Weil die diese gesamte Gesellschaft am Laufen halten.

Wir werden hier reingeboren und alles läuft - Straßen sind gebaut Autos fahren, Strom fließt etc.

Irgendwas müssen die ja wissen

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Auch nicht mit Stoff macht man so eine Transformation nach 18 Tagen.

Bin ehrlich keine Ahnung wie er es hingekriegt hat mehr Umfang + weniger KFA in so kurzer Zeit hinzubekommen, aber es wird irgendein Trick mit Ernährung, Beleuchtung und Pump gewesen sein.

Ich bin jetzt seit 4 Monaten auf 500mg Testo, 300mg NPP und 200mg Drosta und habe in der Zeit 10kg aufgebaut. Davon aber womöglich 2-3kg Zunahme durch reines Glykogen und anderweitige temporäre Adaptationen, 3-4kg Fett und nur 3-5kg Muskulatur.

Das sind maximal 5kg in 120 Tagen. Er soll hier +5kg in 18 Tagen gemacht haben.

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Volumen ist nicht irrelevant, aber nach neuesten Daten weniger wichtig als Muskelversagen. Vorallem die letzten paar Wiederholungen induzieren wirklich die Muskelsynthese.

Manche schwören darauf, dass 3 Sätze 2x pro Woche ausreichend sind bei 0-1 RIR. Ich brauche gegenwärtig eher 6-8 Sätze 2x pro Woche.

Dazu aber auch genug Kalorien, Eiweiß und 7.5 - 8.5h schlaf, sonst trainiert man umsonst.

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Vermutlich kein Bewegungsdrang sondern Abnehmdrang. Hast du Anorexie? Dann ist der Bewegungsdrang ein Nebensymptom.

Bei 1.75m wärst du mit 65 schon normal schlank. Mit 55kg schon extrem schlank. Mit 45kg siehst du vermutlich bereits krankhaft mager aus - und bist es übrigens auch. Der Bereich von 35-45kg wäre bei dir akut lebensgefährlich.

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Da führt nichts dran vorbei als es einfsch zu machen

Wenn ich irgendwas auffälliges anziehe fühle ich mich die ersten Male auch unwohl damit. Irgendwann geht das aber vorüber.

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Echtes erwachen ist ein eher seltenes Ereignis.

Selbst viele die meinen "erwacht" zu sein, haben nur ein paar Schlüsselelemente der östlichen Philosophie rational verstanden oder glauben durch Selbstdiagnose und dem Wissen um "die dunkle Nacht der Seele" sich nun auf dem Weg der Erleuchtung zu befinden, obwohl sie einfach nur ein paar psychische Probleme habe die sie jetzt aufarbeiten.

Echtes erwachen ist gekennzeichnet von einem radikalen Wandel der Realitätsinterpretation und dem sukzessiven oder plötzlichen auflösen der Ich-Instanz.

Es ist aus dem Ego heraus kein schöner Prozess, weil es in gewisser Weise wie das Sterben ist.

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Warum bin ich immer direkt voreilig und handel zuerst bevor ich nachdenke?

Hi Leute,

schon seit Jahren ist es so, dass ich mich in verschiedenen Alltagssituationen echt oft blamiere und ins Fettnäpfchen trete, weil ich zu voreilig handel oder denke, ich wäre im Recht obwohl es oft nicht so ist. Das checke ich aber leider erst im Nachhinein und schäme mich dann wirklich sehr.

Hier ein Beispiel:

Es ging um meine Lohnabrechnung. Mir ist aufgefallen, dass ich diesen Monat weniger Geld bekommen habe. Danach habe ich bemerkt, dass mein Deutsche Bahn Zuschlag für mein Ticket nicht mit überwiesen wurde. Anscheinend war es eine Regel, das man den Abbuchungsnachweis bis zum 15. jeden Monats einreichen muss, sonst wird dieser nicht mitgerechnet.

Dazu gab es eine Mail von unserem HR und das wusste ich, ich habe sie ja schließlich ebenfalls bekommen. In dem Moment, als ich die Mail an HR geschrieben habe diesbezüglich und meinen Beitrag einfordern wollte, konnte ich mich an diese Regel nicht erinnern. Ich habe nicht richtig nachgedacht und habe die Mail anschließend losgeschickt. Als Antwort wurde ich dann an die Regel erinnert und mir wurde der Beitrag verweigert.

Um ehrlich zu sein weiß ich selber nicht, wieso es so ist oder wieso ich so handel. Es stört mich so sehr. Mein Gehirn hat in solchen Momenten sowas wie einen Blackout und ich denke nicht nach, bevor ich was mache. Es ist so, als würde mein Körper reagieren bevor mein Gehirn es tut und das bringt mich in so dumme Situationen.

Mir ist bewusst, das es meine eigene Dummheit ist und ich mich ändern muss. Vielleicht ist es auch einfach weil ich noch jung bin und das alles mit den Jahren kommt.

Trotzdem hätte ich wirklich gerne Tipps, um solche Sachen zu umgehen. Nachdenken und dann richtig handeln ist in meinem Kopf zwar logisch und eine Sache, die jeder Schwachkopf können sollte, aber wenn es dann an die Umsetzung geht, bin ich so nützlich wie ein Stück Brot.

Dazu wurde bei mir vor 3 Jahren ADHS diagnostiziert und ich nehmen bestimmte Medikamente, die mich beruhigen. Davon bekomme ich aber sehr oft Gedächtnis Schwund und bin sehr impulsiv, wenn ich sie nicht nehme.

Trotzdem bin ich der Meinung, das die Diagnose nicht der Grund sein kann, wieso ich so abnormal dumme Entscheidungen treffe und so handel.

Fühlt euch frei, mir die ehrliche Meinung zu sagen. Ich möchte mich ändern und ein dezenter Mensch sein, weiß aber for real nicht wie.

Ich danke euch für die Antworten.

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Achtsamkeitsmeditation könnte dir helfen

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1. Stoff wird dir am Anfang ein paar kg bringen selbst ohne Training, aber nach mehr als ein Jahr Training siehst du dann trotzdem nicht aus. Vorrausgesetzt du isst genug - ansonsten passiert kaum was

2. Ich habe laufen immer extrem gehasst. Nach 6-12 Monaten regelmäßig zwingen fing es an, spaß zu machen, weil mein Körper dann anfing, diesen unangenehmen Ausdauerreiz anders zu interpretieren.

3. Fitnessstudio erzeugt mehr Motivation und Trainingsbereitschaft, weil viele Menschen trainieren und der Ort für nicht anderes gedacht ist

4. Bisschen googlen und youtuben, einen kleinen Ganzkörperplan mit 8 Übungen erstellen und dich dann immer an diesem Plan langhangeln. So hast du ein direktes Ziel pro Trainingseinheit und wirst weniger durch deine negativen Gefühle geleitet

Darüber hinaus durchziehen. Es ist eine Sache von Gewohnheit. Wir Menschen können auch lernen, Dinge zu mögen die wir hassen, wenn die Gründe dafür wichtig genug sind.

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Antworten auf diese Frage werden immer verzerrte Ergebnisse liefern.

Man spricht in einer nicht-gefahren Situation den rationalen Teil an, der nüchtern überlegen muss, ob er Angst vor dem Tod hat.

Wenn er nicht gerade starke Probleme mit dem Thema generell hat, wird er "nein" sagen.

Bringst du ihn aber in einer Situation im Verkehr wo er gerade so einem tödlichen Unfall entkommt, wo er glaubt, eine lebensbedrohliche Menge Aufputschmittel konsumiert zu haben oder ihn mit dem Messer nahe des Herzens sticht, dann wird er merken, wie groß seine Angst vor dem Tod tatsächlich ist.

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