Wie kommt man auf die Idee, mit einem 9 Wochen alten Welpen, dem beim Autofahren schlecht wird, weil sein Gleichgewichtssinn einfach noch nicht ausgebildet ist, überfordert zu sein und traut sich dann einen 10 Monate alten, wahrscheinlich auch noch frühkastrierten, Auslandshund zu? Bei dem fangen die Probleme erst nach einer Woche an...

Gebt den Hund wieder ab und lasst das mit den Haustieren einfach sein.

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Ein Kampfhund ist darauf trainiert, mit Hunden zu kämpfen. Die Menschen die mit im Ring stehen, müssen auch unversehrt bleiben. Außerdem trifft man da im Alltag kaum welche, die die es heutzutage noch gibt, sind eher "eingesperrt'.

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Im normalen Alltag benutzt man solche Schuhe natürlich nicht. Aber es gibt viele Situationen, wo es Sinn macht.

  • Verletzungen
  • Alte Hunde mit empfindlichen Pfoten/wenig Standfestigkeit
  • Hunden mit sehr empfindlichen Pfoten und viel Streusalz
  • Sehr lange Belastung auf Schotterwegen
  • Diensthunde auf Einsätzen in Gebieten mit vielen Scherben/viel Eis/etc.
  • Beim Zughundesport oder auch Canicross (hab schonmal die Pfoten eines empfindlichen Hundes gesehen, der eine Vollbremsung auf Asphalt hingelegt hat.... Nicht schön)
  • Sehr heißer Asphalt und keine andere Möglichkeit zu einer kurzen Löserunde
  • Etc
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Seit wann sind Tierärzte Hundetrainer? Da hat sich jemand aber ganz schön überschätzt...

Natürlich macht der Hund Theater, wenn ihr ihn einfach wegsperrt ohne die Box positiv aufzubauen. Entweder ihr macht also das, oder ihr nehmt euch die Zeit, den Hund zu erziehen, dass er nicht aufs Bett darf.

Ist der Hund vielleicht über oder unterfordert, wenn er anfängt Sachen zu zerstören nachts?

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Meine Eltern und Ich wollten uns einen Hund zulegen und es passt auch alles soweit.

Dass das nicht optimal für einen Hund ist, ist mir natürlich bewusst

Finde den Widerspruch... Warum sollte man sich ein Tier holen, wenn man es dann quält/es nicht optimal ist? Du kaufst dir doch auch keinen Porsche, wenn du kein Geld dafür hast.

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Das kommt darauf an. Natürlich ist es normal, wenn Welpen ihren Körper entdecken. Es kommt eben darauf an, wie ausgeprägt das Verhalten ist. Dein Welpe wird ja nun langsam ein Junghund, auch das spielt mit rein. Sonst können es auch sein:

  • Verhaltensstörung
  • Überforderung
  • Unterforderung
  • Übersprungshandlung
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Das klingt eher nach einem komplett überdrehten Aussie, der keine Ruhe halten kann und seinen Trieb, Dynamik zu hüten an allem und jedem auslebt.

Da wird keine Kastration helfen, sondern nur Hundeerziehung und eine Portion Ahnung, was ihr da für einen Hund habt.

Und nein, mit 1 Jahr kastriert man einen Hund ganz sicher noch nicht.

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Also bei meinem Hund hat war das Hystiozytom 3 Monate da.

Wir hatten am Anfang Cortisonsalbe drauf, die hat's nicht gebracht. Dann haben wir einfach die 3 Monate abgewartet und es verschwand so wieder über Nacht, wie es aufgetaucht ist. Natürlich unter Beobachtung, wäre es größer geworden, wären wir sofort wieder zum TA.

Nach diesen 3 Monaten hätten wir uns halt auch wieder Gedanken machen müssen, ob Biopsie etc. Aber das entscheiden können nur dein TA und du.

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Das kann man nur anhand Alter und Größe (bei der man nicht Mal weiß ob es sich um Schulterhöhe handelt) überhaupt nicht sagen. Bei einem Mix spielen auch die Körperproportionen hinein usw.

Ein 40cm und ein 50cm Hund können genau das gleiche wiegen und haben beide Normalgewicht. Zwei 50cm Hunde können 5kg Unterschied haben und Normalgewicht haben.

Allgemein gilt die Regel: Man sieht von oben eine Taille und spürt die Rippen leicht, wenn man die Hand darauf legt, kann aber nicht auf ihnen Klavier spielen.

Und: Lieber IMMER etwas zu dünn, als zu dick. Heutzutage ist die Tonne auf 4 Beinen leider fast schon zum Schönheitsideal geworden.

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Dein Hund sollte überhaupt nicht rasiert werden. ALLERHÖCHSTENS mal bestimmte Stellen (wie am Po) trimmen.

Aber auch das schadet dem Deckhaar und sollte deswegen nur ausgewählt betrieben werden.

Ausführlicher und zu 100% korrekt haben es dir ja schon Buddhismus, LukaundShiba, Csarasz beschrieben.

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Da gibt es so ein neumodisches Zeugs, das heißt Google und soll wohl ganz viele Informationen beinhalten.

Suchbegriffe "Island Hund Einreise"

Welche Papiere benötigst Du für Deinen Hund?

Neben den allgemeinen Unterlagen, wie dem EU-Heimtierausweis, in dem sämtliche Daten über Dich und Deinen Hund vermerkt sind, benötigst Du für Deinen Hund eine Einreiseerlaubnis durch den Leiter des Veterinäramtes. Diese Erlaubnis wird allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen erteilt:

  • Dein Hund ist nicht trächtig oder säugend.
  • Dein Hund wurde kurz vor Einreise nicht operiert.
  • Dein Hund gehört nicht zu den für die Einfuhr verbotenen Rassen an.
  • Dein Hund ist durch einen Microchip gekennzeichnet.
  • Dein Hund besitzt eine gültige Tollwutimpfung, die mindestens 120 Tage alt ist. Dein Hund muss somit mindestens sieben Monate alt sein, um in Island einreisen zu dürfen. Wurde Dein Hund schon mehrfach gegen Tollwut geimpft und ist seine Antikörperbestimmung positiv, müssen nur 30 Tage zwischen Impfung und Einreise liegen.
  • Du kannst für Deinen Hund eine positive Tollwutantikörperbestimmung vorweisen. Zwischen Impfung und Test müssen dabei mindestens 30 Tage und maximal 12 Monate liegen. Der Antikörpertiter muss mindestens 0,5 IU/ml betragen. Sollte dieser Wert nicht erreicht werden, muss Dein Hund erneut geimpft werden und nach 30 Tagen eine weitere Titerbestimmung durchgeführt werden.
  • Dein Hund ist gegen Leptospirose, Staupe, HCC und Parvovirose geimpft. Die Impfungen sind mindestens 30 Tage alt.
  • Innerhalb von 30 Tagen vor der Abreise ist eine Blutuntersuchung auf Brucellose und eine Kotuntersuchung auf Salmonellen bei Deinem Hund durchgeführt worden.
  • In den letzten 10 Tagen vor Deiner Abreise wurde Dein Hund mit Praziquantel gegen Bandwürmer entwurmt und es hat eine Ektoparasitbehandlung mit Fipronil oder Permethrin stattgefunden und – wenn nötig – auch eine Behandlung gegen Ohrmilben.

Hast Du all diese Hürden genommen, und Deinem Hund wurde die Einreise nach Island genehmigt, muss er dann noch vier Wochen in Quarantäne bleiben, bis seine Pfoten endgültig isländischen Boden berühren dürfen.

https://www.hundetravel.com/einreise-island-mit-hund/

Suchbegriffe "Island Blindenführhund"

Achtung: Es gibt Staaten wie Australien oder Island, die äußerst strenge Einreisebestimmungen (wie mehrwöchige Quarantänen) für Tiere haben. Bitte machen Sie sich im Vorfeld Ihrer Reise kundig, ob und wenn wie Ihr Blindenführhund eine Sondergenehmigung für die Einreise erhalten kann.

 https://www.fluggastberatung.de/blindenhunde-und-co-welche-ausnahmeregelungen-gelten-fuer-tiere-im-flugzeug/

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