Ja.

Die Vorfahren der Menschen in Europa kamen hauptsächlich aus dem Nahen bis mittleren Osten. Später kamen auch Menschen aus den Steppen Asiens dazu.

In Afghanistan gibt es sogar einige blonde Menschen. Helle Haut entwickelte sich in höheren geografischen Breiten und zu Zeiten, in denen das Klima eher wolkenreich war, damit die Menschen auch bei geringerer Sonneneinstrahlung noch genug Vitamin D bilden können. Die Vorfahren hellhäutiger Afghanen stammen aus nördlicheren Gebieten (z. B. zentralasiatische Steppen bis zur Schwarzmeerregion). Alexander der Große siedelte Menschen aus Makedonien u. Griechenland in der Region an.

Dunklere Haut in Afghanistan gibt es relativ selten, diese stammt meist von Vorfahren aus Pakistan oder Indien.

Starker Bartwuchs ist auch bei europäischen Männern verbreitet, in Europa rasieren sich nur mehr Männer ihre Bärte kurz.

Das sich in Afghanistan viele einen langen Vollbart stehen lassen, liegt meist an islamischen Traditionen in dieser Region.

Viele Hipster aus deutschen Städten würden in afghanischer Tracht mit Turban in Afghanistan rein äußerlich kaum auffallen.

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Ja, kann man machen

Papier mit Holzleim kleben sollte funktionieren, denn Papier enthält ja Holz-Bestandteile. Man sollte den Holzleim nicht zu dick auftragen und das Ganze zur Sicherheit 12 bis 24 h trocknen lassen, denn Holzleim braucht relativ lange zum Trocknen.

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Wie wäre es mit Menschen, die Deutschland leben und oft von Rassismus betroffen sind, wie z. B. Afrodeutsche, Menschen mit Wurzeln in der Türkei, arabischen Ländern, China oder Vietnam. Als Unterthemen könnte z. B. etwas über Rassismus bei der Wohnungssuche und Rassismus bei der Jobsuche erzählen. Man könnte etwas über unterschiedlich gute Bildungschancen für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund in Deutschland erzählen; oder über Unterschiede beim Gehalt (Menschen mit Migrationshintergrund bekommen oft nur schlecht bezahlte Jobs) erzählen.

Oder über das leidige Thema Rassismus bei der deutschen Polizei (z. B. der Mord an Oury Jalloh), falls nicht schon jemand anderes dieses Thema nimmt.

 

Oder auch rassistische Klischees in den Medien (z. B. in TV und in Filmen u. Serien) mit Beispielen.

Z. B.: Als Dieter Nuhr über die deutsche Autorin Alice Hasters und ihr Buch „Was weiße Menschen über Rassismus nicht hören wollen – aber wissen sollten“ herzog. Er hatte das Buch nicht mal gelesen, glaubte, eine Frau die schwarz ist müsse ja quasi automatisch US-Amerikanerin sein und meinte, dass Anti-Rassist*innen und Linke an Donald Trump schuld wären (also die typische Täter-Opfer-Umkehr, die Rechte oft äußern).

https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_88931692/dieter-nuhr-kritisiert-buch-ueber-rassismus-und-erntet-shitstorm.html

 

Falls der Vortrag etwas für das Fach Deutsch ist, könnte man z. B. eines der folgenden Bücher vorstellen:

Alice Hasters: „Was weiße Menschen über Rassismus nicht hören wollen – aber wissen sollten“

Tupoka Ogette: „exit RACISM: rassismuskritisch denken lernen“

Mohamed Amjahid: „Der weiße Fleck: Eine Anleitung zu antirassistischem Denken“

Angela Davis: „Freiheit ist ein ständiger Kampf“

 

Falls der Vortrag etwas für das Fach Geschichte ist: die Versklavung von Schwarzen, Indigenen und People of Colour durch Deutsche; Kolonien deutscher Länder und im Deutschen Kaiserreich und damit verbundene Verbrechen wie z. B. die Genozide an den Herero und Nama in Namibia. Denn diese Themen werden leider im Geschichtsunterricht oft meist nur sehr kurz oder gar nicht behandelt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_in_Deutschland

https://de.wikipedia.org/wiki/Kolonien_deutscher_Länder_vor_1871

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Kolonien

https://de.wikipedia.org/wiki/Völkermord_an_den_Herero_und_Nama

 

Oder etwas dazu, wie Menschenrassen erfunden wurden, mit Fokus auf deutschen Vertretern der „Rassenkunde“ wie z. B. Immanuel Kant, Johann Friedrich Blumenbach, Samuel Thomas von Soemmerring, Carl Gustav Carus, Ernst Haeckel, Rudolf Steiner.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rassentheorie

 

Oder etwas zum Thema Kunstraub und dem Streit um Restitution, z. B. die Benin-Bronzen, von denen mehrere im Humboldt-Forum in Berlin ausgestellt sind.

https://de.wikipedia.org/wiki/Benin-Bronzen

https://taz.de/Raubkunst-im-Humboldt-Forum/!5733565/

Das wäre etwas fürs Fach Kunst, Geschichte oder auch Ethik.

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Wenn die unteren Blätter braun werden, war oft die Erde zu feucht.

Oder die Blätter waren dicht hinter der Fensterscheibe bei Sonne.

Auch wenn Primeln Frost abbekommen, können Blätter braun werden. Denn Primeln, die jetzt verkauft werden, standen vorher die ganze Zeit drinnen im Warmen und sind deshalb frostempfindlich, wenn man gekaufte Primeln rausstellt.

Ich würde die braunen Blätter abschneiden und evtl. die Primel in einem größeren Topf umtopfen wo unten Sand drin ist, oder die Primel gleich in den Garten pflanzen. Beim Austopfen kann man schauen, ob Wurzeln durch zu viel Gießen verfault sind. Verfaulte Wurzeln sollte man entfernen.

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Auf sehr sandigem Boden wächst Zwetschge sehr schlecht, denn Zwetschgen brauchen einen feuchten Boden, der viel Humus und Nährstoffe enthält.

Wenn man nur sandigen Boden hat, kann man evtl. versuchen, die Zwetschge in der Nähe eines Gewässers zu pflanzen oder man arbeitet vor der Pflanzung große Mengen Humus in den Boden sein.

Bei sehr sandigem Boden und wenig Niederschlag sollte man statt Zwetschge trockenheitsverträglichere Arten anbauen, z. B. Kirschpflaume (Prunus cerasifera) oder Strandpflaume (Prunus maritima).

Kirschpflaume wächst als Strauch oder Baum und kann ca. 4 bis 8 m hoch werden. Man muss nicht mit der Leiter pflücken, reife Früchte lösen sich leicht ab und fallen runter, man kann sie mit einem Netz auffangen. Von den Kirschpflaumen gibt es auch Zuchtsorten mit größeren Früchten, diese haben oft rotes Laub (Blutpflaume) wie z. B. 'Hollywood'.

Strandpflaume wächst auf Sandböden an der Küste und kommt im Inland auch mit starker Trockenheit klar. Strandpflaume wächst wie ein Strauch und wird maximal 3 m hoch.

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Gesund ist es nicht, denn feiner Staub lagert sich in den feinen Bronchien und den Alveolen der Lunge ab, was das Atmen und den Gasaustausch erschwert. Bei chronischer Staubbelastung kann man chronisches Asthma, eine chronische Bronchitis oder eine Staublunge bekommen.

Zucker wird mit der Zeit ins Blut aufgenommen, so dass der Blutzuckerspiegel steigt. Das kann das Diabetesrisiko erhöhen.

Zucker in der Lunge kann dort auch das Wachstum von Keimen z. B. Bakterien oder Schimmelpilzen fördern.

Man kann sich vor feinem Staub durch eine Staubmaske (z. B. FFP2 oder FFP3) schützen, die eng am Gesicht anliegt.

 

Staubbildung lässt sich durch verschiedene Maßnahmen vermeiden, z. B.

- die Technik so verändern, das größere Zuckerstückchen erzeugt werden, aber weniger feiner Zuckerstaub

- Arbeiten mit Staub in nasser Umgebung durchführen, z. B. den Zucker(staub) nass machen, ihn nass/feucht auftragen und trocknen lassen

- Arbeiten, bei denen viel Staub entsteht und nasses Arbeiten nicht möglich ist, unter einem Abzug / Absaugtrichter durchführen, so dass der Staub abgesaugt wird und nicht bis zu den Arbeitenden gelangt

- Arbeiten draußen unter freiem Himmel durchführen, wobei der Wind den Staub vom Arbeitenden wegträgt. Nachteil: draußen arbeiten ist oft nicht möglich; oder es weht kein Wind oder der Wind dreht oft, so dass Arbeitende trotzdem Staub einatmen

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Das neue Organ kommt ja von einem anderen Menschen, i. d. R. von jemndem, der nicht mit dem Organ-Empfänger enger verwandt war. Das Immunsystem des Organ-Empfängers erkennt das Spenderorgan als fremd und bekämpft es mit Immunzellen und Antikörpern, das nennt man Abstoßungsreaktion. Wenn man nichts tun würde, würde diese Abstoßungsreaktion sehr schnell beginnen (innerhalb von Tagen bis Wochen). Um die Abstoßung des Spenderorgans zu verhindern, bekommen Organ-Empfänger immunschwächende Medikamente. Trotz dieser Medikamente kann es auch Jahre später aber immer noch zu einer Abstoßungsreaktion kommen.

Die immunschwächenden Medikamente erhöhen auch das Risiko für Infektionen, z. B. dass es durch Bakterien, Viren oder Pilze es zu einer Bronchitis oder Lungenentzündung kommt. Solche Infektionen können das Gewebe der transplantierten Lunge beschädigen, so dass die Lungenfunktion schlechter wird oder die Lunge sogar ganz ausfällt.

Durch die Operation kommt es später oft zu Narbenbildung rund um das Spenderorgan. Das Spenderorgan wird bei der Operation mit Blutgefäßen des Empfängers verbunden. Narbenbildung an diesen Verbindungsstellen kann dazu führen, dass das Spenderorgan nicht mehr so gut durchblutet wird, wodurch die Zellen des Spenderorgans nicht mehr so gut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Das Spenderorgan funktioniert dann schlechter, es können dort mehr Zellen absterben.

Blutgefäße zum Spenderorgan können durch eine Immunreaktion oder durch Narbenbildung verschlossen werden. Gewebe des Spenderorgans, welches durch das Blutgefäß versorgt wurde, stirbt ab, wenn das Blutgefäß zu lange zu ist.

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Ja, alle echten* Metalle leiten Strom sehr gut. Bei Metallen sind die äußersten Elektronen (Valenzelektronen) nur sehr schwach an den Atomkern gebunden. Die Valenzelektronen können sehr leicht von einem Metall-Atom zum nächsten wandern oder das Metall ganz verlassen. Dadurch ist leicht ein Fluss der Elektronen durch das Metall möglich.

Viele Metalle haben außerdem eine kristalline Struktur, die Atomkerne sind also in einem regelmäßigen Gitter angeordnet. Deshalb stoßen Elektronen, die als Strom durch ein kristallines Metall fließen, nur selten mal auf ein Atom, werden also kaum abgebremst oder gestoppt.

* Außer den echten Metallen gibt es auch noch Halbmetalle, die auch elektrisch leitfähig sind, aber weniger gut als Metalle.

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Neptun

Weil der Neptun so weit draußen ist und man noch nicht so viel über ihn und seine Monde weiß.

Bis jetzt gab es auch noch keine Raumsonde, die man extra nur zu Neptun geschickt hat, um ihn näher zu untersuchen. Bis jetzt sind zur ein paar wenige Sonden näher vorbeigeflogen.  

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Man spricht in der Tierkunde i. d. R. von den Flossen der Pinguine.

Von der Abstammung her sind es zwar Flügel, weil Pinguine ja Vögel sind. Allerdings können Pinguine ja nicht fliegen und ihre Flügel sind zu Flossen umgebildet, deshalb werden sie als Flossen bezeichnet.

Bei Walen spricht man ja auch von Flossen und nicht von (Vorder-)Beinen, obwohl Wale Säugetiere sind.

Es gibt ganz verschiedene Tiergruppen, die an aktives Schwimmen im Wasser angepasst sind und Flossen haben. Diese Flossen können in ihrer Form ähnlich aussehen (Konvergenz), aber im Inneren sind sie unterschiedlich aufgebaut:

- Knorpelfische (z. B. Haie)

- Knochenfische (z. B. Lachse)

- Meeresschildkröten (sind Reptilien*)

- Pinguine (sind flugunfähige Vögel)

- Wale und Delphine (sind Säugetiere)

* Früher gab es auch noch andere Meeresreptilien mit Flossen, diese sind aber ausgestorben: z. B. Ichthyosaurier, Mosasaurier, Pliosaurier und Plesiosaurier.

Andere heute lebende schwimmende Reptilien haben Beine mit Füßen und Zehen (z. B. Krokodile, Meerechsen) oder gar keine Gliedmaßen (Seeschlangen).

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Es gibt das Enyzm Taq-Polymerase des Bakteriums Thermus aquaticus, welches in heißen Quellen mit etwa 70 °C lebt. Die Taq-Polymerase vervielfältigt die DNA (DNA-Replikation), sie wird auch in der er Polymerase-Kettenreaktion (PCR) eingesetzt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Taq-Polymerase

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Ich arbeite an einer Klinik und habe den mRNA-Impfstoff von Biontech erhalten.

Am Tag der Impfung hatte ich nur ganz leichte Schmerzen an der Einstichstelle. Einen Tag nach der Impfung tat der Oberarmmuskel etwas weh, vor allem wenn man auf den Muskel draufdrückte oder wenn man etwas Schweres mit diesem Arm hochgehoben hat. Die Muskelschmerzen waren aber nicht so stark wie nach einer Grippe- oder Tetanus-Schutzimpfung. Ab dem 3. Tag nach der Impfung hat der Muskel nicht mehr weh und ich hatte auch sonst keine Beschwerden.

Die 2. Impfung habe ich noch nicht erhalten.

Andere aus der Klinik hatten nach der 2. Impfung nur wenige Beschwerden, aber einige hatten ca. 1 bis 2 Tage lang erhöhte Temperatur, einige wenige hatten sogar höheres Fieber, welches dann nach 1 bis 2 Tagen wieder wegging.

Erhöhte Temperatur u. Fieber sind ja nichts Negatives, denn sie zeigen an, dass die Impfung wirkt, also dass wie gewünscht eine Immunreaktion auf das Spike-Protein von SARS-CoV2 stattfindet.

Ein Arzt an meiner Klinik vermutet, dass die Menschen, die nach der Impfung nur leichte Symptome hatten, ohne die Impfung bei einer echten Infektion mit SARS-CoV2 auch nur leichte Krankheitssymptome bekommen hätten; und dass die Leute, die nach der Impfung hohes Fieber hatten, ohne die Impfung bei einer echten Infektion mit SARS-CoV2 richtig schlimm krank geworden wären.

Das ist aber nur eine Hypothese und lässt sich schlecht überprüfen. Man könnte höchstens eineiige Zwillinge untersuchen, welche ja genetisch identisch sind, wenn einer der Zwillinge geimpft ist und der andere sich nicht impfen lässt und sich später zufällig an SARS-CoV2 infiziert.

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Also: Das Herz ist ein Muskel, dessen Herzmuskelzellen müssen mit Sauerstoff versorgt werden, um richtig zu funktionieren. Damit der Sauerstoff zu den Herzmuskelzellen kommt, sind funktionierende Blutgefäße um das Herz nötig, die Herzkranzgefäße.

Bei einem Herzinfarkt verstopft ein solches Blutgefäß. Dann kann kein Blut mehr hindurchfließen, die Herzmuskelzellen hinter dem Verschluss werden nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. Wenn dieser Sauerstoffmangel mehrere Minuten lang anhält*, beginnen die Herzmuskelzellen abzusterben. Dann gibt es einen Bereich des Herzens, der nicht mehr richtig pumpen kann, wodurch der ganze Körper nicht mehr richtig versorgt wird. Im schlimmsten Fall führt zum Totalausfall von Herz und Gehirn und damit zum Tod.

* Darum ist es auch so wichtig, dass jemand mit Herzinfarkt so schnell wie möglich medizinische Hilfe bekommt.

ich hoffe, ich habe es einfach genug erklärt.

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Lange Haare

Die meisten Frauen sehen mit langen Haaren besser aus.

Kurze Haare sehen bei vielen Frauen im jungen bis mittleren Alten aus wie eine „alte-Frauen-Frisur“ oder „Oma-Frisur“, da wirken die Frauen gleich älter. Manche jungen Frauen mit kurzen Haaren sehen mit wenige cm langen Haaren eher aus wie ein Junge, was die allermeisten Männer nicht so schön finden.

Klar gibt es auch manche Frauen, die mit kürzeren Haaren gut aussehen (z. B. wenn die Haare sehr lockig sind), oder denen jede Haarlänge (außer vielleicht Glatze) stehen würde.

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Ja. Frauen sind oft die besseren Führungskräfte.

Viele Männer in Führungspositionen lassen eher das „Alpha-Männchen“ bzw. den „Ober-Macho“ raushängen und /oder bevorzugen einen autoritären Führungsstil, was innerhalb der Führungsetage oder auch öfter innerhalb der ganzen Firma häufig zu Streit führt (z. B. das sich 2 oder mehr männliche Führungskräfte „bekriegen“). Auch ist oft das Arbeitsklima schlechter: z. B. Vorgesetze brüllen ihre Angestellten an; Angestellte streiten öfter untereinander; Angestellte trauen sich nicht konstruktive Kritik zu äußern, weil sie Angst vor negativen Konsequenzen haben.

Viele Frauen in Führungspositionen bevorzugen einen weniger autoritären und mehr auf auf konstruktive Problemlösungen bedachten Führungsstil. Ich habe schon oft erlebt, dass wenn mehr hochgestellte Frauen an Diskussionen beteiligt waren, dass dann schneller Kompromisse gefunden wurden, mit denen (fast) alle zufrieden waren. Auch achten die meisten Frauen in Führungspositionen auf ein gutes Arbeitsklima, z. B. dass Angestellte von ihren unmittelbaren Vorgesetzten nicht vollgebrüllt werden; und dass Konflikte unter Angestellten schnellstmöglich beigelegt/geschlichtet werden.

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1.) Was ähnelt Englisch mehr Deutsch oder Französisch:

Englisch ähnelt mehr dem Deutschen als dem Französischen, weil Englisch und Deutsch beides germanische Sprachen sind.

Durch die Ansiedlung von Angeln, Sachsen und Jüten, die alle germanische Sprachen bzw. Dialekte sprachen, im heutigen England entstand die englische Sprache. Später kamen noch Einflüsse der Wikinger und Dänen, die auch germanische Sprachen bzw. Dialekte sprachen und sich in England ansiedelten bzw. zeitweise Teile Großbritanniens beherrschten.

Französisch ist eine romanische Sprache, leitet sich also von Latein ab.

Klar gibt es im Englischen auch einige Wörter, die von lateinischen oder französischen Wörtern abstammen, aber insgesamt sind englischer Wortschatz und englische Grammatik deutlich näher an germanische Sprachen.

 

2.) Welche Sprache allgemein ähnelt Englisch eigentlich am meisten?:

Niederländisch und Plattdeutsch.

Dort gibt es sehr viele Wörter, die den englischen Wörtern sehr ähnlich sind oder sogar gleich sind.

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Vielleicht etwas in dieser Richtung:

 

Von The Wailers / Bob Marley and the Wailers:

- Is This Love

- Turn Your Lights Down Low

- Sugar Sugar

- Could You Be Loved?

- Satisfy my Soul

- Baby We've Got a Date (Rock It Baby)

- Ten Commandments of Love

 

von Peter Tosh:

- Nothing But Love

- (You Gotta Walk And) Don't Look Back

 

von UB40:

- I Got You Babe

- Stick by Me

- (I Can't Help) Falling in Love with You

- Cherry Oh Baby

- My Best Girl

- Sweet Sensation

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Venedig und andere Küstenstädte würden nicht im Meer versinken.

Fast alle Meereshäfen würden komplett trockenfallen. Dann müsste man überall weiter unten neue Häfen bauen.

Einige Schifffahrtswege wie z. B. Wege durch das Mittelmeer und die Nordostpassage wären durch neue Landbrücken unterbrochen.

Flussmündungen ins Meer lägen weiter unten. Durch das größere Gefälle der Flüsse bis zum Meer würde an Land die Erosion an Flüssen zunehmen, das heißt Flüsse, die ins Meer fließen, würden sich tiefer eingraben. Der Grundwasserspiegel in ehemaligen Küstenregionen würde dann an einigen Stellen fallen.

Die Straße von Gibraltar würde trockenfallen. Weil am Mittelmeer arides Klima herrscht (die Verdunstung ist höher als die Niederschläge), würde das Mittelmeer langsam austrocken und zur Salzwüste werden (ist vor paar Millionen Jahren schon mal passiert https://de.wikipedia.org/wiki/Messinische_Salinitätskrise). Das verdunstete Wasser würde sich anderswo auf der Welt niederschlagen und manche Meere weniger salzig machen. Evtl. würden sich dann Meeresströmungen verändern, wie z. B. der Nordatlantikstrom. Dies könnte sogar eine neue Eiszeit auslösen. Weil das Mittelmeer mehrere Kilometer tief ist, würde sich der Nil tief eingraben und eine sehr tiefe Schlucht schaffen, gegen die der Grand Canyon klein wäre. Das Schwarze Meer würde zu einem Binnensee werden.

Man könnte von Frankreich aus trockenen Fußes nach England rüber laufen.

Die Bering-Straße würde trockenfallen, dann hätte man einen Landweg von Asien nach Nordamerika.

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Bei Bremsstrahlung hat man auf jeden Fall immer das komplette Spektrum mit vielen niederenergetischen Photonen, in Richtung der Maximalenergie (für dein Beispiel 10 MeV) werden es immer weniger Photonen. Für die Maximalenergie müsste ein Elektron mit 10 MeV kinetischer Energie im Coulomb-Feld eines Atomkerns vollständig seine kinetische Energie an das emittierte Bremsstrahlungs-Photon abgeben. Dafür muss das Coulomb-Feld sehr stark sein, das Elektron muss sich dem Atomkern also sehr stark annähern, was relativ unwahrscheinlich ist. Das Coulomb-Feld wird nach außen hin mit 1/(Abstand^2) schwächer. Wenn das Elektron weiter weg am Atomkern vorbeifliegt (was wahrscheinlicher ist), wird es nur leicht abgelenkt, das emittierte Bremsstrahlungs-Photon erhält weniger Energie.

Du könnest es für Beispiele berechnen mit einem bestimmten Minimalabstand des fliegenden Elektrons zum Kern. Du könnest ausrechnen, wie stark die Coulombkraft beim Minimalabstand ist. Dann müsste man berechnen können, wie stark das Elektron abgelenkt wird. Mithilfe der Impulserhaltung (Winkel zwischen den Impulsvektoren) müsste man den Winkel für das konkrete Beispiel ausrechnen können.

Bei relativ hohen Energien wie 10 MeV würde ich spontan sagen, dass die Bremsstrahlung wegen der Impulserhaltung in einem relativ schmalen Kegel in Vorwärtsrichtung emittiert wird. Achtung, bei 10 MeV hat das Elektron schon quasi Lichtgeschwindigkeit, man muss also unbedingt relativistisch rechnen.

In der Krebstherapie gibt es Elektronen-Linearbeschleuniger (Linacs), wo Elektronen z. B. auf 10 MeV beschleunigt werden, auf ein Wolfarm-Target treffen und dann kommt ein ziemlich schmaler Bremsstrahlungs-Strahl aus dem Beschleuniger raus. Die Bremsstrahlung strahlt also nicht stark in alle Richtungen.  

Beim Synchrotron, wo man die Elektronen auf noch höhere kinetische Energie beschleunigt, kommt nur ein sehr schmaler Kegel an Bremsstrahlung raus, der tangential zur Flugrichtung der Elektronen emittiert wird.  

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Nein, in Impfstoffen sind keine Kontrastmittel enthalten.

Kontrastmittel braucht man ja in der Medizin nur für bestimmte Röntgen-, CT- oder MRT-Untersuchungen.

Wegen möglicher Allergien: Da müsste es von den Herstellern Listen mit allen Inhaltsstoffen geben. So etwas ist gesetzlich vorgeschrieben. Auch ein Arzt muss solche Informationen über Inhaltsstoffe haben.

Ich kenne das von der Grippeschutzimpfung, da erhält man vorher ein Aufklärungsblatt, wo die Inhaltsstoffe stehen, und wird vom Arzt vorher nach bekannten Allergien gefragt.

 Im Zweifel kann man immer noch einen Allegiertest machen, bevor man sich impfen lässt.

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