Wenn sie nicht möchte, dann möchte sie nicht.

Dir empfehle ich einen Psychotherapeuten aufzusuchen.

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Du musst dich an die Kündigungsfristen halten.

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Mit einer schlechten Schufa, hast du ein Problem.

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Man schickt dich ja nicht so einfach zum Psychotherapeuten.

Es muss hierfür einen triftigen Grund geben und der sollte dir ja bekannt sein.

Denk mal darüber nach, was du gemacht hast, das man dich zum Therapeuten schickt und wie du deine Lebenssituation in den Griff bekommen könntest.

Dann teile das dem Therapeuten mit.

Solltest du keine Gedankengänge darüber haben,was du möchtest (was ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen kann) sage es dem Therapeuten, der wird dann andere Ansätze finden, um dir einige Dinge des Lebens klar zu machen, sodass du sie auch verstehst.

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Vielleicht hast du gerade ein Hormonumstellung.

Geh doch mal zum Facharzt.

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Spreche sie doch mal an, ob es ein Problem gibt

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Färb sie dir etwas dunkler.

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Pflegegrad 2, was gehört zu den Aufgaben des Pflegepersonals im Heim?

Hallo, ich habe einen Angehörigen „A“, der seit einigen Monaten im Pflegeheim ist. Er hat Pflegegrad 2, so wird das auch vom Heim abgerechnet und ans Heim bezahlt.

Wir haben den Eindruck, dass tatsächlich zu wenig Pflege geschieht. Seit Monaten sagen wir dort immer wieder, was unserer Meinung nach vom Pflegepersonal regelmäßig getan werden muss, die Antwort lautet jedesmal "Ja, natürlich, das machen wir!", es wird dann aber nicht getan.

Wir werden demnächst ein klärendes Gespräch mit der Pflegedienstleitung führen, und möchten in dem Gespräch gern eine klare schriftliche Vereinbarung erzielen, was täglich für A getan werden soll.

Ich möchte gern wissen, was wir nachdrücklich verlangen können und um was wir eher demütig bitten sollten. Mit der Internet-Suchmaschine finde ich nur, welche Geldleistungen man pro Pflegegrad bekommen kann, nicht, was vom Heim an Pflege geleistet werden muss.

Das passiert im Heim:

  • Schönes Einzelzimmer, das wird gut sauber gehalten.
  • A wird morgens geweckt, erhält vor den Mahlzeiten seine Medikamente und wird daran erinnert, dass es gleich Essen gibt.
  • Fehlt er beim Essen, wird er gesucht und geholt.
  • Nachmittags werden Spiele gespielt, dazu wird er kurz vorher eingeladen und macht oft mit.

Das funktioniert nicht oder nicht gut:

  • A denkt von selbst nicht ans trinken. Während der Mahlzeiten trinkt er ein paar Schluck Wasser, es stehen immer Wasserflasche und Glas in seinem Zimmer, das reicht aber nicht. Man müsste ihn viel öfter ans trinken erinnern und dann auch gucken, ob er wirklich etwas trinkt.
  • A wäre körperlich problemlos in der Lage, sich selbst zu waschen und umzuziehen. Wegen beginnender Demenz vergisst er es aber, oder findet es unnötig. Wenn wir ihn nur 1x pro Woche besuchen, dann hat er die ganze Woche lang dieselbe Unterhose und dasselbe Hemd angehabt.
  • Ihm wurden vor einem Monat mehrere Zähne gezogen und ein Teilgebiss angefertigt. Dass muss er nun Tag und Nacht tragen, weil sonst seine restlichen Zähne in die Lücke sinken können und dann das Gebiss nicht mehr passt. Obwohl mehrmals von uns angesprochen, hat sich noch nie jemand im Heim darum gekümmert, dass A das Gebiss immer in die Schublade legt und vergisst. Bei den Mahlzeiten hat er es noch nie getragen.
  • Jeden Sonntagmorgen um 9:30 holen wir ihn ab zum Gottesdienst. In 9 von 10 Fällen hat er sich dann nach dem Frühstück (oder auch ohne Frühstück) wieder ins Bett gelegt und schläft. Wenn man ihm beim Frühstück mehrmals klar sagen würde: "Heute ist Sonntag, Ihre Angehörigen holen Sie in einer halben Stunde zum Gottesdienst ab", dann würde er sich nicht wieder ins Bett legen, ans Anziehen würde er dann aber auch noch nicht von selbst denken. Ist es denn zuviel verlangt, dass er um 9:30 wach ist, gefrühstückt hat, sich gewaschen hat und saubere Kleidung trägt?
  • Arztbesuche, Friseurbesuch, geschwollene Knöchel, Fingernägel schneiden etc.: darum hat sich vom Heim überhaupt nie jemand gekümmert, das mussten immer am Ende wir.
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Ich denke das sollten Sie im Gespräch mit der Heimleitung und der Pflegedienstleitung klären.

Wenn der Angehörige versch. Alltages.-Arbeiten nicht mehr bewältigt, bewältigen kann, sollte vielleicht in Erwägung gezogen werden, die Pflegestufe zu erhöhen.

Allerdings können Sie auch nicht erwarten, dass eine Pflegekraft ständig nach ihrem Angehörigen schaut.

Es gibt noch mehr Patienten im Heim und es gibt viel zu wenig Pflegekräfte.

Des weiteren haben sie doch sicherlich einen Heimvertrag von ihrem Angehörigen gesehen oder bekommen.

Da stehen die Leitungen drin, dass das Heim erbringt.

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Ich würde mich nicht unterwerfen. Wir leben im Zeitalter der Gleichberechtigung.

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Du steigst aus dem Flieger und musst noch einmal durch die Kontrolle

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Alle Männer sind nicht so.

Sage doch deinem Partner, das es dich traurig stimmt, wenn er nicht reagiert.

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Eine Zecke kann ich jetzt nicht erkennen. Dann ist es eher ein Talgpickel. Wenn du das nächste mal zum TA gehst und der T-Pickel ist noch da, zeig es ihm doch mal. Kann ja nicht schaden.

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Bequeme Sachen und ein Zopf machen. Schmuck würde ich weg lassen.

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