis für deine Art zu denken aufbringen und andere Menschen nicht vorschnell verurteilen.

Und was meinst du in dem Kontext mit "gewissen Leute"? Sprichst du von charakterlichen Eigenschaften wie Auftreten und Kommunikationsverhalten oder von Aussehen etc.? Beides kann in gewissem Maße ein sinnvoller Maßstab für deine Kompabilität mit anderen Menschen sein. Wenn du immer versuchst, dich für andere zu verstellen, damit sie dich akzeptieren, wirst du niemals langfristig selbstbewusst und glücklich werden. Auch wenn es sich nach Klichee anhört, aber du musst dich selbst so verstehen und akzeptieren, wie du bist und dich mit Menschen umgeben, die das auch tun.

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"Lieblings-" ist eine absolute Eigenschaft. Genau wie z.B. "perfekt". Auch wenn es im Sprachgebrauch teilweise lockerer gebraucht wird. Mit Umgangssprache ist alles möglich, manche sagen ja auch "das ist eins von meinen zwei Lieblingsessen", auch wenn "Lieblings-" sich eigentlich nur auf eine Sache oder Person beziehen kann.

"Das ist mein zweitliebster Schauspieler" ist aber definitiv sauberer und gebräuchlicher als "Das ist mein zweiter Lieblingsschauspieler" oder "Das ist mein Zweitlieblingsschauspieler".

http://www.duden.de/rechtschreibung/Lieblings\_

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Es wäre hilfreich zu erfahren, warum du den Tag vergessen willst.

Hast du nach eigener Ansicht "auf ganzer Linie versagt" oder irgendetwas getan, dass dir noch lange Probleme bereiten wird? Geht es hierbei um dich selbst und dein Selbstwertgefühl oder haben es andere mitbekommen und du befürchtest, dass sie dich jetzt nicht mehr mögen? In beiden Fällen solltest du es als Erfahrung sehen, die du in Zukunft nutzen kannst. Du hast etwas über dich selbst und deine Schwächen gelernt und kannst daraus jetzt ableiten, woran du in Zukunft arbeiten und welche Fehler du in Zukunft vermeiden solltest.

Oder ist dir etwas "zugestoßen", hast du z.B. von einer Krankheit erfahren, dich verletzt oder bist du Opfer eines unglücklichen Zufalls oder böswilliger Absicht von jemandem geworden? Auch diese Fälle solltest du als Erfahrung sehen. Etwas hat sich in deinem Leben (zum Negativen) geändert, aber du kannst diesem etwas wenigstens noch etwas Gutes abgewinnen, wenn du aus dieser Erfahrung Lehren für die Zukunft ziehst. Du kannst dir überlegen, wie du solchen Ereignissen in Zukunft vorbeugen kannst, indem du dich z.B. anders verhälst oder besser vorbereitest oder sogar etwas grundsätzlich an deinem Lebensstil änderst (vor allem wenn es um Gesundheit geht).

Du wirst innerhalb von einigen Tagen oder Wochen dieses Ereignis wieder weniger dramatisch sehen, nachdem du es erstmal verarbeitet hast. Du solltest es nicht versuchen zu "verdrängen", sondern besser an den Ursachen arbeiten. Du solltest die Sache nicht größer machen, als sie ist und dir einreden, dass du jetzt für alle Zeiten unglücklich sein wirst und du den Rest deines Lebens mit dieser "Schwäche" gestraft bist. Vielmehr solltest du ihr aktiv entgegenarbeiten und eine Strategie entwickeln, wie du in Zukunft mit so etwas umgehen kannst.

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Ich persönlich finde sie absolut schrecklich. Sie ist nicht dumm und eine gute Rednerin (und vor allem Entertainerin), aber sie nutzt dieses Talent, um Menschen ständig ein schlechtes Gewissen zu machen, anstatt sie wirklich aufzubauen. Dieses Problem habe ich grundsätzlich mit allen "Entertainment-Predigern", vielleicht ist das einfach "die amerikanische Art", aber ich finde so etwas ziemlich schlimm.

Sie untersucht elementare und interessante Fragen, endet dann aber immer wieder bei Denkverboten und Drohungen und neigt dazu, polemisch und gehässig gegenüber Andersdenkenden zu sein. Alles unter dem Deckmantel des "Locker-Seins", des "freien Denkens" und eines "modernen Christentums". In Wahrheit ist sie das genaue Gegenteil, sie spielt mit leichtgläubigen und labilen Menschen und ihren Gefühlen, um damit Geld zu verdienen. Sie schafft es, dass sie sich dabei auch noch gut fühlen, während sie sie unterschwellig unter Druck setzt.

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Mit 2,8 bis 4,2 meinst du die Quoten für "unentschieden richtig vorhersagen", oder?

Du willst eine Formel, die dir angibt, dass nachdem du in Wette 1 Summe X mit Quote Q1 verloren hast, du dann eine Summe Y in Wette 2 mit Quote Q2 setzst, bei der du im Gewinnfall Summe X, Summe Y und dazu noch einen Reingewinn R hast, verstehe ich das richtig?

Die Quote Q1 des ersten Verlustes spielt dafür keine Rolle, schließlich
ist es egal, mit welcher Quote du verlierst, die Quote hat nur im
Gewinnfall Auswirkungen.

Die allgemeine Form wäre dann:

Y * Q2 = X + Y + R
Y * Q2 - Y = X + R
Y * (Q2 - 1) = X + R

---> Also Summe Y mal Quote minus 1 gleich Summe X + Reingewinn R
---> Dann X, Q2 und R einsetzen und nach Y auflösen

Für dein Beispiel, X = 5€, Q2 = 2,9 und R = 10€ (nicht allgemeingültig!) wäre das:

Y * (2,9 - 1) = 5 + 10
Y * 1,9 = 15
Y = 15/1,9 = 7,90€ (aufgerundet)

---> heißt du bekommst im Gewinnfall 22,91€ raus, das entspricht in etwa 5€ + 7,90€ + 10€

Im Übrigen, ich will ja echt nicht den Klugscheißer raushängen lassen und es ist ja schön, dass du es immerhin versuchst "mit Strategie" zu machen, aber lohnen wird es sich langfristig auf keinen Fall. Schließlich sind die Quoten so angelegt, dass das Wetthaus langfristig immer gewinnt, weil man im Mittel immer ca. der realen Wahrscheinlichkeit (dem "echten" Erwartungswert) entsprechend gewinnt, die Quoten aber noch eine Gewinnmarge drin haben. Solche Strategien sind nur Zahlendreherei, statistische Gesetze kann man nicht "austricksen". Jedes mal, wenn du verlierst, wird der zum "ausgleichen" nötige Einsatz und damit das Risiko größer, genau wie bei allen anderen Wettstrategien.

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Betriebe stellen vielleicht schon jemanden ein, der solche Fehler macht, aber nicht jemanden, der sich so wenig Mühe mit seiner Bewerbung gibt, dass diese Fehler unkorrigiert bleiben, bis sie abgeschickt wird. Beziehungsweise jemanden, der solche Fehler macht, ohne dabei überhaupt zu realisieren, dass er in Rechtschreibung unsicher ist und es entsprechend nochmal nachschlägt oder jemanden bittet, nochmal seine Bewerbung zu lesen, bevor er sie abschickt. Es ist diese Mischung aus mangelnder Rechtschreibung und Ambitionslosigkeit oder mangelnder Selbsteinschätzung, die Arbeitgeber (zu Recht) sehr abschreckt.

Ursachen für diese Fehler sind, dass manche Menschen nunmal stärker mündlich als schriftlich orientiert sind, wenn es um Sprache geht. Dann haben sie vielleicht ein gutes Sprachgefühl und sind auch nicht unbedingt weniger intelligent, haben aber große Schwierigkeiten, gesprochene Sprache in geschriebene umzuwandeln.

Zu den konkreten Begriffen:

"Seid"/"Seit" wird fast gleich ausgesprochen, im Sprachgebrauch meistens genau gleich.

"Den"/"Denn" wird allerdings nicht gleich ausgeprochen, dieser Fehler ist schon ziemlich grob.

Bei "Paket" kann ich es auch nicht nachvollziehen, außer vielleicht wegen dem Wort "packen" oder dem englischen "pack".

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Diejenigen, deren Meinung du mitbekommst, sind nur die allergrößten Idioten. Die meisten denken sich nichts und bilden sich auch nicht ein, sich nur wegen deinem Aussehen über dich lustig machen zu dürfen. Man muss schon ziemlich oberflächlich und rücksichtslos sein, um über jemanden herzuziehen, der ein vermeintlich "leichtes Ziel" ist, und das auch noch so, dass die Person es mitbekommt.

In der Schule ist das immer am schlimmsten. Diejenigen, die nicht "normal" genug sind (das muss nicht nur das Aussehen sein, da gibt es verschiedenste Dinge), werden meistens ausgegrenzt und fertig gemacht. Die meisten sind in dem Alter noch zu unsicher, sich dagegen wirklich zu wehren oder für andere einzustehen. Sie haben Angst, selbst zur Zielscheibe zu werden. Wenn du älter wirst, wird es einfacher, weil bei einer erwachsenen Person sich die wenigsten so etwas noch trauen. Im Job ist alles viel formaler und es gibt meistens einen kollegialen Zusammenhalt.

Ein "normales Leben" kannst du dann führen, wenn du dich nicht mehr ständig von diesen Oberflächlichkeiten beeinflussen lässt und selbstbewusster wirst. Überleg dir einfach ein paar Sprüche, mit denen du kontern kannst, falls dich mal jemand anfeindet. Einfach da angreifen, wo es ihnen am meisten weh tut. Bei Jungen ist das das Anzweifeln ihrer "Männlichkeit" (vor allem bei den Affen mit besonders großer Klappe) und bei Mädchen ihre "Intelligenz" oder ihre Aufgesetztheit.

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Aber wenn ich es so sage wie es ist dann sagt sie wieder dass wir dann
gleich den Kontakt abbrechen können wenn ich keinen Bock mehr auf sie
hab.

Hört sich für mich nach einer guten Lösung an. Dieses Problem wird nicht wirklich besser werden und deine "Freundin" wird ihren Charakter auch nicht ändern. Man nennt das Ganze "emotionale Erpressung". Du wirst ständig in die Position gerückt, in der du angeblich schuld daran bist, dass sie in irgendeine negative Emotion abrutscht. Du musst dich ständig dafür rechtfertigen, warum du sie nicht mit besonderer Sorgfalt behandelst, um ihr dieses "Ausrasten" zu ersparen. Obwohl du das vermutlich längst tust, sie sich aber von jeder Kleinigkeit aufregen lässt und dann "traurig ist". Sie weiß ganz genau, dass du diesbezüglich sensibel bist und nutzt es aus, dass du versuchst, eine gute Freundin zu sein, damit sie immer recht bekommt.

Was bringt dir eure "Freundschaft" (wohl eher einseitige Abladung von Stress auf deine Kosten) denn in dieser Form? Du sagst doch selbst, dass es dich runterzieht und dass sie dir ständig Vorwürfe macht. Es ist im Grunde ganz einfach: Du musst ihr sagen, dass sie damit aufhören muss, zu versuchen, dir ein schlechtes Gewissen zu machen (das nächste mal, wenn sie das macht). Wenn sie als Reaktion darauf versucht, dir ein noch schlechteres Gewissen zu machen oder dich mal wieder als schlechte Freundin darzustellen, weißt du, dass es bei ihr pathetisch und damit ein hoffnungsloser Fall ist. Versuche einfach, neue Freunde zu finden oder mit deinen anderen Freundinnen über dieses Thema zu sprechen. Vielleicht besteht noch Hoffnung, wenn ihr ihr es mal alle zusammen sagt.

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Sorry, aber das Problem wird nicht einfach verschwinden, wenn ihr erstmal zusammen seid. Der Kerl hat ernsthafte Probleme und scheint ziemlich engstirnig und fanatisch zu sein, was seine Religion angeht.

Solche Gruppierungen wie die seine, die sogar andere Christen strikt ablehnen und verurteilen, sind sektenähnliche Gebilde, die ihre Mitglieder regelrecht indoktrinieren und ihnen das freie Denken verbieten. Alles geschieht aus der Angst vor "der Hölle" oder der Reaktion bzw. Veruruteilung der anderen Mitglieder.

Du scheinst da freidenkender zu sein, bitte behalte das bei. Selbst wenn es heißt, dass zwischen euch Schluss ist. Lass dich nicht zu etwas drängen, dass du nicht nachvollziehen kannst und das du eigentlich gar nicht willst. Sonst wirst du bald als nächste in diese Höllenmaschine eingebunden und von allen Seiten unter Druck gesetzt. Den Wert der Freiheit weiß man erst dann zu schätzen, wenn sie einem einmal genommen wurde.

Dass du christlich bist, ist überhaupt nicht das Problem und dein gutes Recht. Allerdings sagt doch gerade die evangelische Kirche ganz klar, dass die Bevormundung der Mitglieder da aufhört, wo das Gesetz anfängt und die Freiheit des Einzelnen eingeschränkt wird. Es geht darum, dass DU diesen Lebensstil willst und nicht darum, dass dir irgendwelche Fanatiker so lange ins Gewissen reden, bist du nicht mehr geradeaus denken kannst. Angst vor sozialem Druck oder "der Strafe Gottes" sollte NIEMALS dein Denken bestimmen, das ist genau die Grenze, an der eine "Kirche" aufhört und eine "Sekte" anfängt.

Außerdem finde ich es sehr bedenklich, dass er schon jetzt meint, dir Vorschriften machen zu dürfen, wie du dich zu verhalten hast. Wenn er wirklich zu dir stehen würde, würde er dir zuliebe mal die Methoden seiner Gemeinde hinterfragen und zu dem eindeutigen Schluss kommen, dass nirgendwo in der Bibel so etwas steht, im Gegenteil, es ist sogar eine Sünde, die Bibel zur Angstmache zu instrumentalisieren und andere Christen pauschal zu verurteilen.

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