Das sagte Jesus! Frei wovon?

Von falschen Vorstellungen (Irrtümern, Lügen).

Von falschen Verhaltensweisen (Sünden).

Von der Abhängigkeit von anderen (man kann auch ohne Anleitung die Bibel lesen und sie verstehen, hat den Mut, der angeblich unfehlbaren Leiterschaft, unter deren Fuchtel man war, zu widersprechen).

Sind Erfordernisse daran geknüpft?

Steht doch da:

Jh 8,31 Zu den Juden, die nun an ihn glaubten, sagte Jesus: »Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger,32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

Also bei dem bleiben, was Jesus sagte. Wenn Jesus es Glauben nennt, dass er als Heer (JHWH?) und Gott angesprochen wird, sollten wir darauf hören und nicht aus die, die mit viel Sophisterei sagen, dass Er nicht Gott ist. Beispielsweise.

...zur Antwort

Grundsätzlich stammen die Juden von den Israeliten ab, das Judentum hat sich ja aus der Religion des Volkes Israel entwickelt. Und dieses Volk war mit den Arabern genetisch verwandt.

Aber seit der „babylonischen Gefangenschaft” gibt es die Diaspora, d.h. viele Juden leben nicht in Land Israel. Und 135 n.Chr. (dem Ende des bar-Kochba-Aufstands) wurde Judäa in Palästina umbenannt, und Juden der Aufenthalt darin verboten.

In den Jahrtausenden seitdem sind immer wieder Nichtjuden zum Judentum konvertiert, beispielsweise der Stamm der Chasaren, einem Turkvolk. Häufig aber nur Einzelpersonen und keine ganzen Ethnien. Diese Proselyten sind natürlich genetisch heterogen, je nachdem aus welcher Ethnie sie stammten. Und das hat sich dann im Lauf der Zeit durch Heiraten gemischt …

Die Araber sind heute auch nicht nur Nachkommen der Araber von der arabischen Halbinsel, sondern haben sich z.B. in Nordafrika mit der dortigen Bevölkerung vermischt, die mehr oder weniger arabisiert wurde. Die Bestand aus Berbern o.ä. (sog. „Hamiten”, was aber keine wissenschaftliche Bezeichnung mehr ist), sowie im Lauf der Jahrtausende eingewanderten Phöniziern (Karthago!), Griechen (wohl eher wenige), Römern, Wandalen und was weiß ich wer noch.

Und jetzt urteile selber …

...zur Antwort
Mich würde einmal interessieren welche Bibelübersetzung in den freien evangelischen Gemeinden genutzt werden.

Im Bund freier evangelischer Gemeinden (BfeG) gibt es keine Vorgabe. das handhabt jede Gemeinde so, wie sie es für richtig hält.

Es kann sein, dass im gleichen Gottesdienst der „Gottesdienstleiter” (der alle Ansagen macht etc.) und der Prediger (i.d.R. der Pastor) zwei verschiedene Übersetzungen benutzen. Oder dass je nach Gottesdienst mal die eine, mal die andere benutzt wird (in derselben Gemeinde!). In vielen Bibelgesprächskreisen wird es als Bereicherung gesehen, wenn die Leute unterschiedliche Übersetzungen mitbringen.

Und für freie evangelische Gemeinden, die nicht zum BfeG gehören, ist es sowieso nicht festgelegt.

Also frag am besten in der FeG deiner Wahl nach, was die empfehlen.

...zur Antwort

An der Stelle steht im Hebräischen ein Wort, das im ganzen AT nur ein einziges Mal auftaucht. Die Bedeutung solcher Worte ist häufig unsicher.

In der antiken Übersetzung ins Griechische (LXX) ist da von zerbrochenen die Rede (zerbrochene Silberschalen?), die GNB übersetzt „ausgebessert”. Die Einheitsübersetzung sagt „Räucherpfannen”, Zürcher Bibel „Ersatzgeräte” …

Oft werden Messer bzw. Opfermesser als Übersetzung gewählt, aber insgesamt ist das an der Stelle eine Art Ratespiel.

Nix genaues weiß man nicht, und heilsentscheidend ist das bestimmt nicht. Ich hab kein Problem damit, dass die Frage, was genau gemeint ist, offen bleiben muss.

Die Übersetzer haben ihr Bestes gegeben, und wenn dir das nicht genügt, musst du dich bei Gott beschweren ;)

...zur Antwort
Nein, die USA tun so was nicht

100% ausschließen kann man das nicht. Aber ein Milliardär ist wahrscheinlicher als die USA als Staat.

Schließlich hat Biden vor Beginn des Krieges erklärt

Dioe USA haben da ja auch einiges unternommen. Ohne Intervention von Merkel wäre es zu Sanktionen gegen die deutschen Partner beim NS-2 Geschäft gekommen.

...zur Antwort
… neuen Nato Stützpunktes …

Welcher Stützpunkt?

Die Ukraine kannst du ja nicht, meinen, die wünscht ja schon seit fast 10 Jahren, in die NATO zu kommen, aber die NATO hatte bisher immer „nein” gesagt.

Das hat sich geändert, aber eben als Reaktion auf die große vaterländische Spezialoperation, die aus Sicht der Ukraine ein großer vaterländischer Krieg ist.

Übrgens: Wenn Russland sich durch eine Ukraine in der NATO bedroht fühlt, sollten sich Polen und Litauen durch die Enklave von Kaliningrad bedroht fühlen …

...zur Antwort
ich finde den Islam echt schön

Wirklich?

Islam (Qor'an):

Sure Hud (11),119 Und so erfüllt sich das Wort deines Herrn: „Ich werde die Hölle ganz gewiss mit den Ğinn und den Menschen allesamt füllen.“

Sure as-Sagdan (32),13 Und wenn Wir gewollt hätten, hätten Wir jeder Seele ihre Rechtleitung gegeben. Aber (nun) ist das Wort von Mir unvermeidlich fällig geworden: „Ganz gewiss werde Ich die Hölle mit den Ğinn und den Menschen allesamt füllen.“

Sure Sad (38),84-85 Er sagte: „Es ist die Wahrheit – und Ich sage ja die Wahrheit; Ich werde die Hölle ganz gewiß mit dir und mit all denjenigen von ihnen füllen, die dir folgen.“

Sure Maryam (19),68 Bei deinem Herrn, Wir werden sie ganz gewiß versammeln, (sie) und die Satane. Hierauf werden Wir sie ganz gewiß rings um die Hölle herum auf den Knien herbeibringen.

71 Und es gibt keinen unter euch, der nicht da hindurchgehen würde. Dies obliegt deinem Herrn unabänderlich beschlossen.

Christentum (Bibel)

1.Tm 2,3 In dieser Weise zu beten ist gut und gefällt Gott, unserem Retter,4 denn er will, dass alle Menschen gerettet werden und dass sie die Wahrheit erkennen.5 Es gibt nämlich nur einen Gott, und es gibt auch nur einen Vermittler zwischen Gott und den Menschen – den, der selbst ein Mensch geworden ist, Jesus Christus.6 Er hat sein Leben als Lösegeld für alle gegeben und hat damit zu der von Gott bestimmten Zeit den Beweis erbracht, dass Gott alle retten will

Jh 5,24 Ich versichere euch: Wer auf mein [Jesu] Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben. Auf ihn kommt keine Verurteilung mehr zu; er hat den Schritt vom Tod ins Leben getan.

Ich finde das, was die Bibel sagt, echt schön, nicht die Höllendrohungen im Qor'an.

...zur Antwort
Wie löst Hans Küng das Problem des historischen Jesu und geglaubten Cristus ?

Das „Problem” ergibt sich ja nur aus der These, dass die Evangelien nicht den historischen Jesus schildern.

Nachdem Küng betont hat, dass die Evangelien »Glaubenszeugnisse« sind, stellt er die Frage: Können die überhaupt noch Quellen für den historischen Jesus sein (vorletzter Absatz!). Und sagt: Ja, denn sie enthalten zweifellos auch historische Informationen.

Also eine Art Kompromiss zwischen dem, was vorher steht (Küngs Argumente, oder referiert er nur, was Andere gesagt haben?) und der Gegenthese im ersten Absatz, dass die Evangelien »stenographische Protokolle« sind (die so noch nicht mal von Fundamentalisten vertreten wird!).

...zur Antwort
Was die Regeln sind

Nicht so wie du denkst:

Kol 2,16 Niemand soll euch also Vorhaltungen machen wegen dem, was ihr esst oder trinkt oder was ihr an den Festen, am Neumondstag oder am Sabbat tut. 17 Das ist doch alles nur ein Abbild und ein Schatten der Dinge, die Gott angekündigt hatte und die in Christus Wirklichkeit geworden sind.

Sondern so:

Mt 22,37 Jesus antwortete: »›Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand!‹ 38 Dies ist das größte und wichtigste Gebot. 39 Ein zweites ist ebenso wichtig: ›Liebe deine Mitmenschen wie dich selbst!‹ 40 Mit diesen beiden Geboten ist alles gesagt, was das Gesetz und die Propheten fordern.

der Unterschied zwischen katholisch und evangelisch

Evangelische Christen waren diejenigen, die sahen, dass das Evangelium von der Kirche verfälscht worden waren. Wycliff und Hus haben die Bibel in ihre Sprache (Englisch bzw. Tschechisch) übersetzt, damit die Menschen selber nachlesen können, was das Evangelium ist, statt von dem abhängig zu sein, was der ortspriester sagt. Luther (der die Bibel ins Deutsche übersetzte) hatte dann so viel Erfolg, dass diese Bewegung nicht mehr ausgerottet werden konnte (wie es in England mit den Lollarden, und fast auch in Böhmen mit den Hussiten geschehen ist).

Was von dewr Kirche nach der Abwanderung der evangelkiscgh Glaubvenden übrig blieb, hat sich als katholische Kirche organisiert.

In den 500 Jahren nach Luther haben sich beide Gruppen weiterentwickelt. Die katholische Kirche ist, angestachelt durch die evangelische Konkurrenz, wieder näher an die Bibel gerückt, manche evangelischen Kirchen haben sich von der Bibel entfernt.

In D richten sich vor allem „Freikirchen” nach der Bibel (so wie sie die verstehen), die in der »Evangelischen Kirche von Deutschland« zusammengeschlossenen „Landeskirchen” (die früheren Staatskirchen evangelischer Länder) hat sich dagegen ziemlich dem „Zeitgeist” geöffnet, so dass die Bibel nicht mehr alleinige Grundlage ist (wobei das vor Ort oft am jeweiligen Pfarrer hängt, wie das genau ist). Die katholische Kirche hat ausdrücklich „Schrift und Tradition” als Grundlage, also neben der Bibel noch alte Lehrentscheidungen, oder auch Traditionen, die irgendwann durch irgendwelche Visionen entstanden sind etc.

Andere, eher „äußerliche” Unterschiede kannst du in anderen Beiträgen hier lesen.

und allgemein über das Thema?

Manche verstehen unter „Christ” nur Leute, die »glinus« sind (gläubig in unserem Sinne), alles andere sind für die keine richtigen Christen. Wenn man zu einer ganz bestimmten Kirche gehören muss, um wahrer Christ zu sein, ist das sektiererisches Denken, eine Organisation, die so was verkündet ist eine Sekte.

Christen stimmen darin überein:

  • Gott hat die Welt geschaffen (das impliziert noch keinen »Kreationismus«)
  • Durch den Teufel kommt das Böse in die Welt (»Sündenfall«)
  • Gott hat einen Plan, durch den Er die Welt retten wird und den Er schrittweise verwirklicht.
  • Dazu hat Er Abraham, Isaak und Jakob erwählt
  • Durch Mose hat Er mit deren Nachkommen, dem Volk Israel, einen Bund geschlossen, und zu ihnen Propheten gesandt, deren verschiedene Botschaften sich gegenseitig ergänzen.
  • Diese Propheten haben insbesondere auch die Ankunft des Retters („Messias”) vorhergesagt.
  • In diesem Messias Jesus ist Gott selbst auf die Erde gekommen.
  • Jesus hat den schmachvollen Tod der Kreuzigung auf sich genommen, und ist danach wieder lebendig geworden.
  • So hat Er uns gerettet. Das gilt für jeden, der sich auf Jesus Christus verlässt („an Ihn glaubt”).
  • Jesus ist zum „Himmel” (also zu Gott) gefahren und wird am Ende der Zeit zurückkommen.
  • In der Zwischenzeit sollen wir nach dem Leben, was Jesus und seine Boten (gr. apostoloi) gelehrt haben. Also (kurz gesagt) Gutes tun und die Gute Nachricht von der Rettung durch Jesus verkünden.
  • Wenn Jesus zurückkommt, wird Er alle Menschen beurteilen („richten”), da geht es dann um „Himmel oder Hölle”.

Das war jetzt knapp zusammengefasst, manche Christen werden das eine oder andere Detail anders sehen, aber wer da grundsätzlich was Anderes sagt, vertritt nicht die christliche Lehre.

Hoffe das hilft, bei Unklarheiten kann man auch nachfragen, wie es gemeint ist.

...zur Antwort
Sie ist sich aber nicht sicher ob sje überhaupt versprechen eingehalten hat wenn dann nur manchmal

Dann braucht sie Hilfe, damit sie sich da ändern kann.

So wie du fragst, weiß sie offenbar nicht, woher sie Hilfe bekommen kann. Gibt es keine solche Hilfe im Islam?

...zur Antwort
Also klar Judentum ist eine Religion genauso wie Christentum usw aber wieso wird oft davon gesprochen wie von einer Nationalität?
  • Das Judentum entstand aus der Nationalreligion der Israeliten.
  • In Gegenden, in der ein Pole natürlich katholisch, ein evangelisch Christ natürlich Deutscher oder Balte und ein orthodoxer Christ natürlich Russe war, wurden die Juden schon immer als eigenes Volk angesehen.
  • Die Regel, dass Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat, spricht auch nicht von einem Glauben oder so.
  • In Israel wachsen die Juden aus aller Welt wieder zu einem Volk zusammen. Die Masse, die schon seit einigen Generationen da ist, ist längst zu einem Volk geworden - egal ob der Einzelne nun Atheist, orthodoxer Jude oder sogar Muslim ist. Die meisten sind »liberale« Juden.

Deshalb ist Judentum beides, Volk und Religion. Wenn man zwischen beiden unterscheiden will, muss man sich entsprechend präzise ausdrücken.

...zur Antwort

Zwei verschiedene Ausdrücke

Mithras ist die gräzisierte Form von Mithra, einem altpersischen Gott. Der fand auch im römischen Reich Anhänger. Wie der antike Mithraskult genau aussah, ist nicht bekannt. Außer spärlichen Erwähnungen gibt es nur einige Texte aus dem Mittelalter (die zeigen, dass der Kult da noch nicht völlig ausgestorben war, sondern im Untergrund weiterlebte).

Der Mithraskult war im Mittelalter natürlich vom dominierenden Christentum beeinflusst. Weshalb Behauptungen, die aus den erkennbaren (und zuweilen stark übertriebenen) Gemeinsamkeiten schließen, das Christentum hätte was vom Mithraskult übernommen, auf schwachen Füßen stehen.

Sol invicus heißt „unbesiegte (unbesiegbare) Sonne” und war ein Kult, der (möglicherweise als Reaktion auf das christliche Weihnachtsfest) vom römischen Staat forciert wurde.

Im Mittelalter kam die These auf, das Datum des Weihnachtsfest wär vom sol invictus abgekupfert. Aber beweisen lässt sich das nicht. Maximus von Turin († um 420) meinte noch, der 25.12. wär als Datum gewählt worden, weil es da kein heidnisches Parallelfest gegeben hat …

Und in wie fern findet man reste von dieser vorstellung im christentum ?

Das ist umstritten, weil es da um unbeweisbare Spekulationen geht. Im übrigen siehe oben.

...zur Antwort
Er sagt es ist wie, als müsste er sich zwischen seiner Mutter und mir entscheiden.

Erstens ist es wohl nicht nur seine Mutter.

und generell hat sie komische Ansprüche.

Ich nehme an, in ihrer Kultur sind das normale Ansprüche und du bist in ihren Augen (gelinde gesagt) „komisch”.

Ich gehe immer mehr daran kaputt

Eine kaputte Beziehung sollte man beenden.

Die Alternative ist, dass du ihm von deinem Glauben erzählst und ihn für Jesus gewinnst. Allerdings erweckst du nicht den Eindruck, wirklich zu Jesus zu gehören.

...zur Antwort

„Schande” ist nichts Objektives. Was einer als Schande ansieht, kann ein anderer als Ehre betrachten.

Ganz klar zu erkennen an Jesus, der die Schande der Kreuzigung auf sich nahm, um uns zu erlösen, und dafür von Gott die allerhöchste Ehre bekam.

1.Kor 1,22 Die Juden wollen Wunder sehen, die Griechen fordern kluge Argumente. 23 Wir jedoch verkünden Christus, den gekreuzigten Messias. Für die Juden ist diese Botschaft eine Gotteslästerung und für die anderen Völker völliger Unsinn. 24 Für die hingegen, die Gott berufen hat, Juden wie Nichtjuden, erweist sich Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit. 25 Denn hinter dem scheinbar so widersinnigen Handeln Gottes steht eine Weisheit, die alle menschliche Weisheit übertrifft; Gottes vermeintliche Ohnmacht stellt alle menschliche Stärke in den Schatten.

Ob etwas für deine Familie eine Schande ist, muss deine Familie beantworten.

...zur Antwort
Was könnte das bedeutet haben für unsere Zeit?

Steht doch da:

Mt 24,44 Darum haltet auch ihr euch ständig bereit; denn der Menschensohn kommt zu einem Zeitpunkt, an dem ihr nicht damit rechnet.

Wer also was berechnet, um herauszufinden, wann Jesus zurückkommt, der ist ein Verführer. Möglicherweise ein verführter Verführer (der es gut meint), aber ein Verführer. Das gilt egal für wen, ob für die Miller-Bewegung im 19.Jh., die Zeugen Jehovas im 20. Jahrhundert oder wen auch immer (mir fällt gerade ne Buchwerbung ein, die ich vor langer Zeit las - „Enthüllte Endzeit”, in dem wurde angeblich alles genau erklärt „bis zur Wiedrkunft unseres herrn Jesus Chrisutrs im Jahr 1996”).

...zur Antwort
Nein
Und wisst ihr vom Buddhismus oder von der Bibel, wann man erleuchtet ist?

Das sind schon mal zwei deutlich verschiedene Arten von Erleuchtung.

ob ihr glaubt, anfand der oberen Kriterien, dass man erleuchtet ist

Nö. Erleuchtung ist mehr als nur besondere Erlebnisse, sie beinhaltet Wissen bzw. Einsicht. Aus der Nacht des Irrtums ins Licht der Wahrheit. Wobei sich Buddhisten und Christen nicht darüber einig sind, was wahr ist.

Zur christlichen Erleuchtung gehört:

  • „Es gibt einen Gott, und ich bin es nicht”
  • Erkennen, dass man böse und Gott gut ist.
  • Verstehen, dass Gott einen trotzdem liebt und vergibt (Jesus machts möglich)

In allen drei Punkten sagt der Buddhismus was deutlich Anderes. Und natürlich kann man mehr dazu sagen als nur diese drei kurzen Sätze.

Laut Bibel zeigt sich die Erleuchtung daran, dass jemand sein Leben ändert und Gutes tut. Nicht als Vorbedingung (niemand kann sich „den Himmel verdienen”), sondern als Konsequenz.

...zur Antwort

Exakt weiß man das nicht. In meinem Schulbuch standen seinerzeit mehrere Zahlen, die niedrigste war (wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht) 4,8 Mio. Die beruhte aber auf unvollständigen Daten und ist mit Sicherheit zu niedrig.

Meist wird von 6 Mio. gesprochen. Rechnet man nur die jüdischen Opfer, könnte das etwas zu hoch sein, nimmt man andere Opfer des Nazi-Rassenwahns (insbesondere Roma und Sinti) hinzu, ist die Zahl ziemlich sicher zu niedrig.

...zur Antwort
Er hat alle Juden umgebracht! Auch die, die nicht vom Blute her Juden waren

Schwer zu unterscheiden, wer was ist, die haben ja untereinander geheiratet.

Und das war für Rassisten wie Hitler das schlimmste: Rassenmischung. Die Juden als »Mischrasse« waren schlimmer als irgendwelche reinblütigen »Untermenschen«.

Er hat alle Juden umgebracht!

Hat er ja in „Mein Kampf” erläutert: Wenn Juden Pogrome überleben, werden sie sich wieder vermehren, und das »Problem« ist nicht kleiner geworden. Also muss man so human wie möglich alle Juden restlos töten.

Hab mal irgendwann entsprechende Zitate aus dem Buch gelesen. Und abgesehen vom „so human wie möglich” hat Hitler das ja so weit wie er konnte wahrgemacht.

...zur Antwort