Wenn es keinen Schöpfer gibt wer hat alles erschaffen?

69 Antworten

Ich glaube, es ist sehr schwer, dir eine Antwort zu geben, mit der du zufrieden leben kannst. Du scheinst entweder eine Konfrontation oder Diskussion zu suchen, wie deine Antworten und Kommentare den Anschein erwecken, jedoch nicht, um dir eine Meinung zu bilden, sondern deine bereits feststehende Meinung bestätigt zu bekommen. Dafür ist diese Plattform jedoch nicht da. Sie lässt vielleicht Diskussionen zu, aber sie ist kein Missionsportal. 

Du kannst für dich selbst gern an einen Schöpfer glauben. Das tu ich selbst übrigens auch, genau wie du auch nicht an einen alten Mann mit Bart, sondern eher an so etwas wie eine treibende Kraft oder für uns unvorstellbare und unbeschreibbare Energie. Ich gehe zwar davon aus, mit meinem Glauben richtig zu liegen, bin aber durchaus offen dafür, dass es auch alles ganz anders gewesen sein kann, sowohl der Mann mit Bart ist hypothethisch möglich wie auch der Einfluss von Außerirdischen oder die simple Abfolge von nichtgelenkten Zufällen - es mag mir persönlich lächerlich oder infantil oder zu kalt und nüchtern erscheinen, aber der bärtige Gott könnte mich noch heute Lügen strafen, indem er den Himmel aufreißt und seinen Schwanz herunterhängen lässt. Alles ist möglich. Es ist nur eine Frage von schwer zu berechnenden Wahrscheinlichkeiten.

Jedoch bleibt es bei egal welcher Möglichkeit, die wir als wahrscheinlich ansehen, bei nichts als einem Glauben: die Ursache für Alles, auch was den Impuls für den Urknall gab, ist nämlich wissenschaftlich nur rein hypothethisch beschreibbar. Die Theorien zum Urknall oder der Abiogenese sind nicht dicht genug belegt, um die Herkunft allen Seins zufriedenstellend und schlüssig zu erklären und die Kontroversen darüber abzuschließen.

Aber das darf Wissenschaft auch nicht: sobald sie sich anmaßt zu behaupten, eine endgültige Abschlusslösung gefunden zu haben, wird die Wissenschaft obsolet und zu einer reinen Dogmatik. Wissenschaft muss hinterfragbar bleiben und die Möglichkeit zur Weiterforschung offenhalten. Das mag frustrierend und wie der Fels des Sysyphos erscheinen, aber es ist die einzige Möglichkeit, auch immer wieder auch zutreffende Antworten auf unsere Fragen zu bekommen und uns der Wahrheit anzunähern. 

Unser Glauben hat also zwar immer noch die Möglichkeit, die bestehenden Wissenslöcher platzhaltend auszufüllen, aber um wirklich Antworten zu erhalten, kann uns nur der Weg offen bleiben, in die Forschung zu gehen und das, was wir nicht wissen, zu hinterfragen. Nur so bekommen wir antworten, aber jede Antwort wird uns wie in einer J.J. Abrams-Produktion gleich wieder zahlreiche neue Fragen bescheren. Deshalb müssen wir uns damit abfinden, niemals alles zu wissen. 

Falsch ist es aber in jedem Fall, stehen zu bleiben, stur auf seiner Meinung zu beharren und nicht über seinen Tellerrand hinauszublicken, indem man einfach ruft:"Gott war's!". Das ist nämlich ebenfalls eine nichtzufriedenstellende Antwort, weil jeder wissenschaftlich interessierte Mensch, egal ob gläubig oder. nicht, zurückrufen könnte: "Ach ja? Und wie hat er das genau gemacht?"

Wenn dir die von dir kritisierten Atheisten keine zufriedenen Antworten geben, dann ist das nicht ihre Schuld, sondern deine eigene: entweder, weil du ihre Erklärungen nicht verstehst, oder weil du selbst dich nicht auf die Suche nach besseren Antworten machst, um sie in die Diskussion einzubringen. Denn niemand auf der Welt hat bisher Antworten auf solche Fragen. Aber das ist nicht schlimm. Wir können dran arbeiten, wenn wir nur wollen.

Was sagst du dann wenn dich einer fragt an was du glaubst?

Ich glaube an eine Energie o~o

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@CorexLP

Dann antworte ich selten mit nur einem einzigen Satz sondern frage zuerst: "Hast du denn grad Zeit?"

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@CorexLP

Tod, Verderben, Abgründe in der Existenz, die nichtexistenz von angeborener Moral, Sinnlosigkeit.

Zumindest wenn ich vermute, dass die Frage nicht aus echtem Interesse heraus erfolgt. Dafür würde ich mir sogar mehr Zeit nehmen.

2

Ein großes rosa Einhorn (extra flauschig!). Dem Einhorn war langweilig. Dann sagte es: "Boa ey, mir ist volle Lotte langweilig." Dann machte es so ein Universum.

Poff. Universum war da. War ganz nett. Mit so Galaxien und viel Glitzer.

Das Einhorn betrachtete es eine Weile. Dann sagte es: "ja, ist ganz nett, aber irgendwas fehlt noch". Dann machte es so eine Erde.

Zack. Erde war da. Die war erst mal blau und rund.

Das Einhorn dachte nun, hmm... die ist viel zu rund. Dann haute es einmal kräftig drauf. Platsch. Und seitdem ist die Erde platt wie ein Pfannenkuchen.

Dann machte das Einhorn noch einen Mond, und so Organisationen wie die NASA. Die NASA war sehr böse, und erzählte den Menschen, dass mal jemand auf dem Mond war. Und dass die Erde immer noch rund sei.

Natürlich wusste es das Einhorn besser. Zum Glück war es für die Menschen unsichtbar. Denn es war so flauschig, dass man wahnsinnig würde, wenn man es sehen würde. Das Universum besteht nach neuesten Messungen zu 80% aus unsichtbarer Dunkler Flauschigkeit.

(auch bekannt als "Rosa-Einhorn-Kondensat")

Soweit korrekt, bis auf das mit der NASA...

Die wurde nämlich nur indirekt vom rosa Einhorn erschaffen.

Denn das rosa Einhorn erschuf zunächst 13 magische Glitzerponies in allen Farben des Regenbogens...

Aber da war noch ein vierzehntes, das keine Farbe abbekommen hatte.

Und da das vierzehnte Pony darüber gar nicht froh war, erschuf es mit der Macht der Farblosigkeit die NASA, Chemtrails und natürlich die verlorene Stadt ohne Farben: Bielefeld.

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@Isendrak

"und natürlich die verlorene Stadt ohne Farben: Bielefeld."

Nein es gibt kein Bielefeld. Ich als das nicht-nachgewiesene, nachgewiese pinke Flauschhorn in Zivil muss das ja wissen >_>

"Dann machte das Einhorn noch einen Mond"

Ach das bisschen Pappmaché. Euer Dank sollte lieber den Pinktanen gelten, welche die Erde hochhalten. 5000 Jahre und sie haben nie so richtig kräftig geniest.

Und nah die NASA macht das schon ganz gut. Besser hätt ich die Landung auch net faken können.

4
@Etter

Und sry wegen den Dinos. Mir war langweilig, da habe ich mit Wattebäuschen rumgeschmissen :(

3
@Etter

Ach, dann hat Brain die Idee also vom Einhorn abgekupfert?

Brain kreiert eine Kopie der Welt aus Pappmaché und will die gesamte Menschheit durch kostenlose T-Shirts dorthin locken, um anschließend die echte Welt zu übernehmen. Als aber ein Meteor auf die echte Welt zurast, sind auch die Mäuse gezwungen, auf die Papp-Erdkugel umzusiedeln und Brains Plan geht mal wieder voll in die Hose. 



http://www.moviepilot.de/serie/pinky-und-der-brain/staffel/2

3
@Etter

Nein es gibt kein Bielefeld.

Nicht mehr... ;

Denn als das rosa Einhorn die Stadt erblickte, da schickte es eine hochverdichtete Wolke aus RTL-BILD-Strahlung dorthin und verbannte damit Bielefeld für alle Zeiten zzgl. 5 Minuten in die imaginäre 732te Dimension des hypothetischen Subuniversums #8873. ;)

2
@Etter

Besser hätt ich die Landung auch net faken können.

Ich schon...

Ich bräuchte dazu nur eine Ziege, jemanden der Trompete spielt und einen der das kann... *wedelt wie ein Schimpanse auf Kokain mit den Händen*...

Ich kann das. *wedelt nochmal mit den Händen*

;)

2
@Isendrak

"Ach, dann hat Brain die Idee also vom Einhorn abgekupfert?"

Ney was will ich mit ner Kopie? Und warum sollte ich die Menschheit dahin umsiedeln? Machen se doch auch nur wieder kaputt ^^

"Denn als das rosa Einhorn die Stadt erblickte, da schickte es eine
hochverdichtete Wolke aus RTL-BILD-Strahlung dorthin und verbannte damit Bielefeld für alle Zeiten zzgl. 5 Minuten in die imaginäre 732te Dimension des hypothetischen Subuniversums #8873. ;)"

Sprich bitte nicht in meinem Namen. Ich würde ja vieles tun und zulassen, aber RTL-BILD gegen eine Stadt? Ne lass mal. Bin ja schließlich kein Hassgott. Bielefeld hat schlicht und einfach nie existiert ^^

"Ich bräuchte dazu nur eine Ziege, jemanden der Trompete spielt und einen der das kann..."

Hach immer die Leutchen die an meiner göttlichen Perfektion zweifeln.

Hast du ne Ahnung wie langweilig es wäre, wenn sie des perfekt gefälscht hätten? Dann würden am Ende alle glauben, dass die Menschheit auf der Kugel gelandet ist.

So glauben einige, dass es nicht passiert ist und viele, dass es so passiert ist...und das geilste: Die machen sich gegenseitig fertig xD

Was soll ich denn nur in 100 Jahren machen?

1

@OlliBjoern, herzlichen Dank - sehr schöne Schöpfungsgeschichte  ‹(••)›

0

Das ist nur für jemand logisch, der ungebildet ist nach dem Motto "Ich kanns mir nicht anders vorstellen, also muss es so sein."

Dass die Natur aus sich selber schöpft, ohne dass von Außen ein Gott eingreifen muss, ist ein Prinzip, das man täglich um sich herum beobachten kann, wenn man nur mal den Blick aus der Bibel erhebt und auf die Natur richtet. Insofern ist die Behauptung "von Nichts kommt nichts" auch schon längst widerlegt, wobei schon mal die erste Schwierigkeit darin besteht, dass du vermutlich gar nicht sagen kannst, was "Nichts" eigentlich sein soll. So bestehen z.B. Atome praktisch vollständig aus "Nichts". Der Atomkern und die Elektronen sind im Vergleich zum ganzen Atom von ihrem Volumen her vernachlässigbar. Umso erstaunlicher, dass du, der praktisch zu 99,999% aus Nichts besteht, hier Texte eintippen kann.

Um ein weiteres Beispiel zu nennen: in der Bibel wird davon ausgegangen, dass eine Sonne nicht natürlich entstehen kann, sondern entsprechend deiner Argumentation von Gott geschöpft sein musste. Heute wissen wir aber, dass das Blödsinn ist und können ganz genau erklären, wie sich Sonnen ganz allgemein aus Staubwolken bilden und können das mit Hilfe von Hochleistungsteleskopen sogar mit eigenen Augen beobachten.

Die Bibel geht in ihrem Schöpfungsbericht tatsächlich von einer männlichen Person als Schöpfergott aus, wobei die Urtexte sogar von Schöpfergöttern sprechen. Aber dass das albernes Zeug ist, hast du ja zum Glück schon selber erkannt.

Du glaubst der NASA?

1
@Sonnen131

An welchem Punkt siehst du da berechtigte Zweifel?

Aber anhand deiner Frage erkenne ich sofort, dir geht es um Glauben und nicht um Wissen.

13
@Hamburger02

Wissen statt glauben tönt S u p e r ! Du glaubst an die Wissenschaft. 

Gerade heute habe ich bei Focus  einen Artikel gelesen, der behauptete zahlreiche Behauptungen, zum Teil wissenschaftlich gestützt, wären falsch. 

http://www.focus.de/gesundheit/gesund-durch-den-sommer/das-maerchen-vom-ungesunden-essen-9-ernaehrungsluegen-die-sie-ueberraschen-werden_id_5482155.html

Ebenfalls heute haben ein anderer Antworter und ich Studien darüber präsentiert, wie Muslime in Deutschland denken. Beide wissenschaftlichen Studien können nicht stimmen, weil sie sich zum Teil diametral widersprechen. 

Wissenschaftler müssen ihr Brot verdienen wie andere auch. Jemand bezahlt und leider kommt oft  das heraus, was zumindest dem Auftraggeber dient. 

Kein Wissenschaftler kann mit Sicherheit sagen, dass  es Gott nicht gibt. Er hat höchstens Annahmen oder Hypothesen. Dann gibt es zahlreiche Professoren und Leute mit Doktortiteln, die bestätigen, es muss einen Schöpfergott geben oder er ist zumindest nicht auszuschließen.  

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@Bodesurry

Wissen statt glauben tönt S u p e r ! Du glaubst an die Wissenschaft.

Ich glaube nicht an die Wissenschaft, aber ich erkenne deutlich, dass es der einfachen Bevölkerung erst gut geht, seit Wissenschaft nicht mehr von Gläubigen unterdrückt wird und dass es erst  seither Fortschritt zum Wohle aller gibt. Aber auch die Wissenschaft kann kein Paradies erzeugen.

Als Wissenschaft in Mitteleuropa durch Religionen noch unterdrückt werden konnte, herrschten hierzulande ähnliche katastrophalen Zustände, wie heute hauptsächlich in islamischen Ländern, in denen nach wie vor Wissenschaft unterdrückt wird. Es herrscht Krieg und Armut, unter der hauptsächlich die einfache Bevölkerung, während wie gewohnt, die politische, wirtschaftliche und religiöse Elite in Saus und Braus lebt.

Und nur nebenbei: dass du hier schreiben kannst, verdankst du der Wissenschaft und nicht etwa einem Glauben oder Religion.

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@Bodesurry

An "Bodesurry":

Diese wahren Hintergrund-Artikel sind keine Seltenheit (werden leider nach wie vor trotzdem immer wieder ganz geschickt ins Lächerliche gezogen).

In der weltweiten Wissenschaft und Forschung wird bezüglich unserer Ernährung, Medizin und Körperpflege ganz bewusst gelogen und betrogen, dass sich nur so "die Balken biegen" !

Natürlich spielen mächtige finanzielle Einflüsse im Hintergrund     da die entscheidende Rolle (z.B. die reiche Pharmaindustrie).

Manches wird absichtlich medial sogar noch bewusst positiv hervorgehoben, damit es die flächendeckende Allgemeinheit alltäglich und regelmäßig krankwerdend und krankbleibend (!)       zu sich nimmt.

Gutes Beispiel ist das Abfall-Gift FLUORID in herkömmlicher Zahnpasta, Speisesalz oder auch einigen Mineralwässern.           (es gibt viele durchaus seriöse Hintergrundberichte dazu)

Alles Liebe !

2
@Bodesurry

@Bodesurry: Dein Link zu den "Gesundheitslügen" sagt nicht viel aus. Die meisten dieser "Lügen" sind ja nicht wissenschaftlichen Ursprungs, sondern Moden, die von Laien oder selbsternannten Gesundheitsgurus erfunden wurden.

So hat die Wissenschaft nie Vegetarismus oder gar Veganismus empfohlen, im Gegenteil, sie hat auf die Gefahren dieser einseitigen Ernährung hingewiesen und warnt vor allem vor Veganismus. Allerdings empfiehlt sie, den Fleichkonsum zu reduzieren. Also: ausgewogene Ernährung.

Und ist die Behautung, fünf Portionen Obst und Gemüse täglich seien schädlich, ihrerseits "wissenschaftlich"? So viel ist das gar nicht - ein Glas Orangensaft zum Frühstück, eine Gemüsebeilage zu Mittag, ein gemischter Salat, und schon hat man sie. Dass das irgendjemandem schadet, der nicht schon eine spezifische Darmkrankheit hat, glaube ich nicht.

Also: viel Lärm um nichts.

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@Bodesurry

Der Artikel bezieht sich auf den Fachbereich Medizin.

Das Problem von Medizin und (teilweise der) Biologie ist, dass die Zusammenhänge immer von vielen Faktoren zusammenhängen. Das Ergebnis ist immer mit einer Unsicherheit überlagert, die man sehr schwer einschätzen kann. Die Ergebnisse von irgendwelchen Ernährungsstudien sind IMMER überlagert mit zufälligen Abweichung.

Das Fazit dieser Studien sind dementsprechend mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit falsch. So können sich auch zwei Studien widersprechen, obwohl beide Wissenschaftler mit besten Gewissen gearbeitet haben.

Außerdem sagt der Artikel nichts über die Qualität der Studien aus. Es kann durchaus sein, dass bestimmte Studien (auch die neuen) systematische Fehler aufweisen. Auf den ersten Blick wirken die Studienerkenntnisse aber nicht sehr wissenschaftlich.

Wissenschaftler müssen ihr Brot verdienen wie andere auch. Jemand bezahlt und leider kommt oft  das heraus, was zumindest dem Auftraggeber dient.

Das ist streng genommen kein Problem an der Wissenschaft, sondern nur der Wissenschaftler.

Kein Wissenschaftler kann mit Sicherheit sagen, dass  es Gott nicht gibt.

Das mit den Ausschließen ist so eine Sache: In der Wissenschaft gibt es keinen Gott. Seinen Einfluss hat man für Erklärungen von Hypothesen noch nie gebraucht.

Das reicht für mich: Ich glaube auch nicht an eine kleine Teekanne in der Umlaufbahn des Jupiter. "Den" Beweis, dass es Gott nicht geben kann wird es nicht geben. Letztendlich bleibt meine Teekanne auch für immer theoretisch möglich, aber unwahrscheinlich. Nach heutigen physikalischen Erkenntnisstand braucht es aber keinen Gott für die Entstehung und Existenz des Universums.

Zudem hat die Physik Grenzen. Wir können nach heutigen Erkenntnissen nichts über die Zeit vor den Urknall sagen. Hier endet die Erkenntnisse der Wissenschaft und es bleibt ein "Raum" für Gott.


3
@MrRayman

Schreib wenigstens "hier enden BISHER die Erkenntnisse der Wissenschaften"!

3
@666Phoenix

Wissenschaft beruht auf Beobachtungen. Wir können nur Beobachtungen innerhalb unseres Universums machen. Eventuell funktioniert die Physik "außerhalb" ganz anders, vielleicht gibt es nur unser Universum und sonst nichts. Unsere Formeln sind gemacht für unser Universum und gelten nur hier.

Ich kennen keinen Grund, warum sich dieser Status jemals ändern sollte. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit bleibt unser Wissen auf dieses Universum beschränkt.

4
@666Phoenix

@phönix666

Na immerhin haben die Wissenschaften ein Wissen, das endet.

Religionen haben nicht einmal das. Die sind über pure und unbelegte Spekulationen in 3500 Jahren nicht hinausgekommen und viele dieser Spekulationen wollen heutzutage nicht einmal mehr Gläubige für voll nehmen.

Für  Esotheriker und Verschwörungstheorertiker  trifft im Prinzip dasselbe zu.

4
@Hamburger02

hamburger, ich denke nicht, dass irgendeine Wissenschaft ein endendes Wissen hat. Sie haben möglicherweise einen Status qou in ihrer Wissensaneignung erreicht. Ansonsten könnten sie aufhören zu forschen.

Sie haben auf jeden Fall ein mehr oder weniger gesichertes und falsifizierbares Wissen.

Sicher hast Du das so gemeint.

Die Religionen haben nicht nur kein endendes, sondern eigentlich gar kein Wissen.

2
@666Phoenix

Na ja, dass die Wissenschaft daran arbeitet, dieses Ende des Wissens stetig weiter zu verschieben ist ja klar.

Es gibt allerdings auch prinzipielle Grenzen der menschlichen Erkenntnisfähigkeit.

2
@Zicke52

An "Bodesurry" (und das "Zicklein"):

Die "ach so seriöse" Wissenschaft wird größtenteils nach wie vor von sehr mächtigen Kreisen aus dem "Hintergrund" finanziert ! 

Und genau nach den Vorstellungen von diesen mächtigen Kreisen wird dort gearbeitet, geforscht und vor allem auch nach außen hin direkt ins Gesicht der Menschheit hinein gelogen und betrogen !

Dieser "Lärm" - welcher oftmals lt. den öffentlichen Medien ja "nur" auf angeblich unglaubwürdigen Verschwörungstheorien basiert - ergibt sich größtenteils bzw. oftmals aus beleghaft nachweislichen, durchaus glaubwürdigen, stichhaltigen, fundierten, Erkenntnissen! 

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