Du berechnest die beiden Lösungen für

-0,005 x² = -80 ...| * -200

x² = 16000

x = +- 126,5

Also 126,5 m nach rechts und links. Die Spannweite beträgt 253 m

https://de.wikipedia.org/wiki/Talbrücke_Wilde_Gera

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die Wahrscheinlichkeit, dass 7 mal kein rot kommt ... ist sehr gering

Das stimmt, aber wenn 5 mal kein Rot gekommen ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass beim 6. Mal wieder kein Rot kommt, erneut ca. 51%. Die Kugel weiß ja nicht, dass sie schon 5 Mal schwarz getroffen hat und nun mal endlich Rot dran sein sollte. Dann kannst du zwar sagen, "das hätte gar nicht sein dürfen, das war sehr unwahrscheinlich" Aber davon kannst du dir nichts kaufen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es klappt, ist deiner Meinung nach groß genug, dass man es als sicher bezeichnen kann. Also gehst du Abend für Abend mit rund 4000€ ins Casino und mit 4050€ wieder nach Hause. Vermutlich verdient der Kellner an dem Abend mehr.

Die Wahrscheinlichkeit für "6 mal hintereinander kein rot" ist größer als 1/64, also funktioniert dein System in etwas weniger als 63 von 64 Serien. Wenn es nicht klappt, hast 3150€ gesetzt und würdest jetzt gerne 3200€ setzen, darfst aber nicht, weil das Limit 1600€ ist.

Du gehst frustriert nach Hause, leihst dir Geld, um es erneut zu setzen, weil das System ja sicher ist. Um die 3150 € Verlust wieder reinzuholen, muss dein System 63 Mal funktionieren. Statistisch funktioniert es aber seltener.

Unterm Strich machst du minus. Hoffentlich möglichst am Anfang, damit du nicht nach anfänglichen Erfolgen Haus und Hof verspielst.

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Leider gibst du nicht das Modell an, mit dem ihr arbeitet, dann könnte man evtl. gezielter helfen.

Bei meinem GTR (Casio) gibt es die Funktionen bpd und bcd. BCD berechnet die kumulative Wahrscheinlichkeit (X<=k), BPD die Wahrscheinlichkeit für X=k (Punktwahrscheinlichkeit)

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zahl%2 == 0

liefert true, wenn zahl gerade ist. Jetzt musst du nur noch zählen

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Vom 4er ins Hexadezimalsystem geht ohne Umweg über das Dezimalsystem einfacher, da jeweils 2-Viererstellen eine Hexstelle bilden:

00 01 02 03 10 11 12 13 20 21 22 23 30 31 32 33
 0  1  2  3  4  5  6  7  8  9  A  B  C  D  E  F
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Ein Praktikant, der ungeeignet ist, ist immer noch billiger als ein Azubi, den man auf einen guten Ausbildungsplatz gesetzt hat, der aber den Anforderungen nicht gewachsen ist.

Sprich: Wenn man sich den Praktikanten angesehen und für gut befunden hat, kann man ihn fest oder als Azubi einstellen.

Wirklich gute Bewerber sind selten geworden und so bleiben viele Ausbildungsplätze unbesetzt:

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ausbildung-es-gibt-weniger-lehrstellenangebote-und-noch-weniger-bewerber-/27245006.html

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4 x - x² = -(x² - 4 x) = -(x² - 4 x + 4) + 4 = -(x-2)² + 4

Zum Zeichnen (18 a) würde es vielleicht auch reichen, ein paar Werte für x einzusetzen. Den Scheitelpunkt hast du schneller über die Ableitung f'(x)=4-2x=0 gefunden und dass das Ding eine nach unten geöffnete Parabel ist, sieht man ohne Rechnung.

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x² = x * x

Alles, was oben und unten steht, kannst du wegkürzen.

Dann bleibt oben nur noch die 3 und das x.

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Ich mach mal den strengen CodeReviewer:

Dein Programm wäre leichter zu lesen (vom DarkMode Screenshot ganz abgesehen), wenn deine Variablen besser benannt wären.

Variablen schreibt man in Java grundsätzlich klein, Klassen groß.

Die Variablen it, Verkettung und Schlüssel haben (an verschiedenen Stellen im Programm) die gleiche Funktion. Warum heißen sie verschieden? Und warum spiegeln die Namen nicht ihre Funktion wider? Dann muss man sich immer wieder neu orientieren.

Andy und Seyma mögen deine besten Freunde sein. Haben sie deshalb einen Ehrenplatz in deinem Programm?

NeuKey lässt einen neuen Schlüssel vermuten, es ist aber ein altes KeyValuePair

In der Methode put willst du vermutlich den bisherigen value zurückgeben, wenn du zu einem existierenden key einen neuen einträgst? Den könntest du auch im existierenden KeyValuePair ersetzen, statt dieses zu löschen und anschließend ein neues kvp zu erzeugen und hinten anzuhängen. Und vermutlich erwartet der Aufrufer nur den alten Value und nicht auch den Key, den er ja selbst mitgegeben hat.

Mir kommt der Listendurchlauf mit Iterator umständlich vor. Kann man nicht einfach

public String get(Integer key) {
  int index = hashfunktion(key);
  for (KeyValuePair kvp : hashtable[index]) 
    if (kvp.getKey().equals(key)) 
      return kvp.getValue();
  return null;
}

schreiben? Das geht doch schon seit Java 1.5 (Sept 2004)

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Weil du (13/M) bist und nicht 18.

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Methodensignaturen sind keine Methodenaufrufe und umgekehrt.

Daher ist keine dieser Methodensignaturen ein Methodenaufruf.

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Wisst ihr bereits, wie man eine Funktion formal ableitet?

Wenn ja, sollte das einfach sein.

Die erste Funktion ist f(x) = 2 x - 2,

die zweite ist f(x) = -0,5 x² + 2x + 1,5

Die Ableitungsfunktion gibt für jedes x die Steigung der Ausgangsfunktion an. Bei der ersten Funktion ist die Steigung überall gleich, deshalb hat die Ableitung überall den gleichen Wert und verläuft parallel zur x-Achse.

Bei der zweiten Funktion könntest du die Steigung in den Punkten A(-1|-1), B(1|3), C(2|3,5), D(3|3) und E(5|-1) ungefähr abschätzen (Geodreieck dranhalten) und einzeichnen. Dann sollte dir ein Muster auffallen.

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Hast du die vollständige Wertetabelle schon?

Also links die Werte 0 bis 14 (binär auf 4 Eingängen) und rechts die Anzahl der gesetzten Bits (0-3) auf zwei Ausgängen?

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