Ich das rechtens?

Ja

Oder kann ich da gegen noch was machen?

Nein. Du hast es verbockt.

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Deine gesamten Wünsche sind nicht finanzierbar.

Meine Erwartungen wären Maßnahmen gegen den Klimawandel, gegen die Umweltverschmutzung und Reduzierung der industriellen Tiermast.

Edit:

Habe grad auf der Forsa-Seite nachgeschaut:

€DU/€SU 21 %

Grüne 28 %

Ich hoffe, dass sich das zugunsten der Grünen stabilisiert.

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Grundsätzlich : der Tierhalter haftet verschuldensunabhängig (!) für durch das Tier verursachte Schäden (§ 833 BGB).

Du müsstest deshalb für die Katzenverletzungen haften. Die einzige Möglichkeit aus der Haftung zumindest teilweise rauszukommen ist, dass den anderen Tierhalter ein Mitverschulden trifft.

Günstig wäre es, wenn du eine Tierhalterhaftpflichtvers. hättest.

Andererseits haftet der Katzenhalter für die durch die Katze verursachten Schäden.

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Sicher können die blockieren. Das geht sogar recht schnell, da die Reibung zwischen Rad und Schiene nicht sehr hoch ist. Durch Sandstreuanlagen wird deshalb bei Notbremsungen Sand auf die Gleise gestreut, damit die Räder mehr Bremswirkungen haben.

Die Räder können bei solchen Manövern Flachstellen bekommen:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Flachstelle#:~:text=Gem%C3%A4%C3%9F%20AVV%20%28alt%20RIV%29%20sind%20Wagen%20mit%20Flachstellen,ist%20nur%20eine%20L%C3%A4nge%20von%2030%20mm%20zul%C3%A4ssig.

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Also ich habe einen Führerschein und mein Auto ist auf meiner Mutter gemeldet.

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"MEIN Auto...."

Somit bist du der Halter des Fahrzeugs, auch wenn deine Mutter im Fahrzeugschein steht.

Das Kammergericht Berlin hat dazu schon ein Urteil gefällt:

"Der Begriff des Halters ist als Tatbestandsmerkmal des § 21 Abs. 1 Nr. 2 StVG ein Rechtsbegriff. Der Halterbegriff entstammt § 833 BGB und gilt einheitlich für das gesamte Straßenverkehrsrecht. Maßgeblich ist, von wem das Fahrzeug auf eigene 7Rechnung gebraucht wird, wer also die Kosten bestreitet und die Verwendungsnutzungen zieht und wer tatsächlich über die Fahrzeugbenutzung verfügen kann, wobei die Verfügungsgewalt darin bestehen muss, dass der Fahrzeugbenutzer Anlass, Ziel und Zeit seiner Fahrten selbst bestimmt."

Von daher hängst du wegen Verstoß gegen § 21 Abs. 1 Nr. 2 StVG, Anordnen oder Zulassen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, am Haken.

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Sagen wir mal, ich gehe auf eine ältere Person (30-40) - (Frau) drauf und sie geht knockout

Einige der "älteren" Frauen, die ich kenne, würden dich ausknocken.

Für dich wäre es evtl. eine gefährliche KV (§ 224 Abs. 1 Nr. 3 StGB). Da steht Gefängnis drauf, für dich vermutlich eine Jugendstrafe.

Und ja, deine Eltern erfahren es. Spätestens dann,wenn sie dir deine Zahnbürste in die JVA bringen sollen.

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Die Bedrohung ist schon ein Angriff auf dich, gegen den du dich wehren kannst und darfst. Zumal du nicht weisst, ob die Bedrohung die nicht Vorstufe eines echten Messerangriffs ist, der unmittelbar bevorsteht.

Von daher wäre deine geschilderte Abwehr durchaus gerechtfertigt.

Und als langjähriger Kampfsportler und Ausbilder kann ich dir sagen, dass eine mitten auf die Nase gepflanzte Faust einen Gegner einige Sekunden beschäftigt. Mit Glück ist die Nase hin und er kippt um.

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Auch wenn du keine Fahrerlaubnis hast, die Polizei ist verpflichtet, derartige Erkenntnisse an die Führerscheinstelle weiterzuleiten (§ 2 Abs. 12 StVG).

Solltest du also einen Führerschein machen wollen, wird dir mit Sicherheit eine MPU mit Abstinenznachweis bevorstehen.

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Ob jemand ausschließlich im Innendienst eingesetzt wird, ist lediglich eine Personalentscheidung des Vorgesetzten. Dafür bedarf es keines Disziplinarverfahrens (das übrigens solcherart Maßnahmen nicht kennt).

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Dass Privatwagen dienstlich benutzt werden (oder umgekehrt), ist die Ausnahme. Das gibt es regelmäßig nur in mittelmäßigen Krimis.

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Schwere KV ist ein Verbrechen. D.h. mindestens 1 Jahr Freiheitsstrafe. Der Versuch wird wie die Vollendung gewertet, die Strafe kann aber gemildert werden.

Zu deiner Frage: ja, man kommt ins Gefängnis.

Allerdings ist die schwere KV ein Erfolgsdelikt, es muss etwas Bestimmtes mit der Tat erreicht werden. Ob das in dem Versuchsstadium bewiesen werden kann, bleibt dahingestellt.

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Um Diensthundeführer zu werden, müsstest du zunächst bei einer Polizei oder beim Zoll eingestellt werden. Als BTMK ist diese Chance sehr gering.

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Sowas kann tatsächlich geschehen.

Die Leitstellen, in denen die Notrufe eingehen, besetzen nicht immer sämtliche Notrufstellen.

Wenn z.B. von 10 Stellen nur 7 besetzt sind und alle 7 gleichzeitig Anrufe annehmen, geht beim 8 Anruf keiner dran. Das passiert selten, aber es passiert.

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2000 Strafanzeigen halte ich für realistisch.

Irgendwann erwischt es jeden Polizeibeamten. Jemand fühlt sich in seinen Rechten beeinträchtigt und revanchiert sich auf diese Weise.

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Nein, geht nicht. Die gutsitzende 8 kommt garnicht bis zum Daumengrundgelenk.

Und ja, das Ausrenken des Daumen tut weh, sehr weh. Vor allem kannst du die gesamte Hand dann nicht mehr benutzen.

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