Vom VW DSG prinzipiell die Finger lassen. Die 6/7 Gang Doppelkupplungsgetriebe von VW sind extrem anfällig besonders deren Motronic, hinzu kommt  Alle 60.000km /2 Jahre überteuertes Öl zu wechseln was mit enormen Aufwand verbunden ist und daher sehr kosten und Aufwand -intensiv. (Getriebeöl Temperatur, Füllmenge durch Steigrohr etc. )

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Je höher die Oktanzahl des Kraftstoff desto zündunwiller ist er und explodiert im Verbrennungsraum später (wodurch Frühzündungen ,,Fehlzündungen") vermieden werden. Bei Minderwertigen Kraftstoffen mit geringer Oktanzahl (zu finden im Ausland) explodiert der Kraftstoff zu früh. Dadurch ist natürlich ein Leistungsverlust und erhöhte Verbrauch die Folge. (Technisch: der Zündzeitpunkt des Gemisches im Zylinder, liegt im Verdichtungstakt 30 Grad vor dem OT, die vollständige Explosion findet jedoch erst im Arbeitstakt nach OT statt wenn der Kolben sich bereits wieder Richtung UT bewegt. Minderwertiger Kraftstoff explodiert früher, meist noch wenn der Kolben noch in der Aufwärtsbewegung Richtung OT ist. Das führt zu einer klopfenden Verbrennung und auf Dauer zu Motorschäden durch den ungewollten Gegendruck in der Aufwärtsbewegung. )

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Es wäre interessant zu wissen welches Reifendruckkontrollsystem du hast. Es gibt eines welches als Einsatz in die Felge kommt und den Druck direkt ermittelt (Direktes System) und ein RDKS welches über die ABS Sensoren funktioniert (Raddrehzahlgeschwindigkeit, Rad welches Fülldruck verliert wird kleiner und dreht sich somit schneller als intakte Reifen etc. pp ).

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Wie bist du denn zu dem Entschluss gekommen das die Sonde getauscht werden muss ? Ein etwas moderneres  Abgassystem hat eigentlich immer 2 Sonden. Eine Regelsonde (Vor KAT) und eine Monitorsonde (Nach KAT). Vielleicht hast du auch die falsche getauscht. Kann natürlich auch sein das dein Katalysator keine Umwandlung mehr vornimmt und deshalb die Monitorsonde meckert.

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Deine Vermutung liegt richtig. Der Vergaser wird nach ein paar Sekunden einfach kein Kraftstoff mehr bekommen. Es könnte an der schwimmernadel oder ähnliches liegen. Der Vergaser selbst hat einige Bauteile die in Betracht gezogen werden könnten. Eine Ferndiagnose eher schwierig. Viel Erfolg!

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Es muss die Sicherung sein wenn bei Klemme 30 Dauerplus keine 12V zu messen sind. Vorausgesetzt kein Kabel ist unterbrochen etc. Such dir doch mal eine Masseleitung/Massepunkt und mess den Wiederstand der Radioplus Leitung ( parallel), wenn O.L angezeigt wird hast du eine Leitungsunterbrechung. Der Ibiza hat 2 Sicherungskästen. Einen im Motorraum und einen im Innenraum. Wenn du ein Dauerpluskabel legen wollen würdest müsstest du ein Kabel von Batterie + (Dauerplus) in den Innenraum legen. Du könntest aber auch vom
Sicherungskasten messen wo Dauerplus ist und eine Sicherungsbrücke mit 2 Kabeln anschließen wo du Dauerplus her holst. Vorausgesetzt du hast einen freien Sicherungspin.

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Ein Golf 3 hat doch gar keinen Vergaser ?? Der hat sowas wie Mono Point Injektion oder Wirbelkammer Einspritzung. Würde mal die Drosselklappe reinigen und Bowdenzug auf freigängigkeit prüfen. Du hast bestimmt einen Leerlaufregler den du einstellen kannst.

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Dann sind die Sensoren hinten defekt das sie keine richtigen Ultraschallwellen senden und erkennen können.

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Auto kühlt nicht - trotz neuer Kühler, Thermostat, Wasserpumpe und Kopfdichtung?

Hallo, ich hatte mein Auto vor kurzen in der Werkstatt aufgrund einer defekten Zylinderkopfdichtung die behandelt wurde. Schließlich als ich das erste Mal wieder damit rumfuhr, fiel mir die hohe Temperatur auf die mir angezeigt wurde. Diese befand sich steigend bei 90°C. Weil ich dies nicht gewohnt war von dem Zustand zuvor, fuhr ich auf direktem Wege zurück zur Werkstatt. Diese erzählten mir, dass sie ein neuen Thermostat verbaut hatten und das es nun normal sei, dass er sich bei 90°C befände sie es aber irgendwie nicht geschafft hatten mich darüber zu informieren. Anschließend fuhr ich am Abend erneut ca. 10 km zum Tanken, da fiel mir aber auf dass er trotz bei 95°C nicht kühlte und zurück ging zu den 90°C - wie von der Werkstatt beschrieben.

Schließlich auf dem Rückweg kühlte er dann doch schließlich und ich fuhr beruhigt weiter. Am nächsten Morgen fuhr ich zu meiner Arbeitsstelle die rund 25 km entfernt ist (max. 100 km/h). Doch da fiel mir mitten auf dem Weg auf, dass sich die Nadel nahe der 100°C bewegte und sogar ein wenig darüber. Die Lüftung jedoch funktionierte einwandfrei und es kam warme Luft hinaus. Als einer von der Werkstatt erneut vorbeikam um nachzuschauen fiel auf, dass wieder Wasser gefehlt hatte - nur ein bisschen aber nicht alles. Nachdem er die Schläuche überprüft hatte fiel auf, dass der "obere" Schlauch war warm, aber der untere war kalt gewesen. Ich hatte mich im Internet informiert und kam zur Schlussfolgerung, dass das Thermostat (welches neu ist) sich nicht öffnete. ( http://de.wikihow.com/Feststellen-ob-der-Thermostat-eines-Autos-festh%C3%A4ngt )

Ich wollte das Auto heute nach der Arbeit versuchen zur Werkstatt zu fahren, werde aber Pausen zwischendurch einlegen, damit sich der Motor einigermaßen abkühlen kann und ich weiterfahren kann. Wären wieder ca. 25 km bis zur Werkstatt. Kann es sonst noch Ursachen haben warum die Kühlung nicht funktioniert? Wasserpumpe soll neu gekommen sein, der Kühler kam mit neuen Schläuchen Anfang Januar neu rein, weil der alte "explodiert" ist im Standlauf.

Auto: Opel Astra, Bj: 1999

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Du wirst höchstwahrscheinlich zu viel Luft im Kühlsystem haben und demzufolge zu wenig Wasser was zu dem raschen Temperatur anstieg führt. Sowas passiert beim Wechsel von Kühlsystembauteilen wenn das Wasser abgelassen wird. Am besten Motor Betriebswarm laufen lassen und falls vorhandene Entlüftungsschraube am Kühlwasserschlauch heraus drehen, bis das Wasser heraussprudelt. Währenddessen neues Wasser in den Ausgleichsbehälter füllen.

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Mit Teilen, Arbeitslohn, und Achsvermessung definitiv über 500-600€ wobei ich eher den Bereich um die 800€ anpeile wenn es in einer Vertragswerkstatt gemacht wird und Originalteile verwendet werden.

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Würde jetzt mal sagen die E-Drosselklappe reinigen, Einspritzventile in der Ansaugbrücke reinigen. Bei meinem 1.4 MPI ist ebenfalls ein leichtes ruckeln im Stand war zu nehmen. Jedoch ist dies verkraftbar. Das ist eine ,,Krankheit" beim 1.4 MPI. Hab mich mit dem Thema schon öfters beschäftigt. Laut anderen betroffenen ist die Ursache für das Problem die Einspritzung. Sprich, die Einspritzventile in der Ansaugbrücke, und deren Schlauchverbindungen. Mir persönlich wäre der Versuch zu teuer diese auf blauen Dunst zu tauschen, weshalb ich das Thema abgehakt habe. Meine Drehzahlschwankungen sind wahrnehmbar aber nicht extrem auffällig.

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Du wirst damit bestimmt kein Tempo Limit aufstellen, aber wenn du nicht gerade in der Nähe der Kassler Berge wohnst wird der 44kW Motor für den Alltagsbetrieb reichen. Bei diesen ,,klein Motorisierten" Fahrzeugen kommt die maximale kW Leistung aus Vergleichsweise hohen Drehzahlen, nur in einem gewissen Drehzahlbereich. (Meist im Bereich um 4000-4500 1/min )wobei dann die Angegebenen Verbrauchswerte von Hersteller nicht mehr zutreffend sind. Bei gemächlicher Fahrweise sind diese Motoren jedoch sehr sparsam da sie einen geringen Hubraum haben, dementsprechend auch weniger Luft und Kraftstoff benötigten. Der Polo an sich ist kein schlechtes Auto, fairer Weise zu erwähnen wäre jedoch das es massive Steuerkettenprobleme bei den 1.2 TSI Modellen des Polo 6R/6C gibt. Des weiteren ist die Turboladerproblematik bei diesen Motoren extrem, sowie erhöhter Ölverbrauch durch hohen Verschleiß im Motor. Diese ,,Probleme" sind jedoch von Fahrzeug zu Fahrzeug spezifisch anders und mit Wahrscheinlichkeit auch auf die Fahrweise zurückführbar und durch andere Umstände. Ich will den 1.2 keinesfalls schlecht reden, jedoch würde ich ein neueren VW Motor empfehlen der wieder mit der Bewährten Zahnriementechnik betrieben wird welche als Gesamtkonzept bei VW besser funktioniert. Diese Motoren sind technisch weniger anfällig für besagte Probleme. Grüße

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Dann messt doch mal mit einem Multimeter am Sicherungskasten ob mehr oder weniger als 20Ampere fließt. (Stärke Ampere misst man in Reihe)

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Der Luftfilter sollte auf jeden Fall möglichst keine Wärme Luft ansaugen da warme Luft sich ausdehnt und sich nicht gut komprimieren/verdichten lässt. Da ein Benzinmotor am besten mit Fetten Gemisch läuft (Wenig Sauerstoff, viel Kraftstoff) (Stöchometrisches normales Verhältnis wäre 14,7:1 also 14,7Kg Luft zu 1Kg Kraftstoff) bringt die zusätzliche Luftmenge nur was wenn auch mehr Kraftstoff durch den Vergaser gesaugt wird.

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Man kann diese Entwicklung bei VW am besten erkennen. Das Chassis der Autos hält länger da es kaum/keine Rostprobleme mehr gibt, die Motoren aber definitiv nicht. Golf 4 1.9 TDI (GTD/GTI) 98 von einem Kollegen macht bald die 500.000 voll mit erstem Motor und erstem Getriebe, hier und da ein bisschen Flugrost an der Heckklappe. Er hat Kompression gemessen, er hat soviel wie ein neuer.. Nun fahr mal einen Golf 7 nur 250.000Km das reicht schon und die Hälfte der Motoren und Antriebskomponenten ist verschlissen. Ich hab noch keinen ,,neueren" Golf gesehen nach dem 3er (1H) oder 4er (1J) die mehr als 300.000 geschafft haben und dann noch Motortechnisch einigermaßen neuwertig waren. Die 1K, AU Golf kann man vergessen. Nach 130.000 fängt das Getriebe schon an zu ,,schwitzen" und bei 200.000 ist der so versifft da schwitzt der Motor auch. Heutzutage Viel zu viel Elektronik,die keine Sau braucht, welche nach ein paar Jahren teuer ersetzt werden muss. Viele Qualitativ Minderwertige Teile die nicht mal die Garantiezeit überstehen. Der Billigste Golf 7 hat eine Verbundlenkerachse (Starrachse) hinten, da waren die beim Golf 4 schon weiter...Motorhauben und Motorinnenraumteile teilweise nicht mal lackiert und wenn nur angehaucht...Von den Unterbodenverkleidungen und den billigen Verkleidungen, wenn überhaupt vorhanden ganz zu schweigen..die Stoffsitze sind nach nicht 100.000 an den Seiten aufgescheuert, das Material löst sich ab...Da fahren Golf 3 rum die noch bessere sitze haben mit der dreifachen Laufleistung...die besten und Langlebigsten Autos wurden von Mitte/Ende 90 bis ~ Mitte des 20002/3 gebaut.

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Firmenwagen welche geleast wurden und dann nach Ende des Vertrags meinst 2/3 Jahre mit über 100.000 zurückgegeben werden. Diese Firmenwagen erkennt man daran das sie von der Motorisierung meist unterdurchschnittlich sind und eine geringe Ausstattung aufweisen. Oft sieht man dann Dieselkombis welche Angeboten werden.

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Anstatt dem Rapid würde ich den Fabia 3 als Kombi nehmen, mehr Platz in einem Kleinwagen fast unmöglich. Er hat auch im Fond mehr Platzangebot als der Rapid, ist von der Technik neuer und vom Preisvorteil um einiges günstiger als der Rapid obwohl er Ausstattungstechnisch besser ist aber eben eine Klasse darunter. Des weiteren hat er auch das bessere Fahrwerk als der Rapid.

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Da streiten sich die Meinungen. Prinzipiell wird in Downsizing-Motoren höher Verdichtet, diese sind auch meist aufgeladen um einen besseren Füllungsgrad zu erreichen. (Mehr eingepresste Luft, je mehr Kraftstoff kann eingespritzt werden = mehr Leistung). Nicht wegzudiskutieren ist das diese Motoren einer höheren Thermischen Belastung ausgesetzt sind durch die hohe Verdichtung. Um bei diesen Downsizing Motoren nun entsprechende Leistung (Max kW) abzurufen muss man den Motor bis ins unermessliche drehen bevor er überhaupt seine angegeben KW erreicht. Da dieser Motor Hubraum-technisch keinerlei Recourcen hat muss er ständig bis kurz vor dem Begrenzer bewegt werden. Genau da geht dann das Konzept des Spar Motors mit wenig Hubraum und wenig Verbrauch nicht auf. Wenn man das Auto ,,gemütlich" bewegt dann ist es bestimmt sparsam. Aber um auf der linken Spur auf der Autobahn zu fahren reichen dann keine 5L... Als Stadtfahrzeug optimal, jedoch für die ländliche Region oder viele Autobahnfahrten ungeeignet. Die Leistung kommt bei diesen Fahrzeug ausschließlich über Drehzahl. Da ein Motor der dauerhaft hoch gedreht wird auch entsprechend hohe Kolbengeschwindigkeit hat wird der Verschleiß im Gegensatz zu Hubraum größeren Motoren enorm sein. Deshalb würde ich so ein Auto mit der besagten Laufleistung nicht mal geschenkt nehmen.

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