Hund wieder abgeben?

14 Antworten

Wer sich einem Hund holt trägt auch die volle Verantwortung über dessen Wohlergehen... ich bin recht tolerant gegenüber verschiedene Weisen Hunde zu halten, Erziehen etc. ... aber den Hund erst adoptieren und kurz danach wieder loswerden wollen ist... naja... muss ich jetzt nicht schreiben...

Aber zur Beruhigung. Nur weil ihr einen Hund habt dreht sich jetzt nicht alles um ihn. Am Anfang wird er wohl noch etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, aber er wird nicht eure volle Aufmerksamkeit benötigen und auch Zeit für andere Sachen zu lassen.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Ich habe einen Hund

Wir werden sie natürlich ncihg abgeben wir haben sie auch lieb usw nur es fühlt sich einfach nur nicht richtig an

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@aestheticly00

Was fühlt sich denn nicht richtig an ? Das ihr sie habt ? Oder das du wieder einen wolltest ?

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@aestheticly00

Wenn ihr den Hund jetzt jahrelang nur duldet ist es unfair ihm gegenüber. Dann ist Abgabe besser. Aber holt euch dann NIE WIEDER einen Hund.

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ich denke mit 14 Jahren sollte man anfangen, eine gewisse Verantwortung übernehmen zu können. Wie hier gegenüber einem Lebewesen. Du hast Hilfe von deiner Familie, Tiere sind doch keine Wegwerfware. Zudem es Spaß machen kann, sich um den Hund zu kümmern, ihm einiges beizubringen, einen Freund an deiner Seite hat der sich, wenn du dich schlecht fühlst .

Wie kommt man auf die Idee, mit einem 9 Wochen alten Welpen, dem beim Autofahren schlecht wird, weil sein Gleichgewichtssinn einfach noch nicht ausgebildet ist, überfordert zu sein und traut sich dann einen 10 Monate alten, wahrscheinlich auch noch frühkastrierten, Auslandshund zu? Bei dem fangen die Probleme erst nach einer Woche an...

Gebt den Hund wieder ab und lasst das mit den Haustieren einfach sein.

Woher ich das weiß:Hobby – Hatte schon 5 Hunde aus allen Altersklassen

Da gibt es zwei Optionen: 1. Arschbacken zusammenkneifen und sich der Verantwortung stellen, und zwar mit allen Konsequenzen. Am Ende gehst du charakterlich gestärkt und als besserer Mensch aus der Situation.

2. Option: sich nicht darum scheren, was andere tuscheln, sondern einsehen, dass man mit dieser Kurzschlusshandlung einen Fehler gemacht hat und dem Tier zuliebe ein neues Zuhause für es suchen.

Falls es dich interessiert - ich bin für Option 2. Denn wenn du nach noch nicht mal einem Tag rumheulst und Angst hast, nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen, sehe ich schwarz für den kleinen Hund.

Werd erst mal erwachsen und lerne was es heißt, Verantwortung zu tragen. Deine Eltern haben es dir ja leider nicht beigebracht.

Option 2 sollte beinhalten, dass der FS nie wieder ein Tier zu sich holt.

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Warum schafft ihr euch denn überhaupt Hunde an?

Ist doch klar, dass ein Welpe nicht immer 100% „Autosicher“ ist. Wer innerhalb von einer Woche schon aufgibt (das ist ja eigentlich noch die einfachste Zeit...ohne „klassische Erziehung“, ohne Spaziergänge,...), sollte m.M.n. grundsätzlich von der Hundehaltung absehen.

Und jetzt auch noch einen pubertierenden Junghund aus dem Ausland, der wahrscheinlich sonst was durchgemacht hat& höchstwahrscheinlich keine ideale Sozialisierung genossen hat?

Wer einen Hund hält, muss sein Leben nach diesem richten. Wer das nicht möchte, sollte auch keinen Hund halten.

Wenn ihr selbst so unsicher seid, wie wollt ihr dem Hund dann jegliche Sicherheiten bieten?

Sucht euch einen kompetenten Trainer...

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Hundehalterin

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