Hallo!

dass die Schüler:innen auch konsequent behandelt werden.

Sehe ich auch so,
denn Kinder, Jugendliche, Schüler suchen unbewusst ihre Grenzen,
um sie von starken Eltern, Lehrkräften zu erhalten,
weil sie sich damit sicher, geführt, verstanden und geborgen fühlen.

Alles andere würde sie (noch) überfordern.

Natürlich denke ich bei Grenzen nicht an Gewalt.

Respekt, das Ansehen, das man einer Person zuschreibt, und das bewirken kann, dass sich andere in ihrem Denken und Handeln nach ihr richten,
denke ich kann man nicht fordern.
Das trägt man in sich, weil man selbst entsprechend über sich selbst denkt oder man hat es nur so lala oder zu wenig davon.
Das hat auch mit Ausstrahlung zu tun, die stets von innen heraus kommt.
Sicherlich weißt du genau, dass es manche Menschen haben, manche nicht.

Klar, dennoch sollte unangemessenes Verhalten Auswirkungen haben, sinnvolle und nachvollziehbare Grenzen sollten gesetzt werden,
dennoch wird es für Betroffene schwierig sein und bleiben,
weil es hier in meinen Augen dringend notwendig ist, dass dieser Respekt von einem selbst heraus kommt,
damit andere folgen können.


Oder man muss daran arbeiten und sich Respekt verdienen.

aber ich finde, man sollte sich als Lehrer:in durchsetzen können.

Wenn dies nicht umzusetzen ist, dann haben alle verloren und zu oft eine schlechte Zeit.
Können sich Lehrkräfte nicht durchsetzen, verlieren die Schüler am aller meisten dabei.

Angst aber wäre kein Respekt.

Immer wieder ist zu beobachten, dass Respektlose viel Respekt genießen.

Interessant finde ich auch die Ansicht, dass Respekt die unterste Stufe von Bewunderung ist. Das könnte evt. kreativ auf die Sprünge helfen ....

Autorität ist eine Eigenschaft, die Personen aufgrund ihrer Denke innehaben. Durch Sachkenntnisse, Persönlichkeit oder Funktion haben diese Personen eine Vorbildfunktion und eine gewisse Macht und Einflussmöglichkeit.

Loyalität / Eigentreue sich selbst ggü wäre eine wichtige Basis, wie ich finde. Selbstachtung.

Wichtig wäre wohl auch der Respekt der Lehrkraft ggü Schülern. Wer weiß ...

Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein spielen sicherlich auch eine wichtige Rolle. Selbstwert.

Klare Regeln festleegen und kommunizieren, durchsetzen ... ja klar, ohne geht nix.

Gute Umgangsregeln vorleben.

Objektiv bleiben.

Abwechslungsreicher, interessanter Unterricht.

Ratlosigkeit und Ohnmacht besser nicht mit aufgesetzter Strenge übertuschen wollen.

Eltern verbringen womöglich zu wenig Zeit mit ihren Kindern, in der sich Werte einprägen können, die sich dann im Unterricht wieder zeigen könnten.

Ganz wichtig fände ich auch noch, dass Lehrer selbst die große Wichtigkeit ihrer Arbeit erkennen und verinnerlichen.

Verständnis. Das wünschen sich viele Menschen.
Jugendliche wollen sich von Eltern und auch Lehrern abnabeln, eigene Wege gehen .... das könnte natürlich hinderlich sein, ist aber von Natur aus gewollt und soweit auch gut so.
Verständnis könnte immer gut helfen.
Ich spreche aber nicht von Nachgiebigkeit dabei ....

Wenn wir Menschen nur so behandeln, wie sie sind, werden sie so bleiben, wie sie sind. Wenn wir sie so behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, werden sie zu dem werden, was sie sein sollten.
Thomas S. Monson

Beschäftige dich doch mit diesem Thema intensiv genug, um anderen Lehrern (und somit auch allen Schülern) dabei zu helfen, Work-shops geben ....

Ansonsten habt ihr Lehrer einen umfangreichen und sehr anspruchsvollen Beruf.
Ich wünsche dir alle Kraft und viel Liebe dafür!

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Weil es sich bewährt hat.

Je mehr genörgelt, kritisiert und gejammert wird, umso mehr geben die Deutschen, mutieren zu absoluten Gutmenschen,
weil sie dringend vermeiden wollen, abgewertet / kritisiert zu werden. Viele wollen auch nicht mehr die Bösen (Nazis) sein.

Weil sie es entsprechend gelernt / vorgelebt bekamen.

Wer kritisiert kann vieles bewegen und ändern, so der Glaube. Wenn man unzufrieden ist, muss man einfach viel und laut mosern, um eine Änderung bewirken zu können. Unzufriedenheit kann uns ja wirklich nach Höherem streben lassen, wenn man es dann angreift, wenn es aber beim Dampfplaudern bleibt, ist es um uns geschehen.

Abwerten, um sich selbst besser, größer, toller zu finden und zu fühlen.

Ein weit verbreitetes Mittel - einfach mal andere abwerten und schlecht aussehen lassen, und schon stehe ich selbst viel besser da.

Aus Sattheit.

Manchen, denen es zu gut geht, senden über diese Art Hilfesignale aus, denn ohne Herausforderung im Leben, wird's halt schnell mal langweilig. Andere Aufgaben und Herausforderungen nehmen diese halt nicht wahr.

Aufgrund von Angst.

Aus Angst machen wir sehr viel. Angst leitet uns häufiger als wir uns eingestehen wollen. Jeder von uns macht irgendwas aufgrund von Angst. Wenn ich in einem Land nicht erfolgreich sein kann, fühle ich mich schnell mal als Versagen und schlecht. Diese Gefühle will fast keiner ertragen. Sie machen uns auch Angst, weil das ja hiese, dass ich mein Leben nicht auf die Reihe bekomme, nicht lebensfähig bin. Zudem wird man als Loser gerne mal ausgegrenzt, was ebenso Angst macht.
Aktuelle Krisen / Veränderungen können auch Ängste auslösen ....

Und du weißt genau, einer muss Schuld sein! ;-)
Es braucht viele Sündenböcke, die uns erleichtern und die Schuld nehmen. Somit ist der Sündenbock das nützlichste Nutztier ever. ;-)
Vom schwarzen Schaf zum Sündenbock ist es kein weiter Weg ... dem aber wollen die meisten auskommen ....
An alle Sündenböcke!: Nie werden ihr vom Aussterben bedroht sein!
Ha, selbst wenn man um Rat gefragt wird, sollte man bedacht vorgehen, denn es könnte sein, dass der Suchende nur einen Sündenbock im Falle eines Misslingens sucht.

Unschuldslämmer sind die natürlichen Feinde der Sündenböcke und Neidhammel die schwarzen Schafe unter den Sündenböcken.

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Finde ich ganz gut, dass du wissen willst, was das alles mit dir zu tun hat und wie man dies deuten könnte.

Die Spinne steht symbolisch für das Schicksal. Unser eigenes Schicksal.

Auch für unendliche Möglichkeiten.

Sie erinnert uns daran, dass wir selbst für unser eigenes Schicksal verantwortlich sind, was viele erst mal erschreckt, denn man glaubt, so viel Verantwortung würde einen total überfordern.
Dennoch ist es so, dass wir durch unsere Gedanken und unser Handeln uns unsere Zukunft selbst gestalten.
Auch durch unsere Wünsche, die wir haben.
So weben wir unser eigenes Schicksalsnetz selbst und ständig.

Wir sollten halt recht bedacht damit umgehen, was wir denken, was wir tun, vielleicht immer wieder mal ehrlich fragen, was uns wirklich am Herzen liegt und ob unsere Gedanken und unser Handeln dazu passt.

Auch sollten wir unser Leben nicht allzu sehr von anderen abhängig machen und besser öfter Eigenverantwortung übernehmen.

Sie ist dir auffällig begegnet, was von der Dringlichkeit dieser Aufgabe für dich spricht. Aber alles wäre ja nur gut für dich und genau das, was du dir selbst auch wünschen würdest.

Vielleicht ja möchtest du künftig doch öfter dein Schicksal selbst in die Hand nehmen, ganz bewusst und freiwillig.

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Ich les immer nur weit entwickelt und intelligent .... Raben, Esel ... genau, die sind weiter entwickelter als wir ...

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Was wünschen sich Frauen in Bezug auf angemessene Kleidung?

Liebe Frauen,

jetzt ist wieder heiße Sommerzeit und damit die Zeit, in der man sich gerne nicht so verhüllt und lieber etwas offenherzig rumläuft. Männer zu Hause, im Schwimmbad, im Park, beim Wandern gerne auch mal ohne Oberteil, also richtig oben ohne und Frauen werden immer genötigt, zumindest in der Öffentlichkeit ihre Oberweite bedeckt zu halten.

Da liest man in letzter Zeit öfters was von Kontroversen. Zum Beispiel der Frau, die in Berlin an einem öffentlichen Plantschbecken ihr Oberteil ablegte und dafür von Ordnungskräften und der Polizei vom Platz verwiesen wurde und nun gegen die Ungleichbehandlung zwischen Männern und Frauen prozessiert.

Oder von dem Freibad in Göttingen, dass "oben ohne" für Frauen zu bestimmten Zeiten zuläßt, nachdem es mal eine heftige Beschwerde bezüglich Gleichberechtigung gegeben hat.

Oder von Frauen, die sich fragen, ob sie daheim im eigenen Garten oder in der eigenen Wohnung freizügig zeigen dürfen, wenn das irgend welchen Nachbarn nicht gefällt, die sich dadurch belästigt fühlen oder das ihren Kindern nicht zumuten wollen.

Ich bin etwas irritiert. Was wünschen sich Frauen diesbezüglich wirklich?

Wünscht Ihr Euch die gleiche Freiheit, wie sie Männern zugestanden wird und würdet Ihr diese dann auch ausleben?

Da es kein Gesetz gibt, das eine bestimmte Mindest-Bekleidung in der Öffentlichkeit vorschreibt und zumindest eine Blickabschirmung, wenn man zu Hause Freizügigkeit ausleben will, sollte so ein Gesetz eingeführt werden?

Oder wünscht Ihr Euch, das einfach alles so bleibt, wie es ist und jede Frau hält sich einfach an die Konventionen und Regeln, die es von Fall zu Fall gibt, also z. B. die Benutzungsordnung von Freibädern und Parks?

Bitte gebt Eure Meinung zu den Fragen, die in der Umfrage kurz gefasst sind. Danke.

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Ich möchte mich kleiden und zeigen dürfen, ohne sexualisiert zu werden.

Dazu aber müssen Frauen selbst auch entsprechend denken und handeln.

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Hab ich das so richtig verstanden?

Denke schon.

Und falls ja, was haltet ihr davon?

Nettes Spiel, indem es sicherlich dann auch um echtes Geld geht. Gewisses muss man sicherlich mit echtem Geld bezahlen.

Spieler werden noch gläserner, somit einschätzbarer und lenkbarer.

Eigene Fähigkeiten werden zunehmend durch Technik verkümmern, weil sie nicht mehr gebraucht werden. Menschen werden also teils unfähiger. Einzig die Technik schreitet vor, der Mensch bleibt dabei auf der Strecke.

Die Brillen werden sicherlich immer kleiner und angenehmer.

Wenn einem das reale Leben zu hart und ungerecht erscheint, wenn man glaubt, es nicht meistern zu können und dazu womöglich auch gar keine Lust hat, kann man sich prima in diese virtuelle Welt verkrümmeln und flüchten. Das werden viele gerne in Anspruch nehmen.
In der echten Welt schaffte man es zwar nicht, aber immerhin kann man hier so tun als ob, besser als nichts.
Kleinkinder spielen und tun auch als ob. Das allerdings zur Übung auf das richtige Leben als Erwachsener.

Elon Musk flüchtet lieber auf den Mars und will sich da nen Zweitwohnsitz aufbauen, falls es auf der Erde zu unschön und unerträglich wird.

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Ja, in Frieden ruhen ist leicht, aber in Frieden leben? Da gehts dann doch ans Eingemachte ... was? ;-))

Frieden hat keinerlei Bedingungen.

Frieden kannst du haben, wenn du mit möglichst vielen Situationen und Begebenheiten zurecht kommen kannst.

Ob du durch Distanz mehr Frieden geben kannst, entscheidest du allein.

Frieden durch Frieden!

Frieden hat man, wenn man selbst Frieden gibt.

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Wie findet mein ein gutes Inneres Gleichgewicht?

Du bist schon recht gut reflektiert. Hast schon vieles gut erkannt.....

Wie kommt man in ein gesundes Mittelmaß aus dem beiden, also auf der ein Seite die wichtigste Person zu sein, aber eben auch kommplett sinnlos.

Ja, leider verliert man sein Gleichgewicht viel leichter, als sein Übergewicht. ;-))

In meinen Augen, indem du beides erlauben, zulassen und sein lässt.
Beides hat eine Daseinsberechtigung für jeden und alles.
Ein Sowohl-als-auch denken und leben könntest.

Gleichgewicht gibt es immer dann, wenn man alles gleich gewichtet.

Du bist wichtig und unwichtig zugleich.
Beides darf mal sein.
Für Mörder warst du bisher unwichtig.
Für dich selbst bist du der Mensch, mit dem du am meisten Zeit verbringst, und somit sehr wichtig, entscheidend und ausschlaggebend (durch eigene Gedanken z.B. ...)

Die Wichtigkeit des Menschen für das Universum und / oder das Leben denke ich, ist mit unserem Körper zu vergleichen:
Für mich ist ein Mensch für das Leben wie eine Zelle für den Körper -> spielt eine dabei verrückt und macht nicht das, wofür ihr Herz brennt, wofür sie eingesetzt und vorgesehen ist, gibt es schnell Probleme und Krankheiten, Ungleichgewichte und Störungen.

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In meinen Augen beschreibst du eine Sehnsucht nach

mehr Spannung und Abenteuer,
mehr Mut und Risiko,
Neuem und Veränderung,
mehr Seele und Liebe im eigenen Sein und Leben,
mehr Wildheit ....

auch Wärme, Liebe und Geborgenheit. Heimat. Heimat in dir selbst.

Ich weiß nicht, wo dich dein Weg hinführen wird,
aber schon, dass man sich eigene Sehnsüchte, wenn man erfasst hat, was in der Tiefe darin liegt, ortsungebunden erfüllen kann,
weil die Möglichkeiten dazu in einem selbst liegen.

Nicht immer löst Reisen / Umziehen all unsere Sehnsüchte, weil wir uns dabei ja immer selbst mitnehmen. ;-)

Der Norden steht symbolisch für Kühle, Klare und Distanz.
Das kann alles hilfreich dabei sein, sich selbst zu finden und sein eigenes Ding drehen zu können.

Eine Nixe hat keine eigene Seele.
Nixen machen durch ihren Gesang Menschen willenlos, so dass sie ihnen verfallen.
Manchmal stellen Nixen tief gesunkene Frauen dar.

https://maerchen.com/andersen/die-kleine-seejungfrau.php

Womöglich trägst auch du einen Identifikationswunsch in dir, dem du sicherlich nachgehen solltest. Vielleicht willst du das Unbewusste in dir ergründen, was ich recht gut fände.

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Sinn. Innere Erfüllung. Werte. Risiko. Neugierde. Liebe. Interessante Zeiten.

Lebenswert hat ein Leben, dessen man selbst Wert gibt.
Je mehr Wert man selbst gibt, umso lebenswerter wird das eigene Leben.
Die Möglichkeiten und Mächte dazu liegen in jedem selbst.

Entscheidend dabei sind die eigene Einstellung, die eigene Denke, eigene Gedanken über sich und das Leben, die eigene Beziehung zu sich selbst und zum Leben.
Das alles entscheidet jeder selbst.

Was würde dein Leben lebenswerter machen?

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Ist es normal, dass man sich als Frau desöfteren wünscht ein Mann zu sein und wie kann ich mich als Frau wohlfühlen?

Achtung langer Text!

Immer wenn ich morgens vor dem Spiegel stehe und mich selbst sehe, denke ich immer, wie gut ich doch aussehen würde, wenn ich ein Mann wäre und wie sehr ich bedaure nicht als Mann geboren zu sein. Mir ist es tatsächlich gleichgültig, ob ich ein weibliches oder männliches Geschlechtsteil habe und transsexuell bin ich auch nicht, da es mich nicht so sehr belastet, wie Transsexuelle, ich mich wohl damit fühle mit meinem weiblichen Namen angesprochen zu werden und ich heterosexuell bin und mein Freund ganz sicher nicht schwul ist und er mich dann wahrscheinlich verlassen würde. Auch sonst bin ich nicht gerne alleine und finde es gut, dass Frauen es so einfach haben einen Partner zu finden. Jedoch fühle ich mich aufgrund der Gesellschaft als Frau nicht wohl. Ich habe kaum Oberweite, kaum Po (nicht nur meine Einschätzung), ein Gesicht mit schmalen Lippen und einer krummen Nase, mag es nicht mich zu schminken oder bauchfrei anzuziehen und am liebsten würde ich kurze Haare haben wollen und lockere Hosen tragen wollen. Auch aufgrund meiner Verhaltensweisen (männliche Gehart, lautes Reden, schnelles essen) halten mich viele von den Eigenschaften her für nicht weiblich. Ich werde öfters belächelt oder viele wollen nichts mit mir zu tun haben. Wir fange ich an mich wohl zu fühlen und mich selbst zu akzeptieren? Ich komme einfach nicht damit klar ausgegrenzt zu werden und will auch Freunde, deswegen habe ich Angst keine mehr zu finden, falls ich mich komplett männlich verhalte und anziehe...

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Jeder Mensch hat weibliche wie männliche Eigenschaften in sich und meinen Beobachtungen nach sollten wir auch alle mal leben und anwenden. Denn nichts und niemand will ausgegrenzt werden.

Allerdings gibt es Alleinzeiten, die recht gut tun, und die man im Idealfall für innere Arbeit nutzen sollte.

Jedoch fühle ich mich aufgrund der Gesellschaft als Frau nicht wohl.

Weil du dich vergleichst und nicht dem Ideal entsprichst.
Jeglicher Vergleich führt zu Schmerz und Leid. Im Vergleich zeigt sich aber auch die Größe unseres Selbstwerts und Standpunktes. Das denke ich, erlebst du.

Ich habe kaum Oberweite, kaum Po (nicht nur meine Einschätzung), ein Gesicht mit schmalen Lippen und einer krummen Nase,

Davon gibt es viele .... erfolgreiche und erfolglose .... worin liegt der Unterschied? Welche Eigenschaften unterscheiden solche Personen?

Ich werde öfters belächelt oder viele wollen nichts mit mir zu tun haben.

Da ergeht es dir selbst wohl ebenso, worin die Ursache liegt.
Selbst denkst zu abwertend über dich, was natürlich sehr schmerzvoll ist.

Liegt die Ursache wirklich in der Gesellschaft oder doch in deinem abwertenden Denken.
Das soll kein Vorwurf von mir sein, was brächte dieser schon, nur eine Anregung, erst mal Verantwortung für alles zu übernehmen, damit du auch was ändern kannst, denn wären andere daran wirklich Schuld, läge ja auch jegliche Verändungersmöglichkeit bei anderen, was allderings nicht zutrifft, und das ist ja auch gut so, denn so kannst du nach einem Akzeptieren Änderungen bewirken, dich also selbst aus diesem Gefängnis entlassen.

Auch sonst bin ich nicht gerne alleine

Willst du es zu wenig, so dass du damit in ein ungünstiges Ungleichgewicht kommst? Machst du dich damit zu abhängig von anderen, so dass du zu unselbständig bist?

An deiner Stelle würde ich bewusst und freiwillig Alleinzeiten gestalten und sehen, was passiert, ob es wirklich so bedrohlich und schlimm ist, wie du gerade noch denkst, weil du dich damit deinen Ängsten stellen und dich davon befreien würdest.

Wir fange ich an mich wohl zu fühlen und mich selbst zu akzeptieren?

Das hast du sehr gut erkannt, dass darin die Lösung für dich liegt.

Es geht dabei um das eigene Ego und die eigene Denke.
Es ist etwas da, gegeben, vorhanden, existent .... und du (machen wir natürlich alle mal) sagst nein dazu.
Das ist eine unglaublich schmerzvolle und destruktive Art.
Da ist etwas schon da und wir sagen immer noch nein dazu, ganz so, als könnte man damit noch Erfolg haben, etwas erreichen, bewirken oder ändern.
Verstehst du?
Wenn du dir das vor Augen führst, dann wird dir sicherlich schnell klar, dass du auf diesem Weg nicht weiter kommst, dann könnte dich dies zu einem Umdenken anregen.

Dann ist es also so, dass du durch deine eigene Abwertung und durch deinen eigenen Widerstand selbst ständig Schmerz erzeugst.
Den du jetzt verständlicherweise endlich gerne mal los haben würdest.
Du hängst sehr an einer anderen Vorstellung von dir und deinem Leben.
Die Gegenwart ist ganz anders als deine Vorstellung davon.
Wer wird sich durchsetzen?
Mit deinem Werten und Widerwillen hattest du jedenfalls bisher keinen Erfolg. ;-)

Willst du viel stärker alleine sein ( bei und zu was?), hast aber nur Angst davor?
Wärest du in Wirklichkeit gerne freier, unabhängiger und eigenständiger? Und nur deine Ängste hindern dich daran?

Wärest du in Wahrheit viel mutiger, entschlossener, erfolgreicher, rücksichtsloser in deinem Handeln und verständnisvoller, liebevoller und hingebungsvoller dir selbst ggü?
Die Angst aber vorm Alleinsein damit hält dich davon ab?

Fehlt es dir generell an Vertrauen, Hingabe, Weichheit, Fürsorge für dich, Milde, Mütterlichkeit für dich, Langsamkeit ... ? Sprich an weiblichen Eigenschaften für dich?

Welche Vorteile erhoffst du dir als Mann? Um was genau geht es dir dabei?

Treffe eine feste Entscheidung:

Weiterhin selbst Schmerz zufügen
oder
erst mal stark JA zu sich selbst sagen, annehmen was ist, um dann zu sehen, was zu ändern ist.

Worin lägen all die Vorteile, hättest du keine Freunde mehr, wärest du allein? Was könntest du dann tun, was bisher aufgrund dessen unmöglich war?

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Ja, das kann ich von mir behaupten.

Mir fiel auf, dass ich auf heuchlerische Art aufgrund von Angst es anderen recht zu machen versuchte.
Davon wollte ich los kommen. Ist doch kein Leben so .....

Und auch andere Konflikte tobten bereits in mir.
Und das ist auch gut so, weil ich dadurch ja auch Lösungen fand und mich so von meinen inneren Konflikten lösen konnte.

Innerer Friede beruht meiner Ansicht nach keinesfalls auf Konfliktlosigkeit, sondern auf der Fähigkeit, mit Konflikten fertigzuwerden.

Ich führte und führle zahlreiche Kriege in mir, die sich zum Teil in meinem Umfeld zeigten.
Aber Reibung erzeugt auch Wärme. ;-)

Den Krieg in sich selbst und die entsprechende innerliche Auseinandersetzung finde ich ganz wichtig und sehr bereichernd für jeden.
Er bringt angenehme Klarheit wie ein reinigendes Gewitter und ebenso Gleichgewicht / Ausgeglichenheit für uns.

Konflikt meint ja einen Zusammenstoß. Wenn in uns widersprüchliche Gedanken / Energien zusammen stoßen, ist das anstrengend, energieraubend und beunruhigend. Es nervt. Wir sollten gerne erkennen, dass beide Anteile / Möglichkeiten mal wichtig im Leben sind und jeden mal anwenden. Dann müssten sie sich nicht mehr bekämpfen und zusammen prallen.
Mit beiden Anteilen in Frieden sein. Mal den, mal den verwenden. Kein Extrem davon.

Wir haben alle unsere Erlebnisse, aus denen sich unser Ego bildete. Unser Ego bildet sich viel ein. Unsere Zukunft ist aber nicht unsere Vergangenheit, wie das Ego allerdings annimmt, wenn es vermeiden will und ablehnt.
Daher fände ich es super, wenn man zwischen Ego und sich selbst unterscheiden könnte. Klar hatten wir Erlebnisse, genug schmerzvolle. Deshalb aber sind wir doch nicht unsere Erlebnisse. Wir sind schon noch wir selbst und nicht unsere Gefühle und Gedanken. Wir sind ja nicht unsere Gefühle, sondern der, der sie wahr nimmt und erkennt. Da sollte man dringend unterscheiden, wie ich finde, damit einem das Ego nicht komplett einnehmen kann.
Der Verstand sollte ein gern genutztes Werkzeug sein, mehr aber auch nicht. Mehr hat er auch nicht drauf. Auch wenn er oftmals total überschätzt wird.

Entscheidungen z.B. kann er in meinen Augen nicht treffen. Abwägen, ja, hin und her überlegen, ja, aber entscheiden eher nicht.
Dafür ist die eigene Intuition, das Herz, das Bauchgefühl viel besser geeignet.

Ich konnte jahrelang von mir behaupten das in mir der Krieg tobt.
Ich schlief zu stundenlangen Loops von Kriegsgeräuschen, habe mir nur Kriegsfilme reingezogen, habe Kriegsspiele gespielt und mich auch jahrelang intensiv mit Kriegsführung aus Sicht eines Oberkommando´s befasst.

Schon heftig und für mich unvorstellbar, mir das alles anzuhören.
Aber damit konntest du dich mit dieser Energie beschäftigen und sie vermutlich auch abbauen / verarbeiten, schätze ich mal.

Der bewusste Umgang damit ist da wohl angenehmer.

Aggressionen sind in D und generell eher stark verpönt. Werden sie deshalb oftmals so geballt und ungünstig eingesetzt?

Selbhass ist heftig. Dennoch sollte man akzeptieren, dass man sich teils selbst für etwas hasst. Ab da kann man dann daran arbeiten, doch noch eine andere Denke darüber zu bekommen und umzudenken.

Den schlimmsten inneren Krieg, den wir führen, sehe ich persönlich im Widerstand mit dem, was ist.
Da ist etwas gegeben, und wir lehnen immer noch ab, ganz so, als würde dies etwas ändern.

Für dich (natürlich eigentlich für alle, aber hier geht es ja um dich und deine Frage)
finde ich diese Auseinandersetzung mit diesem Thema sehr gut, weil ich davon ausgehe, dass ein andauernder innerer Krieg viel Unzufriedenheit und Krankheit mit sich bringt, was ja keiner wirklich will.
Und mit so angestauten oder ungeklärten Aggression in sich lebt es sich auch nicht wirklich schön.

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Hallo, hat die Form des Haaransatzes etwas mit dem späteren Haarausfall zu tun?

Nein!

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Stimmt, es reizt meine Augen und meine Lebensfreude, Männer in Shorts und vielleicht noch Tennissocken sehen zu müssen .....

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Bring ihm vorher immer nen schönen Joint, dann meint der das Wummern und Bummern des Basses sind Partygäste und heiße Bräute, die zu ihm kommen.

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