Finde ich schlecht

Hier auf GF lässt sich gut beobachten, dass die ZJ unehrlich sind. etwa wenn die Argumente der Trinitarier gegen den Modalismus so präsentiert werden (meist per Link auf eine ZJ-Webseite), als ob das Argumente gegen die Trinitätslehre wären.

Oder wenn Zitate aus dem Zusammenhang gerissen werden, so dass sie scheinbar das Gegenteil von dem besagen, was der Autor meinte.

Oder ... ach lassen wir das. Jeder der mal gründlich recherchiert, ob denn stimmt, was die ZJ so behaupten (also z.B. darauf achtet, welche Bibelstellen nicht zitiert werden, oder mal Nicht-ZJ-Webseiten zum jeweiligen Thema liest), wird selber weitere Lügen der ZJ entdecken.

Eine Sekte, die Lügen verbreitet, ist nun mal schlecht. Was sonst?

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Ich frag mich was das soll.

Lk 16,31 Darauf sagte Abraham zu ihm: ›Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.‹

Ich schätze, das wirst du auch an den Antworten hier ablesen können.

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Wie nennt man diese spitituelle Glaubensrichtung?

Ich sehe das so oft auf Social Media und vor allem Youtuber reden davon. Es gibt leider keine konkrete Bezeichnung dafür, aber es ist so: man glaubt an die unendliche Kraft des Universums und dass das Universum ebenfalls ein Teil von einem ist. An alle unendlichen Möglichkeiten, an das Gesetz der Anziehung, an das Gute und, dass alles was passiert nie gegen einen sondern FÜR einen ist, und dass man immer geleitet wird und nicht der Körper sondern die unsterbliche Seele ist, man glaubt auch an ein Leben nach dem Tod, Seelenreisen und manchmal auch an Reinkarnation.

Ich möchte es wissen weil ich mich seit einem Jahr auch damit befasse und es für mich absolut wahr ist. Bei den Religionen hatte ich immer das Gefühl, da fehlt etwas.

Ich wusste schon immer, es kann ja nicht sein, dass dieses ganze Leben einfach ohne Sinn ist und dahinter, den Emotionen usw da steckt doch so viel Magie, wir sind keine Maschinen. Es kann nicht mit der Geburt anfangen und mit dem Tod enden.

Ja und sobald ich hörte, dass da ein Gott/Schöpfer/Universum unabhängig von der Religion ist, der uns alle liebt und wir haben die göttliche Kraft in uns, alles was entsteht, entsteht erst durch geistige Kraft in uns und die Seele ist unsterblich. Das Ego ist nicht wirklich das wahre Selbst, Liebe ist die stärkste Kraft, wir sind alle Eins.
All das, ich spühre von ganz tief innen so ein warmes Zeichen was mir sagt: ja, das ist so.

Wie nennt man das ? ❤️ Ich habe dadurch mein Leben geändert, meine Depression überwunden und habe eine bessere Ausstrahlung und meine Energien und Schwingungen sind höher und positiver.

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Klingt nach einer Spielart des Pantheismus. Allerdings passt das mit dem "Schöpfer" nicht zum Pantheismus.

Entweder jemand hat das Universum erschaffen, dann ist Er nicht das Universum und Seine Kraft ist stärker als die "Kraft des Universums" (was immer das heißen mag.

Oder es gibt nur das als "Gottheit" begriffene Universum, das hat aber nicht sicjh selbst erschaffen ... und ein unpersönliches Universum kann nicht lieben.

Ist also ein halbherziger und somit unlogischer Pantheismus.

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Hallo, in der Mathematik geht man davon aus das die Zahl 1 zu 10^50 gleich null ist.

Nicht in "der Mathematik". Deine Quelle sagt angewandte Mathematik, aber es kommt auf die Anwendung an, ob so eine Rundung sinnvoll ist.

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Es gibt einige mehr oder weniger christliche Sekten, denen so was zuzutrauen wäre. Beispielsweise die stark mit heidnischen (polytheistisch-animistischen) Gedanken verbundene "Lord's Resistance Army" in Ostafrika, die quasi eine mit illegalem Elfenbein und Drogen handelnde Terrorgruppe ist.

Aber Anhänger vomn sämtlichen Kirchen und auch der meisten Sekten sind friedlich, weil alles Andere den lehren Jesu widerspricht.

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Jesus ist 28 n.Chr. aufgetreten, 30 oder 31 gekreuzigt worden, und dann wieder lebendig geworden. Insofern sind auch wir in Seinen "Lebzeiten".

Wenn du die "Lebzeiten" auf die Zeit bis zur Kreuzigung beschränkst: So wichtig, dass es sich lohnte über Ihn zu schreiben, wurde Jesus ja erst danach, also hat keiner der Zeitzeugen, die ihn getroffen haben, während seiner "Lebzeiten" über Ihn geschrieben.

Danach hat mindestens einer über Ihn geschrieben: der Autor des Johannesevangeliums. Je nachdem, wie du "Zeitzeuge" genau definierst, auch Lukas.

Ansonsten: Judäa war nichts, worüber Viele geschrieben haben. Über Judäa im 1.Jh. hat nur einer ausführlich geschrieben, dessen Werke erhalten sind: Josephus. Der erwähnt Jesus nebenbei (ist aber nicht allzu informativ, da offensichtlich von christlichen Abschreibern "korrigiert").

Dass es Werke gab, die Jesus erwähnten, aber verlorengegangen sind, ist sicher. So hat Thallus versucht, die Finsternis bei der Kreuzigung Jesu als Sonnenfinsternis zu erklären. Wie viele Zeitzeugen unter den Autoren der nicht erhaltenen Werke waren, in denen Jesus erwähnt wurde, darüber kann allerdings nur spekuliert werden.

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Jesus

Anders als bei Jesus, wo schon 20 bis 30 Jahre später die erste ausführliche Beschreibung Seines Wirkens (Markus-Evangelium) geschrieben wurde, sind Lebensbeschreibungen von Muhammad deutlich später geschrieben. Und die Sira von ibn Ishaq (meines Wissens die älteste) ist eher abschreckend. Da wird ein ganzer Stamm ausgelöscht, und Dichter und Dichterinnen, die gegen Muhammad geschrieben haben, ermordet. Ein starker Kontrast zu Jesus, der sich an unserer Stelle kreuzigen ließ.

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Na ja, ob Gott jemanden zum Mönchsein beruft, das darf bezweifelt werden ...

Ein Priester ist jemand, der Menschen mit Gott verbindet. Jeder wahre Christ sollte Priester sein, also dazu beitragen, dass Menschen zu Jesu kommen.

Falls du Pastor o.ä. meinst: Die Berufung muss man nicht unbedingt selber erkennen, sondern die Gemeinde, die man besucht, sollte durch den Heiligen Geist entsprechend geleitet werden. Als erstes sollte man darauf schauen, ob die von der Bibel geforderten Voraussetzungen erfüllt sind:

1.Tim 3,2 Darum kommt als Gemeindeleiter nur jemand in Frage, der ein untadeliges Leben führt. Er muss seiner Frau treu sein und sich durch Besonnenheit und Verantwortungsbewusstsein auszeichnen. Sein Verhalten darf keinen Anstoß erregen, er muss gastfreundlich sein, und er muss fähig sein zu lehren.3 Er darf weder alkoholsüchtig sein noch zur Gewalttätigkeit neigen, muss freundlich sein, darf keinen Streit suchen und darf nicht am Geld hängen.4 Er muss sich in vorbildlicher Weise um seine Familie kümmern und seine Kinder zum Gehorsam erziehen und dazu anhalten, ein glaubwürdiges Leben zu führen.5 (Oder kann jemand für die Gemeinde Gottes sorgen, wenn er nicht einmal imstande ist, sich um die eigene Familie zu kümmern?)6 Er darf nicht erst kurze Zeit vorher zum Glauben gekommen sein; sonst könnte es geschehen, dass er sich ´auf seine Stellung` etwas einbildet, und dann könnte ihn der Teufel zu Recht anklagen.7 Es ist aber auch wichtig, dass er außerhalb der Gemeinde einen guten Ruf hat; denn wenn übles Gerede über ihn verbreitet wird, könnte das der Teufel (oder: Verleumder) als Schlinge benutzen, um ihn zu Fall zu bringen.

Wenn du diese Voraussetzungen nicht erfüllst, solltest du nicht versuchen, Pastor zu werden. Wenn du meins, sie zu erfüllen, frag doch die Leute in deiner Gemeinde, was sie von dem gedanken halten, dass du ihr Pastor wirst.

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https://www.smre-data.ch/en/data_exploring/region_cockpit#/mode/dataset_comparison/region/FRA/period/2010/presentation/bar

Eine Liste von Quellen (von 2006-15), die etwas darüber sagen, wie viele Franzosen Christen sind.

Die meisten christlichen Franzosen sind katholisch, und je nach Quelle gab es zwischen 36,7 und 78,6% Katholiken in Frankreich. Selbst wenn ich Quellen unberücksichtigt lasse, die "keine Religion" nicht auflisten, also jeden Franzosen irgendeiner Religion zuordnen, sind es doch bis zu 64,5% Katholiken.

Dazu noch die 0,6 bis 5% Protestanten zu addieren, überlasse ich dir.

Genauer wird die Antwort wohl nicht werden ...

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Die Auswirkungen sind sehr unterschiedlich.

Das hängt damit zusammen, dass auch die Art der Missionierung nicht immer gleich war. Zuweilen werden sogar Zwangsbekehrungen als "Missionierung" bezeichnet!

Die Atheisten werden schon dafür sorgen, dass du hier von schlechten Beispielen lesen kannst. Deshalb beschränke ich mich auf positive Auswirkungen.

Missionare haben die Bibel übersetzt und den Leuten lesen und schreiben beigebracht. Dass heute in Korea das wohl einfachste Schriftsystem der Welt benutzt wird und nicht so etwas kompliziertes wie die japanische Schrift, liegt an den Missionaren, die das in der Männerwelt nahezu vergessene "Hangeul" (gesprochen Hang-gyl) entdeckten (es wurde noch von Damen der Oberschicht benutzt) und es den Volksmassen beibrachten.

Bei Völkern, die durch Missionare erst eine Schriftsprache erhielten, wuchs so auch das Selbstbewusstsein, was nicht jedem gefiel. Der Film "Mission" behandelt das Ende der Jesuiten"reduktionen", die insbesondere den Sklavenjägern ein Dorn im Auge waren. Die Ausweisung der Jesuiten war denn auch eine Katastrophe für die Guarani - nicht nur im Film, auch im echten Leben.

In einem schon älterem (1978) Vortrag über die Entwicklung bei den Tseltales lese ich:

"Diese Programme für gesteuerte Änderungen in Mexiko sollen Armut, Krankheit und Unwissenheit unter den Einheimischen ausrotten helfen. Obwohl diese Programme große Ziele hatten und viele Geld kosteten, haben sie, wie so viele andere in der Welt, nur begrenzten Erfolg gezeitigt.

Dagegen waren einige der nicht-gesteuerten Änderungsprogramme, unter ihnen besonders die Missionsarbeit in einer Gemeinschaft, außergewöhnlich erfolgreich, nicht nur, was die Bekehrungen betrifft, sondern auch wegen der dramatischen Änderung in Bezug auf Armut, Krankheit und Unwissenheit."

Missionare haben Leuten, die Angst vor Geistern hatten, einen Gott gebracht, der stärker ist als diese Geister - und auch stärker als Alkoholsucht. Sie haben Krankenhäuser errichtet, in denen die Ärzte motiviert waren (und z.T. bis heute sind), den Menschen zu helfen, statt Geld zu verdienen oder Karriere zu machen. Viele Hilfsprojekte in der Entwicklungszusammenarbeit sind von Missionaren gegründet worden.

So was hat nicht jedem gefallen. Schon Ziegenbalg kam immer wieder in Konflikt mit den Kolonialisten, die sich durch ihn gestört fühlten. Solche Konflikte hat es immer wieder gegeben.

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Aber es gibt ja Milliarden Christen, ich denke nicht dass er dann nur die Nicht-Christen meinte.

Stümmt.

Masturbation? Selbstsucht? Geldgier? Arrgoanz? Sowas oder

Das sind Sünden. Die sind aber die Folge der Sünde.

Jh 16,8 Und wenn Er [der Heilige Geist] kommt, wird Er der Welt zeigen, dass sie im Unrecht ist; Er wird den Menschen die Augen öffnen für die Sünde, für die Gerechtigkeit und für das Gericht.9 Er wird ihnen zeigen, worin ihre Sünde besteht: darin, dass sie nicht an mich glauben.

Und "glauben" ist mehr als "ich denke, dass ...". Wenn ein Fußballtrainer sagt, dass er an seine Mannschaft glaubt, will er ja auch nicht sagen, dass er vermutet, dass es diese Mannschaft gibt ...

Nicht jeder, der sich als Christ bezeichnet, hält die christliche Lehre für wahr. Und nicht alle, die sie für wahr halten, glaubt wirklich an Jesus.

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Da du nach Unterschieden gefragt hast:

Die katholische Kirche entstand, als der Patriarch (lat. papa, daher die Bezeichnung "Papst") sich als Oberhaupt seiner Patriarchenkollegen verstand, satt wie bisher primus inter pares zu sein. Die anderen Patriarchen haben das natürlich nicht akzeptiert, und so kam es irgendwann zum Bruch. (Der Papst hat dann Patriarchen ernannt, die ihm untergeordnet waren, aber das wär ein anderes Thema). Die (nicht orthodoxen, sondern miaphysitischen) koptischen Christen nennen ihren Patriarchen in westlichen Sprachen auch "Papst".

Außer dem Unterschied "ein Papst - mehrere Patriarchen" gibt es noch folgende Unterschiede:

  • Jede orthodoxe Kirche hat ihre eigene Liturgie, die Russisch-orthodoxen z.B. in Altkirchenslawisch (das wurde vor ca. 1000 Jahren in der heutigen Ukraine gesprochen ...). Die katholische Kirche hatte bis vor kurzem (ca. 1960) nur eine lateinische Liturgie, wenn man von den relativ kleinen mit Rom unierten Kirchen (z.B. griechisch-katholisch oder die Maroniten mit aramäischer Liturgie) absieht.
  • Die katholische Kirche hat bedenkenlos auf Konzilen weitere Dogmen verkündet, für die Orthodoxen müsste bei so einem Konzil auch der Papst mitwirken, weshalb es bei den orthodoxen weniger Neuerungen gab als bei den Katholiken.
  • Eine bekannte Neuerung der Katholiken ist der Zölibat für Priester (bei den Orthodoxen müssen nur Bischöfe unverheiratet sein).
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Beim Christentum geht es nicht um Regeln, sondern um eine Beziehung zu Gott.

Klar gibt es so was wie Gebote Gottes, aber es geht nicht darum, die sklavisch zu erfüllen. Sondern deren Sinn zu begreifen und im Sinne Jesu zu handeln.

Die katholische Kirche hat ja zu den 10 geboten noch ihre eigenen Regeln

Die sind schon irgendwie aus dem abgeleitet, was in der Bibel steht (da stehen ja nicht nur die 10 Gebote ...).

Allerdings kann man geteilter Meinung sein, ob die römische Kirche die Bibel richtig auslegt. Als evangelischer Christ seh ich da eine reihe von Abweichungen von dem, was Gott will. Inklusive einer Verkündigung, die bei den Leuten den Eindruck erweckt, dass es darum geht, Regeln einzuhalten (das war die Denkweise der Pharisäer).

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Welche Erfahrungswerte gibt es hierzu?

Die sind in jedem Land anders. Aber grundsätzlich lässt sich sagen, dass seit über 50 Jahren (in denen der Islamismus immer stärker wurde), sich die Situation in den meisten Ländern verschlimmert hat. In manchen Gebieten (z.B. Türkei und Palästina) hat es deshalb Auswanderungswellen von Christen gegeben.

Es ist kein Zufall, dass von den top 10" der Ländern, in denen es laut Open Doors den Christen am schlimmsten geht, 7 islamisch sind.

https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex

Zu Eritrea: Da gibt es zwar ca. 50% Muslime, aber die Verfolgung geht weitgehend von einer ziemlich linken Diktatur aus, das hab ich deshalb nicht mitgezählt.

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Luther hat vor 500 Jahren gelebt, seine Original-Übersetzung ist hoffnungslos veraltet (etwa wenn "Schnur" zuweilen auch "Schwiegermutter" bedeuten kann, ist im heutigen Deutsch nicht mehr möglich ...). Die heute angebotenen Lutherübersetzungen sind "Revisionen", die Luther sprachlich modernisieren und hier und da auch Fehler ausmerzen (z.B. wenn Luther nur spätmittelalterliche Handschriften mit Abschreibfehlern als Vorlage hatte). Grundsätzlich ist eine moderne Übersetzung dem vorzuziehen - außer ggf. bei Leuten, die "Lutherdeutsch" verstehen.

Die NWÜ ist eine aus dem Englischen übersetzte (Zeugen Jehovas werden das dementieren, aber dafür spricht alles) Übersetzung der zeugen Jehovas. Eigentlich recht genau, aber immer dann, wenn eine genaue Übersetzung den Lehren der Zeugen Jehovas widerspricht, wurden die Übersetzer "kreativ". Somit kann diese Übersetzung nur Leuten empfohlen werden, die sich entschlossen haben, nicht der (unverfälschten) Bibel zu glauben, sondern den Lehren der ZJs zu folgen.

Auf dem Bibelserver gibt eine ganze Reihe deutscher Übersetzungen (auch Luther 2017, die neueste Revision).Zwei habe ich direkt verlinkt, andere kannst du über das Menü in der Kopfzeile auswählen.

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Warum die verglichen werden?

Weil für Muslime Muhammad wichtiger (und meist Gott näher) als Jesus ist, während für Christen in Jesus Gott selbst auf die Erde gekommen ist, während Muhammad nur ein Mensch ist (und ob der vorbildlich war, kann, gelinde gesagt, auch diskutiert werden).

Klar dass dann Vergleiche angestellt werden, um zu sehen, welche Einschätzung eher den Tatsachen entspricht.

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eine sehr gute freundin sie ist Zigeunerin (ist keine beleidigung für sie)

Nicht beleidigend formuliert wäre: Romni bzw. Sintiza. Die männlichen Formen wären Rom bzw. Sinto. Für den Plural hat sich die Bezeichnung "Sinti und Roma" eingebürgert. Siehe auch Wikipedia zum Thema. Das als Tipp für die Zukunft.

ihre ganze familie ist dagegen, ihre mutter sagt : " sowas gibt es nicht bei uns! kein*e Zigeuner*in ist muslimisch bei uns"

Diese Einstellung gibt es in vielen Variationen, ich kenne sie vor allem aus islamischen Gruppen, wo jemand, der den Islam verlässt, schnell in Lebensgefahr geraten kann. Wie groß das Risiko für deine Freundin ist, kann ich nicht einschätzen. Dürfte wohl auch nicht für alle Roma und Sinti gleich sein. - EDIT: Hab gerade gelesen, dass die Eltern das schon wissen.

Die haben eine eigene Religion, meist unter offiziell "katholisch" zu verdeckt. In Berlin gibt es eine U-Bahn-Station, wo religiöse Symbole zur "Dekoration" gehören, da ist auch das Symbol der Roma-Religion abgebildet. Aber mehr weiß ich nicht.

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Ich hoffe diese Religionen finden bald ihr Ende<

Warum?

Im 18.Jh. sagte Voltaire voraus: "in 100 Jahren wird niemand mehr an die Bibel glauben". Nun, 100 Jahre später war sein Geburtshaus eine Lagerhalle, in der u.a. Bücher einer Bibelgesellschaft (also insbesondere Bibeln) gelagert wurden ...

Hatte sicher auch mit den Konsequenzen der Gedanken von Rousseau, Voltaire etc. zu tun, die in der französischen Revolution zu zigtausenden Toten geführt hatte.

Ich hoffe, der Atheismus wird bald verschwinden.

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