und haben genügend Gefälle, dass das Wasser abfliessen kann?

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bei guter regelmäßiger Pflege sollte das jahrelang halten (ich gehe davon aus, dass sich keine Staunässe auf der Terasse bilden kann). Wichtig bei Holzterassen ist aber immer die richtige Pflege. Da hast Du ja schon mit dem dreifachen Schutzanstrich gut begonnen. Also, ich würde erst mal nichts rausreißen.

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begiesse den Löwenzahn regelmäßig mit Salzwasser (30% = 30g Kochsalz auf 100 ml). Das macht keine Pflanze lange mit - garantiert.

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Hallo Sumatrix01,

Meerwasser hat 3,5% Salz und ist schon für die meisten Landpflanzen tödlich salzig. Wenn Du in richtige pflanzenphysiologische Bücher an der Uni schaust, wirst Du Gleichungen finden, mit denen Du die Osmose bzw. den Salzstress berechnen kannst. Aber für den Moment sollte ausreichen, dass 10% Salz richtig viel ist.

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Je nachdem, Hansgashi:

wenn Du sehr viel Platz zur Verfügung hast, kannst Du gerne auch nur ein Sämchen pro Topf säen. Dann sparst Du Dir später das Vereinzeln der Pflanzen (=pikieren), bei dem sie gerne auch mal beschädigt werden.

Meist werden allerdings, so wie LaOfThRealm, Mikromenzer oder Vogerlsaat schrieben, mehrere, auch gerne 10 Sämchen pro Topf, ausgesät und später vereinzelt.

Wichtig ist in allen Fällen, dass Du anfangs die Erde gut befeuchtet (nicht nass!) und warm genug hältst, damit die Sämchen keimen können. Dazu eignen sich trefflich durchsichtige Plastiktüten als Minigewächshaus (schau Dir das auf YouTube an, wenn Du nicht weißt, was ich meine).

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Die Rose von Jericho ist tot und wird nie blühen! Sie rollt ihre "Blätter" aus, wenn Du sie in eine feuchte Umgebung bringst (in eine flache Schale mit Wasser legst) und rollt sich wieder zusammen, wenn Du sie trocknest (dann vorsicht vor Druck, die tockenen Äste brechen leicht). Ist immer wieder ein guter Partygag oder etwas, das man der Familie vorführen kann, weil sich in wenigen Stunden viel tut. Viel Spass damit

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Die ist tot und wird auch nie blühen. Sie rollt sich auf, wenn Du sie in eine feuchte Umgebung bringst und rollt sich wieder ein, wenn Du sie wieder austrocknen lässt-Basta. Mehr macht sie nicht. Ist aber immer wieder ein guter Partygag oder etwas, das Du der Familie zeigen kannst. Viel Spass damit!

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Hier ist die Antwort des gesuchten Botanikers: Cola enthält, wie viele andere schon sagten, viel Zucker und Phosphor. Und das ist auch der Trick daran. Phosphor ist eines der drei Düngerbestandteile, die schon Herr Liebig vor 100 Jahren als Mangel für Pflanzen festgestellt hat. Klassisch ausgewogene Dünger liefern ja immer Stickstoff (als Nitrat oder Ammonium), Phosphor (als Phosphat) und Kalium. Auch Zucker wird von Pflanzen gerne aufgenommen (tun wir im Labor oft in unsere Pflanzenmedien) und spart ihnen, die eigenen Vorräte anzugreifen. Also, Cola liefert diese beiden Bestandteile, hat aber den auch schon erwähnten Nachteil, dass es eben sehr sauer ist (auch wenn abgestanden), daher sollte es nur in Massen eingesetzt werden und ersetzt sicher nicht einen ausgewogenen Dünger. Aber wenn eine Cola mal alt wurde, kann sie gerne an Pflanzen gegeben werden (je größer der Topf, umso weniger kann die Cola schaden- auch daran denken, nicht direkt aus dem Kühlschrank an die Wurzeln giessen, so eine rasche Abkühlung vertragen manche Pflanzen gar nicht!). Mit dem Kaffeepulver ist es ähnlich: auch hier finden sich jede Menge Mineralien drin, sind aber eben nicht ausgewogen. Daher nur mäßig und etwas in die Erde einarbeiten, damit es eben nicht schimmelt. Das noch vorhandene Koffein kann als Schutz vor Schädlingen wirken. Hoffe, das half...

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Die Pflanzen, von denen sich der Mensch ernährt, sind durch jahrtausende-lange Anpassung in der Zucht gegangen. Die meisten Pflanzen wehren sich gegen Frassfeinde (und dazu gehört ursprünglich auch der Mensch) durch Beigaben, die sie recht unverdaulich/bis hin zu giftig machen. In der Zucht hat der Mensch seine Nahrungspflanzen diese Abwehr verlieren lassen und dafür Schutz geboten.Deshalb sind sie nun leichter angreifbar (wohl auch deshalb mögen Schnecken lieber unsere Salat-Pflanzen, als die wilden Kräuter drum herum). Weiterhin gelten die anderen Antworten, dass Salat, Gras und Co kaum Nahrung in Form von Kalorien bieten und v.a. wegen der Vitamine, Ballaststoffe und Mineralien gegessen werden sollten.

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Die Pflanzen, von denen sich der Mensch ernährt, sind durch jahrtausende-lange Anpassung in der Zucht gegangen. Die meisten Pflanzen wehren sich gegen Frassfeinde (und dazu gehört ursprünglich auch der Mensch) durch Beigaben, die sie recht unverdaulich/bis hin zu giftig machen. In der Zucht hat der Mensch seine Nahrungspflanzen diese Abwehr verlieren lassen und dafür Schutz geboten.Deshalb sind sie nun leichter angreifbar (wohl auch deshalb mögen Schnecken lieber unsere Salat-Pflanzen, als die wilden Kräuter drum herum). Weiterhin gelten die anderen Antworten, dass Salat, Gras und Co kaum Nahrung in Form von Kalorien bieten und v.a. wegen der Vitamine, Ballaststoffe und Mineralien gegessen werden sollten.

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Ich schliesse mich HelmutRn an! Wir kauften lange Zeit die 4 cents pro Liter Erde bei Praktiker und waren sehr zufrieden damit. Als wir das Anfang dieses Jahres das wieder taten, war Rindenmulch-ähnliches Zeug in den Säcken. Seither kaufe ich die etwas teurere aber sehr schöne Fleurelle Erde

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Das können sie tatsäclich nicht, weil die Geschlechtsorgane nicht zu einander passen. Das ist nur ein Trick von Mutter Natur zu verhindern, dass Arten sich mischen( s. auch Antwort von kgunnther). Ob man Chimären aus Affen und Menschen in vitro herstellen kann, wird ja zur Zeit in England versucht...

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Ok, um die Frage mal etwas ernsthafter anzugehen: Alkohol ist für alle Lebewesen auf der Erde ein Zellgift. Also auch für Pflanzen. Nun kommt es, wie schon die anderen Experten gesagt haben, darauf an, "die Dosis macht dass all Ding ein Gift sein kann". Wenn Du massen von Hochprozentigem in kleine trockene Pflanzentöpfe kippst, ist das schädlich. Wenn Du Wein/Bier in grosse feuchte Töpfe kippst, ist das kein Problem. Es gibt auch Pflanzen, die können höhere Alkoholkonzentrationen ganz gut verkraften und andere, die können es weniger gut. Das liegt an ihren Lebensumständen: wenn Pflanzen überflutet werden (so wie jetzt in Iowa), dann haben die Wurzeln Sauerstoffmangel, bilden daher selbst Alkohol und wenn das zu lange geht, bringen sie sich selbst damit um. Pflanzen, die oft überflutet werden können, können also Alkohol besser verkraften, als welche, die das üblicherweise nie trifft.

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Aus der Strukturformel ist es v.a. bei größeren Molekülen sehr schwer, abzulesen, ob etwas in Wasser löslich ist oder nicht. Die Faustregel von Bevarian und Troll ist sicher nicht schlecht, aber bitte auch echte Ladungen berücksichtigen! Geladene Moleküle sind noch viel eher in Wasser löslich, als ungeladene. Eine (organische) Säure/Base wird in Wasser sofort in geladene Ionen dissoziieren (sich auflösen/zerlegen), die (sehr gut) wasserlöslich sein können. Für dieses (und viele andere) Problem(e) sind aber Nachschlagewerke wie der Beilstein da.

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Die Frage wurde von "Schlaufuchs08" oder "olatie" bestens beantwortet. Du kannst es auch selbst ausprobieren. Einfach ein paar Kressesämchen auf immer gut feucht gehaltenes Papier legen und sie keimen und wachsen eine zeitlang prächtig heran. Wenn Du sie allerdings dann älter werden lassen willst und blühen lassen willst, dann müssen sie irgendwann in Erde.

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Wenn wir das Universum als Ganzes nehmen ist es ein geschlossenes System. Und geschlossenes Systeme sind konstant, d.h. da geht keine Energie, oder Masse oder Atome verloren oder kommen hinzu. Aber ob das Universum tatsächlich "Alles" umfasst, ist philosophisch....

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Tannenhonig ist ein sehr erstaunliches Produkt: (Weiss-)Tannen scheiden eine süsse Flüssigkeit aus (z. B. an den Nadelspitzen), die von Blattläusen gerne aufgesogen wird. Die Blattläuse wiederum sondern dann eine süsse Flüssigkeit aus, die von den Bienen gesammelt und im Stock dann wieder herausgewürgt wird. Dieser komplizierte Ablauf ist auch "Schuld" daran, dass es so wenig Weisstannenhonig gibt. Es müssen für all diese Vorgänge korrekte Wetterverhältnisse herrschen, damit die Tannen gut honigen, die Blattläuse das annehmen und die Bienen dann auch das sammeln können. Streng genommen ist der beste aller Honige also das Pipi, das von Bienen getrunken wird und dann wieder gekotzt. Und so was essen wir gerne und jeden Tag! Es lohnt sich übrigens seinen Imker daraufhin mal anzusprechen. Wenn er das nicht weiss, macht er auch sicher keinen echten oder guten Weisstannenhonig. Und es lohnt sich nach dem echten Produkt zu suchen-das ist das Köstlichste was es gibt!

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