In der von Dir genannten Reihenfolge geht das nicht, weil nach dem Verb kein Adjektiv plus Präposition stehen kann und weil ein Satz nicht mit der Kombination Präposition + Artikel enden kann. Wenn es nur darum geht, dass die genannten Wortarten in dem Satz vorkommen sollen, dann vielleicht so:

Er (Pronomen) lief (Verb) schnell (Adverb, denn Adjektiv passt hier nicht) in (Präposition) das (Artikel) Haus (Nomen) vor (Präposition) ihm (Pronomen, denn Artikel passt hier nicht)..

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Eine Metapher beschreibt etwas bildlich mit Begriffen, die bereits bekannt sind, und braucht dazu keine Neologismen.

Es kommt aber vor, dass eine Metapher selbst zum Neologismus wird, z. B. "Urknall".

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Es heißt Ideologisierung (nur einmal ie).

Natürlich sind Reden von führenden Politiker*n immer mehr oder weniger ideologisch, und da sie oft gar nicht von den Politiker*n selbst geschrieben werden, ist die Frage, ob in diesen Reden wirklich immer die eigene Überzeugung mitschwingt, kaum zu beantworten.

Adenauer sagte einst: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?" Da war wohl nicht viel eigene Überzeugung mit im Spiel.

Ich halte es für normal und richtig, dass der neue Präsident eines großen Staates in seiner Tätigkeit dem Wohl dieses Staates höchste Priorität gibt, das ist geradezu eine Pflicht jedes Staatsoberhauptes, egal in welchem System.

Außerdem hat das - besonders das militärische - Wirken der USA außerhalb der eigenen Grenzen in der Vergangenheit Millionen Menschen Tod und Verderben gebracht.

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Unverschämt

Da Du selbst das Wort "Artikel" als "artickel" schreibst, solltest Du Deine Frage zuerst mal Dir selbst stellen oder Dir zumindest vorstellen, wie Du reagieren würdest, wenn man Dich so etwas fragte.

Un dass Deine Mutter dann den "Nicht scjon wieder"-Blick hat, zeigt, dass Du sie wohl schon öfter so etwas gefragt hast.

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Das Schlimme ist meiner Ansicht nach die weite Verbreitung vieler immer gleicher grammatikalischer Fehler und Formulierungen.

Wenn Menschen mit Migrationshintergrund solche Fehler machen, bin ich tolerant, wenn aber aus dem Nicknamen hervorgeht, dass es sich offensichtlich um hier geborene und aufgewachsene Menschen handelt, glaube ich, dass zum einen der grundlegende Deutschunterricht gründlich reformiert werden muss und zum anderen das - wenigstens gelegentliche - Lesen von Büchern noch niemandem geschadet hat.

Ich beantworte natürlich auch Fragen, die mehr oder weniger fehlerhaft gestellt wurden, und weise dabei auch auf Fehler hin, was ich nicht als Besserwisserei, sondern als kleine Hilfe verstanden sehen möchte.

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Kann ich denn in der Hinsicht jemals den idealen Partner finden?

Ich (23,w) habe wirklich keine hohen Ansprüche und bin auch nicht wirklich auf der Suche nach einem Mann, es ist keine Priorität und ich komm gut allein zurecht. Sehr gut sogar. Ich meine aber in letzter Zeit hab ich mir da schon so meine Gedanken drüber gemacht, FALLS denn jemans der passende kommen würde.

Die meisten Männer in Deutschland heutzutage sind ja leider Atheisten, also ivh hab jetzt per se überhaupt gar nichts gegen Atheisten, soll jeder glauben was er will, oder was er eben nicht will. Bin halt auch mit Atheist*innen befreundet. Aber in einer Beziehung wäre das halt schon ein krasses No Go.

Aus dem grund, da ich selber super spirituell bin und mich für den Sinn der Existenz, Seelen, das Göttliche, das Leben nach dem Tod, oder der Tatsache, dass diese Welt ein Traum und nicht wirklich echt ist, total interessiere. Also ich brenne wirklich für diese Themen und könnte stundenlang darüber reden.

Und da wäre es nunmal extrem unvorteilhaft, einen Partner zu haben, der so - ich sag mal stumpfsinnig - durch sein Leben wandert und dann meine Gedankengänge noch als "Quatsch" degradieren würde, auf Grund seiner inhaltslosen Ideologie von "da ist nichts und kein tieferer Sinn" - und würde sich damit vermutlich noch intellektuell überlegen fühlen.

Sorry

aber mit sowas würde ich halt GAR nicht klar kommen. Das soll jetzt hier auch kein Bashing gegen Atheisten sein, sondern es geht hier um Beziehung und mein Seelenverwandter kann einfach kein solcher sein, meined wegen Christ, Muslim, Buddhist, oder einfach nur spirituell, was auch immer, hauptsache er hat dieses tiefere Verständnis für die feinstofflichen Dinge und das Interesse an der absoluten Wahrheit und dem Sinn der Existenz.

Gibt es denn heutzutage in Deutschland junge Männer die mir da noch ähnlich sind ? Weil 99% von denen in meinem Alter sagen sie glauben an nichts.
Ich mein ein Problem ist es jetzt nicht, wie gesagt alleine komme ich auch sehr gut zurecht ^^

LG

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Wieso ist für Dich die Behauptung, dass "die Welt ein Traum und nicht wirklich echt ist", eine Tatsache? Bewiesen ist das doch in keiner Weise.

Wie geht es zusammen, dass Du "überhaupt gar nichts gegen Atheist*en hast", aber eine Beziehung mit einem solchen als NoGo betrachtest?

Das ist doch so ähnlich wie bei den Leuten, die sagen: "Ich habe nichts gegen Schwule, aber ein großes Problem, wenn sich mein Sohn als schwul outen würde", oder "Ich habe nichts gegen Schwarze, aber meine Tochter sollte keinesfalls einen solchen heiraten".

Ich bin aber der Ansicht, dass Beziehungen oder Partnerschaften, bei denen die Beteiligten auf religiösem/spirituellen Gebiet sehr unterschiedliche Ansichten haben, nicht von Dauer sein werden.

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Ich bin ein negativer/schwacher Atheist.

Bisher ist es keiner Religion oder Wissenschaft gelungen, die derzeitige oder frühere Existenz eines oder mehrerer Götter nachzuweisen.

Im Gegenteil hat man - kräftig von den Religionsvertreter*n bekämpft - im Laufe der Zeit für immer mehr angeblich "göttliche" Phänomene natürliche Ursachen gefunden.

Friedrich der II.: "Vernünftig betrachtet, gibt es keinen Grund, warum man an einen Gott glauben sollte." Das war für seine Zeit, aber auch bis heute, ein wahrhaft revolutionärer Satz, dem ich mich anschließe.

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Buddhismus

Der Islam ist ziemlich intolerant und - wenn man sich die Scharia-Vorschriften anschaut - nicht frei von Grausamkeit.

Er ähnelt darin dem Christentum in der Inquisitionszeit.

Das ist beim Buddhismus zum Glück völlig anders.

Wenn man aber eh Atheist ist, gibt es keinen Grund, sich für oder gegen eine Religion zu entscheiden, weil man weder die eine noch die andere braucht.

Ich bin Atheist, respektiere aber die Religion insoweit, dass ich Betende nicht lächerlich mache oder komplett verachte.

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Das Sein, also die Lebensumstände und das Lebensumfeld, bestimmt die Denkweise der Menschen. Das war eine grundlegende Erkenntnis von Karl Marx, denn vor ihm gingen die meisten Philosophen davon aus, das das Bewusstsein sich unabhängig von den Lebensumständen entwickeln könne.

Dass das nicht so ist, zeigt sich z. B. bei traditionell lebenden Inuit, die sich auf Grund ihrer klimatischen Umstände vorrangig von Fleisch ernähren und daher kein Verständnis für die Anschauungen des Veganismus oder des Walfangverbots haben.

Es zeigt sich aber auch bei Vertreter*innen von NGOs, die durch eine "westliche Brille" auf andere Kulturen schauen und diese nicht wirklich verstehen, was ihr gut gemeintes Wirken beeinträchtigt.

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Gude, ich würde mich über eine Textkorrektur bzw. einen besseren Formulierungsvorschlag sehr freuen. Ich soll kurz und deutlich eine Stellungnahme zu meinen Deutschkenntnissen schreiben, damit mein Visumantrag weiter bearbeitet werden kann (kein Sprachzertifikat vorgelegt).

Meines Erachtens entsprechen meine Deutschkenntnisse dem Sprachniveau C1/C2. Als Begründung dafür möchte ich folgende Argumente vorbringen:

- ich habe sechs Jahre lang in Deutschland gelebt 

- ich habe sechs Jahre lange eine Schule besucht 

- ich habe einen in Deutschland erworbenen Schulabschluss 

- ich verfüge über eine in Deutschland abgeschlossene Berufsausbildung.

Ohne ausreichende Deutschkenntnisse hätte ich das alles nicht machen bzw. meine Klausuren und Abschlussprüfungen nicht erfolgreich absolvieren können.

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Falls Du Firefox verwendest, lass mal den Firefox-Monitor Deine E-Mail-Adresse prüfen. Dieser Monitor kann erkennen, ob Deine Adresse gehackt wurde.

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Ein längere Zeit in Japan tätiger deutscher Diplomat schrieb in seinen Memoiren aus den 80er Jahren, dass Japaner von männlichen (!) Ausländern, die Japanisch mit ihnen sprechen, erwarten, dass diese das Japanische praktisch fehlerfrei beherrschen. Kann man das nicht, sollte man eher auf Englisch ausweichen.

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Es könnte eine Pfändungsforderung vorliegen, oder die Bank hat Dein Konto wegen Dispoüberziehung gesperrt, bevor der neue Lohn drauf war. So etwas ist mir einmal passiert, und ich habe das erst auf Nachfage bei der Bank erfahren.

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Inwiefern unterscheidet sich die Sprechweise der Nachrichtensprecher oder Reporters von der der Zeugen?

Eine Antwort könnte sein: Zeugen sind meist emotional stärker vom Geschehen beeinflusst und verwenden Umgangssprache oder ihren Dialekt, während Nachrichtensprecher/Reporter eher neutral und hochdeutsch spechen.

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