Ist bei mir nicht so

Ich kann fast immer gut lernen. In der Öffentlichkeit funktioniert es auch, aber zuhause mag ich es tatsächlich am liebsten, weil ich beim Lernen oft laut spreche oder durch mein Zimmer wandere.

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Ich bin noch Schülerin, aktuell 11. Stufe in einem naturwissenschaftlichen Gymnasium.

Ich möchte dann auch gerne in die Naturwissenschaften gehen.

Wahrscheinlich im Bachelor Biologie und im Master Marine Studies oder andere Bereiche aus der Klimaforschung.

Ich finde eigentlich andere Felder auch sehr spannend, zum Beispiel lerne ich auch wahnsinnig gerne neue Sprachen und liebe es, mich mit Kulturen auseinanderzusetzen. Würde das aber nicht beruflich machen, sondern da möchte ich eher an Lösungen bezüglich Klimawandel arbeiten.

Ich lese auch öfter Bücher und Zeitschriften zu diesem Thema und finde es interessant, die klimarelevanten Prozesse und Bedingungen in der Atmosphäre, auf dem Land und in den Ozeanen zu enträtseln. Vor allem will ich auch die Lücke zwischen Wissen und Handeln verringern. Forschende finden etwas heraus, publizieren das mitsamt Empfehlung, was dagegen getan werden kann, und dann passiert... nichts. Das finde ich sehr frustrierend. Andererseits möchte ich karrieretechnisch nicht wirklich eine politische Richtung einschlagen, sondern eigentlich wirklich die Forschung selbst betreiben. Mal schauen, was passieren wird, noch ist viel Zeit. :)

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Am besten ist natürlich ein Auslandsaufenthalt, aber das weißt du sicher. Ich geh mal davon aus, dass du hier bleibst und von zuhause aus lernen willst.

Hier die beste Vorgehensweise:

  1. Sprich mit jemandem Englisch. Dafür kannst du dir einen Tandempartner suchen. Auf italki.com geht das kostenlos (da gibt es auch Unterricht, der kostet dann was, aber die Tandempartner kosten nix). Da findest du dann online Leute, die Englisch als Muttersprache haben und Deutsch lernen wollen, also genau das Gegenteil von dir, und so könnt ihr euch gegenseitig helfen. Trefft euch einmal pro Woche virtuell für eine halbe oder eine Stunde, und redet beim einen Treffen nur Deutsch, beim anderen Treffen nur Englisch. Themen, worüber man reden kann, kannst du online hier finden: https://www.eslconversationquestions.com/english-conversation-questions/topics/ Aber ihr könnt auch über eine Serie reden, die ihr zusammen schaut (ihr macht einfach aus, bis nächstes Mal die nächste Folge geguckt zu haben, und dann redet ihr drüber).
  2. Wenn dir manche Wörter immer wieder unterkommen, dann schau sie nach und schreib sie dir auf. Wie? So:
  3. Hol dir die App Quizlet und melde dich an (kostet nix). Das ist eine Karteikarten-App, die dich abfragt. Erstelle dann ein Lernset, nenne es "Englisch" und trage da alle Wörter ein, die du nachgeschaut hast und wichtig findest. Das sind wahrscheinlich vor allem solche wichtigen Bindewörter wie however, even though etc., aber auch Nomen und Verben und Adjektive, die dir einfach öfter vorkamen und du endlich wissen und auch benutzen willst.
  4. Mach jeden (ja, ich hab jeden gesagt!^^) Tag dein Lernset in Quizlet durch. Morgens kannst du das einfach beim Zähneputzen beginnen, da steht man eh nur rum, da kannst du auch das Handy in der einen Hand haben und die Vokabeln durchgehen. Dann den Tag über immer mal zwischendurch, wenn du irgendwo eh nur rumsitzt und wartest, z.B. an der Bushaltestelle, im Wartezimmer beim Arzt, bei Friseur, an der Schlange im Supermarkt etc. Und dann nimm dir am Abend nochmal Zeit, falls du noch keine ganze Runde geschafft hast (denn die Vokabelliste wird natürlich mit der Zeit länger), den Rest durchzugehen. Am besten wieder beim Zähneputzen und auch, falls du alleine isst oder so, da kann man das nebenher machen. Es ist nämlich eine Sache, die Vokabeln wiederzuerkennen und zu verstehen. Eine andere ist es, sich abzufragen und dabei das Wissen selbst produzieren zu müssen.
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Das ist zwar ziemlich selten und unwahrscheinlich, kann jedoch tatsächlich passieren. Normalerweise hat man dann das Thema verfehlt oder wirklich (fast) alles missverstanden. Möchtest du mal die Klausur posten? (Natürlich Name, Klasse etc. schwärzen)

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Was könnte noch in mein Lesetagebuch?

Also ich schreibe gerade ein Lesetagebuch zum Buch "Erna und die drei Wahrheiten".

Bisher hab ich drin:

  1. ein Deckblatt
  2. ein Steckbrief über die Autorin
  3. zum Klappentext: meine Fragen und Erwartungen an das Buch
  4. dann nach 1 Kapitel mein erster Eindruck zu dem Buch und welche Fragen schon beantwortet wurden
  5. eine Charakterisierung von Erna (die Hauptfigur)
  6. eine Inhaltsangabe
  7. ein Bild
  8. meine Meinung, ob ich es richtig finde, jemanden immer gewinnen zu lassen, damit er sich nicht aufregt (darum ging es halt in einem Kapitel)
  9. eine Pro und Contra Tabelle zu einer Entscheidung von einer Figur im Buch (ob Erna Mattis verpetzen sollte)
  10. eine Mindmap (es ging um Gewissen und ich hab eine Mindmap zum Wort "Gewissen" gemalt)
  11. ein Text wo ich das Ende vom Kapitel umschreibe, also dass es anders aus geht als im Buch
  12. ein Mini-Gedicht
  13. ein Text darüber, was ich machen würde an der Stelle von Erna
  14. hab ich noch nicht gemacht, werde ich aber am Ende machen: ein Brief an die Autorin

Was könnte ich noch machen? Ich muss zu jedem Kapitel (oder alle 2 Kapitel) eine Sache machen und es soll sich nichts wiederholen und das Buch hat 48 Kapitel... Also ich hab bisher 14 Sachen und ich brauch mindestens 24 Sachen, wenn ich nur alle 2 Kapitel was mache...

Meine Freundin hat was cooles gemacht, die hat nach der Hälftes des Buches ein Orakel geschrieben, also was sie glaubt was noch passieren wird. Aber das kann ich nicht machen, weil ich das Buch schon ganz durchgelesen habe und deswegen schon weiß was passiert.

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Du könntest noch eine Collage erstellen. Dafür suchst du aus dem Internet passende Bilder zu einem Kapitel, einer Szene oder einer Person. Achte darauf, dass du Bilder nutzt, für die du auch die Berechtigung hast (am besten direkt innerhalb von gemeinfreien Bildern suchen).

Oder du schreibst einen Brief von einer Figur an eine andere.

Du könntest auch unbekannte Wörter nachschlagen, falls im Buch welche vorkommen, und sie in einer Art selbst erstelltem Wörterbuch erklären. Dafür würde ich zum Beispiel vier Spalten machen: Das Wort; wie es im Satz verwendet wurde; Definition; ein Beispiel von dir, wie man es noch in einem Satz verwenden könnte.

Eine weitere Idee wäre, die Instagram-Seite einer Figur zu erstellen. Also, nicht tatsächlich einen Account einrichten, sondern auf einer A4-Seite das Instagramprofil zu malen. Welche Fotos würde diese Figur hochladen, wenn sie Insta hätte? Welche Stories? Wer würde was für Kommentare schreiben? Das Gleiche geht natürlich auch für Twitter und Co.

Dann könntest du noch ein Interview mit einer Figur führen.

Eine Szene kannst du in einem Comic-Strip nachzeichnen. Dabei schreibst du in Sprechblasen, was die Figuren im Dialog tatsächlich sagen - das steht ja im Buch - und dazu könntest du noch Gedankenwolken zeichnen, in denen du die (von dir vermuteten) Gedanken hineinschreibst.

Falls die Geschichte an einem bestimmten Ort spielt, könntest du diesen Ort auf der Landkarte suchen und diese im Lesetagebuch einfügen. Dazu schreibst du Fakten über diesen Ort auf.

Mir fällt auch ein, dass du eine Szene aus Sicht einer anderen Figur umschreiben könntest.

Zuguterletzt kannst du noch eine Spannungskurve für entweder ein Kapitel oder das ganze Buch aufzeichnen: An den Stellen, die du spannend findest, geht die Kurve hoch. Auf der x-Achse notierst du in regelmäßigen Abständen die Seitenzahlen.

Mehr fällt mir nicht ein - aber bestimmt können andere User noch ein paar Ideen hinzufügen. Was du bisher hast, ist schon echt toll!

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Ich finde das gar nicht schlimm, entgegen der anderen Antworten. Ein gebrauchtes Geschenk ist für das Klima viel besser und anhand deines Fotos sieht man, dass das Buch wirklich neu aussieht. Ich nehme an, du hast keine Eselsohren reingekniffen. ;)

Deine Freundin wird sich bestimmt freuen: Sie liest gerne, sie mag Fantasy, und deine Karte dazu klingt auch schön. In eurem Alter kann man auch nicht unbedingt für jeden Freund und jede Freundin was Neues kaufen. Ich verschenke auch gerne Dinge, die ich schon habe, und lasse mir gerne solche Dinge schenken. Ich finde das sogar besonders: Du schenkst ihr etwas, woran du schon große Freude hattest, und wünschst ihr jetzt die gleiche Freude. Das kannst du ja auch in der Karte unterbringen.

Mach dir keinen Stress mit dem Kauf eines neuen Geschenks, konzentrier dich auf deine Schule, dein Trainung und hab dann Spaß bei der Freundin!

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Habe ich vor mir. :)

Es ist alles soweit vorbereitet, bei mir wird es nur ein halbes Jahr. Im Februar geht's los (wäre gern zum neuen Schuljahr eingestiegen, ging seitens der Partnerschule leider nicht). Es würde eigentlich 6800€ kosten, für mich ist es weniger dank Stipendium, das ich durch meine Schulnoten (+Motivationsschreiben+Interviewprozess) bekommen habe. Vorher gibt es noch ein Seminar, aber ansonsten steht fast alles, Gastfamilie etc.

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Hier kommen meine Tipps, wie ich überall (außer in Sport...) auf eine 1 gekommen bin:

Dass du zuhören musst und auch Fragen stellen solltest, weißt du sicher schon. Manchmal läuft es mit dem Nachfragen ein bisschen blöd, da manche Lehrkräfte für deine Lernart nicht passend erklären oder nicht die Zeit/Lust haben, darauf einzugehen. Trotzdem lohnt es sich immer, es zu probieren.

Das eigentlich Wichtige ist aber - wer hätt's gedacht - das Lernen.

Und zwar das regelmäßige Lernen, d.h. jeden Tag ein kleines bisschen, und vor Arbeiten natürlich mehr.

Ich teile mit dir jetzt meine Lernmethode. Die garantiert eigentlich wirklich Einser, wenn man sie einhält:

Ich achte erstens darauf, dass ich in der Schule immer sehr gut mitmache und die Hausaufgaben immer habe. Einfach immer melden, wenn man was weiß, auch wenn man nicht zu 100% sicher ist. Ab 70% Sicherheit melde ich mich, denn sonst kommt es manchmal vor, dass man etwas ahnt, sich aber lieber nicht meldet, und dann sagt ein anderer Schüler genau das, was man gedacht hat, und der Schüler kriegt ein Lob dafür - und der Lehrer wusste gar nicht, dass man selbst auch den Gedanken hatte. Verschwendete Punkte! Also immer ordentlich mitmachen, zuhören, Fragen stellen. Und bei leicht ergatterten Pluspunkten wie Vorlesen sowieso immer, immer, immer melden. In Onlinesitzungen kann man manche Antworten auch schnell ergoogeln. :) Ich sehe das nicht als Schummeln, denn es sorgt dafür, dass du dich meldest, aktiv dabei bist und den Fragen ordentlich zuhörst. Insgesamt merkst du dir den Stoff aus der Stunde so besser, was auch später für die Prüfung natürlich relevant ist.

Sobald ich merke, dass ich nicht gut mitmachen kann, weil ich das Thema nicht verstehe oder irgendwie hinterherhänge, dann setz ich mich nach dem Unterricht an den PC und suche das Thema bei YouTube oder sonst wie bei Google und schau mir die Erklärungen an. Dazu nehm ich mir einen Block und schreibe mit, was nützlich zu wissen ist bzw. bei Mathe mache ich dann Übungsaufgaben dazu. Und das mache ich alles, ohne dass irgendwie ein Test ansteht oder so, sondern damit ich immer perfekt im Unterricht mitkomme. Manchmal frage ich dazu auch meine Familie, aber meiner Erfahrung nach sind die Erklärungen im Internet die besten :) Und bei manchen Fächern auch die im Buch.

Außerdem schau ich auch, dass ich nie irgendwelche Hausaufgaben vergesse und sie auch gescheit mache. Durch diese zwei Sachen ist meine Mitarbeit auf jeden Fall immer eine 1, und das ist ja schon ein Teil der Note und auch wichtig, um das Thema zu verstehen. Aber jetzt kommen noch die schriftlichen Noten:

Bei schriftlichen Sachen fange ich immer früh genug an zu lernen und habe verschiedene Methoden, das ist so ein bisschen je nach Fach anders.

Hier ist die generelle Art, wie ich vorgehe:

  • Ich lese das, was ich lernen muss, mir selbst laut vor. Nach einem Abschnitt schau ich vom Buch (oder wo die Infos halt stehen) weg und erzähle es nach. Dann schau ich wieder aufs Buch und guck nach, ob ich was vergessen habe. Wenn ja, dann mach ich's nochmal. Das Gleiche kann man auch schriftlich machen, also ich lese einen Abschnitt, lege dann ein Blatt übers Buch und schreibe in Stichpunkten auf, was ich gerade gelesen habe und dann prüfe ich, ob ich was vergessen habe. Bei Fremdsprachen mach ich das so ähnlich, z.B. bei Konjugationen, die wir auswendig lernen müssen. Ich lese die Konjugation durch, schau weg und sage sie laut auf oder schreibe sie auf, und dann vergleiche ich, ob alles stimmt. Ich mach das alles so lange, bis ich ohne Nachdenken alle unregelmäßigen Verben richtig konjugieren kann in allen Zeiten.
  • Das ist so ähnlich wie das Erste, ich lese etwas (aber komplett, nicht nur Abschnitt für Abschnitt) und erzähle es danach jemandem in meiner Familie. Mein Papa findet eigentlich immer interessant, was ich gerade lerne :) Das eignet sich vor allem für Geschichte, Geo, Sozialkunde, Ethik. Wo man eben ein Thema einfach erzählen kann. Für Sprachen und Mathe eignet sich das nicht.
  • Ich benutze gaaaaanz viel Quizlet. Das ist eine App, die wie Karteikarten funktioniert. Die App kostet nichts und man kann es auch am Computer benutzen, ich mache beides, einerseits am Handy als App und zuhause auch am PC :) Einfach auf quizlet.com gehen und einen Account machen (oder am Handy die App runterladen und da einen Account machen). Dann erstellt man ein Lernset (ich mach immer entweder eins pro Fach, z.B. "Vokabeln Französisch" oder eins pro Klassenarbeitsthema, z.B. "Immunsystem Bio"). Und dann schreib ich auf die Vorderseite z.B. bei Immunsystem "Was machen Fresszellen?" und auf die Rückseite als Antwort "wandern durch Körperflüssigkeiten und nehmen Krankheitserreger auf". Dann lass ich mich jeden Tag von Quizlet abfragen, je näher die Arbeit kommt, desto öfter. Für Vokabeln mache ich das sowieso täglich, auch nach dem Vokabeltest, weil man die Wörter ja sowieso wissen muss, um besser in der Sprache zu werden. Mach das auf jeden Fall auch, das rettet mir meine Noten total! So ein Lernset vorzubereiten, ist auch schon echt gut zum Lernen, weil man dafür auch erst mal alle Vokabeln/Lernfakten in die App abschreiben muss! Es ist gut, sich dafür täglich ca. 10 Minuten Zeit zu nehmen. Und dann zwischendurch noch extra, wenn man gerade irgendwo doof rumsteht und wartet und eh nix anderes tun würde, z.B. an der Bushaltestelle, im Wartezimmer beim Arzt, in der Schlange an der Kasse, beim Zähneputzen, beim Warten auf die Mikrowelle (^^) etc. Auch wenn man nur mal 2 Minuten hat, kann man in der Zeit ca. 5-10 Karteikarten durchgehen, das bringt schon viel. Die Methode nennt man übrigens Active Recall. Dabei muss man sich selbst daran erinnern anstatt etwas nur passiv hundertmal durchzulesen. Deswegen mach ich das auch mit dem Lesen, Weggucken und Nacherzählen, denn beim stumpfen Lesen vergisst man fast alles, beim Nacherzählen macht man Active Recall und das Gehirn speichert es besser ab. (Statt Quizlet kann man auch Anki nehmen, aber das kostet Geld.)
  • Für Mathe, Französisch, Spanisch und eigentlich überall, wo ich in der Klassenarbeit Aufgaben lösen muss, mache ich ganz viele Aufgaben zum Üben. Manchmal geben die Lehrer uns welche, da mach ich garantiert alle durch, und wenn ich irgendwo was falsch habe, suche ich im Internet ähnliche Aufgaben zum nochmal üben oder mach die Aufgabe einfach nochmal. Für Grammatikthemen in Englisch sind dafür z.B. die Webseiten https://www.ego4u.de/ und https://www.englisch-hilfen.de/ geeignet. Die sind voll von Erklärungen und Übungen mit Lösung.
  • Für Geschichte, Geo und ein paar andere Fächer findet man für die meisten Themen Dokus. Die gucke ich dann, wenn ich so gar keine Lust habe zu lernen. Das macht halbwegs Spaß und man lernt das "Große Ganze". Das hilft mir z.B. total in Geschichte, wenn es um irgendwelche langweiligen Bauernaufstände geht oder so, die im Buch echt öde klingen, und die Doku schafft es, das viel interessanter darzustellen. Und wenn man vorher schon gelernt hat, erkennt man einiges aus der Doku wieder und denkt "ha, das weiß ich schon!" und das ist ein echt gutes Gefühl. Oder man schreibt in der Klassenarbeit dann Fakten auf, die man aus der Doku weiß und das beeindruckt manche Lehrer total, weil sie merken, dass man über das Minimum hinaus gelernt hat. Dokus findest du über YouTube, ZDF Mediathek, ARD Mediathik, phoenix Mediathek... Kostet auch alles nichts. Netflix ist nicht so geeignet, auch wenn es da ein paar wenige Dokus gibt.
  • Wichtiger Tipp: Ich gehe nicht ans Handy, wenn ich gerade konzentriert mit dem Buch lerne (bei Quizlet ist es natürlich was anderes). Auf keinen Fall. Das Handy ist Ablenkfaktor Nr. 1. Also, wenn ich anfange zu lernen, lege ich mein Handy an einen komplett anderen Ort in der Wohnung oder gebe das Handy sogar meinem Papa und sage "kannst du das Handy mal für 2 Stunden zu dir nehmen und mir nicht zurückgeben, ich will lernen". Auch in kurzen Lernpausen darfst du nicht drangehen, weil du dann deine Pause in die Länge ziehst oder vielleicht sogar gar nicht mehr weiterlernst.
  • Ich snacke beim Lernen immer Nüsse oder zwischendurch eine Banane, das hilft mir, mich etwas länger zu konzentrieren.
  • Am letzten Tag vor der Arbeit mache ich immer eine Technik, die nennt sich Blurting. Da nimmst du dir leere Blätter und schreibst einfach ohne irgendwelche Hilfsmittel ALLES auf, was du weißt. Jedes Detail, das dir einfällt. Jahreszahlen, wann was stattfand, Zusammenhänge und so weiter. Vergleiche danach das, was du geschrieben hast, mit deinen Lernzetteln und den Quizlet-Karten. Lerne dann nur das, was du noch nicht so im Kopf hast. Diese Methode musst du nicht nur vor Arbeiten anwenden, du kannst das z.B. jeden Sonntag für bestimmte Fächer machen, in denen du dich besonders verbessern musst. :) So hast du einen guten Start in die Woche und bist auf plötzliche Tests vorbereitet.

Das alles klingt viel auf einmal, aber man macht ja nicht alles jeden Tag. Außer Quizlet halt, aber das nimmt echt nicht so viel Zeit weg. Auf jeden Fall nicht viele Stunden am Stück stumpf lernen, da zermatschst du dir nur das Gehirn.

Und je besser deine Noten werden, desto besser dein Gefühl in der Schule - dadurch wird man auch motivierter.

Aber fang jetzt erst mal klein an. Zum Beispiel könntest du dir noch heute Quizlet runterladen, Account anlegen und Lernsets für 1 oder 2 Fächer anlegen. Und einfach schon mal drauflos lernen. Und dann probierst du über die nächsten Tage/Wochen einfach verschiedene von meinen vorgeschlagenen Lernmethoden aus.

Mit der Zeit kannst du dann erhöhen und die anderen Tipps noch umsetzen. Wenn du wirklich alles davon umsetzt, wird es ein Einserschnitt. Wenn du nur eins übernimmst, vielleicht nicht ganz, aber deine Noten dürften so oder so insgesamt besser werden, wenn du korrekt lernst.

Viel Erfolg! :)

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Meine Mutter war in der Diplomatie (FSO) tätig, dadurch viel im Ausland und hat so auch meinen Vater kennengelernt, der an einer Uni doziert.

Ich selbst habe noch keinen Beruf, möchte aber gerne in die Forschung gehen und an Lösungen bezüglich Klimawandel arbeiten - in welche Richtung ich da genau gehe, weiß ich aber noch nicht. Erst mal möchte ich Abi fertig machen und Biologie studieren, dann geht's weiter. :)

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Interessante Frage. Ich habe jetzt ganz schön viel gegoogelt, um herauszufinden, wie es nun wirklich ist. Sind Brüste von Natur aus sexuell? Fakt ist, dass sie ein sekundäres Geschlechtsmerkmal sind, und alles, was Männer und Frauen in einer hauptsächlich heterosexuellen Welt unterscheidet, kann natürlich erst mal von Interesse sein. Mein erster Gedanke war nun auch, dass Brüste vielleicht Zeugungsfähigkeit beweisen und deswegen attraktiv wirken? Aber anscheinend ist es gar nicht so. Hier alles zusammengefasst, was ich herausgefunden habe:

Die sexuelle Anziehungskraft der Brüste ist nicht schon immer gegeben, und ist auch nicht überall gegeben. Nicht zu allen Zeiten und in allen Kulturen wurden Brüste als unwiderstehlich attraktiv oder überhaupt besonders sexuell angesehen.

Andere Teile des weiblichen Körpers wurden als verlockender angesehen als Brüste, darunter Gesäß, Beine, Knöchel, Haare und Füße. Gebundene Füße ("Lotusfüße") hatten im alten China eine starke erotische Bedeutung, flapsig gesagt: Jeder stand drauf. Und das hielt man dann auch für ganz natürlich, weil man die Erregung ja auch fühlte. Und in illustrierten Sexualhandbüchern wurden die Handlungen, die mit ihnen ausgeführt werden konnten, ausführlich beschrieben.

Einige dieser Körperteile haben nichts mit der Fähigkeit einer Frau zu tun, sich fortzupflanzen oder Nachwuchs zu zeugen, wie es oft behauptet wird, um die moderne Fixierung auf große Brüste zu erklären. Größere Brüste oder mehr Fettgewebe bedeuten tatsächlich gar nicht, dass eine Frau mehr Milch produzieren kann als eine Frau mit kleineren Brüsten.

Das Gesäß ist tatsächlich ein besserer Indikator für die Fruchtbarkeit einer Frau als die Brüste. Das Gesäß zeigt an, ob eine Frau über ausreichende Fettreserven für eine Schwangerschaft verfügt, signalisiert die Größe des Beckens und ist in jungen Jahren besonders ausgeprägt, während es mit zunehmendem Alter weniger ausgeprägt wird.

Die Anziehungskraft eines größeren Gesäßes zeigt sich in historischen Modetrends wie dem Reifrock im 19. Jahrhundert, der den Hintern als riesig darstellt, aber auch in der modernen Kultur. Po-Implantate werden ja auch immer beliebter (obwohl sie bis dato die gefährlichste Schönheits-OP sind, die es gibt).

Die Körperteile, die in verschiedenen Kulturen fetischisiert werden, sind oft diejenigen, die durch Kleidung bedeckt werden müssen. Ich zitiere mal Elizabeth Wilson, die 1985 in ihrem Buch "Adorned in Dreams: Fashion and Modernity" schrieb:

Even in societies whose members ordinarily wear few clothes, it is said to be customary to dress up for dancing ceremonies and other occasions on which sexual interest is likely to be aroused. It is often said that dress enhances sexual attraction because it both reveals and conceals the body.

Brüste sind ein Beispiel dafür, dass die Verhüllung die sexuelle Anziehungskraft verstärkt (in Verbindung damit, dass in sexuellen Schriften/Bildern/Filmen ein Fokus auf sie gelegt wird), aber es gibt auch andere Beispiele, die zeigen, dass dieser Prozess nicht das Ergebnis eines angeborenen Verlangens ist - eben zum Beispiel die Erotisierung der Knöchel von Frauen, die heute kaum noch jemand nachvollzieht, abgesehen von Menschen, die einen entsprechenden Fetisch haben.

Im viktorianischen Großbritannien trugen "anständige" Frauen lange Röcke und Kleider, die ihre Beine vollständig bedeckten. So konnte schon ein Blick auf einen Knöchel oder eine Wade erotisch sein.

Wie die Knöchel hat auch das Kopfhaar keine inhärente sexuelle Funktion, aber es wurde in zahlreichen religiösen Traditionen erotisiert, die ihrerseits von den Frauen verlang(t)en, ihr Haar verschleiert zu halten.

Diese Tabus für die Entblößung von Frauenknöcheln und Haaren in der Öffentlichkeit verdeutlichen, dass die Körperteile von Frauen, die als sexuell erregend angesehen werden, zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten veränderbar sind und dass das Verbergen dieser Teile ihren verbotenen Reiz nur noch verstärkt.

Man kann es drehen und wenden, wie man will - genau das gilt für Brüste.

Denk mal an die "Free the Nipple"-Bewegung. Denk daran, dass in vielen traditionellen Kulturen auf der ganzen Welt Frauen ihre Brüste nicht bedeckten, bis das Christentum oder der Islam dort hinkamen. An Orten, an denen Frauen routinemäßig oben ohne sind, ist die Einstellung zu Brüsten ganz anders als an Orten, an denen es als sexuell gilt, sie zu zeigen.

Damit soll nicht geleugnet werden, dass viele Menschen Freude am Anblick von Brüsten haben oder dass Frauen selbst oft sinnliche Freude an ihren Brüsten haben. Dadurch, dass wir in einer Gesellschaft sozialisiert werden, in der Brüste sexualisiert sind, empfinden wir entsprechend, und diese Gefühle können wir ja nicht leugnen. Sie sind nun da. Aber es ist die Vorstellung in Frage zu stellen, dass das unaufhaltsame Verlangen, die Brüste von Frauen auf sexuelle Weise zu betrachten, ein inhärenter Teil der männlichen biologischen Veranlagung ist, der sich nie ändern wird. Genau das ist er nämlich nicht - sonst würde man das in anderen Kulturen auch beobachten.

So wie wir vielleicht nicht verstehen, warum eine Frau im viktorianischen Zeitalter nicht mit entblößten Waden die Straße entlang schreiten konnte, so werden wir vielleicht in Zukunft mit einer gewissen Verwunderung auf die Vorstellung zurückblicken, dass Oben-Ohne-Frauen in der Öffentlichkeit eine hitzige Debatte auslösen könnten.

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  • Kfz, nicht KFZ
  • Die Einzahl von Praktika ist "Praktikum" - aber hier meinst du ja tatsächlich zwei Praktika, also muss "einem" weg.
  • zweiwöchigen
  • Ihrem (wenn du jemanden siezt, wird Sie, Ihr, Ihnen etc. großgeschrieben)
  • Adjektive werden kleingeschrieben. (abwechslungsreich, praktische, motiviert)
  • Direkt nach "abwechslungsreich" fehlt der Punkt. "Deswegen" danach großschreiben.
  • "zudem" wird zusammengeschrieben
  • Nomen werden großgeschrieben (Spaß)
  • Du sagst erst, dass du schon praktische Erfahrungen gesammelt hast, dann sagst du aber, dass du gerne praktische Erfahrungen sammeln würdest. Das widerspricht sich. Du solltest die schon gesammelten praktischen Erfahrungen als Grund nehmen, dass du genau weißt, dass dieser Beruf der richtige für dich ist.
  • Da du keinen Schulabschluss hast, wird man sich fragen: "Wird er den schulischen Teil überhaupt schaffen?" Der Elefant steht schon im Raum; sprich ihn selbst an. Gib ein Beispiel an, wieso du auch im theoretischen Bereich glänzen kannst, etwa weil du dich in der Schule für Mathe begeistert hast o.ä.
  • Insgesamt fehlt mir in dem Anschreiben die Passion. Es klingt ein bisschen nach "ich muss jetzt halt was lernen, hm, ich beschäftige mich in der Freizeit mit meinem Motorrad, also mach ich eben Kfz-Mechatroniker".
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Mir fallen zwei Alternativen ein.

  1. Du könntest die Freundin fragen, ob ein Ausweichtermin okay wäre, weil du schon auf einer anderen Feier sein wirst. Und dass das vielleicht am besten wäre, weil ja auch eine andere Person absagt.
  2. Du könntest mit den Kollegen das Fest besuchen, aber dann nicht beim gemeinsamen Abendessen dabei sein, sondern zur Freundin gehen. So würdest du beides erleben - nur dass du bei den Kollegen früher gehst und bei der Freundin später kommst. Frag mal die Kollegen, ob ihr euch schon recht früh treffen könnt, da du abends keine Zeit mehr hast.
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Das hängt vom Dozenten und generell der Uni ab, wie damit umgegangen wird. Ist es das erste Mal und nur ein "kleines" Plagiat (zum Beispiel wurde nur an einer Stelle in der Hausarbeit nicht korrekt zitiert), wird der Dozent wahrscheinlich einfach nur eine schlechtere Note darauf geben. Wird die ganze Hausarbeit als Plagiat eingestuft, ist man eben bei dieser Prüfungsleistung durchgefallen und muss es nochmal probieren. Dann muss man meist auch über ein neues Thema schreiben. Manche Dozenten geben einem auch andere Möglichkeiten (mündliche Prüfung, Klausur...). Wenn es aber schon zuvor passiert ist, kann es auch gut sein, dass man vom weiteren Studium ausgeschlossen wird. Besprich es mit dem Dozenten, was nun passiert. Das ist immer unterschiedlich und kann von uns hier nicht gesagt werden.

Wichtig für dich ist, den Fehler genau anzuschauen und für die kommenden Hausarbeiten daraus zu lernen. Korrekt zitieren gehört zu den Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und ist im ganzen Studium relevant. Viel Glück im weiteren Studium!

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Studienfach mitten im Semester abwählen sinnvoll?

Hallo,

Ich habe dieses Wintersemester ein Lehramtsstudium in den Fächern Englisch und Deutsch begonnen. Englisch war als Facv schon immer für mir klar, jedoch war Deutsch für mich in diesem Semester eine Notlösung. Eigentlich wollte ich stattdessen Sport studieren, jedoch konnte ich zu meinem Eignungstest aufgrund von Krankheit nicht antreten. Natürlich gab es in diesem Jahr wegen der Pandemie auch keinen Nachholtermin.

Nun wollte ich mein Studium trotzdem schon beginngen und wählte ein Fach, mit dem ich dachte, noch am besten klarzukommen. War dann in meinem Fall Deutsch. Ich wusste aber von Anfang an, dass ich im Wintersemester des nächten Jahren das Fach noch einmal zu Sport wechseln möchte.

Nun hat das Semester begonnen und ich merke, dass Deutsch wirklich gar nicht meins ist. Ich kann mir weder vorstellen das Studium komplett abzuschließen, noch das Fach später einmal zu Unterrichten. Also ein Wechsel ist definitiv der Weg, den ich gehen will.

Nun ist meine Frage, ist es sinnvoll sich jetzt schon von den Modulen abzumelden? Und ist es sinnvoll die Prüfung für das Fach einfach nicht abzulegen?

Im Prinzip stellt Deutsch nur eine Belastung für mich dar. Ich muss mich mit Sachen beschäftigen, die mich nicht interessieren um dann für eine Prüfung zu lernen, die, wenn ich mein Fach wechsle, eh total irrelevant ist. Die Zeit, die ich in das Fach investiere könnte ich ja beispielsweise auch viel sinvoller nutzen um mich auf meinen Sporttest vorzubereiten, der mir dann ja nächstes Jahr noch einmal bevorsteht.

Was würdet ihr tun?

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Auf jeden Fall ist der Wechsel jetzt schon sinnvoll. Geh zur Studienberatung deiner Uni, die Termine/Anrufzeiten etc. findest du online auf den Seiten der Uni. Dort erklärst du die Situation und besprichst dein genaues Vorgehen - sie wissen am besten Bescheid. Auf den Sporttest vorbereiten ist jedenfalls eine sehr gute Verwendung deiner Zeit.

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Links und Rechts sind in der Politik zwei gegensätzliche Begriffe, in die man politische Ideen einordnet. Viele politische Ideen lassen sich jedoch nicht deutlich nach links oder rechts einordnen. Darum spricht man von einem politischen Spektrum, es gibt also auch was "dazwischen".

Politisch linke Ideen haben gemeinsam, dass sie von einer Gleichheit der Menschen ausgehen. Die Idee ist, dass alle Menschen gleich behandelt werden und die gleichen Chancen im Leben haben. Deshalb kämpfen diese Politiker gegen Rassismus und Armut und anderes, das die Gesellschaft ungleich macht. Dazu gehört auch, wenn Frauen weniger Rechte oder schlechtere Chancen haben. Außerdem sind die meisten Linken progressiv: Das heißt, sie wollen so viel wie möglich verändern.

Politische Rechte denken, dass die Menschen verschieden sind und finden das auch gut so. Darum haben sie beispielsweise weniger Probleme damit, dass manche Menschen sehr arm und andere dafür sehr reich sind. Rechte sind zudem konservativ. Das heißt sie wollen, das sich nur wenig verändert und besinnen sich auf Traditionen und alte Werte. Manche Rechte, die man „reaktionär“ nennt, wollen sogar, dass alles wieder so ist wie früher.

Die Begriffe Links und Rechts stammen vom ersten Parlament von Frankreich. Dort saßen rechts vom Redner die, die wollten, dass Frankreich ein Königreich bleibt. Links saßen die Revolutionäre. Noch heute ist es in vielen Parlamenten so, dass die Abgeordneten der rechten Parteien rechts vom Redner sitzen und die der linken Parteien links.

Manchmal ist die Zuordnung nicht eindeutig machbar. Man darf sich deshalb keine Einteilung in zwei Gruppen vorstellen wie die Mannschaften bei einem Fußballspiel. Man muss sich die Einteilung wie einen Halbkreis vorstellen. Auf der einen Seite steht „links“ und auf der anderen Seite steht „rechts“. Die politischen Ideen verteilen sich dann irgendwo auf dieser Achse. Ganz außen sind die jeweiligen Extremismen (es gibt Linksextremismus und Rechtsextremismus). Da bleibt viel Raum in der Mitte. Bei Ideen, die ein bisschen etwas von beiden Richtungen haben, spricht man von der „politischen Mitte“. Links, rechts und Mitte sind jedoch keine wissenschaftlichen Begriffe. In der Alltagssprache werden sie allerdings oft angewendet.

Gemäßigt linke Ideen sind die Sozialdemokratie und die Grüne Politik. Etwas klarer links ist der demokratische Sozialismus, wie ihn beispielsweise die Partei Die Linke betreibt. Der Kommunismus gilt hingegen als extreme Form der Linkspolitik. Kommunisten wollen die Gesellschaft von Grund auf verändern: Niemand soll mehr etwas besitzen und alle Unternehmen sollen vom Staat gelenkt werden. Nur so könne die Gesellschaft wirklich gleich werden. In der Geschichte war es allerdings oft so, dass Kommunistische Staaten letztlich von Diktatoren geführt wurden.

Ein typisch rechte Idee ist der Konservativismus. Beim Liberalismus ist die Zuordnung etwas schwieriger. Meist wird er etwas rechts von der Mitte gesehen. Liberale Parteien wie die FDP stehen für gewöhnlich der Wirtschaft nahe und finden, dass die Unterschiede zwischen arm und reich natürlich sind. Andererseits sind Liberale auch für Fortschritt und Veränderung. Auch die Christdemokratie ist nicht ganz klar rechts. Christdemokraten denken zwar eher konservativ. Ihr christlicher Glaube sagt ihnen aber auch, dass man anderen Menschen helfen sollte, die benachteiligt sind. Der Faschismus und der Nationalsozialismus werden als Rechtsextrem gesehen. Anhänger dieser Ideen wollen die Demokratie abschaffen und denken, dass bestimmte Völker oder Ethnien weniger wert sind.

Diese Beschreibung ist natürlich sehr vereinfacht, pauschalisiert und nur als erste Erklärung zu sehen. Eigentlich ist es viiiel differenzierter und komplizierter. Nicht alle Rechten wollen das Gleiche, nicht alle Linken wollen das Gleiche. Auch die jeweiligen Extremen wollen nicht alle das Gleiche. Kommunisten stellen sich den Kommunismus verschieden vor und für Konservative gilt das ebenso. Aber ganz grob kannst du dir linke und rechte Ideen so vorstellen.

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Das kann alles Mögliche sein. Seifenkistenrennen, ein Escapre Room, eine Quizshow, Human Table Soccer, Floßbauorchheim mit anschließendem Wettrennen über den See, Geocaching, Bogenschießen, ...

Das ist einfach eine Maßnahme, um die Teamarbeit zu stärken und in den Mitarbeitern ein Wir-Gefühl zu wecken. Zusammengehörigkeit stärkt schließlich die Motivation und auch Kommunikationsfähigkeit. Außerdem werden neue Leute so auch besser integriert. Was man da genau macht, ist jedes Mal unterschiedlich. Gemeinsam haben Teamevents meist, dass die Leute irgendwie in Teams zusammenarbeiten und evtl. dann auch gegeneinander antreten. Dabei soll der Spaß im Vordergrund stehen, also genieß es und lass es auf dich zukommen. :)

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