"Schrecklich" bedeutet einfach, dass es sehr schlecht ist. Genau wie zum Beispiel "furchtbar", "grauenvoll" oder "katastrophal". Das ist also keine Beleidigung, sondern nur ein Ausdruck für etwas, das einen niedrigen Wert hat.

Beleidigungen wären zum Beispiel eher Begriffe, die dich persönlich angreifen ("Vollpfosten") oder abwerten ("du bist dumm").

Aber auch, wenn "schrecklich" keine Beleidigung ist, wäre eine konstruktive Kritik, wie man es denn verbessern könnte, wahrscheinlich angebrachter.

...zur Antwort

Ja, das ist in Ordnung!

Die Regeln sind folgendermaßen: An einem Tag dürfen nicht mehrere Klassenarbeiten geschrieben werden. Für Tests (auch Vokabeltests) gibt es aber keine Obergrenze, d.h. eine Klassenarbeit und ein Vokabeltest gehen in Ordnung. Sogar eine Klassenarbeit und 3 Tests an einem Tag wären kein Problem. Ob sie in verschiedenen Fächern geschrieben werden oder nicht, spielt keine Rolle.

Innerhalb einer Woche dürfen in Niedersachsen (du hast Recht, dass das in den Bundesländern verschieden ist) maximal 3 Klassenarbeiten geschrieben werden.

Es kann aber für diese Regelungen Ausnahmen geben, wenn ein Sonderfall vorliegt. Ich habe diese Regelungen im Schulrecht Niedersachsens gefunden: http://www.schure.de/ (links aufs Stichwort Klassenarbeiten klicken, falls du es selbst nachlesen möchtest)

...zur Antwort

Den Vergleich zwischen Pharaonen und Pharaoninnen finde ich sehr interessant. Du könntest auch darüber schreiben, wie Pharaoninnen ihre Macht etablierten und legitimierten. Also, wie sie ihr Recht begründeten, Pharaoninnen zu sein, und wie sie in Verwaltungsämtern bis zum Wesir oder Pharaonenamt aufsteigen konnten.

Ich würde dir empfehlen: Wenn du über Hatschepsut schreibst, dann auch über Nofrusobek. Sie war ein Vorbild für Hatschepsut.

Ich habe zu dem Thema auch eine Masterarbeit gefunden, die zwar auf Englisch ist, aber mit Deepl kannst du dir ja die wichtigeren Stellen übersetzen, falls es dir sonst zu schwierig ist: Female Pharaohs and Divine Advocacy

Aber natürlich nicht plagiieren, du kennst bestimmt die Regeln. (In der Arbeit wird oft Sobekneferu erwähnt, das wäre Nofrusobek auf Deutsch.)

Viel Spaß!

...zur Antwort

Das ist ein guter Anfang! Die Haare (Farbe, Frisur, Länge, Bart) hast du noch nicht erwähnt. Dazu kommt noch seine Haltung und sein Gesichtsausdruck. Beide sind ja recht auffällig.

Bei der Charakterisierung kannst du von seiner Haltung, Ausdrucksweise etc. auf seinen Charakter schließen. Was ist er für ein Mensch? Sieht er eher humorvoll oder ernst aus? Was ist wahrscheinlich sein Beruf? Die Kleidung kann darauf hinweisen.

...zur Antwort

Okay, ich teile mit dir meine Lernmethode. Wenn du das machst, wirst du garantiert besser in der Schule:

Ich achte erstens darauf, dass ich in der Schule immer sehr gut mitmache und die Hausaufgaben immer habe. Einfach immer melden, wenn man was weiß, auch wenn man nicht zu 100% sicher ist. Ab 70% Sicherheit melde ich mich, denn sonst kommt es manchmal vor, dass man etwas ahnt, sich aber lieber nicht meldet, und dann sagt ein anderer Schüler genau das, was man gedacht hat, und der Schüler kriegt ein Lob dafür - und der Lehrer wusste gar nicht, dass man selbst auch den Gedanken hatte. Verschwendete Punkte! Also immer ordentlich mitmachen, zuhören, Fragen stellen. Und bei leicht ergatterten Pluspunkten wie Vorlesen sowieso immer, immer, immer melden. In Onlinesitzungen kann man manche Antworten auch schnell ergoogeln. :) Ich sehe das nicht als Schummeln, denn es sorgt dafür, dass du dich meldest, aktiv dabei bist und den Fragen ordentlich zuhörst. Insgesamt merkst du dir den Stoff aus der Stunde so besser.

Sobald ich merke, dass ich nicht gut mitmachen kann, weil ich das Thema nicht verstehe oder irgendwie hinterherhänge, dann setz ich mich nach dem Unterricht an den PC und suche das Thema bei YouTube oder sonst wie bei Google und schau mir die Erklärungen an. Dazu nehm ich mir einen Block und schreibe mit, was nützlich zu wissen ist bzw. bei Mathe mache ich dann Übungsaufgaben dazu. Und das mache ich alles, ohne dass irgendwie ein Test ansteht oder so, sondern damit ich immer perfekt im Unterricht mitkomme. Manchmal frage ich dazu auch meine Familie, aber meiner Erfahrung nach sind die Erklärungen im Internet die besten :) Und bei manchen Fächern auch die im Buch.

Außerdem schau ich auch, dass ich nie irgendwelche Hausaufgaben vergesse und sie auch gescheit mache. Durch diese zwei Sachen ist meine Mitarbeit auf jeden Fall immer eine 1, und das ist ja schon ein Teil der Note und auch wichtig, um das Thema zu verstehen. Aber jetzt kommen noch die schriftlichen Noten:

Bei schriftlichen Sachen fange ich immer früh genug an zu lernen (ich habe in meinem Handy im Kalender immer je nach Fach 1-2 Wochen vor einer Klassenarbeit eine Erinnerung drin, dass ich langsam anfangen sollte, zu lernen) und habe verschiedene Methoden, das ist so ein bisschen je nach Fach anders.

Hier ist die generelle Art, wie ich vorgehe:

  • Ich lese das, was ich lernen muss, mir selbst laut vor. Nach einem Abschnitt schau ich vom Buch (oder wo die Infos halt stehen) weg und erzähle es nach. Dann schau ich wieder aufs Buch und guck nach, ob ich was vergessen habe. Wenn ja, dann mach ich's nochmal. Das Gleiche kann man auch schriftlich machen, also ich lese einen Abschnitt, lege dann ein Blatt übers Buch und schreibe in Stichpunkten auf, was ich gerade gelesen habe und dann prüfe ich, ob ich was vergessen habe. Bei Fremdsprachen mach ich das so ähnlich, z.B. bei Konjugationen, die wir auswendig lernen müssen. Ich lese die Konjugation durch, schau weg und sage sie laut auf oder schreibe sie auf, und dann vergleiche ich, ob alles stimmt. Ich mach das alles so lange, bis ich ohne Nachdenken alle unregelmäßigen Verben richtig konjugieren kann in allen Zeiten.
  • Das ist so ähnlich wie das Erste, ich lese etwas (aber komplett, nicht nur Abschnitt für Abschnitt) und erzähle es danach jemandem in meiner Familie. Mein Papa findet eigentlich immer interessant, was ich gerade lerne :) Das eignet sich vor allem für Geschichte, Geo, Sozialkunde, Ethik. Wo man eben ein Thema einfach erzählen kann. Für Sprachen und Mathe eignet sich das nicht.
  • Ich benutze gaaaaanz viel Quizlet. Das ist eine App, die wie Karteikarten funktioniert. Die App kostet nichts und man kann es auch am Computer benutzen, ich mache beides, einerseits am Handy als App und zuhause auch am PC :) Einfach auf quizlet.com gehen und einen Account machen (oder am Handy die App runterladen und da einen Account machen). Dann erstellt man ein Lernset (ich mach immer entweder eins pro Fach, z.B. "Vokabeln Französisch" oder eins pro Klassenarbeitsthema, z.B. "Immunsystem Bio"). Und dann schreib ich auf die Vorderseite z.B. bei Immunsystem "Was machen Fresszellen?" und auf die Rückseite als Antwort "wandern durch Körperflüssigkeiten und nehmen Krankheitserreger auf". Dann lass ich mich jeden Tag von Quizlet abfragen, je näher die Arbeit kommt, desto öfter. Für Vokabeln mache ich das sowieso täglich, auch nach dem Vokabeltest, weil man die Wörter ja sowieso wissen muss, um besser in der Sprache zu werden. Mach das auf jeden Fall auch, das rettet mir meine Noten total! So ein Lernset vorzubereiten, ist auch schon echt gut zum Lernen, weil man dafür auch erst mal alle Vokabeln/Lernfakten in die App abschreiben muss! Es ist gut, sich dafür täglich ca. 10 Minuten Zeit zu nehmen. Und dann zwischendurch noch extra, wenn man gerade irgendwo doof rumsteht und wartet und eh nix anderes tun würde, z.B. an der Bushaltestelle, im Wartezimmer beim Arzt, in der Schlange an der Kasse, beim Zähneputzen, beim Warten auf die Mikrowelle (^^) etc. Auch wenn man nur mal 2 Minuten hat, kann man in der Zeit ca. 5-10 Karteikarten durchgehen, das bringt schon viel. Die Methode nennt man übrigens Active Recall. Dabei muss man sich selbst daran erinnern anstatt etwas nur passiv hundertmal durchzulesen. Deswegen mach ich das auch mit dem Lesen, Weggucken und Nacherzählen, denn beim stumpfen Lesen vergisst man fast alles, beim Nacherzählen macht man Active Recall und das Gehirn speichert es besser ab. (Statt Quizlet kann man auch Anki nehmen, aber das kostet Geld.)
  • Für Mathe, Französisch, Spanisch und eigentlich überall, wo ich in der Klassenarbeit Aufgaben lösen muss, mache ich ganz viele Aufgaben zum Üben. Manchmal geben die Lehrer uns welche, da mach ich garantiert alle durch, und wenn ich irgendwo was falsch habe, suche ich im Internet ähnliche Aufgaben zum nochmal üben oder mach die Aufgabe einfach nochmal. Für Grammatikthemen in Englisch sind dafür z.B. die Webseiten https://www.ego4u.de/ und https://www.englisch-hilfen.de/ geeignet. Die sind voll von Erklärungen und Übungen mit Lösung.
  • Für Geschichte, Geo und ein paar andere Fächer findet man für die meisten Themen Dokus. Die gucke ich dann, wenn ich so gar keine Lust habe zu lernen. Das macht halbwegs Spaß und man lernt das "Große Ganze". Das hilft mir z.B. total in Geschichte, wenn es um irgendwelche langweiligen Bauernaufstände geht oder so, die im Buch echt öde klingen, und die Doku schafft es, das viel interessanter darzustellen. Und wenn man vorher schon gelernt hat, erkennt man einiges aus der Doku wieder und denkt "ha, das weiß ich schon!" und das ist ein echt gutes Gefühl. Oder man schreibt in der Klassenarbeit dann Fakten auf, die man aus der Doku weiß und das beeindruckt manche Lehrer total, weil sie merken, dass man über das Minimum hinaus gelernt hat. Dokus findest du über YouTube, ZDF Mediathek, ARD Mediathik, phoenix Mediathek... Kostet auch alles nichts. Netflix ist nicht so geeignet, auch wenn es da ein paar wenige Dokus gibt.
  • Wichtiger Tipp: Ich gehe nicht ans Handy, wenn ich gerade konzentriert mit dem Buch lerne (bei Quizlet ist es natürlich was anderes). Auf keinen Fall. Das Handy ist Ablenkfaktor Nr. 1, das habe ich gemerkt. Also, wenn ich anfange zu lernen, lege ich mein Handy an einen komplett anderen Ort in der Wohnung oder gebe das Handy sogar meinem Papa und sage "kannst du das Handy mal für 2 Stunden zu dir nehmen und mir nicht zurückgeben, ich will lernen". Auch in kurzen Lernpausen darfst du nicht drangehen, weil du dann deine Pause in die Länge ziehst oder vielleicht sogar gar nicht mehr weiterlernst.
  • Ich snacke beim Lernen immer Nüsse oder zwischendurch eine Banane, das hilft mir, mich etwas länger zu konzentrieren.
  • Am letzten Tag vor der Arbeit mache ich immer eine Technik, die nennt sich Blurting. Da nimmst du dir leere Blätter und schreibst einfach ohne irgendwelche Hilfsmittel ALLES auf, was du weißt. Jedes Detail, das dir einfällt. Jahreszahlen, wann was stattfand, Zusammenhänge und so weiter. Vergleiche danach das, was du geschrieben hast, mit deinen Lernzetteln und den Quizlet-Karten. Lerne dann nur das, was du noch nicht so im Kopf hast. Diese Methode musst du nicht nur vor Arbeiten anwenden, du kannst das z.B. jeden Sonntag für bestimmte Fächer machen, in denen du dich besonders verbessern musst. :) So hast du einen guten Start in die Woche und bist auf plötzliche Tests vorbereitet.

Das alles klingt viel auf einmal, aber man macht ja nicht alles jeden Tag. Außer Quizlet halt, aber das nimmt echt nicht so viel Zeit weg. Auf jeden Fall nicht viele Stunden am Stück stumpf lernen, da zermatschst du dir nur das Gehirn.

Und je besser deine Noten werden, desto besser dein Gefühl in der Schule - dadurch wird man auch motivierter.

Wichtig ist aber, klein anzufangen. Versuch nicht sofort alles davon umzusetzen. Mach vielleicht diesen Monat nur 1-2 Dinge davon. Zum Beispiel kannst du dir vornehmen:

  1. Ich lade noch heute die App Quizlet runter und lege mir einen Account an.
  2. Ich mache morgen 1 oder 2 Lernsets und lerne damit jeden Montag, Mittwoch und Freitag jeweils 10 Minuten. Dafür mach ich mir jetzt eine wiederkehrende Erinnerung in den Kalender.

Mit der Zeit kannst du dann erhöhen und die anderen Tipps noch umsetzen.

Viel Erfolg! :)

...zur Antwort

Na klar! Es gibt ganze Doktorarbeiten über das Träumen. Nicht mal den Wikipedia-Artikel zum Träumen könntest du in 10 Minuten vorlesen. Also, da kann man viel sagen.

Ich würde diese Punkte abhandeln:

  • Was ist ein Traum? (dafür muss man auch die verschiedenen Schlafphasen erklären)
  • Warum träumen wir, was nützt es uns?
  • Wieso können wir uns so schlecht an unsere Träume erinnern?
  • Träumen auch Tiere? Und woher wissen wir das? (kurzer Exkurs: Wie erforschen wir Träume eigentlich?)
  • Was ist Klarträumen?
  • Kann man Träume wirklich in Bezug auf die Zukunft deuten? (Spoiler: nein)

Um das alles abzuhandeln, brauchst du weit mehr als 10 Minuten, du musst es also kurz und präzise machen.

...zur Antwort

Ich bin Jordanierin mit jordanisch-deutsch-US-Wurzeln. Meine Mutter war Ami mit deutscher Familie, mein Vater Jordanier, ich habe in allen betroffenen Ländern mal gewohnt und wohne nun in Deutschland, seit ich 7 bin, also den größten Teil meines Lebens. Ich sehe zwar Arabisch aus, aber die meisten, die mich sehen, halten mich für Deutsch, sobald ich anfange mit ihnen zu reden. Ich fühl mich eigentlich wie eine Mischung und definiere das gar nicht wirklich für mich. Offiziell bin ich Jordanierin, den deutschen Pass bekomme ich noch, aber mir ist das alles nicht so wichtig. Zuhause sprechen wir Arabisch, manchmal rutschen deutsche oder englische Begriffe/Sätze mit rein (englische häufiger). Da finde ich einfach, dass ich mich nicht für eins entscheiden musst. Ich versteh aber, dass du dich irgendwie einordnen willst. Mach es einfach, wie du dich fühlst. Du fühlst dich nicht Deutsch, auch wenn du hier geboren bist - das ist in Ordnung so! Es muss sich ja nicht jeder so fühlen oder damit identifizieren. :)

...zur Antwort
1

Da es um den Opa geht, würde ich auch 1. nehmen. Unsere Omas und Opas sind nicht mit WhatsApp aufgewachsen und kennen eher den schriftlichen Briefverkehr. Sogar bei Postkarten ist wenigstens eine Anrede dabei. Mit Freunden kannst du wie immer schreiben, aber mit Opa könntest du es ein bisschen umfassender gestalten. :) Da freut er sich auch, wenn er ein paar mehr Worte zu lesen bekommt.

Bonuspunkte, wenn du noch dazu nennst, was dir am Buch am meisten gefällt! :)

...zur Antwort

Ich habe auch much (unten links), less (unter friendly), easily (oben nach unten durch fast), best (rechts von better) und least (unten rechts) gefunden.

Da jemand anderes angry vorschlug: Das ist ein Adjektiv, kein Adverb.

Du hast auch good markiert: Das ist ebenso ein Adjektiv.

Oben links ist easily falsch geschrieben.

...zur Antwort

Du könntest auch bei freiberuflichen Illustratoren und Illustratorinnen nachfragen, ob du bei ihnen ein Praktikum machen darfst.

Hier findest du eine (vermutlich unvollständige) Liste von solchen Leuten in Köln: https://dasauge.de/profile/designer/illustration/?plz=K%C3%B6ln&sort=edat
(gefunden, indem ich bei Google Illustration Köln eingegeben habe; recherchier selbst nochmal, es kam nämlich viel).

Einen Workshop darf man nicht als Praktikum zählen. Aber deswegen gleich bei einem Supermarkt Regale einzuräumen, wäre unsinnig. Selbst wenn du im Bereich Illustration nichts finden würdest, würdest du vorher tausend andere Berufe finden, die wenigstens ähnlich sind, z.B. in einem Architekturbüro, einem Magazin, einem Kinderbuchverlag, einer Zeitungsredaktion, einer Printfirma, einer Digitalagentur (die z.B. Social Media Content erstellt) etc.

Dann gibt es in Köln z.B. auch Hexenwerk Design, dort werden Selbständige beim Design unterstützt (Grafiken für deren Website, Logos, das ganze Branding).

...zur Antwort

If someone tells my brain -> If someone tells it

My brain can't make me fall in love with someone -> It can't make me fall in love with someone

Das Gehirn zählt als Gegenstand, daher it.

...zur Antwort

Das zweite stimmt. Bei if-clauses gibt es drei Typen:

TYP 1

If I see him, I will ask him.

Im if-Teil benutzt du Simple Present, im Hauptsatz benutzt du will-future.

TYP 2

If I saw him, I would ask him.

Im if-Teil benutzt du Simple Past, im Hauptsatz benutzt du would + Infinitiv.

TYP 3 (das ist der Typ aus deinem Beispiel)

If I had seen him, I would have asked him.

Im if-Teil benutzt du Past Perfect, im Hauptsatz benutzt du would have + Past Participle.

Wenn du also in einem englischen Satz "If I had..." siehst, weißt du direkt, das es Typ 3 ist und du im Hauptsatz "would have" brauchst.

...zur Antwort

In zufälliger Reihenfolge, es ist also Simples und Ehrgeiziges bunt gemischt. Ich hab mal dahinter gesetzt, wie weit ich mit dem Ziel bin.

  • Naturwissenschaften studieren und Doktorat erlangen (bisheriger Plan ist: Bachelor in Biologie, Master z.B. in Marine Science and Climate Change, dann weiterschauen) -> natürlich noch nicht angefangen, da ich in der 10. Klasse bin, aber ich arbeite in der Freizeit auf diese Ziele hin, indem ich dafür recherchiere und mich interessiere
  • in der Forschung neue Lösung(en) gegen den Klimawandel finden -> ebenfalls natürlich noch nicht angefangen, aber ich folge z.B. Podcasts, wo es um solche Lösungen geht, um auf dem Stand zu bleiben, was der Status Quo ist
  • eine wirklich beste Freundin haben, mit der ich durch Dick und Dünn gehe -> ich habe inzwischen ein paar Freunde, aber eine beste Freundin ist nicht dabei
  • ein Buch schreiben und veröffentlichen -> bisher schreibe ich eher Kurzgeschichten und Fanfictions und behalte sie für mich
  • Malala treffen -> wüsste jetzt nicht, wie ich aktuell darauf hinarbeiten könnte
  • Tauchschein machen bis min. Advanced Open Water Diver -> habe bisher den Scuba Diver, es fehlen also noch 2 Tauchscheine
  • die Harry Potter Studios in London besuchen -> meine Familie hat keine Lust darauf, das muss ich mir also erfüllen, wenn ich alleine reise
  • in der Antarktis sein -> am liebsten auf einer Forschungsreise, das würde ich also dann in Angriff nehmen, wenn ich forsche
  • ein Jahr in Frankreich leben -> das ist schon in Planung, ich bin nächstes Jahr in Nizza bei einer Gastfamilie über eine Organisation
  • eine Backpacking-Tour für mehrere Monate machen -> werde ich vielleicht als Studentin tun und mir dafür ein Urlaubssemester nehmen
  • ein Freiwilliges Ökologisches Jahr machen -> werde ich nach dem Abi tun
  • meiner Angst ins Auge sehen und einen Vortrag vor min. 1000 Menschen halten -> vielleicht etwas wie ein TED-Talk, also ein wissenschaftlicher Vortrag nach/in meinem Studium?
  • Französisch fließend sprechen (C2) -> bin da auf halbem Weg, im Moment bin ich so auf B1- / B2-Niveau
  • Mandarin lernen (min. B2) -> nicht angefangen, da ich mir im Moment noch Italienisch beibringe
  • Hindi lernen (min. B2) -> s.o.
...zur Antwort

Sie heißen zwar Energy Drinks, sind aber einfach extrem süße Zucker-/Kalorienbomben.

Vor dem Sport hilft dir vor allem ein gesunder Snack und ganz wichtig: Wasser!

Gesunde Snacks wären z. B.: eine Hand voll Mandeln oder Cashewkerne, ein paar Trockenfrüchte, eine Banane, ein paar Karottensticks mit Hummus oder Erdnussmus oder auch ein bisschen Magerquark oder Naturjoghurt.

...zur Antwort

Ja, das kann übernommen werden! Ich kenne einen Jungen, bei dem das der Fall ist. Die Nachhilfe wird komplett bezahlt. Aber man kann sich nicht einfach jede:n Nachhilfelehrer:in aussuchen, soweit ich weiß. Die sonstigen Voraussetzungen kenne ich leider nicht, aber ruft am besten euren dafür verantwortlichen Ansprechpartner an und fragt mal nach!

...zur Antwort

Weder auf landes- noch auf bundesweiter Ebene existiert ein Gesetz, das die Toilettengänge während des Unterrichts oder während Klassenarbeiten regelt. Somit ist die Entscheidung scheinbar der Lehrkraft überlassen. ABER im ersten Artikel des Grundgesetzes ist die Menschenwürde verankert, die jedem Menschen eine menschenwürdige Behandlung garantiert. Dazu zählt auch die Möglichkeit zur Befriedigung dringender menschlicher Bedürfnisse wie der Gang zur Toilette. 

Aber wenn ein Schüler oder eine Schülerin immer wieder zur Toilette will oder 5 Minuten vor Unterrichtsende gehen will, kann die Lehrkraft durchaus den Gang zur Toilette verweigern, wenn es dem Schüler oder der Schülerin nicht gerade wahnsinnig dringend ist oder eine Krankheit vorliegt. Im Normalfall sollten die Pausen für den Toilettengang ausreichen und dann wäre es nicht menschenunwürdig, zu verlangen, noch kurz abzuwarten. Ist also eher eine Grauzone, vor allem, wenn ein anderer Prüfling die Arbeit schon abgegeben hat und gegangen ist und du danach noch auf die Toilette möchtest. Theoretisch ist es dein Recht; praktisch ist es keine extreme Forderung der Lehrkraft, dich erst nach der Klassenarbeit auf die Toilette zu lassen, wenn es nicht mehr lange dauert und vor allem, wenn jemand anderes schon die Arbeit verlassen hat.

Aber eine 6 geben kann dir die Lehrkraft dafür natürlich nicht, wieso auch? Du hast doch nur auf die Toilette gehen wollen. Das Einzige, was ich mir vorstellen könnte, wäre, dass du die Arbeit abgeben musst, um auf die Toilette zu können. Dann würde es aber auch keine 6 geben, sondern eben die Note, die du dir nach Korrektur verdient hast.

...zur Antwort
  1. Wie lange sind Sie schon Vertrauenslehrer:in?
  2. Wie oft kommen Schüler:innen zu Ihnen?
  3. Mit was für Problemen kann man zu Ihnen kommen?
  4. Was sind denn die häufigsten Probleme, die Sie erzählt bekommen?
  5. Haben Sie eigentlich eine Schweigepflicht?
  6. Wie und wo kann man Sie erreichen?
  7. Wie gehen Sie damit um, wenn Schüler:innen Ihnen etwas sehr Schlimmes erzählen?
  8. Wieso wollten Sie Vertrauenslehrer:in werden?
  9. Warum sollte man zu Ihnen kommen, wenn man auch mit den Eltern oder Freunden über Probleme reden kann?
  10. Gab es zu Ihrer Schulzeit auch schon Vertrauenslehrer:innen?

Das waren so ein paar Ideen... Du kannst ja schauen, was dir davon gefällt, und vielleicht hat es ein paar weitere Ideen in dir geweckt. :)

...zur Antwort