Kann es eine Gerechtigkeit geben, wenn es kein Leben nach dem Tod geben sollte?

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12 Antworten

Nun folgen wir doch mal Deinen Annahmen. In diesem Leben geht es nicht immer gerecht (nach welchen Maßstäben?) zu. Die ausgleichende Gerechtigkeit gibt es erst nach diesem Leben, falls es ein nach_diesem_Leben überhaupt gibt. Das heißt aber, auch nach Deiner Vorstellung wird es in diesem Leben nicht gerecht zugehen und nur für den, der an ein Leben nach diesem Leben glaubt, bleibt die Hoffnung darauf, dass derjenige, der dieses Leben "erfunden" hat, wenigstens nach diesem Leben für Gerechtigkeit sorgt. Die aktuelle Realität zeigt ja, mehr noch als früher, als es neben dem Christentum keine andere Religion in unseren Landen gab, dass sich selbst in Deutschland viele Religionen tummeln mit je ganz anderen Vorstellungen zum Thema "nach diesem Leben". Auch ein Blick ins Mittelalter, als nur das Christentum dominiert hat, zeigt keine liebevolle und gerechte Gesellschaft. Was nun?

Gerecht handeln ist eine zwischenmenschliche Sache. Wir Menschen untereinander müssen Verhältnisse herstellen, die wir als gerecht empfinden. Im Gegensatz zum christlichen Mittelalter sind mit der Aufklärung ja wenigstens die grausamen Folterkammern abgeschafft worden. In manchen alten Städten kann man sie ja noch "bewundern". Es ist zwar Deine persönliche Entscheidung, an ein Leben nach dem Tod zu glauben. Doch ist es eine Illusion, dass das politische Folterer von ihren Schandtaten abhält und sie sich im Schutz der Mächtigen ein Leben lang sicher fühlen können und für diese Taten sogar belohnt werden. Die Köpfeabhacker des IS sind sogar der Meinung, dass sie sich mit ihren Greueltaten einen besonderen Platz im "Himmel" verdienen. Als in den französischen Hugenottenkriegen die Katholiken die franz. Protestanten zu tausenden grausam nieder gemetzelt haben, hatten sie dazu den Segen des Papstes!

Es tut mir leid, aber an Deine Gerechtigkeitsgarantie von oben kann ich nicht glauben. 2.000 Jahre Christentum sind der glatte Gegenbeweis. Und der Islam war auch nicht friedlicher und ist es immer noch nicht. Wenn es in unserer Welt einigermaßen gerecht zugehen soll, müssen wir hier schon selbst dafür sorgen und Acht geben, dass die Macht nicht in falsche Hände gerät. Dir wünsche ich viel Glück damit, darauf zu hoffen, dass es wenigstens nach diesem Leben sowas wie Gerechtigkeit geben soll. In diesem Leben wirst Du Dich mit unseren menschlichen Unvollkommenheiten abfinden müssen und mit dafür Sorge tragen, dass wenigstens in Deinem Umkreis die Menschen etwas gerechter miteinander umgehen.

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Deine Gedankengänge sind schon ganz richtig. Gerechtigkeit sorgt immer für einen Ausgleich. Und ist nicht nur Strafe, sondern dient dem Zweck uns zu "erziehen".

Gäbe es kein Weiterleben nach dem Ableben des Körpers, keinen Ausgleich durch karmische Reaktionen, dann wäre alles rein zufällig. Und was Gott betrifft, den müsste man dann wirklich entweder als Sadisten, oder als Ignoranten ansehen, der sich nicht darum schert, dass so viel Leid existiert.

Natürlich könnte man sagen: Er ist halt Gott und kann tun und (zu)lassen was Er möchte, weil Er halt die Macht dazu hat. Aber damit stellen wie Ihn auf eine Stufe mit einem sadistischem Diktator, der sich nicht um das Wohl seines Volkes kümmert und aufgrund seiner Macht trotzdem (zähneknirschend) akzeptiert wird.

Damit wären Menschen "besser" als Gott. Denn Menschen bemühen sich doch zumindest in einem gewissen Rahmen, das Leid anderer zu verringern, helfen im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Und Gott hat ja uneingeschränkte Möglichkeiten (nicht alle natürlich, aber doch ein großer Teil von ihnen).

Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, warum die Reinkarnationslehre im Christentum kurzerhand abgeschafft wurde.  Aber das scheint ein "Geniestreich" gewisser Kreise zu sein, die gar nicht daran interessiert sind, dass die Gläubigen auf Gottes Gerechtigkeit vertrauen. Und man sieht, das es funktioniert hat. Die meisten Menschen resignieren, versuchen mit der angeblichen "Realität" klarzukommen, dass Gerechtigkeit nur in unserer Vorstellung, in unseren Wünschen existiert.

In Indien, wo das ursprüngliche vedische Wissen immer noch in großen Teilen vorhanden ist, gehen die Menschen noch anders mit den Höhen und Tiefen ihres Lebens um. Weil sie verstehen, dass sie diese selbst verursacht haben

Hier kannst du ein paar grundsätzliche Aussagen zu dem Thema finden: http://www.harekrsna.de/vedasophie.htm   auf der Hauptseite geht es noch ein bisschen mehr in die Tiefe.

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Hallo Monstrus87

Ich äußere mal meine Meinung zu deinen Fragen:

Aber ich höre immer, dass es doch nicht schlimm wäre, wenn es da nichts gäbe. Findet ihr das auch so?

Ja, das ist eben der natürliche Lauf der Dinge - Geburt, Leben, Alter, Tod. Für mich ist das nichts erschreckendes.

dann gäbe es doch eigentlich keine Gerechtigkeit.

Doch meiner Ansicht nach schon. Die meisten Menschen wollen absolute Aussagen, die klar unterscheiden zwischen "gut" und "böse".

Manche hoffen dann dementsprechend, das "böse" Menschen eine Strafe für ihre Taten erhalten und "gute" Menschen belohnt werden.

Aber der Tod ist für mich eine hohe Form von Gerechtigkeit, da er der große Gleichmacher ist und sich kein Urteil anmaßt.

Egal wie viel Luxus oder Armut man erfahren hat, wie egoistisch, oder selbstlos man war, ein Massenmörder, oder Vergewaltigungsopfer - am Ende ist man einfach tot.

Keine Bewertung, kein Urteil, Asche zu Asche, Staub zu Staub. Für mich ist es einfach so.

Wäre die ganze Menschheit dann nicht einfach ein schlechter Scherz des Universums?

Wie wir unser Leben sehen und welchen Sinn wir darin sehen, ist meiner Meinung nach nur eine Frage unserer persönlichen Bewertung.

Wer sich als kosmischer Witz sehen will, kann das machen. Wer sich als Krone der Schöpfung versteht - bitte sehr.

Ich sehe mich als religiösen Menschen und denke, manchmal würde uns mehr Bewusstsein für die Relativität ganz gut tun, anstatt so absolut kategorisch zu denken.

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Kommentar von Monstrus87
26.09.2016, 23:33

Also könnte ich vergewaltigen, töten, Leute verarschen und so und es kommt nur auf mein Geschick an nicht erwischt zu werden. Und da der Fernseher am Ende einfach aus geht brauche ich auch keine Angst vor dem Tod haben. Und somit ist mein einziger wirklicher Gegner mein eigenes schlechtes Gewissen. Ich weiß nicht, ich fände das absolut schrecklich. Und der, der sich um andere Mühe gibt und an das Gute im Menschen glaubt obwohl er aber so oft verarscht wird, bekommt am Ende nichts gutes. Oh man, hoffentlich irrst du dich.

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Kommentar von Galdur
26.09.2016, 23:39

Interessante Ansicht von Gerechtigkeit. 

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Hallo Monstrus87,

vielen bereitet es Kopfzerbrechen, nicht zu wissen ob und wenn ja, was es nach dem Tod gibt. Die Vorstellungen, was nach dem Tod geschieht, gehen oft weit auseinander. Einige glauben, der Mensch besäße eine unsterbliche Seele, die den Körper beim Tod verlässt und an einem jenseitigen Ort weiterlebt. Andere sagen, von dem Menschen bleibt gar nichts übrig und er höre einfach auf zu existieren. Doch egal, welche Auffassung jemand vertritt, die meisten haben irgendwie Angst vor dem Tod. Warum? Kurz gesagt sind wir mit dem Wunsch erschaffen worden, für immer am Leben zu bleiben. Darum wird das Sterben als etwas völlig Widernatürliches empfunden. Manche haben jedoch zusätzlich Angst, weil sie befürchten, sie könnten in die Hölle kommen.

Um sich Klarheit zu verschaffen, wäre es hilfreich, einmal in der Bibel nachzuschauen, was sie über den Tod sagt. In dem Bibelbuch Prediger steht unmissverständlich: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [das Grab], dem Ort, wohin du gehst." (Prediger 9:5,10) Wenn der Mensch stirbt, dann hört er auf zu existieren. Er befindet sich, wie obiger Text zeigt, in einem Zustand völliger Bewusstlosigkeit. Sämtliche Lebensfunktionen sind erloschen, da sie an den Körper gebunden sind. Nach der Bibel gibt es nichts - auch keine Seele - , die nach dem Tod weiterlebt.

Das bedeutet jedoch nicht, dass mit dem Tod alles aus ist. Die Bibel spricht von einer Auferstehung, bei der Gott die Toten zum Leben zurückbringen wird. Wie ist das möglich? Weil Gott ein vollkommenes Gedächtnis besitzt, das in der Lage ist, sich an das Lebensmuster jedes einzelnen zu erinnern. Für Gott ist die Auferstehung ungefähr so, als würden wir einen Schlafenden wecken. Aus diesem Grund verglich Jesus den Tod mit einem Schlaf (siehe Joh. 11:11-14). Nach der Auferstehung werden die meisten auf der Erde weiterleben, allerdings unter besseren Voraussetzungen, als dies heute der Fall ist. Gott wird, wie die Bibel zeigt, zuvor in das Weltgeschehen eingegriffen und für bessere Verhältnisse gesorgt haben. Dies wird mit sehr schönen Worten in der Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel beschrieben. Dort heißt es: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Die Auferstehung ist ein in der Zukunft liegendes Ereignis, das Jesus einmal wie folgt beschrieb: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen werden, die, welche Gutes getan haben, zu einer Auferstehung des Lebens ... (Joh. 5:28, 29). Das bedeutet, dass die Verstorbenen bis zum Tag der Auferstehung im Todesschlaf ruhen. Es gibt auch niemanden, der mit einem Höllenfeuer gestraft wird. Wenn man über das Gesagte nachdenkt, dann mag man zwar immer noch ein gewisses Unbehagen bei dem Gedanken an seinen eigenen Tod empfinden, doch ist einem der ganz große Schrecken vor dem Tod sicher genommen. Ist das nicht sehr erleichternd?

LG Philipp

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Gerechtigkeit ist ein Ideal bzw. eine Instanz, die durch eine Lebensform erschaffen wird, um die Realität zu ordnen. Zu mehr als ordnen bzw in Beziehung setzen ist der menschliche Geist kaum in der Lage.

Anders ausgedrückt: Du fragst nach einer absoluten gerechtigkeit, findest aber nur temporäre menschgemacht vor. Glaub daran ob es sie gibt oder nicht aber absolute Dinge sind kaum vorfindbar.

P.S. Leben ist nicht viel mehr als vegetieren im Dasein. Das was man mit seiner Zeit macht, ist letzlich das Entscheidende und an sich empfielt es sich irgendwas "Sinnvolles" zu machen. Wer das wieder sinnvoll hält und wie absolut das ist steht auf nem anderen Blatt.


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Moinsen Monstrus,

Um die Frage besser beantworten zu können, müsste man genauer darauf eingehen, was persönliche und was "kosmische" Gerechtigkeit ist. Klar, irgendwie möchte man sich nicht zufrieden geben, wenn ein Serienvergewaltiger "einfach nur stirbt" und ein Serienvergewaltigungsopfer auch "einfach nur stribt" - und das war's dann. Das ist menschlich, denke ich mal.

Es ist auch alleine schon nicht klar, ob eine kosmische Gerechtigkeit, wenn es sie denn gibt, überhaupt dem Individuum in den Kram passt. Was du als gerecht empfindest, ist vielleicht grundlegend verschieden von dem, was jemand anderes als gerecht ansieht.

Letztendlich kann man Gerechtigkeit als grobe Idealvorstellung der Menschen ansehen, ebenso die Wörter "Gut" und "Böse". Mal angenommen es gäbe ein Leben nach dem Tod und es gäbe eine kosmische Gerechtigkeit, nach der jeder verurteilt wird. Was, wenn diese Gerechtigkeit allgemein nicht als gerecht angesehen wird von den Verurteilten (unabhängig davon, ob der Verurteilte in Relation zur Gerechtigkeit eher positiv oder negativ aus der Verurteilung rausgeht)?

Da könnten die Verurteilten doch mal auf die Idee kommen, dass es ein "Leben nach dem Leben nach dem Tod" gibt, und das zu unrecht urteilende System seine gerechte Strafe bekommt. Man kann das Spiel treiben wie man lustig ist. Eins bleibt aber sicher: Gerechtigkeit kann im menschlichen Rahmen nicht objektiv definiert werden und vor allem ist nichtmal sichergestellt, ob es so etwas wie "Gerechtigkeit" überhaupt gibt - selbst nach dem Tod.

Gruß, Galdur

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Kommentar von Monstrus87
26.09.2016, 23:56

Moment, vielleicht kommt nach dem Tod nicht automatisch die Gerechtigkeit.

 Aber wenn es da "etwas" gibt, dann gibt es auch noch die Hoffnung auf... weiß nicht, vielleicht auch die eigene Erkenntnis, dass am Ende alles doch irgendwie in Ordnung war. Oder auch die Möglichkeit der Rache. Wie krass das wäre. Denn wenn unsere bösen Taten, also das, was von der Masse als böse angesehen wird, am Ende keine Folgen hat, dann hätte sich das Opfer zu Lebzeiten ja auch ohne große Folgen rächen können. Und seine Größe, die dann womöglich auch im Grunde keine ist, wird nie belohnt. Welch ein schräges Universum das wäre. Wobei ich dir zustimme, das könnte schon sein.

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Wie wäre es mit weltlicher Gerechtigkeit anstatt mit göttlicher Gerechtigkeit. Zugegebenermaßen greift diese nicht bei allem, aber dafür gibt es immer noch die Vorstellung von göttlicher Gerechtigkeit, nur funktioniert letztere nur, wenn es auch ein Leben nach dem Tod gibt.

Entweder gibt es ein Leben nach dem Tod und ich habe Anlass dazu, mich darauf zu freuen oder es gibt kein Leben nach dem Tod und es kann mir egal sein, weil ich es dann nie erfahren werde. So oder so, habe ich mit beiden Vorstellungen kein Problem, glaube aber dennoch an Gott und an ein ewiges Dasein, selbst wenn dies ein falscher Glaube ist, aber diese damit verbundene Hoffnung kann nicht enttäuscht werden, weil ich die Enttäuschung dieser Hoffnung nie erleben kann.

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Ich hoffe sogar, dass es kein Leben nach dem Tod gibt. Dieses Leben hier auf der Erde ist schrecklich genug. Da brauche ich hinterher weder ein Paradies, noch eine Hölle.

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Was verstehst du denn unter Gerechtigkeit?

Ein Mensch ist das was er ist aufgrund seiner Gene und den Umwelteinflüssen, die während seines Lebens auf ihn gewirkt haben. 

Dafür, dass der "Folterer" mit den falschen Genen geboren und in der falschen Umgebung gelebt hat, wird er dann im Jenseits bestraft. Das ist eigentlich nur Willkür und keine Gerechtigkeit. 

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Kommentar von Monstrus87
27.09.2016, 23:16

Also sagst du, dass es keinen freien Willen gibt. Der Mensch also für seine Handlungen überhaupt nicht in die Verantwortung gezogen werden kann. Glaube ich nicht ganz. Ich glaube, dass wir zu einem gewissen Grad frei sind.

 Vielleicht gehört auch das zu unseren Aufgaben hier, mit diesem verrückten Körper umzugehen. Beispielsweise wird ein Kind aus der Gosse nicht automatisch zum Mörder werden oder halt der übelste Verbrecher. Aber ich kann mir vorstellen, dass es kaum den kleinen Straftaten richtig entgehen kann. Ein reiches Kind, das in einer gut funktionierenden Familie aufgewachsen ist, hat es diesbezüglich durch feste Strukturen und so einfacher. Natürlich ist das hier jetzt auch nur ein Beispiel von vielen.

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Die Vorstellung, dass die Ungerechtigkeit, welche auf dieser Erde zum großen Teil vorherrscht, sich im Jenseits nicht ausgleichen wird, könnte tatsächlich depressive Züge verursachen.

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Kommentar von Galdur
26.09.2016, 23:27

In der Tat. :D

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Ist eigentlich egal, Gerechtigkeit ist nicht wirklich wichtig.

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Du kommst mit NICHTS auf die Welt, und du stirbst mit NICHTS, du glaubst dein ganzes Leben nur etwas zu besitzen!

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