Verständnis schon. Trotzdem ist das kein Zustand, bei dem es auf Dauer bleiben kann - ich habe nämlich auch Verständnis für die Leute, die irgendwann Probleme bekommen, weil der Analphabet irgendwann halt nicht das kann, was er können sollte. Der Analphabet sollte nun also dringend Lesen und Schreiben lernen. Kurse dafür gibt es oft an den Volkshochschulen, zumindest sollten die einen entsprechenden Kurs vermitteln können. Das würde ich dem Analphabeten also dringend ans Herz legen.

...zur Antwort

Das klingt erst mal nach einem fiebrigen Infekt - das Fieber könntest Du da selbst noch messen. Falls es in zwei, drei Tagen nicht wieder gut ist, solltest Du zum Hausarzt gehen, wenn Dir die Sache schon jetzt oder demnächst bedenklich vorkommt, kannst Du das auch schon vorher.

...zur Antwort

Wer warnt da warum vor welchem Erdbeben? Und warum fliegst Du? Ich meine, bei einem Urlaub würde ich mir das nach dem Erdbeben noch mal überlegen, wenn ich aber liebe Verwandte oder Freunde besuchen will, mache ich das dann wahrscheinlich erst recht - außer halt, wenn klar ist, dass Besucher bei dem Chaos eher stören würden.

...zur Antwort

Solange es nicht auch weh tut, ist das wohl kein Grund, im Urlaub zum Zahnarzt zu gehen. Karies schreitet langsam voran, auch sonst wüsste ich nichts Gefährliches, was vor allem durch verfärbte Zähne auffällt. Nach dem Urlaub solltest Du halt recht bald zum Zahnarzt gehen.

...zur Antwort

Welches Studium schwerer ist, hängt davon ab, was Dir liegt. Grob gesagt sollten Medizinstudenten eher gut in Chemie sein und Jurastudenten eher gut in Deutsch. Für beide ist aber auch allgemein logisches Denken wichtig.

Die Regelstudienzeit für Medizin ist länger als die für Jura, aber was wirklich länger dauert, weiß ich nicht. In beiden Fächern gibt es oft Gelegenheiten, einen passenden Studijob zu finden - der Medizinstudent arbeitet dann halt im Krankenhaus, der Jurastudent in einer Kanzlei.

Gut verdienen kann man in beiden Fächern, garantiert ist es in beiden Fächern nicht. Bei Jura zahlt es sich regelmäßig aus, wenn man das Studium mit einer besonders guten Note besteht, das sogenannte "Prädikatsexamen". In der Medizin ist die Abschlussnote meist eher uninteressant.

...zur Antwort

Weder der Streit zwischen Katholiken und Protestanten (und Orthodoxen und manches mehr) noch der zwischen Sunniten und Schiiten (und Aleviten und vermutlich auch manches mehr) hat zum Verschwinden des Christentums oder des Islams geführt. Durch interne Meinungsverschiedenheiten werden Religionen also offensichtlich auch nicht so leicht zerstört.

Von außen funktioniert es auch eher nicht, außer vielleicht durch Massenmord. Selbst das geht aber höchstens bei sehr kleinen Religionsgemeinschaften.

...zur Antwort

Ich denke schon, dass dahinter Ängste stehen. Das ist erst mal nicht sonderlich schlimm, Ängste hat jeder. Darüber nachzudenken, wo man notfalls Trost finden könnte, finde ich sogar erst mal eine ziemlich gute Art, mit Ängsten umzugehen. Da Du Dich aber vielleicht doch zu intensiv mit Deinen Ängsten befasst - Du sagst ja selbst, dass Du nicht aufhören kannst -, solltest Du wohl mal mit jemandem darüber reden, dem Du vertraust und der sich mit so etwas einigermaßen auskennt. Das kann der Hausarzt sein oder ein Lehrer, dem Du vertraust, ggf. natürlich auch ein guter Freund. Die eigene Mutter sollte es allerdings wahrscheinlich nicht sein, wenn sich Deine Gedanken gerade um ihren Tod drehen.

...zur Antwort

Die FDP hat keine Direktmandate im Bundestag. Das liegt aber weniger an großen Unterschieden in der Zahl der Erst- und Zweitstimmen, sondern mehr daran, wie die gelten. Ein Erstmandat (oder Direktmandat) bekommt man dann, wenn man in einem Wahlkreis stärkste Partei nach Erststimmen ist. Das ist der FDP bei der letzten Bundestagswahl nirgends gelungen. Listenmandate (oder Zweitmandate) bekommt man aber abhängig davon, wie viele Zweitstimmen man insgesamt bekommen hat. Zweitstimmen hat die FDP nun zwar nicht soooooo viele, aber doch auch nicht eben wenige bekommen, so dass sie entsprechend ihrem Anteil an Zweitstimmen im Bundestag vertreten ist. Was die Stärke der Parteien untereinander angeht, zählt überigens fast nur die Zweitstimme. Die Erststimme entscheidet fast nur darüber, welche Personen genau für eine Partei in den Bundestag einziehen - und auch das halt nur für die Parteien, die überhaupt Direktmandate bekommen.

...zur Antwort

Auf Augenhöhe ist man sowohl, wenn man sich beidseitig duzt, als auch, wenn man sich beidseitig siezt. Einen höheren Status beansprucht man nur, wenn man Leute duzt, die einen siezen (oder von denen man das jedenfalls erwartet). Umgekehrt kann man sich auch demonstrativ von Leuten distanzieren, indem man sie in einer Situation siezt, in der man sich normalerweise duzen würde. Das ist dann tatsächlich oft unhöflich und oft auch so beabsichtigt.

Beidseitiges Siezen spricht normalerweise für eine rein geschäftliche oder sonst förmliche Beziehung, beidseitiges Duzen dafür, dass da halt auch eine persönliche Beziehung besteht. Gerade da, wo man nur beruflich miteinander zu tun hat, kann das einseitige Duzen so eben auch als unangemessen empfunden werden - da unterstellt jemand eine persönliche Beziehung, von der man gar nichts weiß und vielleicht auch gar nichts wissen will.

...zur Antwort

Es gibt unter Linux mehr als ein Programm zur Anwendungsverwaltung, aber alle mir bekannten führen nur kostenlose Software und sind auch gar nicht darauf eingerichtet, irgendwelche Zahlungen abzuwickeln. Ein Anbieter kostenpflichtiger Software könnte eigene Paketquellen bereitstellen und den Zugang dann eben nur gegen Bezahlung freigeben. Dazu müsste man dann aber außerhalb der Anwendungsverwaltung etwas vereinbaren

...zur Antwort

Was genau leuchtet am PC? Einzelne LEDs leuchten an Geräten gerne mal, weil sie halt nicht wirklich aus, sondern nur in irgendeinem Standby-Modus, Schlafzustand oder so etwas sind. Den Geräten schadet das normalerweise nicht. Dass sie nicht richtig aus sind, sorgt freilich für Stromverbrauch (von dem die LED den kleinsten Teil ausmachen dürfte), und das Leuchten kann ggf. beim Schlafen stören. Wenn man Geräte wirklich vom Netz trennen will, hilft eine schaltbare Steckerleiste. Wenn da der Kippschalter aus ist, fließt dahinter wirklich kein Strom mehr.

...zur Antwort

Da die Afrikaner bisher keine Amerikaner als Sklaven in ihre Länder verschleppt haben und bisher auch nur sehr wenige Amerikaner nach Afrika ausgewandert sind, gibt es dafür keinen besonderen Ausdruck. Es gibt natürlich Amerikaner, die sich aus diversen Gründen in Afrika aufhalten, manche wollen dann wohl auch auf Dauer bleiben. Aber Amerikaner, die seit etlichen Generationen in einem afrikanischen Land leben, sind eben so selten, dass es wohl niemand für nötig hielt, ein Wort dafür zu basteln - jedenfalls nicht im Deutschen, dessen Sprecher ja mit Amerikanern in Afrika ohnehin nur selten zu tun haben.

...zur Antwort

Was ist jetzt genau Deine Frage?

Mir, Mann, unter 1,70, mehr als dreimal so alt wie Du, erscheinen viele Mädchen und Frauen über 1,70 durchaus schön. Es sollten dann allerdings keine "Hungerhaken" sein, wie sie unter Models leider häufig zu finden sind.

Das ist jetzt nur so ein Kommentar, eine richtige Frage hast Du ja nicht gestellt. Doch: "Hör ich auf zu wachsen?" - Nein im Alter von 14 wohl noch nicht bald.

...zur Antwort

Möglicherweise _muss_ sich die Partnerbörse mehr Werbung (im Sinne von Werbung beim Endkunden) leisten.

Wenn ich saure Gurken produziere, muss ich eher dafür sorgen, dass die Einzelhändler meine Gurkengläser erstens überhaupt und zweitens an einer möglichst prominenten Stelle anbieten. Wenn sie das tun, brauche ich nur noch wenig Werbung, die direkt beim Endkunden ansetzt. Was saure Gurken sind und wieso ich die haben will, weiß ich als Endkunde auch ohne Werbung.

Wenn ich als Verleger einen Roman platzieren will, muss ich dafür sorgen, dass der möglichst gut rezensiert wird, dass die Buchhändler ihm einen guten Platz einräumen, dass das Buch von gewissen Leuten, deren Wort unter Buchkäufern einiges gilt (heute nennt man die gerne "Influencer") empfohlen wird. Werbeanzeigen, die direkt an den Endkunden gehen, sind auch da eher zweitrangig.

Wenn ich ein großer Autohersteller bin, investiere ich in ein ansehnliches Netz von Vertragshändlern, sorge dafür, dass "Autojournalisten" (mehr oder weniger) redaktionell über mein bald neuestes Modell berichten - und schalte dann doch auch gar nicht so wenig Werbung, die an den eigentlichen Käufer gerichtet ist.

Parship macht zwar sicher auch einiges an PR, lebt aber doch eher davon, den möglichen Kunden direkt anzusprechen.

...zur Antwort