Wieso behaupten meine Eltern einfach sachen von mir?

Hallo,

leider tritt es häufig auf, dass meine Mutter, selten auch mal mein Vater, richtig fiese und gemeine sachen von mir behaupten.

Meine Mutter behauptet vor allem, dass ich keine Freunde hätte und sozial inkompetent bin. Jedoch ist das so weit von der Wahrheit entfernt wie irgend möglich. Ich habe einige richtig gute Freunde, diese Freundschaften habe ich auch schon über viele Jahre hinweg, und viele normale Freunde, mit denen ich hier und da mal wieder was mache. Außerdem gehe ich offen auf Leute zu, unterhalten mich mit vielen, lade viele Leute ein oder werde eingeladen. Täglich habe ich sehr viele Sozialkontakte, welche aber zu 90% außerhalb meines zu Hauses stattfinden, da ich es zu Hause einfach langweilig finde (was will man im Haus machen? Ich unternehme viel) und da diese oft in der Schule, Arbeit, Hobby stattfinden, von denen ich meinen Eltern aber auch recht viel erzähle (hören aber anscheinend nicht zu). Ich dachte immer die würden spätestens dann was merken, wenn sie mitbekommen, dass ich für vier tage mit einer Gruppe Freunde eine Wandertour mache oder auch so mal einige Tage einfach weg bin. Meistens komme ich eh sehr spät nach Hause und bin, wenn ich zu Hause bin, halt alleine in meinem Zimmer, weil ich die Ruhe auch mal brauche. Niemand ist dazu fähig 24/7 mit anderen leuten zu interagieren.

Was mich dann richtig fuchst, ist, dass meine Mutter konstant mit Aussagen kommt, dass ich mal ehrlich zu mir selbst sein soll, dass ich gar keine Freunde habe und total verklemmt bin... Aber wenn sie dann mal mit mir mit zu meinen Hobbies oder auch mal zu einer Veranstaltung kommt, dann fragt sie mich immer im Nachhinein, wer diese ganzen Leute waren, mit denen ich da befreundet bin. Das macht mich wütend, da bekomme ich nämlich den eindruck, dass meine mutter mir nie zuhört. Ich erzähle viel von meinen freunden und von dem was wir unternehemen. Aber dann stell ich meiner Mutter mal eine Freundin vor, von der ich vorher viel erzählt habe und mit der ich mich alle paar Tage treffe und später fragt sie mich, ob ich mich mit ihr jemals irgendwo getroffen habe oder ob das nur so ne Bekannte ist. Zuhören ist wohl schwer.

Ich habe ja den Eindruck, dass meine Mutter ihre Probleme ein bisschen auf mich abschieben muss. Sie ist den ganzen tag zu hause, geht vielleicht mal joggen und trifft sich ab und zu mal mit den zwei Freundinnen die sie hat. Außerhalb dessen vermeidet sie aber sozale Interaktionen komplett. Vielleicht muss sie mich runter machen, um sich besser zu fühlen?

Was für Gründe gibt es, das Eltern so was sagen?

Anmerkung: meine Mutter hatte eine schwere Kindheit und meiner Meinung nach einen Mangel an Empathie. Wenn ich weine lacht sie mich eher aus oder lässt sie komplett kalt. Sie spürt auch nicht, wenn ich mal nicht gut drauf bin. Mein Vater ist die emotionale Ansprechsperson, allerdings zeige ich auch selten offen meine Gefühle. Mit meinen anderen Schwestern hat sie auch keine gute Beziehung. Diese sind schon ausgezogen

Familie, Freundschaft, Beziehung, Eltern, Psychologie, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung
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Könnte es sein, dass ich Narkolepsie (Schlafsucht) habe?

Guten Abend,

ich bin sechzehn Jahre alt. Seit etwas über einem Jahr haben sich bei mir vornehmlich im Unterricht Schlafanfälle eingestellt. In letzter Zeit sind sie viel häufiger geworden. Gestern bin ich im Chemie Unterricht mindestens zehn mal weg gesackt und auch einmal fast vom Stuhl gefallen. Das Problem ist, dass es unabhängig von meinem Nachtschlaf ist. Montags und Dienstags kann ich zum Beispiel immer ausschlafen, sacke dann aber trotzdem im Unterricht immer wieder zusammen und habe enorme Schwierigkeiten, meine Augen aufzuhalten. Auch wenn ich aufpassen möchte kann ich es nicht. Selbst wenn mich ein Thema interessiert. Neulich war es mir richtig peinlich, als ich einfach bei den Vortrag einer guten Freundin abgeschaltet habe. Ich konnte aber nichts dagegen tun.

Ich dachte das Schlafen im Unterricht wäre weitgehend normal. Richtige Bedenken hab ich erst bekommen, als ich neulich währen einer Klausur und am Wochenende im Gespräch mit meiner Cousine eingeschlafen bin. In der Straßenbahn ist es mir auch schon passiert, dass ich eingenickt bin und dann die Station an der ich umsteigen müsste verpasst habe. Ganz krass war es, als ich neulich fast auf dem Fahrrad eingeschlafen bin.

Natürlich leiden meine müdlichen Noten darunter und ich habe Angst, dass die Lehrer denken ihr Unterricht wäre langweilig. Ich kann mich allerdings noch so anstrengen, ich schlafe am Durchschnittlichen Schultag mindestens zehn bis zwanzig Mal ein. Es ist mir aber auch schon öfter passiert.

Wenn ich mich entspannt irgendwo hinsetze/lege, dämmere ich auch schnell weg, wecke mich dann aber selbst immer wieder durch plötzliche Zuckungen im Muskel auf.

Mein Nachtschlaf ist nicht sehr tief.

Ich habe mit meinen Eltern darüber geredet und die meinen nur, dass ich mehr schlafen soll und dass jeder Schüler im Unterricht mal den Kopf auf den Tisch legt :/ Als ich ihnen vom Gespräch mit meiner Cousine erzählt habe meinten sie nur: "Wenn ich mit der reden würde, würde ich auch einschlafen." Als ob ich Witze machen würde. Ich wollte mal zum Arzt deswegen, aber meine Eltern haben keinerlei verständnis...

Ich bin total am verzweifeln, vor allem wegen dem Unterricht.

Meine Eltern meinen, dass sie mich schon häufiger hätten wegnicken sehen müssen, wenn ich wirklich eine Schlafstörung hätte. Dabei bin ich ja eigentlich nur zum Schlafen zu Hause und den Rest des Tages unterwegs.

Was meint ihr? Bilde ich mir das nur ein? Mehr Schlaf etc. bringt wirklich wie gesagt gar nichts.

Soll ich einfach selbst zum Arzt gehen?

Medizin, Schule, Schlaf, Psychologie, Arzt, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, narkolepsie, Psyche, Schlafstörung
5 Antworten
Welche dieser Hunderassen ist am gesundheitlich am besten dran?

Guten Morgen,

leider sind die meisten Hunderassen ja total verzüchtet und haben viele potentielle Erbkrankheiten.

Ich möchte mir in ein paar Jahren auch einen Hund kaufen, eben dann, wenn meine Lebenslage sicher ist und ich mit dem Studium fertig bin.

Höchstwahrscheinlich werde ich in Zukunft mein Leben als Försterin verbringen. Sollte das nicht der Fall sein, dann als Pferdewirtin.

Ich habe Erfahrung mit Hunden.

Ich möchte später entweder einen Hund, der mir bei der Jagd helfen kann oder einen Hund, der auch mal auf Haus und Hof aufpassen kann und auch für die Familie gut ist.

Daher habe ich hier mal ein paar Rassen ausgewählt. Ich weiß über keinen der Hunde besonders viel, also klärt mich bitte auf, wenn ich etwas falsch verstanden habe:

Jagd: Irish Setter, Rhodesian Ridgeback, Deutsch Kurzhaar, Weimaraner

Hof und Haus und Familie: Deutscher Schäferhund (Leistungslinie), Dobermann, Deutsche Dogge, Riesenschnauzer, Königspudel (eher nur Familie)

Sind darunter Rassen, die ihr mir abraten würdet? Wie sieht es mit der Gesundheit aus (zumindest beim Dobermann recht miserabel, oder?)?

Ich habe Erfahrung mit Hundeerziehung und Tiererziehung im allgemeinen. Ich habe Zeit, Geld und Platz. Momentan habe ich Ziegen, eine Katze und kümmere mich um ein fremdes Pferd.

Ein Hund sollte mich am besten zum Stall/zurück begleiten können, Reitbegleitung wäre ganz nett muss aber nicht. Ich bin den ganzen Tag draußen, der Hund sollte dabei gerne immer an meiner Seite sein. Aber wie gesagt, ich muss erst mal schauen, was dann nach dem Studium so auf mich zu kommt. Der Hund wäre jedenfalls nicht längere Zeit alleine. Falls das der Falls sein sollte kaufe ich mir keinen Hund, aber ich denke nicht, dass das so sein wird.

Würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen :D

Tiere, Hund, Haustiere, Hunderassen, Jagdhund
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Eigne ich mich als Jockey/Rennpferdereiter, bzw. würdet ihr das machen?

Guten Abend,

ich bin 15 Jahre alt, 166cm groß und wiege 48kg. Ich reite regelmäßig Isländer und habe Gefallen am Rennpass gefunden. Allerdings möchte ich auch Galopper reiten. Jetzt gehe ich bald nach Iffezheim an die Rennbahn zum Frühjahrsmeeting und quatsche mal mit ein paar Leuten, deren Pferde ich dann evtl. reiten kann. Falls mir das liegt möchte ich weiter einsteigen und in den Sommerferien dort ein Praktikum machen.

Ich habe einige Jahre reiterfahrung, bin extrem sattelfest (gerade gestern wieder bewiesen XD) und mutig. Zwar bin ich noch nie mit derart kurzen Steigbügeln geritten, habe allerdings Oberschenkel aus Stahl. Vor ein paar Wochen habe ich das Bronzene IPZV Reitabzeichen gemacht, wobei eine Teilprüfung ja auch Springsitz ist. Dies hat gut geklappt, das einzige Problem hierbei war bei mir, dass ich im Rücken bei Übergängen oft etwas rund geworden bin, was aber beim Rennpferde reiten vermutlich kein Problem ist, wenn ich sehe wie die Jockeys rumreiten. Im Springsitz muss man ja immer in Richtung Hohlkreuz denken.

Ich besitze eine sehr gut passende Schutzweste und alles andere, was an Ausrüstung nötig ist. Ich weiß, dass man einen Galopper nicht nur im Galopp/Renngalopp arbeitet :D

Leider habe ich jedoch 0 Erfahrung mit Rennpferden und hoffe daher hier auf ein paar Tipps.

Vollblüter bin ich schon geritten, allerdings Western.

Gibt es noch etwas was ich beachten sollte?

Vielen Dank!

Tiere, Pferde, Reiten, Jockey, Rennpferd
4 Antworten
Wann denkt ihr ist man reiterlich so weit, ein eigenes Pferd richtig zu reiten?

Hallo,

ich bekomme nächstes Jahr mein erstes Pferd und mache mir natürlich viele Gedanken darüber, ob ich reiterlich weit genug bin, ein Pferd richtig zu gymnastizieren und weiter zu trainieren und auszubilden. Natürlich werde ich ab und an Hilfe von einem Trainer suchen, jedoch möchte ich gerne sehr viel auch selbständig arbeiten.

Jetzt ist also meine Frage, ob ihr erstens meine reiterlichen Fähigkeiten für ausreichend haltet und zweitens, was ihr allgemein zu dieser Frage denkt.

Hier eine Beschreibung:

Ich reite seit fast drei jahren komplett regelmäßig. Davor bin ich unregelmäßig geritten, hatte immer wieder Einzelstunden und Reiterferien. Vor acht Jahren habe ich damit angefangen. Letzenendes kommt es ja aber nicht auf die Zeit an, die man schon reitet, sondern was man mit dieser Zeit macht.

Ich reite auf Islandpferden. Ich reite die Schulpferde, die gerade neu dazu gekauft sind, jung, "taktlos" und unerfahren sind. Mittlerweile. Am Anfang saß ich auf den alten, dreigängig gerittenen, bombensicheren Verlasspferdchen. Hat sich geändert. Ich reite bei einer Trainerin B, die vermutlich bald auch noch ihren Trainer A Schein macht.

Was ich kann:

Ich kann fast jeden Isi (auch im Tölt) in Anlehnung und guter Haltung reiten, sofern ich mich ein wenig mit dem Tier beschäftigt habe. Das hat meine Trainerin auch schon bereits mehrfach bemerkt.

Ich kann Taktfehler auch im Tölt korrigieren und auch ein sehr vorderhandlastiges Pferd auf die Hinterhand kriegen und aufrichten. In der letzten Reitstunde ritt ich eine siebenjährige Stute die extrem bergab läuft, dennoch habe ich es dann hinbekommen sie im Galopp aufzurichten, zu stellen und zu biegen und ihr durch meine Hilfen den Takt vorzugeben. Ein Mädchen beschrieb, dass es aussah, als säße ich "in dem Pferd".

Ich kann Schenkelweichen, auch z.B. an der Zirkellinie entlang.

Ich kann Galopp Zirkel verkleinern vergrößern, Volten im Galopp und ein Pferd je nach Ausbildungsstand mehr oder weniger versammeln. Vorwärts abwärts geht auch super. Eigentlich begeben sich die Pferde bei mir auch immer ans Gebiss, kauen und schnauben in allen Gangarten ab.

Was glaubt ihr? Ist das ein gutes Fundament um ein eigenes Pferd korrekt zu reiten?

Ich weiß, dass die Haltung natürlich dazu gehört und auch noch vieles mehr, aber diese Frage bezieht sich jetzt speziefisch auf das Reiten :D

Ich habe bereits einen Wallach im Visir, den ich fast immer reite, der auch noch kein offizielles Schulpferd ist, weil er nur von erfahrenen und sicheren Reitern geritten werden kann. Er ist Fünfgänger, acht Jahre und sehr lernwillig, was mir an ihm ja so gut gefällt. Falls wir ihn kaufen können wird es auf jeden Fall er, ob er hergegeben wird weiß ich allerdings noch nicht.

Tiere, Pferde, Pony, Reiten, Dressur, Isländer
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