Nein, ich bin froh dass ich kein Wunderkind bin, weil...

Die Erwartungen sind dann doch sehr hoch, die an einen gestellt werden. Mir reichte es schon, dass mein Vater bei gelegentlichem Besuch von Bekannten vorführte, dass ich mit 4 aus einem zufällig aufgeschlagenen Lexikon vorlesen konnte. In der Schule war ich dann im Rechnen hinreichend schlecht, so dass der Streberkelch an mir vorüberging.

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Sachbuch: Urknall, Weltall und das Leben von Gaßner/Lesch.

Biographie: Das Leben der Brontës von E.Maletzke.

Roman: Die Entdeckung der Langsamkeit von Sten Nadolny.

SciFi: Der Krieg mit den Molchen von Karel Čapek.

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Lustig kommt auf jeden Fall gut an, so ein "Haha, was sind wir groß geworden, blabla", außerdem gehört ein Dank an die Eltern "die uns bis hierher begleitet haben" (sülz) natürlich dazu.

Ich habe aus beruflichen Gründen schon viele Jugendweihen miterleben müssen. Wichtig ist, nicht zu sehr zu haspeln und selbstbewusst den Text richtig ins Mikro zu sprechen und nicht in den Hemdkragen zu nuscheln. Dann ist es schon fast egal, was man sagt.

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Auch bei Infektionen. Eine Behandlung mit Antibiotika z.B. ist auch eine Chemotherapie.

Die Chemotherapie verwendet Stoffe, die ihre schädigende Wirkung möglichst gezielt auf bestimmte krankheitsverursachende Zellen beziehungsweise Mikroorganismen ausüben und diese abtöten oder in ihrem Wachstum hemmen. In der Krebstherapie heißen diese Substanzen Zytostatika; in der Behandlung von Infektionskrankheiten Antibiotika, Chemotherapeutika, Virustatika, Antimykotika und Anthelminthika. https://de.wikipedia.org/wiki/Chemotherapie

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