РИЧ wird "ritsch" ausgesprochen. Vielleicht ist er Teil des Raspel-Duos РИЧ-РАЧ (ritsch-ratsch), vielleicht ist auch das engliche "rich"=reich gemeint.

Beliebtest (Nummer 1) ist jedenfalls "schmutzige Arbeit", was die Vermutung mit dem Raspeln bestärkt.

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Die WHO wurde 1948 gegründet, die CDU auch um den Dreh rum. Das Bild erweckt aber einen deutlich älteren Eindruck. 6 Milliarden Menschen gab es damals auch nicht, egal wann "damals" war.

Kein Ahnung, wer da welchen Unsinn auf alt getrimmt hat, interessiert mich auch nicht sonderlich.

DU solltest dringendst DEINEN Medienkonsum überdenken. Das alles ist doch offensichtlich Unsinn. Du musst deinen Verstand fast komplett vernichtet haben, dass du das nicht erkennst.

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Durch die rechte kannst du durchgucken, da sind Löcher, die linke ist dicht.
Das ist natürlich ein eher oberflächlicher Unterschied, und selten genannt.
Es gibt 2 Möglichkeiten, eine dicht gepackte Kugelfläch über eine andere zu legen. Die sind erst mal gleichwertig. Nur über der zweiten Ebene gibt es dann wieder 2 Möglichkeiten, genauso wie die erste oder eine ganz neue dritte, angedeutet durch die Farbe grün.

Der Unterschied der Schichtfolgen ABCABC... gegen ABABAB... erscheint erst mal nicht so gravierend.
Aber wenn man die Ebenen so orientiert, dass sie senkrecht zu den Raumdiagonalen eines Würfels stehen, ergeben sich 4 Richtungen für die dichtesten Schichten (und auch 4 dreizählige Symmetrieachsen). Entlang dieser Schichten kann sich der Kristall leicht verschieben, also insgesamt verformen. Das macht Metalle mit kubisch dichtester Packung (Gold, Blei, Aluminium) so weich und walzbar.
Das ABABAB-Gitter hat nur eine Symmetrieachse und nur eine Richtung der dichtesten Kugelpackungen. Metalle mit einer hexagonal dichtesten Packungen (wie Magnesium) sind daher eher spröde.

Das ist natürlich mit einem Bild und einen Haufen Text schwer zu verstehen. Optimal wäre es, wenn du dir eine Menge Kugeln organisierst (Bastelladen, Schrottplatz?) und etwas bastelst.

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Die rötlich- oder rostbraune Farbe deutet auf dreiweriges Eisen hin. Zweiwertiges Eisen zeigt eher ein schmuckes Graugrünblau (Loriot-Fans kennen das).
Wie beim Rost düfte das weder ein reines Oxid noch ein reines Hydroxid sein, sondern ein sog. Oxidhydrat.

Ansonsten ist Eisen dafür bekannt, dass es den Zerfall von Wasserstoffperoxid in Wasser und Sauerstoff katalysiert. Wundert mich fast, dass du von keinem Sprudeln schreibst.

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Esel und Kamele dürften auch geholfen haben. Und die Erbauer waren wohl eher oder zumindest zum Teil Saisonarbeiter und keine Sklaven - die Felder wurden eher nur zum und nach dem Nilhochwasser bearbeitet.
All das ist klar und ändert sich nicht durch die Tatsache, dass einige Sensationssüchtige es nicht wahrhaben wollen.

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Die Reduktions-Teilgleichung stimmt so nicht. Dass 6 Elektronen gebraucht werden und 2 Cr³⁺-Ionen entstehen, ist richtig.
Aber zum Ausgleich reicht es nicht, einfach den 6 Elektronen 6 Protonen beizugesellen. Man muss da schon ein bisschen nachdenken.

Dazu gibt es 2 Ansätze, ausgehend von der unvollständigen Gleichung
Cr₂O₇²⁻ + 6 e⁻ -> 2 Cr³⁺:

  1. Die Ladung beträgt links -8, rechts +6. Die Ladung ist rechts also um 14 höher. Also brauchst du links 14 Protonen: Cr₂O₇²⁻ + 6 e⁻ + 14 H -> 2 Cr³⁺. Jetzt müssen die O-Atome des Chromats und die Protonen nur noch zu Wasser werden: Cr₂O₇²⁻ + 6 e⁻ + 14 H -> 2 Cr³⁺+ 7 HO
  2. Du fasst die 7 O-Atome im Dichromat als Oxidionen auf. Die brauchen 14 Protonen, um sich als Wasser vom Chrom zu lösen. Die Notwendigkeit der Protonen und das Entstehen von Wasser ist also ein gedanklicher Schritt, es kommt auch hier Cr₂O₇²⁻ + 6 e⁻ + 14 H -> 2 Cr³⁺+ 7 HO raus.
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Als "Erden" werden die Oxide dreiwertiger Metalle bezeichnet. Im Vergleich zu Aluminiumoxid "Tonerde" sind die seltenen Erden tatsächlich selten, Aluminium ist immerhin das dritthäufigste Element der Erdkruste, Sauerstoff das häufigste.

Die zugrundeliegenden Metalle heißen genau genommen "Metalle der seltenen Erden" oder - sprachlich gewagt - "Seltenerdmetalle". Zu deren Häufigkeit sei Wikipedia zittiert:
Einige der Metalle der Seltenen Erden ... kommen in der Erdkruste häufiger vor als beispielsweise Blei, Kupfer, Molybdän oder Arsen. Thulium, das seltenste stabile Element der Metalle der Seltenen Erden, ist immer noch häufiger vorhanden als Gold oder Platin.

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Bittermandeln und Knollenblätterpilze sind auch rein pflanzlich (bzw. pilzlich) und trotzdem würde ich vom Verzehr abraten. Pflanzen sind wahre Meister im Herstellen von Giften. Soviel dazu.

Ein Mangel an NAD erscheint mir recht unwahrscheinlich, da es auf 2 Wegen hergestellt werden kann. Eine Wirkung kann auch auf dem Placeboeffekt beruhen und ein Tag, an dem man mal aufgedreht ist, sagt schon mal gar nichts.
Ich wäre skeptisch, denn nur eins ist sicher, die Krötenwanderung. Die Kröten wandern von deinem Konto auf das des Herstellers.

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Die lateinische Form Musaceae ist die offizielle, Musaceen die eingedeutschte.
Beides ist Mehrzahl und bedeutet das gleiche, Bananengewächse. Für ein einzelnes Bananengewächs gibt es keine Bezeichnung außer "Art XYZ aus der Familie der Musaceae".

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Kälte gibt es physikalisch nicht, nur Wärmeenergie und Temperatur.
Es läuft also darauf hinaus, Wärmeenergie zu entziehen und dadurch die Temperatur zu senken.

Dazu gibt es etliche Möglichkeiten und meine Aufzählung ist sicher nicht vollständig:

  • Wärmeenergie in Schmelzenergie umwandeln
  • Wärmeenergie in Verdunstungsenergie umwandeln
  • Wärmeenergie in Volumenarbeit umwandeln (Dekompression)
  • Laserfallen osä. für Kühlung im Bruchteilbereich eines Grades (Kelvin)
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In einem Eiskristall sind die Wassermoleküle in gewellten Sechsringen angeordnet. Wenn sich immer weitere Moleküle aus der Luft anlagern, ergeben sich sechseckige Formen. Je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit erfolgt die Anlagerung stärker an Flächen, Kanten oder Ecken. Und da jede Schneeflocke mit der Zeit verschiedene Luftschichten durchquert ergibt sich für jede Flocke eine einzigartige Form.

In flüssigem Wasser sind nur kleine geordnete Bereiche, sog. Cluster. Ein Tropfen nimmt die Form mit der kleinsten Oberfläche an, Kugelform. Größere fallende Tropfen werden eingedellt und abgeflacht, und nehmen keineswegs die bekannte Tropfenform an. Die Tropfenform haben nur sich lösende Tropfen, z.B. bei einem Wasserhahn, und auch nur bis sie sich abgelöst haben.

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Es kann sein, dass der öffentliche Verkehr (Bahnen, Busse und Flugzeuge) von höherer Seite unterbunden wird, und auch der Straßenverkehr. Ob das Verbote oder einfach nur Sperrungen wären, vermag ich als Nichtjurist nicht zu sagen.
In der Praxis dürften die Auswirkungen gering sein, denn ab einer gewissen Schneehöhe und Windstärke (Stichwort Schneeverwehungen) ist ohnehin kein Durchkommen.
Aber ganz Deutschland wird nicht zuschneien. Hier in Hamburg kommen höchsten ein paar Flocken runter und die tauen schnell weg.

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...tonisch bezieht sich auf das osmotische Verhalten und hat in der Tat nichts mit Sauerstoff zu tun.
Für die Lagerung von Äpfeln bin ich kein Experte, aber ich vermute Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Kohlendioxid- und Sauerstoffkonzentration als wichtige Faktoren.

Wo ich grad noch mal nachgedacht habe, das Zauberwort heißt wohl "hypoxisch".

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Wenn ein C-Atom 4 Bindungen eingeht, liegen diese nicht in einer Ebene und der Bindungswinkel beträgt weder 90 noch 180 °. Tätsächlich sind die Anhängsel tetraedrisch=räumlich angeordnet mit einem Winkel von ca. 109°.
Da man ohne räumliches Modell das Molekül ohehin nicht korrekt darstellen kann, hat man gewisse künsterische Freiheiten. Zur eindeutigen Kennzeichnung der räumlichen Konfiguration dienen sog. Keilstrichformeln.

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Kalium- und Sulfationen sind nicht nennenswert sauer oder basisch, die Wassermoleküle natürlich auch nicht. Aber das Aluminiumion ist eine sog. Kationsäure. Es ist ja von Wassermolekülen umgeben, die wegen der hohen Ladung des Al-Ions ihr Proton nicht mehr halten können. Bei steigendem pH-Wert fällt dann irgendwann Aluminiumhydroxid aus.
Für deine Zwecke musst du wohl nur die erste Protolysestufe berücksichtigen:
Al(H₂O)₆³⁺ + H₂O -> Al(H₂O)₅OH²⁺ + H₃O⁺
Jetzt musst du nur noch den pKS-Wert herausfinden.

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Im Prinzip ist das wie eine Pumpe, die umgekehrt funktioniert, als Turbine. Oder wie ein Motor, der umgekehrt funktioniert, als Generator.
Ursprunglich war die ATP-Synthetase wohl einfach ein Membranprotein zum Transport von Protonen aus der Zelle heraus. Aber alle chemischen Reaktionen sind im Prinzip umkehrbar, auch so komplizierte wie das Pumpen von Ionen.
Seit es Mitochondrien gibt, die den (im NADH₂ und FADH₂) gebundenen Wasserstoff aufteilen können, in Elektronen, die an den Sauerstoff gehen, und Protonen, die in den Zwischenraum gehen, lässt sie der Konzentrationsunterschied der Protonen prima zur Erzeugung von ATP benutzen.

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Wenn du am 4. C-Atom eines Butans eine Methylgruppe hast, ist ein Pentan.
Ein 2-Ethyl... ist auch nur sinnvoll, wenn die Priorisierung die Hautkette vorgibt und nicht die Kettenlänge. Ein Bromatom reicht dafür m.W. nicht.

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Nein

Der Polsprung ist m.E. schon in vollem Gange, aber bis der komplett ist, dauert es zig oder hunderte von Jahren. Da kann man kein einzelnes Jahr nennen. In der Übergangsphase verschwindet das Magnetfeld auch nicht komplett, sondern wird unregelmäßig, mit z.B. 4 Polen in Äquatornähe oder mittleren Breiten.

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