Hallo,

aus deinen Text heraus kann ich nicht herauslesen, welche Schwerpunkte jeweils gesetzt werden, ob der Unterricht gut ist, die Reitlehrer und Pferde gut ausgebildet sind usw.

Grundsätzlich finde ich es postitiv, wenn der Unterricht langsam aufgebaut wird. Es macht schon Sinn zuerst einen unabhängigen, gefestigten Sitz zu erarbeiten, bevor frei getrabt oder galoppiert wird. Wenn einer führt und der andere reitet, gibt es eben den Vorteil, dass sich der Reiter auf den Sitz und die Pferdebewegungen konzentrieren kann. Der Reiter hält sich nicht an den Zügeln fest, reißt dem Pferd nicht im Maul oder klammert mit den Beinen. Die Reiterwechsel in der Stunde fördern die Geschmeidigkeit des Reiters. Außerdem wird Teamwork erarbeitet. Ich finde das Konzept an sich nicht schlecht.

In dem Stall, in dem ich reite, gibt es das auch.

Wie oft reitest du pro Woche? Wenn mir jemand erzählt, 9 Monate zu reiten und das alles zu können, was du aufzählst, dann wäre ich skeptisch. Bei durchschnittlich 1x pro Woche finde ich das schon unrealistisch. Aber es gibt leider Reitschulen, in denen viel zu schnell vorgegangen wird um die Reitschüler mit schnellen Erfolgen bei Laune zu halten.

Beide Vorgehensweisen können Vor- und Nachteile haben.

Deine Freundin sollte mal fragen welche weiteren Lerninhalte in Zukunft geplant sind. Vielleicht kann sie ja auch in eine Fortgeschrittenen-Gruppe wechseln.

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Das hast du doch sicher voher gewusst, oder? Was steht denn in deinen Vertrag? 

Könntest du dein Pferd überhaupt rausstellen? Also hast du eine Weidefläche / Herde zugewiesen bekommen. Wenn dem so ist, dann kannst du dich ja mit anderen Einstellern zusammen schließen. Eine andere Möglichkeit wäre eben dein Pferd stundenweise rauszustellen wenn du es zeitlich schaffst zum Stall zu kommen.

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Ich hatte beide Varianten. (nicht gleichzeitig natürlich, sondern in verschiedenen Klassen / Schularten)

Einzelne Schnellhafter hatten für mich dann einen Vorteil, wenn es in dem jeweiligen Fach wenig Papier gab und wir wenig Fächer pro Tag hatten. So reichte mir an diesen Tagen eine kleine Tasche oder ein kleiner Rucksack. Die Gefahr eine Mappe zu vergessen war natürlich größer als beim einzelnen Ordner. Aber da ich ein sehr gewissenhafter und planender Mensch bin war das Vergessen von Dingen kein Problem.

Ich konnte mich aber nicht entscheiden welche Methode wirklich besser ist. Ich denke beide haben ihre Vor- und Nachteile. Wenn du dich für einen großen Ordner entscheidest dann solltest du aber eine ausreichend große Tasche bzw. einen Rucksack einplanen. Den Ordner unter dem Arm tragen zu müssen ist unpraktisch.

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15 Minuten ziehen lassen ist meiner Meinung nach zu kurz. Da ist das Mash doch noch viel zu heiß.

Wenn du das Mash so lange ziehen lässt, bis du mit dem Reiten fertig ist, dann ist das sicherlich eine gute Zeit. Du solltest das Mash beim Ziehen lassen ja idealerweise immer abdecken. Dann kommt auch nichts dran wenn du es stehen lässt und es ist vermutlich sogar noch etwas lauwarm. Ich denke so passt es ganz gut.

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Es gibt wohl Blindenführpferde. (bzw. Ponys) Ich habe da mal einen Artikel darüber gelesen. Sicherlich fahren diese Ponys auch im Bus mit. Dabei handelte es sich allerdings um ein Shetty oder Mini-Shetty. (Ich weiß es nicht mehr genau.) Aber vielleicht ist das ein Google-Ansatz für dich.

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Ich würde auch beides nehmen.

Wenn du beides nimmst bist du sicher und musst nicht wechseln, selbst wenn deine Tage stärker sein sollten. 

2 Binden übereinander zu legen würde ich dir nicht empfehlen. Das könnte beim Reiten schnell unangenehm werden und bringt dir außerdem keinen zusätzlichen Schutz.


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