Ganz simpel: Fallunterscheidung

Fall 1: Sei die Variable x, a oder y = 0, dann ist die Gleichung richtig.

Fall 2: Sei die Variable x, a oder y ungleich 0, dann kannst Du durch die Variable, ggf. durch das Quadrat der Variable teilen. Dann hast Du die Gleichung ohne Variablen. Sofern der graue Kasten keine Variable hat, dann hat die Lösung im grauen Kasten auch die Variable.

Z.B. bei 1: Wenn x = 0, dann ist die Gleichung richtig. Sei x ungleich 0 und wir teilen durch x, dann haben wir noch 5 + ? = 21, wir ziehen 5 auf beiden Seiten ab und haben ? = 16.

Bei -16a + ? = 16a nehmen wir an, a ist ungleich 0 (ansonsten ist ? = 0, wenn a=0), dann teilen wir durch a und haben -16 + ?/a = 16 - wir addieren auf beiden Seiten 16 und haben ?/a = 32, jetzt alles mal a und dann ? = 32.

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Priester im Vatikan haben häufig eine bestimmte administrative Aufgabe, denkbar sind natürlich in gewissem Umfang auch seelsorgische Aufgaben. Nicht selten sind es dann Bischöfe, ggf. mit Kardinalat, welche diese administrativen Tätigkeiten ausüben, z.B. in irgendwelchen Räten oder Kongregationen oder in der Kurie etc.

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andere Idee (bitte in die Antwort)

Vielleicht auch die Fächer ganz abschaffen und daraus freiwillige AGs machen. Mit Sicherheit ist Kunst etwas mitunter schönes, aber es geht ja nicht um Kunstgeschichte, Interpretation etc., sondern um mitunter unbegabtes Rumgekleckse (das Wasserglas über das gerade gemalte Bild aus Versehen gekippt, zweifelhafte Form des Aquarells :-). Bei der Musik ist der Theorieteil zwar stärker ausgeprägt, aber wer überhaupt keinen Zugang dazu hat, der beschäftigt sich mit etwas weniger Wichtigem. Es ist später nicht notwendig zu wissen, worin sich die Wiener Klassik von der Barockmusik unterscheidet und was den Jazz ausmacht. Und obligatorisches Singen und Flötenspiel ist mitunter eine Qual an der Begabung vorbei.

Sport würde ich eher im Vereinsbereich sehen. Sport fände ich gut, wenn es Kampfsport wäre, alle schön in der Halle Katas machen lassen.

Statt dessen vielleicht als neue Fächer: Wirtschaft, Informatik, Technik

Aber z.B. Mathe mit einer Note in Sport ausgleichen zu lassen - was soll das?

Zu denken wäre vielleicht an einem fachbezogenen Abitur - künstlerisch, sprachaffin, wirtschaftlich, naturwissenschaftlich etc. Aber kein Notenmischmasch.

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int main(){ // von mir nicht getestet
   int breite = BREITE; // Werte einsetzen
   int hoehe = HOEHE;   // Werte einsetzen
   if((breite<1)||(höhe<1))return 0;
   int i,j;
   //obere Kante; 
   for(i=0;i<BREITE;++i)printf("A");
   printf("\n");
   //inneres Rechteck mit rechts und links A
   for(i=0;i<hoehe-2;++i){
       printf("A");
       for(j=0;j<breite-2;++j)print("B");
       print("A\n"); 
   }
   if(1==hoehe)return 0;
   // untere Kante
   for(i=0;i<BREITE;++i)printf("A");
   return 0;
}
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Die Linie ist, da Schnittgerade, Bestandteile beider Ebenen. Damit hast Du einen Richtungsvektor, der Stützvektor sei hier der Nullvektor.

Also gilt E1 = t(0,0,1)^T + s*V und E2 = t(0,0,1)^T + r*W.

s und r sind Vektoren, die musst Du nicht definieren. Für V kannst Du eine zu g orthogonalen Vektor nehmen, also einen, der in der Multiplikation zum Richtungsvektor 0 würde, das ist offensichtlich (0,1,0) oder (1,0,0), die kannst Du für V und W nehmen.

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passt schon so: (x+2)² = (x+2) * (x+2) = x² + 2x + 2x + 2*2 = x² + 4x + 4

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die c) ging schief, der Rest passt. Bei c) nimmt man zuerst die Produktregel, dann die Kettenregel

((3-5x)³*4x)' = (3 - 5x)³ * (4x)' + ((3 - 5x)³)' * 4x

Ableitung von 4x ist 4

Ableitung von (3- 5x)³: Kettenregel

  • äußere Ableitung 3(3 - 5x)²
  • innere Ableitung ist Ableitung von (-5x), das ist -5
  • also insgesamt (-5)*3*(3-5x)² = -15*(3-5x)²

Also 4(3-5x)³ + (4x) * (-15) * (3 - 5x)² = 4(3-5x)² (3 - 5x - 15x )

=4(3-5x)² (3 - 5x - 15x) = 4(3-5x)²(3-20x)

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Die Notation ist das geringste Problem. Spiele einfach gute Züge, was Dein Gegner macht, interessiert nur auf dem Brett. Mehr als verlieren kann man nicht, im Zweifel sind die Züge im Turnier jedoch deutlich besser. Allein das Tick-Tack der Uhr wirkt im Nachhinein etwas ätzend, man bekommt es aber beim Spiel kaum mit.

Spiele einfach so gut wie Du meinst - wie im ernstgemeinten sonstigen Spiel. Der Rest passt dann, die Regeln sind dieselben.

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Ich rechtfertige mein Dasein nicht, weil meine pure Existenz keine Rechtfertigung verlangt. Zwar bin ich Christ und sehe eine Rechtfertigung meiner Sündhaftigkeit und meiner Beziehung zu Gott als durch Jesus Christus notwendig an, nicht aber meiner puren rein-ontologischen Existenz.

Allenfalls kann ich sagen, dass ich mich auch dadurch rechtfertige, dass ich das Gute tue oder zu tun versuche sowie die Wahrheit finden will. Aber das bezieht sich mehr auf mein veränderbares So-Sein, weniger auf das gesetzte pure Da-Sein, das gegeben ist.

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Jesus Christus ist laut Bibel eindeutig Gott, u.a. 1 Joh 5,20, Joh 8,58, Joh 20,28.

Wenn man der Bibel folgt und sie nicht hart uminterpretiert, dann glaubt man an die Gottheit Jesu.

Die Moslems sagen, das Testament wäre gefälscht. Die Juden nahmen das Neue Testament nicht an. Die Zeugen Jehovas sagen, Er wäre ein Engel. Die Heilige Schrift nennt Ihn aber Gott, Messias, Menschensohn, Sohn des Vaters und Erlöser.

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      https://www.schule-studium.de/Mathe/Potenzgesetze.html

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Mit der Ankündigung, die Endzeit sei nahe, haben sich schon manche bös vertan, wobei das Fitnessstudio ein denkbar ungeeigneter Platz für fabulöse Endzeitstimmung ist. Warum pumpt er, wenn Endzeit ist? Eigener Glaube ist ok, im Fitnessstudio würde ich jetzt nur ganz ausnahmsweise missionieren, und Endzeit im Studio passt nicht wirklich gut zusammen.

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