Du hast für 176€ ETH gekauft. Nach Abzug der Transaktionsgebühr (und vermutlich auch einer Händlergebühr?) hast du 0,26679834 ETH in deinem Wallet. Zu welchem genauen Kurs du gekauft hast kann ich nicht sagen, weil ich nicht weiß wie viel du an Gebühren bezahlt hast.

Aber ich vermute jetzt einfach mal dass du mit "effektivem Kurs" meinst, wie viel € pro ETH du bezahlt hast, wenn man diese Gebühren in den Preis mit einrechnet.

Demnach hättest du zu einem Preis von

176€ / 0,26679834 ETH = 659,674269338 €/ETH

gekauft.

Da du für den Restbetrag von 0,0024090184 ETH, der jetzt noch in deinem Wallet liegt, keine weiteren Gebühren mehr bezahlt hast, würde ich also sagen, dass du diesen Betrag zum Kurs von etwa 659,67 €/ETH gekauft hast. Somit hast du für diesen Restbetrag etwa 659,67 €/ETH * 0,0024090184 ETH = 1,59€ bezahlt.

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Was genau ist denn jetzt deine Frage bzw. was erwartest du was wir dazu sagen?

Aussage 1 ist schon widerspruchsvoll also kann man über dieses Aussagensystem eh nichts sinnvolles sagen. 

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Also an meiner Uni haben die Wirtschaftsinformatiker eine einzige reine Matheveranstaltung.

Ansonsten wird aber auch Mathe innerhalb anderer Veranstaltungen gebraucht.

Diese eine Matheveranstaltung ist von der Art her so wie im Mathestudium, nur nicht so umfangreich. Das heißt also es geht dabei um Beweise und das Verstehen der Konzepte und nicht um das bloße rechnen wie in der Schule.

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Zum Biologischen siehe die Antwort von Pangaea.

Zum Gesellschaftlichen:

Ich denke nicht, dass Frauen da generell schlechtere Bedingungen haben als Männer. 

Beispielsweise ist die Selbstmordrate bei Männern deutlich höher als bei Frauen. https://de.wikipedia.org/wiki/Suizid#H.C3.A4ufigkeit_nach_Alter.2C_Geschlecht_und_anderen_Faktoren

Dass die meisten Obdachlosen Männer sind wurde hier ja auch schon erwähnt. https://de.wikipedia.org/wiki/Obdachlosigkeit#H.C3.A4ufigkeit

Ich kenne dagegen keine Untersuchung, die belegt, dass Frauen bei gleicher Qualifikation für die gleiche Arbeit weniger Geld bekommen als Männer. Das scheint nur ein Mythos zu sein. 

Frauen verdienen im Schnitt zwar weniger, aber das liegt z.B. daran, dass Männer im Schnitt etwa 9 Stunden pro Woche mehr arbeiten als Frauen. http://www.spiegel.de/karriere/gender-time-gap-frauen-arbeiten-kuerzer-als-maenner-a-1026548.html

Außerdem arbeiten Männer einfach eher in Berufen die besser bezahlt werden als Frauen. z.B. technische Berufe oder auch Berufe mit hohem Unfallrisiko. 

Fast alle tödlich Verunglückte bei der Arbeit sind Männer. http://www.n24.de/n24/Wissen/Job-Karriere/d/7661208/maenner-verungluecken-haeufiger-toedlich-im-job-als-frauen-.html

Männer werden übrigens am Arbeitsplatz auch häufiger sexuell belästigt als Frauen. http://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Umfragen/Handout_Umfrage_sex_Belaestigung_am_ArbPlatz_Beschaeftigte.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Arbeitstechnisch, würde ich fast sagen, sieht es für Frauen heutzutage besser aus als für Männer. 

Noch dazu werden Männer und Jungen im Bildungssystem benachteiligt. Z.B. bekommen Jungen bei gleichem Können tendenziell schlechtere Noten als Mädchen. http://www.aktionsrat-bildung.de/fileadmin/Dokumente/Geschlechterdifferenzen_im_Bildungssystem__Jahresgutachten_2009.pdf

Das ist jetzt nur was mir aus dem Stegreif einfällt, aber wenn man sich mal damit beschäftigen würde, könnte man wahrscheinlich noch einiges finden. 

Das soll nicht heißen, dass es überhaupt keine gesellschaftliche Benachteiligung von Frauen gibt, aber vielleicht ist es ganz gut ab und zu doch mal zu schauen wie das Ganze von der andere Seite aussieht. 

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Prinzipiell sehe ich kein ethisches Problem darin, Tiere zu töten.

Solange sie leben wollen, leben sie ja noch. Sobald sie tot sind, wollen sie nicht mehr leben. 

Dass Tiere leben wollen, ist also kein Grund sie nicht zu töten. 

Problematisch ist aus meiner Sicht nur, wenn die Tötung qualvoll ist oder wenn die Tiere ein qualvolles Leben haben, weil sie nicht artgerecht gehalten werden. 

Ob wir die Tiere nach ihrem Tod essen, in den Müll werfen oder vergraben, wird ihnen dann wohl völlig egal sein.

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Was verstehst du denn unter Gerechtigkeit?

Ein Mensch ist das was er ist aufgrund seiner Gene und den Umwelteinflüssen, die während seines Lebens auf ihn gewirkt haben. 

Dafür, dass der "Folterer" mit den falschen Genen geboren und in der falschen Umgebung gelebt hat, wird er dann im Jenseits bestraft. Das ist eigentlich nur Willkür und keine Gerechtigkeit. 

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 Ein paar Meter weiter kniete ein Kerl auf einem Teppich und brabbelte irgendwas vor sich hin

Der Mann war offenbar etwas durcheinander. Nach nachvollziehbaren Gründen, warum deinen Anwesenheit ihn gestört hat, zu suchen macht da keinen Sinn. 

Vielleicht hat er auch gar nicht dich gemeint, sondern mit einem seiner imaginären Freunde gesprochen, wer weiß das schon. Alles ist denkbar in so einem Fall. 

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Möglich ist das, die Frage ist dabei aus welchem Grund man die 5 im Abi hatte. 

Wenn man einfach kein Interesse und kein Verständnis für Mathematik hat, dann wird man das Studium nicht schaffen. 

Hochbegabt muss man nicht unbedingt sein, aber Mathe gehört wohl du den Studiengängen, die nur wenige erfolgreich abschließen können. 

Leichter als Maschinenbau ist es nach meiner Erfahrung auf keinen Fall. Der Großteil der Mathestudenten könnte wohl auch ohne größere Schwierigkeiten Maschinenbau studieren. Andersherum könnten das eher wenige, denke ich. 

Mit Biochemie hab ich keine Erfahrung, aber ich kann mir auch da ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass es schwieriger ist als Mathe. 

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