Vorahnung, da Person merkten, dass körperlich etwas anders ist

Ich habe Folgendes erlebt:

Bei einem gemütlichen Kaffeetrinken mit der Familie erzähtle mein Vater plötzlich;

"Seltsam, ich habe letzte Nacht geträumt, ich hätte mit dem Zug die Paula besucht, ich solle unbedingt zu ihr kommen."

Paula, eine Tante, war damals etwa vier Jahre tot.

Eine Woche später starb Vater an einem Herzinfarkt. Ich denke mal nicht, der Traum war Zufall.

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Eltern übertragen Haus durch Schenkung an Tochter - wie kann Ausgleichszahlung an weiteres Kind geregelt werden?

Hallo zusammen,

bitte dringend um fachkundigen Rat. Meine Eltern möchten ihr Haus nebst großem Grundstück nun bald meiner Schwester überschreiben (Schenkung) und selber mit einem lebenslangen Nießbrauchrecht dort wohnen und ihren Lebensabend genießen. Meine Schwester hat vor 20 Jahren den Dachboden zu einer Wohnung ausgebaut und lebt seitdem (mietfrei) im Haus. Damals haben meine Eltern meiner Schwester bereits den unausgebauten Dachboden im Rahmen einer Schenkung überlassen, die jedoch auf ihren späteren Erbanspruch angerechnet werden soll.

Da meine Eltern ihr auf diese Weise vorzeitig übertragenes "Erbe" so weit möglich gerecht auf beide Geschwister verteilen wollen, möchten sie, dass meine Schwester mich ausbezahlt. Das Haus hat etwa einen Wert von 300 000 Euro, abzüglich der Ausbaukosten (50 000 Euro), die meine Schwester selber reingesteckt hat und der geschätzten Wertsteigerung dieser kleinen Wohnung von etwa 10 000 Euro über 20 Jahre, bliebe ein Wert von 240 000 Euro, der gerecht zu teilen wäre. Demnach stünde mir eine Auszahlung von 120 000 Euro zu.

Nun hat meine Schwester vorgeschlagen, mir monatlich 350 Euro zu überweisen, da sie derzeit nicht mehr Geld aufbringen könne. Hieße dann ja für mich, dass ich erst nach mehr als 28,5 Jahren den vollen Betrag erhalten hätte. (Ich wäre dann 76 Jahre.) Und Zinsen sind bei dieser Rechnung auch nicht berücksichtigt. Sicherheiten im übrigen auch nicht. Nun meine Frage: Hat jemand Erfahrungen in einem ähnlichen Fall? Ist eine so geringe Ratenzahlung überhaupt akzeptabel? Und wenn ja, wie könnte die gerechterweise aussehen? Müsste man nicht eigentlich festlegen, dass ein Sockelbetrag angezahlt wird und der volle Betrag spätestens ein oder zwei Jahre nach einem Erbfall gezahlt werden sollte? Und ist es angemessen, Zinsen mit einzurechnen?

Sollten wir Geschwister uns in diesem Punkt nicht einigen können, wollen meine Eltern jedem einzelnen die Hälfte des Hauses per Schenkung übertragen. Wäre das vielleicht die bessere Lösung für mich?

Ich bin mir bewusst, dass man im Rahmen eines Erbvertrages hier verschiedene Lösungen finden kann. Ich erhoffe mir aber einige Tipps, wie eine für beide Seiten angemessene und faire Lösung aussehen könnte.

Freue mich sehr über jeden guten Hinweis...

Danke!

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Da ist der Ärger vorprogammiert!

Eine so geringe monatliche Zahlung würde ich nicht akzeptieren.

Auch wenn das Haus beiden Geschwistern gehört werdet ihr keine Einigung erzielen, wenn es um Instandhaltung und Repataturen geht.

Soviel ich weiss, kann man kein halbes Haus verschenken, ihr seid dann eine Eigentümergemeinschaft. Da wird es schon problematisch, wenn einer von beiden das Haus belasten möchte.

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Das ist vermutlich das Rüchwärtsniesen. Passiert schon mal. Halt ihm die Nase zu und klopf ihm auf die Brust.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rückwärtsniesen

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Die Antwort ist hier bei GF wie immer. "Das kann alles Mögliche sein."

Vielleicht ist ein Nerv eingeklemmt, vielleicht auch Anzeichen für Schlimmeres.

Also: Erst mal Hausarzt.

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Man spürt, wie dich das belastet.

Aber ich bin sicher, dass du jemanden findest. Der Puff ist nach meiner Meinung keine Lösung.

Eventuell solltest du einen guten Psychologen aufsuchen, der dich von deiner Schüchternheit befreit. Mit dem neuen Selbstbewusstsein wird sich dann alles finden.

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Vermietung einer Wohnung an einen guten Freund?

Zu allererst sei gesagt, dass meine Frage etwas kompliziert und ausführlich wird.

Ich schildere erst mal die Ausgangssituation. Mein bester Freund und ich haben unser Abitur gemacht und wollen für unser Studium in eine nicht weit entfernte (20km) Unistadt ziehen. Glücklicherweise besitzt der Opa meines Freundes eine Eigentumswohnung in besagter Stadt und wäre bereit uns diese kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Nur schon vorweg: offizieller Hauptwohnsitz soll bei den Eltern bleiben (wegen Versicherung):

Unsere Hauptfrage ist erst einmal ob wir das ganze "offiziell" mit Mietvertrag, Ummeldung, etc. machen sollten oder es lieber unter der Hand regeln wollen. (An sich müsste ich ja nur meine Nebenkosten sowie Hausverwaltungskosten übernehmen, da der Opa nichts daran verdienen möchte.) Das Problem: Der Opa hat absolut gar keine Lust auf Bürokratie. Sollte er Vermieter werden, müsste er sich mit einer Materie beschäftigen, die ihm viel seiner letzte Lebenszeit rauben würde. Deshalb waren wir von Anfang an eigentlich dafür uns das zu sparen.

Jetzt meine erste Frage: wäre es überhaupt legal, wenn ich mit meinem Freund zusammen dort wohnen würde, keine Miete zahlen würde, sondern nur jeden Monat die Nebenkosten + Verwaltungskosten an den Opa überweisen würde und mich nicht ummelden würde? Steuern hinterziehen würde ja in diesem Fall eigentlich niemand, da wir ja wirklich nur die Deckung unsere eigenen Kosten zahlen würden. Dies dürfte ja nicht versteuert werden.

Allerdings erhebt die Stadt eine Zweitwohnsitzsteuer. Keinen Zweitwohnsitz anzumelden ist ja verboten oder nicht? Aber würde dies überhaupt eine Rolle spielen, wenn die Steuer sich auf eine "Miete" von 0 € beziehen würde? Dann gäbe es ja an sich auch da nichts zu versteuern.

Meine Frage würde noch weiter gehen, aber der Übersichtlichkeit halber will ich jetzt erst mal auf ein paar Antworten warten.

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Wenn jemand in Opas Wohnung lebt, wird das Finanzamt ihm einen "geldwerten Vorteil" vorrechnen, und den entsprechend ansetzen.

Die Zweitwohnung muss in jedem Fall angemeldet werden. Das hat nichts mit der Höhe der Miete zu tun.

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Hast du denn keinen Beleg für die Einreichung??

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Die IHK hat nicht zu bestimmen, ob du deinen Namen änderst. Die Änderung ist offiziell wie du sagtest. somit heiss du nun anders.

Die zuständige Sachbearbeiterin ist wohl überfordert.

Wende dich an die Vorgesetzten. Wenn das nicht hilft > Anwalt.

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Als Schriftsteller bist du Freiberufler.

Wenn du deine eigenen Bücher verlegts und verkaufst würde ich sagen du bist Gewerbetreibender. Sichere Auskunft geben Steuerberater und Finanzamt.

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Machen

Probiers aus, wenn es nichts bringt kannst du ja einfach aufhören. Wo ist das Problem??

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Das Warnsymbol leuchtet, Das ABS - Symbol leuchtet, die Bremsen Stampfen, das Lenkrad ruckelt .... Was wird das wohl sein? Bremsdefekt ?!

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Heute sollte das Geld eigentlich eintreffen.

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Auf einer Anhöhe oberhalb von Gerolstein, früh morgens. Gerolstein lag imTal im dichten Nebel, man hörte nur die Geräusche aus der Stadt. Oben schien dieSonne.

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Deine Frage geht von falschen Voraussetzungen aus.

Ein Schwarzer aus dem Kongo, integrationsbereit und arbeitswillig, ist mir zum Beispiel allemal lieber als ein Finne, der unser Sozialsystem ausnutzt, um sich ein schönes Leben auf unsere Kosten zu machen.

Es hat nichts mit der Hautfarbe zu tun, sondern mit den Gründen, hier aufzutauchen.

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Energieverschwendung im Treppenhaus - wie reagieren?

Hallo, liebe -gf-Gemeinde

Ich besitze eine Eigentumswohnung, welche ich auch selbst bewohne. Es hat im Wohnblock noch fünf weitere Wohnungen, verteilt auf drei Stockwerke. Das Verhältnis unter uns Eigentümern und den Mietern ist soweit angenehm. Man grüsst sich, wenn man sich begegnet, wechselt vielleicht ein paar Worte und geht wieder seines Weges.

So weit, so gut. Was mich jedoch immer wieder nervt, ist das Verhalten verschiedener Bewohner und auch von Besuchern. Sobald das Treppenhaus betreten wird, wird das Licht angedreht, teilweise auch dann, wenn es taghell ist. Keine Ahnung, ob dies aus Gewohnheit, Routine oder auch einfach aus Gedankenlosigkeit geschieht. Da ich ein eher zurückhaltender Mensch bin und gerne meine Ruhe habe, habe ich es bisher unterlassen, meinen Unmut über diese Unsitte öffentlich zu machen, obwohl ich eigentlich gute Argumente hätte. Aber ich möchte ja nicht als kleinkariert und als Nörgler gelten. Mir ist es deshalb auch ein Gräuel, vor versammelter Gemeinschaft dieses Thema anzusprechen wie beispielsweise etwa an den regelmässig stattfindenden Stockwerkeigentümerversammlungen.

Nun, liebe User, ist eure Phantasie und euer Ideenreichtum gefragt. Gibt es einen eleganten Weg, bei Bewohnern und Besuchern auf dieses leidige Thema aufmerksam zu machen und vielleicht einen Aha-Effekt auszulösen, ohne mich selber exponieren zu müssen?

Ich bin mal gespannt auf eure Voten. Die beste Antwort wird natürlich wie immer ausgezeichnet.

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"Taghell" ist dein subjektiver Eindruck. Ich selber mache auch grundsätzlich in Treppenhäusern das Licht an. Zu leicht übersieht man eine Stufe die "im Schatten" liegt. Treppenhäuser sind immer potentielle Stolperfallen.

Mit LED-Leuchten sind zudem die Kosten verschwindent gering.

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Oh je! Probezeitverlängerung, Aufbauseminar und mindestens 90 Euro.

Wenn läger als eine Sekunde rot war (deshalb die ZWEI Blitze) wird es teurer und gibt nen Punkt .

Keine Zeit zum reagieren ist ein Witz. Die Ampel ist mindestens drei Sekunden gelb.

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